Einträge mit dem Tag: Swedish Romance
Mein Schreibnovember 2026 - ehemals NaNoWriMo
Ich hoffe, ihr hattet ein cooles, gruseliges Halloweenfest. Wir hatten zumindest jede Menge Spaß :)
Dass gestern Halloween war, bedeutet aber auch, dass heute der 1. November ist. Früher der Start des NaNoWriMo, der sich leider durch eine mies ekelhafte Aktion selbst erledigt hat. Natürlich gibt es NaNo 2.0 und andere Initiativen, aber ich dokumentiere meinen Fortschritt lieber hier (und in meinem personlichen Wordcount-Tracker).
Dieser Beitrag wird während des Schreibnovember 2026 öfter upgedatet.
Sonntag, 01. November 2026
Ja, ich schreibe immer noch an #SwedishRomance3 und wünschte auch, das Buch wäre endlich veröffentlicht. Aber hilft ja nix, muss erst geschrieben werden, und ich hoffe, der November hilft mir dabei.
Ich hatte kürzlich schon auf Mastodon erwähnt, dass ich etwas brauche, um meine Szenen verschieben zu können, weil ich im aktuellen Projekt feststecke und endlich Klarheit benötige.
Ich weiß, dass es das in Scrivener und Papyrus gibt, und auch Writer's Café habe ich einst benutzt (das fand ich übersichtlicher als die vorgenannten). Aber ich hatte ein Bedürfnis nach Kärtchen.
Und nachdem ich heute wieder ewig gebraucht habe, um das Manuskript endlich zu tacklen, bin ich drangegangen und habe endlich das Storyboard-Template in Notion zu meinem eigenen gemacht. Und gleichzeitig damit begonnen, Szenen stichwortartig auf Kärtchen zu schreiben. Jetzt werde ich wohl hoffentlich herausfinden, welche Methode für mich besser funktioniert. Vermutlich ist es von Tag zu Tag anders, oder auch eine Mischung aus beidem.
Wir werden sehen. Ich werde euch hier an dieser Stelle auf dem Laufenden halten. Also guckt doch immer mal wieder vorbei.
Sonntag, 1. November 2026
Habe angefangen, die Szenen zu dokumentieren, um sie schieben zu können und neue Ideen zu generieren.
Montag, 2. November 2026
In der Zeit, die mir heute zwischen stundenlang auf den Reifenwechsel warten (Autos waren fertig, aber die haben das mit den Rechnungen nicht hinbekommen) Brainfog bekämpfen, und jetzt endlich mal was zu Essen machen blieb, habe ich damit verbracht, 16 echte und ebenso viele virtuelle Kärtchen mit Szenenbeschreibungen zu versehen. Und - wie ich es mir schon gedacht habe - bekomme ich dadurch ein besseres Gefühl für die Geschichte und für die Reihe. Diese Schweden-Liebesromane, besitzen (bis auf Band 1) den Trope SMALLTOWN ROMANCE, und den Eindruck kann ich durch einige Kniffe noch verstärken.
Am Manuskript geschrieben habe ich zwar nur 234 Wörter, aber hey! - es sind 234 mehr, als ich in den letzten Monaten täglich geschrieben habe ;) Also kann ich trotzdem stolz sein. Insgesamt sind es übrigens 92 Normseiten bisher.
Und es kommt langsam Struktur rein. Das gefällt mir gut.
See you tomorrow!
Dienstag, 3. November 2026
Wochenlang bin ich angehustet worden, weil meine ganze Familie krank war. Ich hatte gar nichts. Jetzt schleicht sich die Erkältung anscheinend doch an, aber ich sitze schon seit über einer Stunde brav am Schreibtisch, schreibe LitBits und notiere Szenen. Schaun mer mal, was am Ende des Tages dabei rauskommt.
So, es ist 17:24 Uhr, und mein Mac hat offenbar keine Lust mehr. Ich nehme das als Zeichen. Immerhin habe ich 353 Wörter geschrieben, während ich weiter Szenen notiert habe. Es wird beim Überarbeiten halt nie so viel, als wenn ich frischen Fließtext schreibe. Aber wenn ich mit den Szenen durch bin (ich bin leider erst auf Seite 24 von 93), wird ja auch wieder ordentlich Neues geschrieben.
Ich war heute ziemlich verspannt, weil ich mir nicht abgewöhnen kann, die Schultern bis zu den Ohren hochzuziehen. Zusammen mit den Halsschmerzen wurde dadurch alles ziemlich mühsam, aber ich habe mich durchgebissen.
Jetzt wisst ihr Bescheid, und wir sehen und morgen wieder.
Mittwoch, 4. November 2026
Na super. Ich habe mir heute ein bisschen Zeit gelassen, weil ich dachte, ich hab ja bis heute abend Zeit. 90 Wörter erst und wenige Szenenkärtchen. Und dann kam plötzlich eine Terminänderung und ich kann den Tag als Schreibtag komplett abhaken. Mist.
Tut mir leid, dass ich nichts anderes berichten kann. Ich hasse es.
Donnerstag, 5. November 2026
Jetzt habe ich die Pharyngitis (Rachenentzündung) also doch endgültig von meiner Familie eingefangen. Schlucken ist sehr aua und das mit dem Sprechen sollte ich besser sein lassen. Aber okay, ich schreibe ja eh, bzw. gerade lese ich. Heute habe ich das Manuskript nämlich spaßeshalber mal auf der bisher letzten Seite 95 geöffnet und "rückwärts" gelesen. Dort befindet sich (was ich gar nicht mehr wusste) der alte Manuskriptanfang vom November 2023. Ja, peinlich, ich weiß. Aber nicht mehr zu ändern.
Einiges davon hatte ich bereits beim neuen Anfang verwendet, anderes nicht. Dabei hat manches davon durchaus Potenzial. Und ganz am Ende fand ich diverse LitBits, die eine nähere Betrachtung verdienen.
Den Begriff "LitBits" sollte ich vielleicht mal erklären. Den hatte ich mir irgendwann vor vielen Jahren ausgedacht. Lit steht für Literatur und Bits für die kleinen Schnipsel, die mir manchmal random einfallen, und die häufig mit Konjunktiv und vielleicht einhergehen. Wann immer ich eine Idee habe (auch nachts), tippe ich sie mit dem Stichwort wofür die Idee ist (für welches Manuskript, aber auch Stickerideen oder anderes, das ich nicht vergesse möchte) in meine Braintoss-App am Handy. Die schickt dieses Geistesblitze automatisch an mein Mailprogramm und zu Evernote, da doppelt bekanntlich besser hält. Und offenbar habe ich irgendwann die ganzen Notizen bzgl. #SwedishRomance3 am Ende des Dokuments gesammelt hinkopiert. Das kommt gleich auch auf Kärtchen (allerdings nur physische, nicht in Notion), damit ich die Ideen griffbereit habe, wenn ich sie brauchen kann.
Nun muss ich bloß mal sehen, was ich damit anfange, dass viele der Ideen so ganz anders sind, als die, die ich später (also jetzt am Anfang des Dokuments) hatte. Vielleicht kann ich sie kombinieren? Oder mich für eine der Varianten entscheiden?
Das sind so die Freuden des Pantserinnen-Autorinnendaseins. Wer es nicht weiß: Pantser sind Autor:innen, die aus dem Bauch heraus schreiben (writing from the seat of my pants) oder sich von ihren Figuren erzählen lassen, was sie zu tun gedenken. Also der Gegensatz zu plottenden Autor:innen (man könnte auch planenden sagen), die schon vor dem ersten Satz im Manuskript wissen, was am Ende passiert. Und zwischendrin auch. Die müssen natürlich nicht mehr so viel darüber nachdenken, was sie wohin packen, und wer welche Rolle spielt, weil sie das alles vorher festgelegt haben. Viellleicht kriege ich da ja im nächsten Leben hin :D
Ich melde mich heute zum Feierabend wieder und berichte, was sich so getan hat.
19:07 Uhr
Ich hatte völlig vergessen, wie kräftezehrend Schreiben bzw. das Überarbeiten / Szenen umstellen, etc. ist. Ich glaube, am meisten Kraft kostet es mich, den Fokus nicht zu verlieren, und mich immer wieder zu ermahnen am Ball zu bleiben und nichts anderes stattdessen zu machen. Ist mir natürlich nicht gelungen. Wenn es schwierig wird (und ALLE Entscheidungen sind für mein ADHS-Hirn schwierig), dann weiche ich genre aus. Jemand sagte, das ist, als wenn man versuchen würde, einen Flummi mit einem Hammer plattzuklopfen. Ich finde das Bild sehr treffend :D
Kennt das noch jemand?
Und dann habe ich vorhin eine Textstelle gefunden, die ich erst vor zweieinhalb Monaten geschrieben habe. Erwähnte ich, dass ich mich nicht nur nicht entscheiden kann, sondern auch furchtbar vergesslich bin (war ich als Kind schon)? Jedenfalls findet dort eine ziemlich dramatische Sache statt, bei der ich mir damals schon nicht sicher war, wie es genau abgelaufen sein soll. Und weil ich dieses Ereignis vergessen habe, habe ich mittlerweile ein anderes Dilemma gefunden (kürzlich erst, nachdem ich mir den Kopf zerbrochen habe), das mir eigentlich ganz gut gefiel. Und nun das. Vielleicht hätte ich ERST die ganzen Seiten lesen sollen, bevor ich mit den Kärtchen und den Überlegungen zum Plot neu angefangen habe. Nun habe ich den Salat, dass ich mich entweder GEGEN etwas entscheiden muss (das ist NOCH schwieriger, als mich ÜBERHAUPT zu entscheiden), oder versuche beide Ereignisse irgendwie in Einklang zu bringen.
Wegen der vielen Umsortiererei sind es dann heute auch wieder nur 67 NEUE Wörter geworden. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich langsam einen roten Faden finde. Insgesamt sind es bisher übrigens 22.907 Wörter. Für die Statistiker:innen unter euch.
Aber definitiv nicht mehr heute. Hals tut schlimmer weh, ich huste mehr, Augen brennen, und inzwischen habe ich auch Fieber (was ich bisher noch nicht hatte). Sorry, fürs Jammern, aber ich kann auch Männergrippe haben und mich so verhalten ;)
Hoffentlich bis morgen dann, und danke, dass ihr hier so fleißig mitlest.
Eventuelle Tippfehler schiebe ich mal aufs Fieber. Korrigiere ich ggf. morgen.
- -
Sagt doch mal in den Kommentaren, ob ihr die November-Schreib-Challenge (wie immer ihr sie auch nennt) auch mitmacht, oder ob ihr eh diszipliniert rund ums Jahr eure Manuskripte in die Tasten haut. Oder warum ihr sonst hier mitlest. Bin neugierig.
Alles Liebe
Petra
Umgang mit Niederlagen
Am heutigen #autor_innensonntag auf Instagram geht es um den Umgang mit Niederlagen, und ich bin ziemlich spät dran, was daran liegt, dass ich heute schon Niederlagen einstecken musste.
Sonntag, 28. Januar 2024

Foto: Adobe Stock, von mir bearbeitet
Früher hatte ich wenig Erfahrungen mit Niederlagen, weil mir alles zuflog: Schule, Abi, Diplom, Buchverträge. Als ich dann die Agentur nicht bekam, die ich mir in den Kopf gesetzt hatte, konnte ich damit nicht sinnvoll umgehen, weil ich es ja nie gelernt hatte.
Statt es in einer anderen Agentur zu versuchen, habe ich für lange Zeit gar nicht mehr geschrieben. Es spielten auch noch andere Faktoren mit hinein (z.B. fünf Buchverträge in einem Jahr - ich war "leergeschrieben"), aber wenn ich gelernt hätte, mein Krönchen zu richten und weiterzumachen, hätte ich andere Wege gefunden. So habe ich die "beleidigte Leberwurst"-Taktik gefahren und die Schreibblockade vorgeschoben. Heute weiß ich das.
Morgen sollte ein neues Ebook von mir erscheinen. Ein Sachbuch diesmal: Bücher schreiben mit ADHS. Im ganzen letzten Jahr habe ich aufgeschrieben,wie ich mich durch den Schreib- und Veröffentlichungsprozess meiner Bücher durchgebissen habe. Erst hier im Blog und später auf Patreon.
Ich wollte das gerne auch als Motivation und Inspiration als Ebook veröffentlichen und habe sehr viel mehr Zeit als erwartet in den Buchsatz gesteckt. Doch das neue Satzprogramm produziert bei KDP eine Fehlermeldung nach der anderen.
Dann wollte ich diesen Beitrag schreiben und das Foto dafür vorbereiten, aber auch da hat die Technik mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Früher hätte ich dann alles sein lassen. Aber es ist mein verdammtes Business, und da muss alles klappen. Ich bin dann erstmal an die frische Luft gegangen und habe anschließend mit der Family Kaffee getrunken. Dann habe ich mir eine Strategie überlegt, wie ich das morgen noch mal neu angehen und den Fehler beheben kann. Dann erscheint das Ebook ein bisschen später, aber es wird erscheinen. Heute verwandle ich Niederlagen in Erfolge. Weil ich jetzt weiß, wie es gehen kann.
Wie geht ihr mit Niederlagen um?
P.S: Ich muss wohl alles neu setzen. Nie wieder Atticus!
Was motiviert mich?
"Was motiviert mich?" ist die Frage für den zweiten #autor_innensonntag 2024 auf Instagram.
Darüber musste ich tatsächlich eine Weile nachdenken, denn es ist teilweise ziemlich komplex, was mich täglich dazu bringt, an einem meiner Manuskripte zu schreiben. Weil mein AD(H)S.Hirn manchmal ziemlich originell tickt.
Sonntag, 14. Januar 2024

Foto: Adobe Stock (von mir bearbeitet)
Grundsätzlich motiviert mich zum Bücherschreiben das Wissen, dass es da draußen viele Leser:innen gibt, die es mögen, wie ich schreibe.
Schon bei meinem Debütkrimi hatte ich dank dieses Blogs und meiner Twitterbubble* eine Fanbase und viele fanden meinen Ansatz und mein Ermittlerduo witzig und verlangten nach Band 2. Das hat mich eigentlich damals auch sehr motiviert, aber andere Buchverträge - und letztlich ich selbst - standen dem im Weg.
*Das waren noch Zeiten ... Schade. Aber ich bin schon vor Jahren zu Mastodon* ins -> Fediverse gewechselt, falls mir jemand dort folgen möchte.
Es folgte eine lange Schreibblockade, die so viele Gründe hatte, dass es hier den Rahmen sprengen würde. Jedenfalls konnte ich mich in dieser Zeit zu gar nichts motivieren - schon gar nicht zum Schreiben. Ich sagte damals immer, das ich nciht mal mehr einen Einkaufszettel schreiben wollte.
Inzwischen sind die Voraussetzungen völlig andere, und das Leserinnen-Feedback - gerade zu Lussekattertage - zeigt mir, dass ich mit meinem Schreiben genau erreicht habe, was ich immer wollte: Emotionen bei den Leserinnen auslösen (es scheinen tatsächlich ausschließlich Frauen zu sein) und ihnen ein paar schöne Stunden bereiten, in denen sie nicht an ihren eigenen Alltagsmist denken müssen. Und natürlich motiviert es mich extrem, wenn ich gefragt werde, wann Nachschub kommt. Dehshalb fällt es mir besonders leicht weiterzuschreiben, wenn ich gerade eine postive Rezension erhalten habe. Ich habe sogar eine Sammlung der schönsten Aussagen aus Rezensionen meiner Bücher angefangen, die mich im Falle eines tiefergehenden Motivationslochs wieder beflügeln.
Tägliche Motivation
Ich habe zwei Tools, die dafür sorgen, dass ich auch an einem Montag irgendwann in die Pötte komme und an einem Manuskript schreibe. Ich sage bewusst: "an einem Manuskript", weil ich nicht unbedingt immer am selben Buch schreibe. Ich versuche mich zwar auf ein Projekt zu konzentrieren - und meist funktioniert das auch - aber es gibt Phasen, in denen ich unbedingt etwas anderes machen muss, um meinem Hirn frisches Futter zu geben.
Mein erstes Tool ist mein selbstgeklöppelter Wordcounttracker, den ich in Google Tabellen erstellt habe, und der mir eine schöne Kurve ausspuckt. Ich liebe Kurvengrafiken!

Das zweite wichtige Tool ist mein Schreib- und Arbeitstagebuch auf Patreon. Ich schreibe dort quasi in Echtzeit auf, was ich gerade getan habe. Und da kann ich mich nicht wochenlag hinstellen und schreiben: "Och, ich hatte keine Lust!"
Aktuell verwandle ich das 2023er Tagebuch, das im Prinzip ein Making of meiner ersten beiden #SwedishRomance-Bände ist, für euch in ein Ebook*. Für meine Autorenkolleg:innen zur Motivation und für meine Leser:innen, damit sie mal sehen können, womit eine Autorin und Eigenverlegerin sich den ganzen Tag herumschlagen muss. Und da - wie oben erwähnt - mein Hirn sehr lustig tickt, kann ich euch versichern, dass ein Arbeitstag bei mir selten geradlinig verläuft ;-)
*Das Ebook ist inzwischen unter dem Titel Bücher schreiben mit ADHS erschienen. Siehe rechter Seitenrand.
Lesen
Und wenn das alles zur Motivation nicht ausreicht, dann lese ich. Und zwar alles mögliche - es muss nicht das eigene Genre sein.
Sogar Schreibratgeber finde ich immer wieder mal motivierend. Auch, weil ich jedes Mal feststelle, dass ich längst umsetze, was darin steht. Und zwar ohne zu plotten und Wendepunkte extra festzulegen, weil ich die jahrtausendealte grundlegende Erzähltechnik nach all den Büchern offenbar verinnerlicht habe. Und das motiviert mich, selbst wenn ich mal irgendwo festhänge, weil ich weiß: ich finde da wieder raus.
Und manchmal lese ich ganz alte Sachen von mir und staune, was ich da so aufgeschrieben habe.
Coworking vs. Alleinarbeit
Auch Coworking (z. B. auf Twitch) und anders gearteter Austausch mit Kolleg:innen motiviert mich extrem (wobei es mich an manchen Tagen zu sehr ablenkt). In diesem Zusammenhang ist Benchmarking ein durchaus nicht zu vernachlässigender Faktor. Mich spornt das einfach an.
Was mir sehr hilft: Von morgens bis abends allein zu Hause am Rechner sitzen, ohne von Terminen unterbrochen zu werden. Das bedeutet: Ich schlafe aus, bin dadurch schon fit fürs Schreiben und arbeite dann manchmal bis nach Mitternacht. So habe ich ausreichend Zeit um zu schreiben und alles zu machen, was zum Veröffentlichen von Büchern dazugehört. Dabei hüpfe ich zwischen Schreiben, Überarbeiten, Social Media, Coverdesign und Buchsatz. Gerade wenn ich ein Cover für das Buch designe, das ich gerade schreibe, visualisiere ich, wie es sein wird, wenn es fertig ist. Dabei komme ich dann wieder auf frische Ideen. Deshalb warte ich selten damit, bis ein Manuskript fertig ist.
Money, Money, Money
Last but not least motiviert es mich, dass mein Mann bald in Rente geht und ich irgendwie kompensieren will, was dann fehlt. Da muss ich allerdings noch ganz schön ranklotzen, da ich nach dreizehn Jahren Pause mit meinem Neustart und Pseudonym quasi wieder bei null angefangen habe.
Auch wenn viele nicht gerne über Geld sprechen: Es ist völlig legitim, dass Autor:innen mit dem Schreiben Geld verdienen möchten. Nur weil etwas Spaß macht, muss ich ja nicht gleich einen auf "Armer Poet" machen, leiden und auf Geld verzichten. Ich halte es da ganz mit dem Spruch: Joy ist not the enemy of work. Und dass Geld ein großer Motivator für alles Mögliche ist, will wohl niemand ernsthaft bestreiten.
Was motiviert euch zum Bücherschreiben und Dranbleiben?
Wieder eine Rezension für Lussekattertage
Ich freue mich immer sehr über Rezensionen und teile sie auch gerne hier. Schließlich sind sie ein wichtiges Mittel, um die Bücher - vor allem von Indieautor:innen bekannt zu machen. Und sie zeigen mir, dass ich mit meinen Büchern offenbar genau das erreiche, was meine Intention war. Das macht mich glücklich, und das möchte ich mit euch teilen.
Heute geht es wieder um Lussekattertage, das ihr als Taschenbuch und Ebook kaufen, sowie mit einem Kindle-Unlimited-Abo gratis lesen könnt. Einfach hier klicken :-)
Donnerstag, 11. Januar 2024

Symbolbild "Rezension". Grafik: Adobe Stock

Schöne Rezension für Lussekattertage von Katarina Andersson-Wallin
Rezension von @leseliebe123 auf Instagram:
Unbezahlte Werbung für selbst gekauftes Buch
Noch ist es draußen klirrend kalt, und auch wenn zumindest hier leider kein Schnee liegt, passt "Lussekattertage" von @writingwoman perfekt.
Die Geschichte der verwitweten Nathalie ist sehr berührend. Sie dabei zu begleiten, wie sie sich schweren Herzens dazu entschließt, den Traum ihres Mannes von Schweden nun mit ihrer Schwester zu realisieren, wie sie versucht, sich und ihren Töchtern ein neues Leben aufzubauen, das ist traurig und schön zugleich. Und wenn dann ihr Schwedischlehrer mit seinem eigenen emotionalen Rucksack in ihr Leben tritt, dann wird es romantisch mit einigen "ich will sie schütteln, damit sie aufwachen"-Momenten.
Gut gefallt mir auch der Handlungsstrang rund um die Versuche der Schwestern, ihr Leben in Schweden zu organisieren und beruflich einzurichten.
Dazu die winterliche Schweden-Atmosphäre ... einfach ein schöner Roman!
Jahresziele 2024
Vorgestern war auf Instagram der erste #Autor_innensonntag des Jahres 2024. Es ging um unsere #Jahresziele2024.
Dienstag, 09. Januar 2024

Früher war ich nicht so das Fangirl von Planung und Zielen. Hauptsächlich deshalb, weil ich nach einem Jahr immer festgestellt habe, dass ich kaum etwas davon erreicht hatte, weil ich immer Ziele definiert habe, die ich nicht beeinflussen konnte. Also anstatt konkrete Projekte zu definieren, habe ich sowas wie "im nächsten Jahr mal mehr als Peanuts zum Familieneinkommen beitragen".oder "eine Agentur finden" aufgeschrieben. Das konnte ja nicht funktionieren.
Heute schreibe ich konkret auf, was ich genau machen will. Das erhöht die Chancen, wenigstens irgendetwas davon umzusetzen. Ob ich wirklich alles schaffe, weiß ich nicht. Aber ich versuche es.
Zu jeder Jahresplanung gehört auch ein Jahresrückblick. Anfang des Jahres 2023 hatte ich noch keine Ahnung davon, dass ich am Ende des Jahres nicht nur ein schwedisches Pseudonym haben sondern auch zwei Liebesromane mit der Bezeichnung #SwedishRomance veröffentlicht haben würde.
Da besonders der zweite Band Lussekattertage so viele liebevolle Rezensionen erhalten hat und ich offenbar genau euren Nerv getroffen habe, ist es mein ambitioniertes Ziel, im nächsten Jahr drei weitere #SwedishRomance-Bände zu veröffentlichen. Band 3 schreibe ich gerade.
Außerdem plane ich Band 1 und Band 2 als Hörbücher zu veröffentlichen.
Falls ich dann noch Kapazitäten habe, würde ich gerne zwei WIPs veröffentlichen, von denen eines zu #CrimeAndTheCity gehört und bereits 63.000 Wörter lang ist.
Außerdem stehen schon Auftragsarbeiten für zwei Buchcover in meinem Planer und vielleicht kommt noch eins dazu.
Ich will auf jeden Fall auch ein Non-Fiction-Buchprojekt veröffentlichen (die Rohfassung steht schon) und auch wieder auf meine No- und Low-Content-Bücher fabrizieren. Das habe ich 2023 total vernachlässigt. Wer wissen will, was ich damit meine, guckt gerne mal bitte auf planer-und-lernen.de
Selbst wenn ich nicht alle Buchveröffentlichungen schaffen sollte - langweilig wird es in diesem Jahr bestimmt nicht .
Wenn ihr Fragen habt, stellt sie mir gerne in den Kommentaren. Was sind eure Ziele für 2024?
Um mich selbst ein bisschen mehr zu motivieren und euch einen Überblick zu geben, habe ich eine Grafik mit meinen Schreibfortschritten erstellt:

Bookbirthday! Liebesroman LUSSEKATTERTAGE erschienen!
Exakt ein halbes Jahr nach Mittsommer-Romanze (dem ersten Band meiner #SwedishRomance-Reihe) ist mit Lussekattertage Band 2 erschienen.
Und ebenso lange habe ich hier nichts mehr geschrieben. Was einerseits natürlich daran liegt, dass ich fleißig Band 2 geschrieben habe. Aber auch daran, dass ich mein Schreib- und Arbeitstagebuch jetzt auf Patreon veröffentliche. Da gibt es jetzt über ein halbes Jahr wöchentliche Schreibticker zum Nachlesen. Ihr könnt gratis Mitglied werden oder alle Tagebücher und mehr rund um mein Selbstverlegerinnenleben für 1,- Euro mtl. im Schnupperabo lesen (jederzeit kündbar)
Montag, 06. November 2023
Lussekattertage. Ein Schweden-Liebesroman für die kuschligste Zeit des Jahres.
KLAPPENTEXT
Magst du Skandinavien? Suchst du noch einen Liebesroman für die kuschligste Zeit des Jahres, der dich für ein paar Stunden auf andere Gedanken bringt? Dann folge mir zum Lichterfest nach Schweden!
Zwei Schicksalsschläge vertreiben Nathalie und ihre beiden kleinen Töchter in der Vorweihnachtszeit ziemlich überstürzt aus Berlin.
Gemeinsam mit ihrer Schwester erfüllt sie den Traum ihres verstorbenen Mannes Paul von einem Haus in Schweden. Auf dem Grundstück wollen sie ein Café und eine Töpferwerkstatt eröffnen.
Nathalie hofft damit all ihre Probleme zu lösen, doch fragt sie sich ständig, ob die Entscheidung wirklich so klug gewesen ist. Auch und gerade für ihre Kinder.
Als der Schwedischlehrer der nahegelegenen Volkshochschule auch noch frappierende Ähnlichkeit zu Paul hat, überschlagen sich ihre Gefühle.
Wird Nathalie ihre Angst überwinden können und in Schweden eine echte Heimat finden?
ÜBER DIE AUTORIN
Katarina Andersson-Wallin liebt Schweden und die schwedischen Wälder und Seen. Deshalb hat sie ihre Liebesromane in diesem wunderbaren Land angesiedelt und nennt sie Swedish Romance. Ihre Romane erscheinen - ebenso wie die Crime And The City-Reihe - im Imprint lion23book.
Lussekattertage ist das zweite ihrer Swedish-Romance-Bücher, aber das 17. Buch der Autorin, die sonst unter ihrem eigentlichen Namen Petra A. Bauer in verschiedenen anderen Genres in Verlagen und im Selfpublishing schreibt und veröffentlicht.
WARUM NUR ÜBER AMAZON?
Warum ich meine Bücher (derzeit) nur über Amazon veröffentliche, erkläre ich im nächsten Beitrag.
Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß im vorweihnachtlichen Schweden und freue mich über Rezensionen :-)

Schreibtagebuch KW 14 2023
Ihr Lieben,
mein Schreib- und Arbeitstagebuch gab es in den letzten 8 Wochen jeweils kostenlos in writingwomans Autorenblog zu lesen, wo die Beiträge innerhalb kürzester Zeit von 500 bis 800 Interessierten gelesen wurden. Weil es doch spannend ist, einer Autorin bei der Arbeit über die Schulter zu gucken. Sei es als Leser:in oder Kolleg:in. Ich habe die Postings der jeweiligen Kalenderwoche in Echtzeit upgedatet, sodass man jederzeit sehen konnte, was ich an den Tagen schon geschafft habe.
Donnerstag, 13. April 2023

Schreibtagebuch der Autorin Petra A. Bauer | Katarina Andersson-Wallin ist ab sofort nur noch im Schnupperlevel bei Patreon zu lesen.
Seit 2015 (!) habe ich bereits einen Patreon-Account, dessen Möglichkeiten ich bis vorgestern komplett ungenutzt gelassen habe. Da meine Kosten für die Veröffentlichungen (Lektorat, Papierpreise und die Programme, die ich dafür kaufe, miete und nutze) nicht weniger sondern mehr werden, habe ich mich nach nur acht Jahren endlich dazu entschlossen, meinen Patreon-Account tatsächlich zu nutzen. Wer nicht weiß, was das ist: Ihr könnt mich und meine Bücher damit mit kleinen Beträgen unterstützen, damit ich noch mehr für euch schreiben kann. Im Gegenzug erfahrt ihr u.a. vor allen anderen von neuen Projekten, seht die Buchcover früher und taucht namentlich als Unterstützer:innen in meinen Büchern auf, und ein paar weitere Goodies für die höheren Patreon-Level brüte ich noch aus. Soll ja schließlich gut werden und euch Spaß machen.
Ich habe mich nun entschieden, diese Woche im Blog nur noch zu teasern und ab Kalenderwoche 15-23 die Arbeitstagebücher ausschließlich auf Patreon zu veröffentlichen. Und zwar im Schnupperlevel, das für 1,50 € monatlich zu haben ist (weil Patreon mir nicht die Möglichkeit gibt, weniger als 1,50 € zu verlangen).
Künftig werdet ihr also alle Dinge, an denen ich derzeit arbeite, in Echtzeit im jeweiigen Patreon-Schreibtagebuchbeitrag im Schnupperlevel lesen können.
Ich freue mich sehr über euer Interesse und eure Unterstützung, die mir hilft noch mehr Bücher für euch auszubrüten. Wenn ihr übrigens keine Lust auf monatliche Unterstützung habt (die ihr jedoch auch jederzeit wieder kündigen könnt), könnt ihr mir ab und zu einen "Kaffee" bei Ko-fi spendieren. Jeder Cent hilft mir weiter und mein Dank wird euch ewig nachschleichen. Ich habe nur festgestellt, dass Patreon die bekanntere Plattform ist und gerade von deutschen Autorinnen viel genutzt wird, was die sog. Credibility bei den Unterstützer:innen erhöht.
Um euch aber nicht ganz von jetzt auf sofort hängen zu lassen, kann ich zur Kalenderwoche 14 noch Folgendes vermelden:
Ich habe den zweiten Überarbeitungsdurchgang der Swedish Romance beendet. Da ich meinen Mac nicht hier habe und somit keinen Zugriff auf Vellum, habe ich mich dazu entschlossen, kein anderes Programm für den Buchsatz zu nutzen, sondern bis zu Hause zu warten. Stattdessen habe ich das Cover in Photoshop gestaltet.
Sehe ich euch auf Patreon? ich würde mich wirklich sehr freuen!
Und wenn ihr noch Ideen habt, was ihr dort gerne als Goodie von mir haben würdet: Nur zu! Lasst es mich in den Kommentaren wissen.
- Schreibtagebuch KW 13-23
- Schreibtagebuch KW 12-23
- Schreibtagebuch KW 11-23
- Schreibtagebuch KW 9-23
- Schreibtagebuch KW 8-23
- Schreibtagebuch KW 7-23
- Schreibtagebuch KW 6-23
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Schreibtagebuch KW 13 2023
Hallihallo und willkommen in Kalenderwoche 13 2023. Ich arbeite immer noch daran, meinem Mac mehr Speicherplatz zu verschaffen, damit ich damit wieder vernünftig arbeiten kann.
In der letzten Woche habe ich immerhin die erste Überarbeitung der Swedish Romance fertigstellen können. Der zweite Durchgang gestaltet sich aufgrund der technischen Schwierigkeiten ein bisschen problematisch, aber ich arbeite dran.
Ansonsten soll dieses Arbeitstag der Inspiration für Autor:innen dienen. Und neugierige Leser:innen können einer Autorin beim Arbeiten über die Schulter gucken.
Montag, 27. März 2023

Montag, 27. März 2023, 13:11 Uhr
Mehr als administrativen Kram habe ich noch nicht hingekriegt. U.a. auch die Einrichtung dieses Blogbeitrags.
Wie es scheint, muss ich noch mehr Speicher auf dem Mac freiräumen, um wieder reibungslos arbeiten zu können. Wenn ich bloß wüsste, was alles bedenkenlos weg kann.
Am Wochenende habe ich zwar nicht geschrieben (u.a, weil wir am Sonntag in der Kindernotfallsprechstunde waren), habe aber diverse Einfälle notiert. Einige gehören zur Swedish Romance, einige zu #CATC2, einige zu Albatros, das immer heftiger darauf besteht, dass ich mich wieder drum kümmere (wird auch Zeit,nach acht Jahren). Nicht zu vergessen natürlich das Weihnachtswunder, das ich eigentlich direkt nach der Swedish Romance fertigschreiben müsste, damit es rechtzeitig vor Weihnachten erscheinen kann.
Und dann habe ich mich noch mit Überlegungen zu meinem schwedischen Pseudonym herumgeschlagen, weil das bestimmte Kriterien erfüllen soll, und das war gar nicht so einfach, wie es klingt.
20:20 Uhr
Kleiner Trip zum Kinderarzt und dann Apotheken abgeklappert für das verschriebene Antibiotikum, weil das nämlich überall ausverkauft ist. Und da wo es in unserer Nähe noch eine Flasche gegeben hätte, war geschlossen, als wir ankamen. Am anderen Ende von Berlin sind wir dann fündig geworden. Wir hätten nicht gewusst, was wir sonst hätten machen sollen. Üble Zustände. Heute schreibe ich definitiv nicht mehr.
Dienstag, 28. März 2023, 14:34 Uhr
Ich hatte erst meinen wöchentlichen Zoomcall, danach habe ich an einer Website rumgebastelt. Da ist in Nullkommanix immer so viel Zeit weg. Aber ich switche jetzt zurück zur Überarbeitung der Swedish Romance.
18:50 Uhr
Doch immerhin 842 Wörter geschrieben. Weil ich ein Stichwort gehört habe, ist mir noch eine ganz neue Szene eingefallen, die an einer Stelle weiter hinten perfekt gepasst hat.
19:55 Uhr
Hab gekocht und noch was geschrieben, sodass ich heute bei insgesamt 936 Wörtern gelandet bin, plus ein ganzes Stück Arbeit an der Homepage. Bin zufrieden.

Mittwoch, 29. März 2023, 14:20 Uhr
Habe Kapitel 2 zum zweiten Mal überbeitet und ein paar Plotbunnys eingefangen bzw. sogar schon weiter hinten im Manuskript untergebracht. Dafür habe ich u.a. auch mein PETRAVERSUM in Trello ergänzt, da das eine Bunny sich auch in einem anderen Manuskript breitmachen möchte, damit ich wieder eine Querverbindung zwischen meinen Büchern habe.
15:25 Uhr
Drittes Kapitel zum zweiten Mal überarbeitet. Naturgemäß gibt es dabei nicht sehr viele neue Wörter. Knapp 300 heute bis jetzt.
18:00 Uhr
Bei der zweiten Überarbeitung habe ich jetzt das fünfte Kapitel abgeschlossen. Das waren alle Kapitel, die ich bei der ersten Überarbeitung ins Präsens gesetzt hatte, was ich nun zurückgeändert habe. Die restlichen Kapitel dürften dann jetzt schneller von der Hand gehen.
19:45 Uhr
Habe jetzt das Manuskript bis incl 9. Kapitel (Seite 73) überarbeitet und mache jetzt verdientermaßen Feierabend.
Donnerstag, 30. März 2023
581 Wörter hinzugefügt.
Freitag, 31. März 2023
Life kicked in. Mit K4 den ganzen Tag im Krankenhaus gewesen.
(Jetzt ist alles wieder so weit in Ordnung)
Samstag, 1. April 2023
Den ganzen Tag unterwegs gewesen.
Sonntag, 2. April 2023
522 Wörter hinzugefügt. Ich bin mit der Überarbeitung auf Seite 130 von 136. Das Projekt Swedish Romance ist auf einem guten Weg.
- Schreibtagebuch KW 13-23
- Schreibtagebuch KW 12-23
- Schreibtagebuch KW 11-23
- Schreibtagebuch KW 9-23
- Schreibtagebuch KW 8-23
- Schreibtagebuch KW 7-23
- Schreibtagebuch KW 6-23
?
- Bücher schreiben mit ADHS
Dienstag, 06. Februar 2024 Aktuelles und Neuerscheinungen - Lussekattertage - Ein Schweden Liebesroman
Dienstag, 09. Januar 2024 Aktuelles und Neuerscheinungen - Was plane ich denn so?
Dienstag, 07. November 2023 In Arbeit oder Planung
Einige Bilder ersetze ich nach und nach durch externe Verlinkung.
Meine Buchveröffentlichungen in Eigenregie:
(Verlagsbücher findet ihr bei autorin.writingwoman.de)
#SwedishRomance (Band 1)
Mittsommer-Romanze von Katarina Andersson-Wallin (Pseudonym von Petra A. Bauer) hier kaufen.
Midsummer-Romance (english Ebook)
#SwedishRomance (Band 2):

Lussekattertage hier kaufen oder gratis mit Kindle Unlimited lesen.
KRIMI:

Das Schreibtagebuch 2023:
Noris : Der Gedanke, dass nicht nur Inhalte, sondern auch das Medium irgendwann nicht...
Petra : Sehr gerne, liebe Ilka :) Ich hatte jetzt wegen des zweiten...
Illa Sabin : Wie lieb von dir! Ich danke für den Link. Viel Erfolg für die zwanzigtausend...
R23 : Glückwunsch und viel Erfolg mit deinem Patreon Profil. Ich selbst habe in...
Renate : 20 Jahre, das ist eine sehr lange Zeit. Herzlichen Glückwunsch;)
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