Pseudonym oder Klarname?

Die Frage wurde auf Instagram von @derclubderselfpublisher im Rahmen des #clubbooktober gestellt. Ich bin erst heute dazugestoßen und werde mal schauen, welche Fragen ich noch dort und hier im Blog beantworte.

Donnerstag, 13. Oktober 2022

Pseudonym oder Klarname? Grafik: Petra A. Bauer, Oktober 2022


Ich bin seit knapp 35 Jahren Petra A. Bauer und das ist definitiv kein Pseudonym.

Schon bevor ich 2003 anfing Bücher zu schreiben und in Verlagen zu veröffentlichen, stand für mich fest, dass ich kein Pseudonym verwenden würde. Mein Gedanke dazu:

Wenn ich mir die viele Arbeit schon mache, soll auch jeder sehen, dass ICH das war.

Ich bin mit den Glaubenssätzen Eigenlob stinkt und Bescheidenheit ist eine Zier aufgewachsen, habe aber immer schon das Gegenteil von dem gemacht, was meine… weiterlesen

Schere im Kopf beim Schreiben

Es gab eine Zeit, da ging mir das Schreiben ganz leicht von der Hand. Ganz am Anfang, vor meinen ersten Buchveröffentlichungen, als ich gefragt wurde: Möchtest du mit mir ein Buch für berufstätige Mütter schreiben? Möchtest du den ersten Krimi einer neuen Reihe schreiben?
Klar wollte ich! Das war ja sowieso mein Plan gewesen. Also habe ich geschrieben, und Mama im Job sowie Wer zuletzt lacht, lebt noch wurden veröffentlicht..
 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Zitat Anne Enright


Ich habe geschrieben, was mir in den Sinn kam, ganz so, wie ich das immer schon gemacht habe. Natürlich mit den wesentlichen Grundlagen des Schreibens, denn mein Handwerk habe ich gelernt. Und das Ergebnis hat Fans gefunden.


Auch bei den historischen Krimis, sowie den zweisprachigen Büchern für Langenscheidt habe ich - im Rahmen der Vorgaben - geschrieben, was mir einfiel. Bis auf Kleinigkeiten wurde das auch alles durchgewunken.


Dann kam ich auf die Idee, meine Bücher detailliert… weiterlesen

Preptober für den NaNoWriMo 2022

Es ist NaNo-Prep-Zeit! 

Hä?

Ich gehe zwar davon aus, dass inzwischen alle Autor:innen und leseaffinen Menschen schon mal von NaNoWriMo, dem National Novel Writing Month gehört haben. Aber trotzdem kurze Erklärung: Jedes Jahr vom 1. bis zum 30. November schreiben weltweit hunderttausende Autor:innen zeitgleich (möglichst) 50.000 Wörter an einem Roman (Novel). Das dient einerseits dem Austausch, dem Wir-Gefühl (so viele haben die gleichen Schwierigkeiten), andererseits aber auch dazu, den inneren Kritiker auszuschalten und einfach alles aufzuschreiben, was in den Kopf bounct. Ohne Korrektur.

Die Vorbereitungsphase (Preparation) heißt folgerichtig "NaNoPrep". Und da die Vorbereitung im Oktober stattfindet, heißt es "Preptober". Alles klar?

Freitag, 07. Oktober 2022

NaNoWriMo 2022. Grafik von Petra A. Bauer.

Bis gestern war ich noch unschlüssig, ob ich am diesjährigen NaNoWriMo teilnehmen werde. Aber vorhin habe ich sehr spontan beschlossen, dass ich es mache. Mir werden zwar Anfang November ein paar Tage fehlen, aber macht ja nix.

Ich hatte immer überlegt, an welchem Projekt ich denn arbeiten würde, wenn ich mich dazu entschlösse, 2022 wieder mitzumachen. Und vorhin hatte ich die Eingebung: Ich nehme keines meiner Langzeit-Projekte. Ich brauche was Frisches! Hier im Blog werde ich das Projekt… weiterlesen

Lass uns über deine Backlist sprechen!

Leute, was macht eine Autorin, wenn sie keine Bücher schreibt (oder an ihrem anderen Business arbeitet)? Sie schreibt ÜBER Bücher. Oder übers Schreiben. Oder übers Veröffentlichen. 

Freitag, 07. Oktober 2022

Backlist pushen.

Foto (ohne Text): Adobe Stock

Den Schubs für den heutigen Beitrag hat der Reedsy- Newsletter gegeben, in dem über die Backlist geschrieben wurde. Also über all die Bücher, die ihr schon veröffentlicht habt, die aber schon älter sind. Und die ganz oft einfach vernachlässigt werden, weil der Fokus meist auf der nächsten Veröffentlichung liegt und beim Marketing des neuesten Buches (Frontlist).

Das hat natürlich seine Berechtigung, aber etliche Autor:innen - v.a. die Vielschreiber:innen -… weiterlesen

#nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken. Eine Neuerscheinung plus Erfahrungsbericht.

Long Time no see! Aber da bin ich wieder und diesmal gleich mit einer Buch-Neuerscheinung, denn heute ist Book Release Day!
Weiter unten gibt's noch einen Erfahrungsbericht zu dieser Veröffentlichung.

Dienstag, 20. September 2022

Neuerscheinung! #nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken. Von Dr. Renate Weisse.

Neuerscheinung! #nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken. Von Dr. Renate Weisse.

Wie denn, wo denn, was denn? Wer ist Dr. Renate Weisse? Und was hat das mit mir zu tun?

Vielleicht folgt ihr mir auf Mastodon oder Instagram. Dann wisst ihr schon, dass ich diesmal nicht als Autorin unterwegs bin, sondern als Herausgeberin eines Sachbuches: #nursechsprozent.  Erfinderinnen entdecken.

Geschrieben hat es die unvergleichliche Dr. Renate Weisse.
Renate ist Patentanwältin, und wir kennen uns noch… weiterlesen

Vellum - Buchsatz-Software und Motivationshilfe

Kürzlich habe ich mir Vellum gekauft (das gibt es leider nur für den Mac). Das ist dann wohl Werbung, aber ich habe das Programm selbst bezahlt (das müsst ihr nicht gleich am Anfang tun*). Wenn ihr noch ein bisschen wartet, habe ich einen Affiliate-Link für euch und bekomme eine winzige Provision, wenn ihr Vellum dann irgendwann kauft. Für euch wird es nicht teurer, aber ihr könnt meine Schreibprojekte unterstützen. Leider gestaltet sich die Registrierung ein wenig kompliziert.

Eigentlich ist Vellum eine Buchsatz-Software, mit der man Ebooks und Taschenbücher sehr einfach und hübsch in Form bringen kann. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass sich das Programm prima zur Schreibmotivation eignet. Zumindest für mich, aber vielleicht hilft es euch ja auch.

*Ihr müsst Vellum übrigens nicht sofort kaufen: Ihr nutzt es kostenlos und die Zahlung wird erst fällig, wenn ihr TATSÄCHLICH das Taschenbuch oder Ebook erstellt. Ich Dussel hatte das nur vergessen.

Samstag, 15. Mai 2021

Vellum - die Buchsoftware als Schreibmotivation
Das #CATC2 Rohmanuskript schreibe ich seit geraumer Zeit in Scrivener. Meine15 Verlagsbücher sind alle ganz schnöde in Word entstanden, und das war auch ok.

Ich habe dann mal Papyrus Autor probiert, fand die vielen (beinahe zu vielen) Möglichkeiten auch großartig, bin dann aber nach weiterem Herumprobieren bei Scrivener plus oldschool Karteikarten hängen geblieben.

Figurenblätter, Recherche, Notizen, etc. alles an einem Platz zu haben,finde ich in Scrivener zwar sehr praktisch, aber mit den… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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