Einträge mit dem Tag: Autorenleben
Warum es hier so lange still war
Ihr Lieben,
es ist deutlich über anderthalb Jahre her, dass ich im Autorenblog etwas geschrieben habe. Anhand der Aufrufzahlen auf der ersten Blogseite sehe ich aber, dass von eurer Seite durchaus Interesse besteht, mehr von mir zu lesen. Sowohl Blogbeiträge als auch Bücher. Der letzte Beitrag aus dem Februar 2024 hat sogar über 47.000 Aufrufe.
Dass hier so lange Funkstille war, hat mehrere Gründe, aber keiner ist eigentlich so richtig plausibel. Deshalb möchte ich mich hiermit bei euch entschuldigen.
Sonntag, 26. Oktober 2025
Der vermutlich wesentlichste Grund: Das fotolose Blog*.
* Das ist kein grammatikalischer Fehler. Ich gehöre zu jenen Bloggerinnen aus der Blogsteinzeit, die noch wissen, dass es sich bei "Blog" um eine Symbiose aus "Web" und "Logbuch" handelt. Und da es "das Logbuch" heißt, war es nur folgerichtig "das WeBLOGbuch", also "das Blog" zu sagen. Und dabei bleibe ich.
Aufgrund eines saublöden Fehlers meinerseits und einer sehr pingeligen und geldgierigen Abmahnkanzlei, musste meine Fotodatenbank unzugänglich gemacht werden, da nicht nur das sichtbare Foto (das sich auf ein eingebettetes Video im Twitterblog bezog, bei dem ich die Quelle angegeben hatte und das beim Foto direkt darunter nicht wiederholt hatte) beanstandet wurde, sondern auch die Tatsache, dass es sich überhaupt in der Datenbank befand. Da vier meiner Blogs zusammenhängend als Portal über dieselbe Software laufen, sind in allen Blogs seither nur noch Platzhalter für die Fotos zu sehen.
Kleiner Hinweis: Lasst lieber das Einbetten von Videos. Der Spaß hat mich einen vierstelligen Betrag gekostet.
Es tat mir schlicht weh, diese "Gerippe" anzusehen, zumal es mich immer an diese blöde Sache erinnert hat. Urheberrechte sind mir wichtig, und mir war nicht klar, dass ich doppelt und dreifach auf die Quelle hätte hinweisen müssen, zumal das weit über 10 Jahre her war.
Es hätte vielleicht eine Möglichkeit gegeben, die anderen Fotos irgendwie wieder einzubinden, aber 23 Jahre Bloggen produziert eine Menge Bilder und ich kann zwar eine ausreichende Menge HTML, hatte aber von jeher schon Pech mit der Nutzung von FTP-Zugängen und habe lieber die Finger davon gelassen.
Vielleicht ist euch aufgefallen, dass zumindest auf der Startseite des Blogs und vereinzelten anderen Beiträgen wieder Fotos zu sehen sind. Mich hat der Anblick so genervt, dass ich eine externe Lösung gefunden habe. Aber ich finde längst nicht alle Bilder auf meinen Rechnern wieder. Und der Aufwand ist beträchtlich.
Ein weiterer Grund: Ich hing beim dritten #SwedishRomance-Band fest.
Und zwar seit Ende März 2024.
Ich hatte eine Menge Ideen und habe auch recht viel geschrieben. Pläne und Ideen für #SwedishRomance4 und #SwedishRomance5 hatte ich ebenfalls, und der Plan war, dass alle drei Bände auch 2024 erscheinen sollten. ROFL. Um es mal altmodisch auszudrücken. Damit habe ich mich unnötig unter Druck gesetzt, und was bei ADHS-Hirnen dann passiert, dürfte hinlänglich bekannt sein.
Ich habe mal quer durch einige Patreon-Tagebucheinträge von 2024 gelesen und offenbar war die Zeit eine einzige große Prokrastination. Ich hatte Handwerker da, hab viel rumgeräumt, habe ich mit Schreibsoftware beschäftigt und habe das Petraversum überarbeitet. Dabei habe ich überlegt, Paula Bernhardt, der Cousine meiner Kommissarin Robina, eine eigene Reihe zu geben. Dafür habe ich Ideen gesammelt und ein bisschen was geschrieben. habe mir alle möglichen alten Schreibprojekte angesehen. Und dann habe ich Ende 2024 meinen Schneideplotter aus dem Keller geholt, der seit 2017 original verpackt dort stand.
Grund Nummer 3: Der Aufbau eines Stickershops
Schon vor rd. 20 Jahren habe ich mir Notizen dazu gemacht, dass ich gerne Sticker, Postkarten, Lesezeichen, etc. verkaufen möchte. Wiedergefundene Notizzettel und Kalendereinträge aus verschiedenen Jahren belegen das. Ich habe eine unerklärliche Affinität zu den klebrigen Dingern. Vor längerer Zeit hatte ich einen Shop mit digitalen Stickern bei Etsy angefangen, aber das ist nicht dasselbe.
Ich habe mich also monatelang (ohne Witz!) mit dem Schneideplotter herumgeschlagen, bis er endlich tat, was er sollte: Bestimmte Stickerlinien mitsamt dem Trägerpapier durchschneiden (Die Cut) und bei anderen nur das Stickerpapier schneiden (Kiss Cut. Z.B. bei Stickerbögen). Ich wurde Expertin für die unterschiedlichsten Stickerpapiere und deren Einstellungen am Plotter (und trotzdem klappt es längst nicht immer).
Dann begann ich Aufkleber zu produzieren und in einem zweiten Etsy Shop anzubieten.
Währenddessen jammerten allüberall die Kolleginnen aus dem Small Sticker Business über Etsy. Der Algorithmus mal wieder. Kleine Shops - die es auch noch wagen Versandkosten zu erheben - werden einfach nicht angezeigt. Habe ich auch gemerkt.
Irgendwann habe ich dann beschlossen, einen eigenen Stickershop aufzubauen. PABBYS WORLD wurde geboren. Da habe ich nicht nur die Freiheit, mir eigene Kategorien auszudenken und die Artikel auch mehreren gleichzeitig zuzuordnen, sondern es verschaffte mir auch die Möglichkeit, meine selbst verlegten Taschenbücher dort anzubieten, die ihr euch auf Wunsch auch signieren lassen könnt.
Denn wenn ich schon nix verkaufe, dann lieber in meinem eigenen Shop. Petra-Logik mal wieder.
Ich muss vermutlich nicht erwähnen, was das auch wieder für ein Berg an Arbeit war (und ist). Ich habe auch nur einen Softlaunch hingelegt, und die Shop-Eröffnung nicht mit TamTam und Trara angekündigt. In Marketingfragen war und bin ich auch immer noch schlecht. Aber ich bin eifrig dabei, neue Sticker-Ideen umzusetzen. Es sind auch noch gar nicht alle im Shop, die schon fertig sind. Unter anderem auch wegen:
Grund Nummer 4: Schmerzen in der Schulter, höllische.
In der ganzen Zeit der Schreib-Abstinenz habe ich jede Menge gelesen. Romance hauptsächlich. Und ich habe mich endlich wieder mit #SwedishRomance3 beschäftigt. Ich taste mich langsam wieder heran und versuche die Stellen zu "heilen", die mich am Weiterschreiben gehindert haben. Ich versuchte gerade eine Balance zwischen Schreiben und Stickermaking zu finden, als mich etwas anderes vom Rechner fernhielt:
Eines abends habe ich meine Lieblingshose geflickt. Es dauerte lange und offenbar hatte ich eine saublöde Haltung eingenommen. Am nächsten Tag hatte ich grässliche Schulterschmerzen. Die waren mal da und mal weg, und anfangs verschwanden sie vor allem durch Ablenkung beim Arbeiten. Bis ich nicht mehr am Rechner sitzen konnte. Danach hing ich nur noch rum, und war trotz Schmerzmitteln zu nichts mehr zu gebrauchen. Echt zu gar nichts. Das kostete mich den größten Teil des Oktober, wo ich eigentlich wirklich viel vorhatte. Von einem Tag auf den anderen waren die Schmerzen dann - Poff! - weg. Stattdessen habe ich random den ganzen Tag über erhöhte Temperatur / Fieber, wo sich auch keine Gesetzmäßigkeit fertsellen lässt. Aber wenigstens hindert es mich nicht mehr daran, mich an den Schreibtisch zu setzen.
Und da habe ich zuallererst mal das Autorenblog ein bisschen aufgeräumt.
So, nun wisst ihr Bescheid.
Gleich kommt die Family, ich koche Butterchicken und muss jetzt mal in die Küche hopsen. Wenn ich den Beitrag jetzt nicht geich rausschicke, dann dauert es wieder ewig. Ich kenne mich ;)
Ich gelobe, euch ncht mehr so lange hängenzulassen. Und wenn ihr zweimal pro Woche lesen wollt, was ich so tue, dann folgt mir gerne bei Patreon.
Ihr könnt auch meinen Studioletter abonnieren. Der kommt maximal einmal pro Monat, also keine Angst ;) Tut das am besten über diesen Link hier und nicht über "Mein Newsletter" in der linken Seitenleiste, weil darüber seit Monaten nur Spam-Anmeldungen kommen, die ich sofort lösche.
Alles Liebe
Petra
Bookbirthday! BÜCHER SCHREIBEN MIT ADHS ist erschienen!
Meine erste Veröffentlichung im Jahr 2024 ist weder Liebesroman noch Krimi, sondern ein Sachbuch. Ein Erfahrungsbericht. Ein Tagebuch. Inspiration und Motivation für Autor:innen. Blick hinter die Kulissen für Leser:innen.
Dafür habe ich bei lion23book die Abteilung lion23bookNONFICTION eingerichtet.
Dienstag, 06. Februar 2024

Klappentext:
Bücher schreiben mit ADHS ist ein Schreibtagebuch (kein Schreibratgeber!), in dem die 15fache Verlagsautorin Petra A. Bauer live und ungeschönt aus ihrem Arbeitsalltag als Autorin und Eigenverlegerin im Jahr 2023 berichtet. Die Bereiche Schreiben, Coverdesign, Buchsatz, Veröffentlichung und Vermarktung gehen dabei mitunter verschlungene Wege, da ihr kreatives AD(H)S-Gehirn, sich nicht immer an geradlinige Strategien halten möchte. Da entstehen plötzlich Bücher, die gar nicht geplant waren, und ein Pseudonym taucht überraschend auf. Warum das alles gar nicht so schlimm ist, wie es für Außenstehende klingt, und wieviel Aufwand trotzdem dahinter steckt, erfahren alle, die der vierfachen Mutter in diesem Buch über die Schulter schauen.
Neben diversen Buchprojekten, die sie 2023 weit vorangetrieben hat, veröffentlichte Petra A. Bauer 2023 unter dem Pseudonym Katarina Andersson-Wallin zwei in Schweden spielende Liebesromane, die sie #SwedishRomance nennt, und begann mit dem Schreiben von Band 3.
Bei der Entstehung dieser Veröffentlichungen lässt uns @writingwoman quasi in Echtzeit teilhaben. Ein "Making of" in Buchform, wenn man so will. Jedes Kapitel ist eine Kalenderwoche in 2023.
Zahlreiche Anekdoten und Informationen würzen dieses Arbeitstagebuch, das interessierten Leser:innen Einblicke in die Arbeit einer Indie-Autorin bietet. Ebenso dient es der Motivation und Inspiration von Autor:innen, die vielleicht auch nicht immer den geradlinigen Weg wählen.
Der Buchsatz mit einem anderen Satzprogramm als Vellum hat ewig gedauert, und beim Hochladen gab es so massive Probleme, dass ich beinahe schon aufgegeben hätte. Dieses Buch, das ich im Jahr 2023 neben Mittsommer-Romanze und Lussekattertage geschrieben habe, hat in der Endproduktion so viel mehr Arbeit gemacht, als beide #SwedishRomance-Bücher zusammen.
Aber das ist Verlegerinnen-Schicksal ;-)
Vellum - Buchsatz-Software und Motivationshilfe
Kürzlich habe ich mir Vellum gekauft (das gibt es leider nur für den Mac). Das ist dann wohl Werbung, aber ich habe das Programm selbst bezahlt (das müsst ihr nicht gleich am Anfang tun*). Wenn ihr noch ein bisschen wartet, habe ich einen Affiliate-Link für euch und bekomme eine winzige Provision, wenn ihr Vellum dann irgendwann kauft. Für euch wird es nicht teurer, aber ihr könnt meine Schreibprojekte unterstützen. Leider gestaltet sich die Registrierung ein wenig kompliziert.
Eigentlich ist Vellum eine Buchsatz-Software, mit der man Ebooks und Taschenbücher sehr einfach und hübsch in Form bringen kann. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass sich das Programm prima zur Schreibmotivation eignet. Zumindest für mich, aber vielleicht hilft es euch ja auch.
*Ihr müsst Vellum übrigens nicht sofort kaufen: Ihr nutzt es kostenlos und die Zahlung wird erst fällig, wenn ihr TATSÄCHLICH das Taschenbuch oder Ebook erstellt. Ich Dussel hatte das nur vergessen.
Samstag, 15. Mai 2021

Das #CATC2 Rohmanuskript schreibe ich seit geraumer Zeit in Scrivener. Meine15 Verlagsbücher sind alle ganz schnöde in Word entstanden, und das war auch ok.
Ich habe dann mal Papyrus Autor probiert, fand die vielen (beinahe zu vielen) Möglichkeiten auch großartig, bin dann aber nach weiterem Herumprobieren bei Scrivener plus oldschool Karteikarten hängen geblieben.
Figurenblätter, Recherche, Notizen, etc. alles an einem Platz zu haben,finde ich in Scrivener zwar sehr praktisch, aber mit den vielen Anmerkungen, Notizen und dem durchgestrichenem Text (im Foto ganz rechts) wurde mir das jetzt langsam zu unübersichtlich. Wie gesagt, es ist das Rohmanuskript, in das wirklich ALLES hineinkommt.
Den Anfang von ÜBERDOSIS ROCKMUSIK übertrage ich derzeit Stück für Stück in Vellum und lese es mir auf der rechten Bildschirmseite durch, wo es genau so aussieht wie später das Taschenbuch-Interior (auf dem Foto in der Mitte).
Ich kann auch gucken, wie es auf meinem Kindle Paperwhite aussehen würde. Oder auf dem iPhone. Es gibt noch mehr Ansichten, aber meist switche ich zwischen diesen dreien hin und her.
Wenn ich Fehler finde oder etwas ergänzen bzw. anders formulieren will, ändere ich den Text im linken Bildschirmbereich von Vellum, kopiere die Änderung und füge sie an der entsprechenden Stelle in Scrivener ein, damit alles auch im ursprünglichen Rohmanuskript erscheint und nichts verloren gehen kann.
Das klingt furchtbar umständlich, ist es auch, ist aber eben auch echt Petra :-D
Es motiviert mich extrem, dass ich sehen kann, wie meine Leser:innen es später lesen werden. Und ich bemerke doofe Fehler viel schneller. Es fällt mir auch viel leichter auf diese Weise zu erkennen, was wo hingehört und was im Plot noch fehlt.
Die ersten 50 Seiten sind schon „schick“ und das gesamte Rohmanuskript hat inzwischen fast 50.000 Wörter.
Dank Vellum schreibe ich nach der langen Pause auch endlich wieder jeden Tag und freue mich drauf. Dank der vielen Formatierungsmöglichkeiten habe ich passende Ornamental Breaks eingefügt (üblicherweise sind es drei Sternchen), und wenn dieses Manuskript in Vellum fertig "gesetzt" ist, werde ich auch #CATC Band 1 nochmal entsprechend anpassen. Die Notizen für #CATC3 und das Spin-off werden auch langsam mehr.
Welchen coolen #Motivationstrick wendet ihr an?
Wenn ihr noch Fragen zu Vellum habt, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren stellen. Die (englischsprachige) Website bietet auch viele Infos und natürlich könnt ihr auch im rogramm selbst einfach herumprobieren, was am besten aussieht.
Liebe Grüße
#MeetTheBloggerDE21 | Mein Arbeitsplatz
Tag 3 der Aktion #MeetTheBloggerDE21 von Anne Häusler, die eigentlich für Instagram erfunden wurde, wo ihr meine Beiträge natürlich bei @writingwoman auch findet. Heute geht es um den Arbeitsplatz, der bei mir schon immer im Homeoffice war - nicht erst seit der Pandemie, wie bei so vielen heute. Deshalb war diese Situation für mich natürlich auch völlig natürlich.
Montag, 03. Mai 2021
Mein Arbeitsplatz ist das auf dem Foto allerdings nicht (wenn auch meine Hand, mein Elch, meine Tasse und meine Schreibmaschine, etc.).
Ich hätte auch grundsätzlich nichts dagegen, meine Bücher von Rosenblüten umgeben in unserem Wintergarten zu schreiben. Aber ich ziehe meinen iMac dann doch einer Schreibmaschine vor, und der steht in unserer Wohnküche genau dort, wo das Leben tobt.
Das mag merkwürdig klingen, weil jeder davon ausgeht, dass Autor:innen zum Schreiben Ruhe brauchen. Und ich habe tatsächlich meinen Schreibplatz in den letzten 28 Jahren schon an diversen Stellen gehabt:
- im Keller (das war auf Dauer zu dunkel und stickig)
- auf dem Dachboden am Schreibtisch (da musste ich im Winter mit Handschuhen schreiben)
- auf dem Dachboden im Bett (während ich meinen Dreifach-Bandscheibenvorfall hatte, und mich nirgendwo anders schmerzfrei aufhalten konnte)
- in einem zwischenzeitlich leeren Kinderzimmer (was dann anderweitig benötigt wurde)
- im Gartenhaus (da hatte ich das Kälteproblem sogar im Hochsommer, weil die Hütte so gut isoliert ist.
Seit Miss Vorschulkind geboren wurde, habe ich mich schon aus Betreuungsgründen für den Platz am Küchentisch entschieden. Und dass ich ziemlich lange überhaupt nicht zum Schreiben gekommen bin, weil die Süße ein sehr einnehmendes Wesen hat - und ich nur zu bereit war, mich von ihr ablenken zu lassen - steht auf einem ganz anderen Blatt :-)
Inzwischen ist es so, dass ich es eher genieße, wenn um mich herum alle ihren eigenen Tätigkeiten nachgehen. Gerade am Wochenende hat es trotz allen Trubels etwas Friedvolles, wenn die Jungs Darts spielen, die Kleine mit Lego baut oder Teekränzchen mit ihren Kuscheltieren veranstaltet, ihre Mama Klavier spielt oder alle fernsehen. Und das immer nur max. 5 Meter von mir entfernt. Ich nehme an, dass andere da schon durchgedreht wären :-D Aber ich habe ja auch problemlos fünfeinhalb Jahre lang mit meinem Mann in einer Ein-Zimmer-Wohnung gelebt.

Und so lange mich niemand direkt anspricht, ist das alles wunderbares Untermalungsgemurmel, wofür ich früher oft die künstliche Caféhausgeräuschkulisse von coffitivity.com auf den Ohren hatte. Als erfahrene ADSlerin weiß ich schließlich, dass "weißes Rauschen" prima gegen Ablenkung hilft. In einem total stillen Raum würde ich nämlich durch jedes Knacken der Dielen abgelenkt werden. Und in all den Jahren habe ich auch gelernt, relativ entspannt mit echten Unterbrechungen umzugehen, auch wenn ich dabei manchmal einen Satz verliere und kurz grummele.
Mit am Arbeitsplatz ist immer eine Flasche Mineralwasser und Schwarzer Tee mit Milch. Ohne geht nicht. Karteikasten, Notizbücher, Recherchematerial, Bullet Journal, jede Menge Stifte und Zettelchaos ist da natürlich auch. Und die eine oder andere Bastelei von Miss Vorschulkind <3
Wie sieht euer Homeoffice-Arbeitsplatz aus?
Liebe Grüße
?
MeetTheBloggerDE21 | Das bin ich
Auf Instagram gibt es nun schon im sechsten Jahr die Aktion #MeetTheBloggerDE die von @annehaeusler (annehaeusler.de) ins Leben gerufen wurde. Und 2021 bin ich zum ersten Mal dabei. Ich hätte das natürlich für alle meine Blogs und Insta-Accounts machen können, habe mich aber auf @writingwoman beschränkt. Und dann dachte ich: Das wären doch auch schöne Blogbeiträge :-)
Unten im Beitrag könnt ihr sehen, welche Themen in den nächsten 14 Tagen dran sind. Tag 2 "Mein bester Tipp" habe ich übrigens per Zufall bereits im gestrigen Beitrag beantwortet, nämlich, dass es wichtig ist, beim Schreiben und Plotten klare Entscheidungen zu treffen.
Samstag, 01. Mai 2021
Die Berliner Autorin Petra A. Bauer mitten in einem Mohnfeld.? Foto: Julia Bauer
Diese Aktion nehme ich zum Anlass, um mich auch meinen neuen und alten Bloglesern nochmal vorzustellen:
Ich bin Petra, werde in drei Tagen 57 Jahre alt (fühle mich aber kein bisschen so alt) und bin Autorin. Das hättet ihr in einem Autorenblog nicht für möglich gehalten, was? ;-)
Mit meinem Mann Michael bin ich seit 38 Jahren zusammen, deshalb ist auch der 23. April nicht in erster Linie Welttag des Buches für mich, sondern "Omas und Opas Liebestag", wie Miss Vorschulkind immer sagt <3 Wir haben vier gemeinsame Kinder und ein Enkelkind (hier zumächst als #Babytörtchen, dann als #MissKleinkind, inzwischen als #MissVorschulkind bekannt). Kind 3 und 4, sowie Miss Vorschulkind leben mit meinem Mann und mir noch in unserem Haus in unser aller Geburtsstadt Berlin. Michael pendelt inzwischen seit zehn Jahren beruflich. Erst Zürich - Berlin, dann fünf Jahre lang Hamburg - und aktuell wieder Zürich - Berlin. Allerdings hier wie da coronabedingt momentan im Homeoffice.
Mit sechs Jahren stand für mich fest, dass ich Schriftstellerin werden will. Daraufhin begann ich die Wörter in meinen zahlreichen Büchern zu zählen. Schließlich musste ich doch wissen, wie viele Wörter in so ein Buch gehören :-D Ich habe mich nämlich auch immer gefragt, wie Musiker es schafften, ein Lied exakt so lang zu machen, dass es auf eine Single passte (sorry, ich war halt erst sechs). Für die Küken: Eine Single war eine kleine Schallplatte (das müsst ihr jetzt googeln *g*) auf die zwei Lieder passten: eins vorne, eins hinten.
Tatsächlich habe ich mein erstes Buch dann mit 40 Jahren veröffentlicht. 15 Bücher habe ich insgesamt bisher in verschiedenen Verlagen veröffentlicht. 2018 habe ich nach Erfüllung des letzten laufenden Verlagsvertrags beschlossen, mich dem AbenteuerSelfpublishing mit dem Label lion23book.de* zuzuwenden, und ich lerne immer noch dazu. Gerade gestern habe ich einen neuen Blogbeitrag geschrieben, der auch damit zu tun hat.
* bzw. planer-und-lernen.de - ich muss das alles mal vernünftig aufräumen, weil ich da unterschiedliche Verträge habe und einen gekündigt habe, ohne über die Auswirkung nachzudenken ...
#WritingwomansAutorenblog wird im nächsten Jahr übrigens schon 20 Jahre alt! Wenn ihr mehr über mein #Autorinnenleben wissen möchtet: Fragt mich alles!
Liebe Grüße


Ideenfindung auf der Sechserbrücke
Ich stehe heute mal auf der SECHSERBRÜCKE, die einen kurzen Auftritt in meinem Berlin-Krimi UNSCHULDSENGEL hat.
Montag, 24. Februar 2020

Die Autorin Petra A. Bauer auf der Sechserbrücke in Berlin-Tegel. Im Hintergrund der Tegeler See. Foto: P. Bauer 2020
Die Sechserbrücke befindet sich in Berlin-Tegel und verbindet die Greenwichpromenade mit dem Wanderweg zur Großen Malche. Ich muss immer lachen, wenn ich auf der Straße das Hinweisschild „Kreuzfahrtterminal“ sehe, weil sich an der Greenwichpromenade schlicht mehrere Dampferanlegestellen befinden :-D Eine Kreuzfahrt hat für mich dann doch mehr mit Karibik zu tun.
A propos "Kreuzfahrt": Bevor ich noch ein bisschen von der Sechserbrücke erzähle, rasch diese Info: Vor vier Tagen ist "An Exciting Cruise - Eine abenteuerliche Kreuzfahrt" von PONS neu herausgegeben worden und ist ab sofort erhältlich. Es handelt sich um einen deutsch-englischen Kinderkrimi ab dem ersten Lernjahr: 30% Englischanteil - vorwiegend in den Dialogen - und deutscher Erzähltext. Außerdem werden unbekante Vokabeln erklärt, siehe Foto:

Die Sechserbrücke heißt übrigens so, weil man früher fünf Pfennige zahlen musste, wenn man drübergehen wollte. Und ein Sechser war in der Logik meiner Berliner Vorfahren ein Fünfpfennigstück. Das muss man nicht verstehen.
Ich bin mit meinen Eltern früher sehr häufig dort entlang spaziert (Stichwort: #Sonntagsspaziergang, siehe mein Instagram-Account oder meine Facebook-Seite). Ab und zu sind wir auch mit einem der Dampfer gefahren. Die mussten am Niederneuendorfer See immer kehrtmachen, weil mitten durch die Havel die deutsch-deutsche Grenze verlief. Da ging es einfach nicht weiter. Das war im Grunde auch einer der wenigen Anlässe, bei denen mir bewusst wurde, dass wir in Berlin quasi eingesperrt sind. Natürlich, wir West-Berliner kamen raus, auch wenn wir auf den Transitstrecken übel kontrolliert wurden und allerlei Schikanen ausgesetzt waren. Aber das Leben im Schatten der Mauer war vollkommen selbstverständlich für meine Generation. Gelebte Normalität. Ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, dass sich an diesem Status Quo irgendwann etwas ändern könnte.
Auch das heutige Posting hat den Sinn, euch zur #Ideenfindung anzuregen. Geht raus, schaut euch alltägliche Dinge an, oder auch ungewöhnliche, so wie diese rote Brücke, die so hervorragend zu meinem Branding passt ;-)
Und dann lasst die Ideenmaschine anlaufen, eins kommt zum anderen - und nun schnell an den Computer und schreibt endlich euer Buch!
Liebe Grüße
Langsam zu arbeiten ist besser, als gar nicht voranzukommen.
Schnecke ist mein 5. Vorname.*
Ich habe mich echt ewig darüber geärgert, dass ich überall so langsam bin. Im Sport sowieso, aber auch im täglichen Leben und im Business.
Nehmen wir einmal das Beispiel Schreiben:
*Es stehen tatsächlich vier Vornamen in meinem Personalausweis.
Montag, 10. Februar 2020

Habt ihr auch ein inneres Trüffelschwein? Weshalb es besser ist langsam zu sein, als stillzustehen. Grafik: Petra A. Bauer 2020
Wie ihr wisst, habe ich 15 Verlagsverträge erfüllt und mir extra keinen weiteren an Land gezogen. Ich habe keine Ahnung, weshalb ich plötzlich der Meinung war, ich müsste unbedingt anfangen meine Bücher vorher zu plotten, obwohl das überhaupt nicht meinem Typ entspricht (naja, eine kleinung Ahnung habe ich schon: Ich war fasziniert davon, wie Kai Meyer seine Bücher plottet, seit ich sein Eden-Schreibtagebuch gelesen hatte).
Die diversen Versuche haben mich Jahre gekostet.
Folgerichtig dachte ich irgendwann, ich könnte überhaupt nicht mehr schreiben. Was total hohl war, schließlich hatte ich oft genug bewiesen, dass ich imstande bin Bücher zu schreiben. Und zwar ohne von A bis Z vorher zu wissen, was passieren wird. Am besten sogar, wenn ich es überhaupt nicht weiß. Das liegt auch meiner Kollegin Nicole Rensmann am besten. Wir hatten uns darüber mal ausgetauscht. Unsere Kreativität verschwindet einfach, wenn wir plotten.
MERKE: Nicht gegen die eigene Natur ankämpfen
Außerdem bin ich auf das Mantra hereingefallen, dass man immer nur an einer Sache arbeiten soll, bis sie fertig ist. Ich musste 55 Jahre alt werden, bis ich endlich kapiert habe, dass ich das auch mit 100 Jahren nicht können werde.
Wenn mich eine Idee anspringt, dann muss ich ihr nachgehen wie ein kleines Trüffelschwein. So lange, bis ich entweder die Fährte oder die Lust verliere.
Also bin ich dazu übergegangen meinem inneren Trüffelschwein nachzugeben. Wenn das Schweinchen ein neues Lieblingsprojekt entdeckt, lege ich das alte für unbestimmte Zeit auf Eis und wende mich dem anderen zu. Aktuell habe ich drei bis vier solcher Trüffelverstecke und das Schwein geht mal zum einen mal zum anderen Versteck.
Langsam zu sein ist besser als stillzustehen. Grafik: Petra A. Bauer 2020
Und da schon die alten Chinesen wussten, dass langsames Vorankommen besser ist als Stillstand, treibe ich auf diese Art mehrere Projekte gemächlich voran. Irgendwann wird eines gewonnen haben und ist dann fertig. Super Methode, die mir gerne ein paar Jahrzehnte früher hätte einfallen dürfen.
Macht das hier noch jemand so, oder seid ihr alle die voll disziplinierten Planer?
Ich hoffe, ihr seid alle gut durch den Sturm gekommen!
Liebe Grüße

Vom Umgang mit literarischen Altlasten.
Kürzlich habe ich ja schon darüber gebloggt, wie ich versuche, mich dem Manuskript von Crime and the City Band 2 (oder kurz: #CATC2) wieder anzunähern. Ich bin schon gut vorangekommen, aber dass es trotzdem eine harte Nuss ist, könnt ihr an meinem gestrigen Tweet sehen:
Samstag, 30. März 2019

Ja, es stimmt: Ich habe einen dicken Batzen des Manuskripts direkt nach Wer zuletzt lacht, lebt noch (also ich meinte nach der Erstveröffentlichung von WZLLN im Jahr 2006) geschrieben, da ich Band 2 im gleichen Verlag veröffentlichen wollte. Aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern möchte, hatte ich mich dann aber doch dafür entschieden, den Verlagsvertrag nicht zu unterschreiben.
Tja. Da saß ich dann auf knapp 100 Seiten Manuskript (ich hab mich vertwittert: Es ist nicht MEHR als die Hälfte des Buches) und wusste nicht, was ich damit anfangen soll. Als ich irgendwann die Rechte von WZLLN zurück erhielt, startete ich einen halbherzigen Versuch darüber nachzudenken, die beiden Bücher in einer eigenen Reihe zu veröffentlichen. Das fand allerdings mitten in sehr turbulentem Leben sowie meiner damals noch anhaltenden Schreibblockade statt, also war es zum Scheitern verurteilt. Und selbst da war das 100-Seiten-Manuskript schon sieben Jahre alt.
Dass ich zwölf Jahre später Schwierigkeiten habe, wieder hineinzufinden, ist also kein Wunder. Anfangs hatte ich mit zwei Problemen zu kämpfen, die z.T. zeitbedingt waren. Die habe ich inzwischen gelöst. Und nachdem ich mich dem Geschriebenen mit Mindmaps und Notizbuch annähere, konnte ich tatsächlich anfangen wieder neu geschriebene Wörter zu zählen.
VIELE NEUE EINFÄLLE - FÜR ANDERE BÜCHER
Ich bin auch wieder so weit, dass die Handlung bei mir im Hintergrund läuft und ich somit beim Duschen wieder tolle Ideen bekomme. Dasist ein uralter Trick von mir, der aber wirklich nur funktioniert, wenn mir das Manuskript nicht mehr aus dem Kopf geht. Andernfalls werde ich beim Duschen einfach bloß sauber.
Es sind tatsächlich einige Ideen für #CATC2 dabei. Aber auch etliche, die darüber hinaus gehen. So hat sich der Ideenkeim für #CATC3 ausgebreitet. Dafür hatte ich nämlich bisher nur eine Kernidee und den Coverentwurf. Und es spazieren plötzlich Figuren aus dem geplanten Spinoff durch meinen Kopf - und zwar sehr plastisch. Manchmal komme ich gar nicht mehr mit den Notizen hinterher.
Und ein hübsches kleines anderes Projekt ist mir dabei auch eingefallen. Darauf freue ich mich schon und das kann ich immer zwischendurch mal machen. Ganz wichtig für mich.
Da habe ich es dann gemerkt: Ich will unbedingt etwas ganz Neues schreiben. Ich möchte dem Korsett der Altlasten entfliehen. Gestern habe ich wieder festgestellt, dass eine Figur plötzlich anders agiert, als zu Beginn des Textes. Damals war das noch ok und das, was sich daraus ergibt, finde ich eigentlich auch ganz hübsch. ABER: Ich habe dem Kerl inzwischen eine Hintergrundstory gegeben, die erklärt, weshalb er anfangs so handelt, wie er es tut. Und dazu passt die "hübsche" Szene einfach überhaupt nicht mehr.
KILL YOUR DARLINGS
Dieses Autoren-Gesetz wird i. A. vor allem für Protagonisten angewendet, die man komplett aus einem Manuskript entfernt. In meinem Fall müsste ich "nur" diese Szene canceln und alles, was daraus folgt. Da ich aber vom Staate "Das kann man doch noch gebrauchen, das schmeiße ich doch nicht weg!" bin, fällt es mir sehr schwer.
Aber ich habe inzwischen eine Lösung: Ich schmeiße diese Szene auf den Komposthaufen meinens Ideengartens. Dieses Buch von Christine Spindler kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich habe vor Jahren für die einzelnen Stufen des Ideengartens eigene EVERNOTE-Notizbücher angelegt. Der "Komposthaufen" ist quasi die letzte Stufe. Also atme ich jetzt mal tief durch, packe das dort hinein und dann fällt mir hoffentlich etwas Adäquates ein.
Einfach ganz neu schreiben ist eben wirklich einfacher.
Ich habe noch diverse andere Manuskripte, mit denen ich etwas machen wollte. Und eine Idee, die mich seit 1999 verfolgt. Die habe ich in total unterschiedlichen Manuskriptansätzen verwendet und ich liebe sie immer noch. Allerdings fürchte ich, dass ich das nie wirklich umsetzen werde, weil es mich behindert, so an dieser Idee zu kleben.
FEUER DER ERSTBEGEISTERUNG
Meine Textinenkollegin Zamyat hat mal über das Feuer der Erstbegeisterung geschrieben. So halte ich es beispielswise auch mit meinen Blogbeiträgen. Selbst wenn ich nur einen anfangen möchte, um die Idee nicht zu verlieren, schreibe ich ihn lieber zu Ende. Weil meine angefagenen Beiträge nämlich immer noch geschlossen im Backend heumgammeln. Und daran anzuknüpfen fällt mir schwer. Ich weiß ja oft nicht mal mehr, was die Gedanken dahinter waren.
Möglicherweise ist das auch mit ein Grund, weshalb ich solche Schwierigkeiten habe, ein Buch detailliert durchzuplotten, bevor ich mit dem Schreiben anfange. Weil ich dann wieder ein Korsett habe. Den anderen Grund habe ich ja hinlänglich oft erklärt. Als Bauchschreiberin brauche ich eben auch frische Ideen.
Und damit ich bald wieder ohne olles Korsett schreiben kann, lege ich bei #CATC2 jetzt mal einen Zahn zu.
Ich habe so einen hübschen Word-Tracker aus dem Newsletter von Jacqueline Vellguth und außerdem habe ich mir als Zusatzmotivation Kästchen in mein Bulletjournal gezeichnet, die ich alle 250 neu geschriebenen Wörter ausfüllen darf. In pink :-)
Wie ist es bei euch? Habt ihr auch angefangene alte Manuskripte, die ihr beenden möchtet? Fällt es euch schwer mit euren Altlasten umzugehen oder ist das eine eurer leichtesten Übungen?
Liebe Grüße

P.S.: Oben im Tweet ist ein winziger Auschnitt des #CATC2-Covers. Mehr verrate ich nur meinen Newsletter-Abonnenten :-)
- Bücher schreiben mit ADHS
Dienstag, 06. Februar 2024 Aktuelles und Neuerscheinungen - Lussekattertage - Ein Schweden Liebesroman
Dienstag, 09. Januar 2024 Aktuelles und Neuerscheinungen - Was plane ich denn so?
Dienstag, 07. November 2023 In Arbeit oder Planung
Einige Bilder ersetze ich nach und nach durch externe Verlinkung.
Meine Buchveröffentlichungen in Eigenregie:
(Verlagsbücher findet ihr bei autorin.writingwoman.de)
#SwedishRomance (Band 1)
Mittsommer-Romanze von Katarina Andersson-Wallin (Pseudonym von Petra A. Bauer) hier kaufen.
Midsummer-Romance (english Ebook)
#SwedishRomance (Band 2):

Lussekattertage hier kaufen oder gratis mit Kindle Unlimited lesen.
KRIMI:

Das Schreibtagebuch 2023:
Petra : Sehr gerne, liebe Ilka :) Ich hatte jetzt wegen des zweiten...
Illa Sabin : Wie lieb von dir! Ich danke für den Link. Viel Erfolg für die zwanzigtausend...
R23 : Glückwunsch und viel Erfolg mit deinem Patreon Profil. Ich selbst habe in...
Renate : 20 Jahre, das ist eine sehr lange Zeit. Herzlichen Glückwunsch;)
Petra A. Bauer : Hallo Manuel, freut mich, dass dir mein Buchtipp gefällt. Aber so richtig...
- Stieg Larsson: Verblendung - Der Film
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- Buchtipp: Thees Uhlmann über Die Toten Hosen
- Twitterverzeichnis Literatur
- Stieg Larsson: Verdammnis - Der Film
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