Vom Umgang mit literarischen Altlasten.

Kürzlich habe ich ja schon darüber gebloggt, wie ich versuche, mich dem Manuskript von Crime and the City Band 2 (oder kurz: #CATC2) wieder anzunähern. Ich bin schon gut vorangekommen, aber dass es trotzdem eine harte Nuss ist, könnt ihr an meinem gestrigen Tweet sehen:

Samstag, 30. März 2019

Tweet über literarische Altlasten von @writingwoman

Ja, es stimmt: Ich habe einen dicken Batzen des Manuskripts direkt nach Wer zuletzt lacht, lebt noch (also ich meinte nach der Erstveröffentlichung von WZLLN im Jahr 2006) geschrieben, da ich Band 2 im gleichen Verlag veröffentlichen wollte. Aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, hatte ich mich dann aber doch dafür entschieden, den Verlagsvertrag nicht zu unterschreiben. 

Tja. Da saß ich dann auf knapp 100 Seiten Manuskript (ich hab mich vertwittert: Es ist nicht MEHR als… weiterlesen

Schreiben wie im Computerspiel?

Ich war in diesem Jahr endlich mal wieder auf der Leipziger Buchmesse. Am Messefreitag bin ich mit Kind 2 dort gewesen, weil sie Lust drauf hatte und dann bin ich am Samstag nochmal hingefahren (sind ja nur 1 Std. 50 Min. von hier), weil ich mich für die Leipziger Autorenrunde angemeldet hatte, die wieder ganz hervorragend von Leander Wattig organisiert wurde.

Dienstag, 26. März 2019

Leander Wattig und Petra A. Bauer auf der #lar2019.

Leander Wattig und Petra A. Bauer auf der #lar2019 (Leipziger Autorenrunde im Rahmen der Leipziger Buchmesse).

An insgesamt 18 Tischen konnte man sich zu unterschiedlichen Themen informieren. Jeder Tisch-Moderator hielt seinen Vortrag zweimal innerhalb von anderthalb Stunden, sodass sich jeder interessierte Autor im Idealfall an sechs unterschiedlichen Panels beteiligen konnte. (zwei morgens, zwei mittags, zwei nachmttags und für Lunch und Kuchen wurde auch gesorgt).

Das Panel, von dem ich… weiterlesen

Plotten mit Mindmaps und Notizbuch

Drüben bei mama-im-job.de habe ich vor nicht allzu langer Zeit noch vollmundig behauptet, dass Mindmaps nichts für mich wären, weil ich mich immer von der Form ablenken ließ, anstatt die Kreativität fließen zu lassen und mich um den Inhalt zu kümmern. Nachdem ich diesen Beitrag schrieb, habe ich mein Mindmap-Programm wieder ausgegraben und dem Ganzen nochmal ne Chance gegeben. Und nun stelle ich fest, dass ich damit auch wunderbar plotten kann!

Dienstag, 26. März 2019

@writingwoman bei Twitter am 26. März 2019 über Mindmaps zum Plotten.

Ich habe an sehr vielen Stellen in diesem Blog darauf hingewiesen, welche Schwierigkeiten ich mit dem Plotten habe. Ich wäre immer gerne ein Superplotter wie Kai Meyer gewesen, der sich selbst sehr ausführliche Exposées schreibt und damit im Prinzip immer weiß, was dran ist, wenn er sich morgens an den Schreibtisch setzt um weiterzuschreiben. 

Mit diesem "Ich will aber Plotter sein!"-Anspruch habe ich mir ein Bein gestellt, weil es eher meine Natur ist, einfach mal loszuschreiben und den… weiterlesen

Was macht eigentlich ein Lektorat?

Texttreff Blogwichteln 2018/19 In meinem langjährigen Lieblingsnetzwerk Texttreff hat sich seit einigen Jahren die Tradition des Blogwichtelns etabliert: Jede, die mag, kann mit ihrem Blog (oder mehreren) teilnehmen und bekommt einen Wichtel zugelost. Ich habe diesmal nur mit dem Autorenblog teilgenommen und meine liebe Kollegin Kerstin Fricke zugelost bekommen, die sich eines wichtigen Themas angenommen hat, das auch ganz hervorragend zu meinem #AbenteuerSelfpublishing passt:

Sonntag, 10. März 2019

Was macht eigentlich ein Lektorat?

Wenn man als Selfpublisher ein Lektorat beauftragt, möchte man natürlich auch wissen, was man für sein Geld bekommt. Dabei muss man jedoch zuerst einmal zwischen zwei Formen des Lektorats unterscheiden, die unterschiedlich tief in den Text eingreifen …

Die umfassendere Variante ist das Plotlektorat, bei dem man ganz tief in den Text eintaucht und die Erzählstruktur überprüft. Sind die Figuren glaubwürdig und handeln sie entsprechend ihrer Charakterisierung?… weiterlesen

Jeder Mensch trägt ein Buch in sich

Ist es nicht so? Zumindest habe ich diesen Eindruck gewonnen. Sobald jemand hört, dass ich Autorin bin, bekomme ich zu hören: "Ich werde auch irgendwann ein Buch schreiben!"
Die meisten davon tun es nicht. Vieles sind vorgeschobene Gründe, von denen der beliebteste "Ich habe keine Zeit!" ist. Aber oft wissen sie auch einfach nicht, wie sie anfangen sollen. Und da kann ich helfen.

Samstag, 03. November 2018

Jeder Mensch trägt ein Buch in sich. Welches ist dein Buch?

Ich habe auf verschiedenen Social Media Kanälen Fragen dazu gesammelt, was potenzielle Autoren übers Bücherschreiben wissen möchten:

  • Wie behalte ich den Überblick und verzettle mich nicht? Stichwort Figuren, Handlungsstränge etc.
  • Wie entwickle ich eine Handlung?
  • Wie schreibe ich spannend, behalte den roten Faden und wie kann ich es veröffentlichen?
  • Wie finde ich das richtige Genre für mich?
  • Wie baue ich eine Handlung auf? Was ist beim Anfang und beim Ende zu beachten?

Und zum… weiterlesen

Klare Entscheidungen treffen!

Wie schreibe ich ein Buch? In meinem Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch?, geht es heute um einen Aspekt des Plottens. Es klingt wie eine Binsenweisheit, aber wenn ihr euch die Handlung ausdenkt, müsst ihr irgendwann Nägel mit Köpfen machen, wohin die Story denn nun gehen soll.

Dienstag, 23. Februar 2016

Manchmal trifft mich die Erkenntnis, weshalb etwas nicht funktioniert hat, plötzlich und unerwartet, wie ein Schlag mit der Keule. Da ich euch diese Beulen gerne ersparen möchte, lasse ich euch an meinen Fehlern teilhaben, auf dass ihr daraus lernen könnt.

Die Autorin Petra A. Bauer mit Bad Hair Day bei der Arbeit: Entscheidungen treffen!

Die Autorin Petra A. Bauer mit Bad Hair Day bei der Arbeit: Entscheidungen treffen! Foto: Julia Bauer

Meine neueste Erkenntnis betrifft die Sache mit den Entscheidungen. Mein letztes Exposé kam einfach nicht zustande, weil ich offenbar… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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Wie es geht, steht hier.

Themenspecial: Wie schreibe ich ein Buch?

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