Einträge mit dem Tag: Autorinnenleben


Vellum - Buchsatz-Software und Motivationshilfe

Kürzlich habe ich mir Vellum gekauft (das gibt es leider nur für den Mac). Das ist dann wohl Werbung, aber ich habe das Programm selbst bezahlt (das müsst ihr nicht gleich am Anfang tun*). Wenn ihr noch ein bisschen wartet, habe ich einen Affiliate-Link für euch und bekomme eine winzige Provision, wenn ihr Vellum dann irgendwann kauft. Für euch wird es nicht teurer, aber ihr könnt meine Schreibprojekte unterstützen. Leider gestaltet sich die Registrierung ein wenig kompliziert.

Eigentlich ist Vellum eine Buchsatz-Software, mit der man Ebooks und Taschenbücher sehr einfach und hübsch in Form bringen kann. Durch Zufall habe ich entdeckt, dass sich das Programm prima zur Schreibmotivation eignet. Zumindest für mich, aber vielleicht hilft es euch ja auch.

*Ihr müsst Vellum übrigens nicht sofort kaufen: Ihr nutzt es kostenlos und die Zahlung wird erst fällig, wenn ihr TATSÄCHLICH das Taschenbuch oder Ebook erstellt. Ich Dussel hatte das nur vergessen.

Samstag, 15. Mai 2021

Vellum - die Buchsoftware als Schreibmotivation
Das #CATC2 Rohmanuskript schreibe ich seit geraumer Zeit in Scrivener. Meine15 Verlagsbücher sind alle ganz schnöde in Word entstanden, und das war auch ok.

Ich habe dann mal Papyrus Autor probiert, fand die vielen (beinahe zu vielen) Möglichkeiten auch großartig, bin dann aber nach weiterem Herumprobieren bei Scrivener plus oldschool Karteikarten hängen geblieben.

Figurenblätter, Recherche, Notizen, etc. alles an einem Platz zu haben,finde ich in Scrivener zwar sehr praktisch, aber mit den vielen Anmerkungen, Notizen und dem durchgestrichenem Text (im Foto ganz rechts) wurde mir das jetzt langsam zu unübersichtlich. Wie gesagt, es ist das Rohmanuskript, in das wirklich ALLES hineinkommt.

Den Anfang von ÜBERDOSIS ROCKMUSIK übertrage ich derzeit Stück für Stück in Vellum und lese es mir auf der rechten Bildschirmseite durch, wo es genau so aussieht wie später das Taschenbuch-Interior (auf dem Foto in der Mitte).

Ich kann auch gucken, wie es auf meinem Kindle Paperwhite aussehen würde. Oder auf dem iPhone. Es gibt noch mehr Ansichten, aber meist switche ich zwischen diesen dreien hin und her.

Wenn ich Fehler finde oder etwas ergänzen bzw. anders formulieren will, ändere ich den Text im linken Bildschirmbereich von Vellum, kopiere die Änderung und füge sie an der entsprechenden Stelle in Scrivener ein, damit alles auch im ursprünglichen Rohmanuskript erscheint und nichts verloren gehen kann.

Das klingt furchtbar umständlich, ist es auch, ist aber eben auch echt Petra :-D
Es motiviert mich extrem, dass ich sehen kann, wie meine Leser:innen es später lesen werden. Und ich bemerke doofe Fehler viel schneller. Es fällt mir auch viel leichter auf diese Weise zu erkennen, was wo hingehört und was im Plot noch fehlt.

Die ersten 50 Seiten sind schon „schick“ und das gesamte Rohmanuskript hat inzwischen fast 50.000 Wörter. 

Dank Vellum schreibe ich nach der langen Pause auch endlich wieder jeden Tag und freue mich drauf. Dank der vielen Formatierungsmöglichkeiten habe ich passende Ornamental Breaks eingefügt (üblicherweise sind es drei Sternchen), und wenn dieses Manuskript in Vellum fertig "gesetzt" ist, werde ich auch #CATC Band 1 nochmal entsprechend anpassen. Die Notizen für #CATC3 und das Spin-off werden auch langsam mehr.

Welchen coolen #Motivationstrick wendet ihr an?

Wenn ihr noch Fragen zu Vellum habt, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren stellen. Die (englischsprachige) Website bietet auch viele Infos und natürlich könnt ihr auch im rogramm selbst einfach herumprobieren, was am besten aussieht.
 

Liebe Grüße

 Petra

#MeetTheBloggerDE21 | Selbstfürsorge

Selbstfürsorge ist gerade für Freiberufler ein wichtiges Thema, weil wir uns ja doch gerne mal selbst ausbeuten.

Donnerstag, 06. Mai 2021

#MeetTheBloggerDE21 - Selbstfürsorge
Dieses Thema war eigentlich schon gestern dran, kommt bei mir jedoch erst heute, weil ich gestern dergestalt Selbstfürsorge betrieben habe, dass ich einfach meinen Geburtstag mit meiner Familie genossen habe.

Geburtstagstorte von Kind 2Die superschicke Glitzer-Schoko-Nougattorte hat Kind 2 für mich gemacht und es gab noch eine Menge anderer wunderbarer Geschenke. Bücher natürlich, Parfum, hübsche Beton-Blumentöpfe, und Kind 4 hat unter anderem eine Stofftasche liebevoll mit Monstera-Blättern bemalt.

In unserem Trubel ist es mitunter ein bisschen schwierig, richtig zur Ruhe zu kommen, vor allem, seit wir seit Corona allle praktisch rund um die Uhr zusammen zu Hause sind. Aber da meine Leistungsfähigkeit seit über einem Jahr knapp über dem Nullpunkt dümpelt, ziehe ich zumindest mit allem anderen rechtzeitig (?) die Notbremse. 

Soziale Kontakte, die mir nicht gut tun, pflege ich nicht weiter. Das klingt egoistisch, aber das soll es in dem Fall auch sein - schließlich habe ich nur ein Leben und das verbringe ich mit Menschen, die mich mögen, und nicht mit denen, die mir nur zusätzliche Energie rauben. Social Media Nervensägen fliegen aus demselben Grund gleich ganz raus, bzw. ich nutze die entsprechenden Plattformen kaum noch. Ich finde es schade, weil ich z.B. Twitter seit 2007 treu geblieben bin - aber was dort inzwischen abgeht, hat nichts mehr mit der Wohlfühlplattform zu tun, die ich mal wirklich geliebt habe.

Monstera-Tasche von Kind 4

Außerdem habe ich verinnerlicht, dass es nicht schlimm ist, etwas NICHT zu tun, oder eben später, wenn es mir besser geht. Vorhin war mir schwindelig, da habe ich dann eben nicht am Manuskript weiter geschrieben, sondern mich in meinen Sessel gesetzt und mir gesagt, es macht nichts, wenn ich mein Wörterpensum für heute nicht schaffe. Wichtig (für mich) ist eben nur, dass ich es nicht aus den Augen verliere. Ich muss momentan von Tag zu Tag gucken, wie es läuft. Mal fühle ich mich (für meine Verhältnisse) super, mal merke ich schon beim Aufstehen, dass der Tag für die Tonne ist, und dann handle ich entsprechend. Deshalb vermeide ich auch Deadlines, weil ich nie sicher bin, dass ich sie einhalten kann, ohne mich zu quälen.

Diese Art der Selbstfürsorge klingt bestimmt für viele von euch total Banane, aber normalerweise fällt es mir total schwer NEIN zu sagen, auch zu Dingen, die ich mir selbst vorgenommen habe. Das lernt man vielleicht erst, wenn die Gesundheit zickt.
Also wartet besser nicht zu lange!

Liebe Grüße

Petra

#MeetTheBloggerDE21 | Mein Arbeitsplatz

Tag 3 der Aktion #MeetTheBloggerDE21 von Anne Häusler, die eigentlich für Instagram erfunden wurde, wo ihr meine Beiträge natürlich bei @writingwoman auch findet. Heute geht es um den Arbeitsplatz, der bei mir schon immer im Homeoffice war - nicht erst seit der Pandemie, wie bei so vielen heute. Deshalb war diese Situation für mich natürlich auch völlig natürlich.

Montag, 03. Mai 2021

MeetTheBloggerDE21 - Mein Arbeitsplatz. Foto: Petra A. Bauer
Mein Arbeitsplatz ist das auf dem Foto allerdings nicht (wenn auch meine Hand, mein Elch, meine Tasse und meine Schreibmaschine, etc.).

Ich hätte auch grundsätzlich nichts dagegen, meine Bücher von Rosenblüten umgeben in unserem Wintergarten zu schreiben. Aber ich ziehe meinen iMac dann doch einer Schreibmaschine vor, und der steht in unserer Wohnküche genau dort, wo das Leben tobt. 

Das mag merkwürdig klingen, weil jeder davon ausgeht, dass Autor:innen zum Schreiben Ruhe brauchen. Und ich habe tatsächlich meinen Schreibplatz in den letzten 28 Jahren schon an diversen Stellen gehabt: 

  • im Keller (das war auf Dauer zu dunkel und stickig)
  • auf dem Dachboden am Schreibtisch (da musste ich im Winter mit Handschuhen schreiben)
  • auf dem Dachboden im Bett (während ich meinen Dreifach-Bandscheibenvorfall hatte, und mich nirgendwo anders schmerzfrei aufhalten konnte)
  • in einem zwischenzeitlich leeren Kinderzimmer (was dann anderweitig benötigt wurde)
  • im Gartenhaus (da hatte ich das Kälteproblem sogar im Hochsommer, weil die Hütte so gut isoliert ist.

Seit Miss Vorschulkind geboren wurde, habe ich mich schon aus Betreuungsgründen für den Platz am Küchentisch entschieden. Und dass ich ziemlich lange überhaupt nicht zum Schreiben gekommen bin, weil die Süße ein sehr einnehmendes Wesen hat - und ich nur zu bereit war, mich von ihr ablenken zu lassen - steht auf einem ganz anderen Blatt :-)

Inzwischen ist es so, dass ich es eher genieße, wenn um mich herum alle ihren eigenen Tätigkeiten nachgehen. Gerade am Wochenende hat es trotz allen Trubels etwas Friedvolles, wenn die Jungs Darts spielen, die Kleine mit Lego baut oder Teekränzchen mit ihren Kuscheltieren veranstaltet, ihre Mama Klavier spielt oder alle fernsehen. Und das immer nur max. 5 Meter von mir entfernt. Ich nehme an, dass andere da schon durchgedreht wären :-D Aber ich habe ja auch problemlos fünfeinhalb Jahre lang mit meinem Mann in einer Ein-Zimmer-Wohnung gelebt.

Die Autorin Petra A. Bauer bei der Arbeit. Mai 2021.

Und so lange mich niemand direkt anspricht, ist das alles wunderbares Untermalungsgemurmel, wofür ich früher oft die künstliche Caféhausgeräuschkulisse von coffitivity.com auf den Ohren hatte. Als erfahrene ADSlerin weiß ich schließlich, dass "weißes Rauschen" prima gegen Ablenkung hilft. In einem total stillen Raum würde ich nämlich durch jedes Knacken der Dielen abgelenkt werden. Und in all den Jahren habe ich auch gelernt, relativ entspannt mit echten Unterbrechungen umzugehen, auch wenn ich dabei manchmal einen Satz verliere und kurz grummele.

Mit am Arbeitsplatz ist immer eine Flasche Mineralwasser und Schwarzer Tee mit Milch. Ohne geht nicht. Karteikasten, Notizbücher, Recherchematerial, Bullet Journal, jede Menge Stifte und Zettelchaos ist da natürlich auch. Und die eine oder andere Bastelei von Miss Vorschulkind <3 

Wie sieht euer Homeoffice-Arbeitsplatz aus?

Liebe Grüße

Petra MeetTheBloggerDE21 Schedule

MeetTheBloggerDE21 | Das bin ich

Auf Instagram gibt es nun schon im sechsten Jahr die Aktion #MeetTheBloggerDE die von @annehaeusler  (annehaeusler.de) ins Leben gerufen wurde. Und 2021 bin ich zum ersten Mal dabei. Ich hätte das natürlich für alle meine Blogs und Insta-Accounts machen können, habe mich aber auf @writingwoman beschränkt. Und dann dachte ich: Das wären doch auch schöne Blogbeiträge :-)

Unten im Beitrag könnt ihr sehen, welche Themen in den nächsten 14 Tagen dran sind. Tag 2 "Mein bester Tipp" habe ich übrigens per Zufall bereits im gestrigen Beitrag beantwortet, nämlich, dass es wichtig ist, beim Schreiben und Plotten klare Entscheidungen zu treffen.

Samstag, 01. Mai 2021

Die Berliner Autorin Petra A. Bauer mitten in einem Mohnfeld.

Die Berliner Autorin Petra A. Bauer mitten in einem Mohnfeld.? Foto: Julia Bauer

Diese Aktion nehme ich zum Anlass, um mich auch meinen neuen und alten Bloglesern nochmal vorzustellen:
Ich bin Petra, werde in drei Tagen 57 Jahre alt (fühle mich aber kein bisschen so alt) und bin Autorin. Das hättet ihr in einem Autorenblog nicht für möglich gehalten, was? ;-) 

Mit meinem Mann Michael bin ich seit 38 Jahren zusammen, deshalb ist auch der 23. April nicht in erster Linie Welttag des Buches für mich, sondern "Omas und Opas Liebestag", wie Miss Vorschulkind immer sagt <3 Wir haben vier gemeinsame Kinder und ein Enkelkind (hier zumächst als #Babytörtchen, dann als #MissKleinkind, inzwischen als #MissVorschulkind bekannt). Kind 3 und 4, sowie Miss Vorschulkind leben mit meinem Mann und mir noch in unserem Haus in unser aller Geburtsstadt Berlin. Michael pendelt inzwischen seit zehn Jahren beruflich. Erst  Zürich - Berlin, dann fünf Jahre lang Hamburg - und aktuell wieder Zürich - Berlin. Allerdings hier wie da coronabedingt momentan im Homeoffice.

Mit sechs Jahren stand für mich fest, dass ich Schriftstellerin werden will. Daraufhin begann ich die Wörter in meinen zahlreichen Büchern zu zählen. Schließlich musste ich doch wissen, wie viele Wörter in so ein Buch gehören :-D Ich habe mich nämlich auch immer gefragt, wie Musiker es schafften, ein Lied exakt so lang zu machen, dass es auf eine Single passte (sorry, ich war halt erst sechs). Für die Küken: Eine Single war eine kleine Schallplatte (das müsst ihr jetzt googeln *g*) auf die zwei Lieder passten: eins vorne, eins hinten. 

Tatsächlich habe ich mein erstes Buch dann mit 40 Jahren veröffentlicht. 15 Bücher habe ich insgesamt bisher in verschiedenen Verlagen veröffentlicht. 2018 habe ich nach Erfüllung des letzten laufenden Verlagsvertrags beschlossen, mich dem AbenteuerSelfpublishing mit dem Label lion23book.de*  zuzuwenden, und ich lerne immer noch dazu. Gerade gestern habe ich einen neuen Blogbeitrag geschrieben, der auch damit zu tun hat.

* bzw. planer-und-lernen.de - ich muss das alles mal vernünftig aufräumen, weil ich da unterschiedliche Verträge habe und einen gekündigt habe, ohne über die Auswirkung nachzudenken ... 

#WritingwomansAutorenblog wird im nächsten Jahr übrigens schon 20 Jahre alt! Wenn ihr mehr über mein #Autorinnenleben wissen möchtet: Fragt mich alles!

 Liebe Grüße

Petra

MeetTheBloggerDE21 Schedule

Langsam zu arbeiten ist besser, als gar nicht voranzukommen.

Schnecke ist mein 5. Vorname.*
Ich habe mich echt ewig darüber geärgert, dass ich überall so langsam bin. Im Sport sowieso, aber auch im täglichen Leben und im Business.
Nehmen wir einmal das Beispiel Schreiben

*Es stehen tatsächlich vier Vornamen in meinem Personalausweis.

Montag, 10. Februar 2020

Habt ihr auch ein inneres Trüffelschwein? Weshalb es besser ist langsam zu sein, als stillzustehen. Grafik: Petra A. Bauer 2020

Habt ihr auch ein inneres Trüffelschwein? Weshalb es besser ist langsam zu sein, als stillzustehen. Grafik: Petra A. Bauer 2020

Wie ihr wisst, habe ich 15 Verlagsverträge erfüllt und mir extra keinen weiteren an Land gezogen. Ich habe keine Ahnung, weshalb ich plötzlich der Meinung war, ich müsste unbedingt anfangen meine Bücher vorher zu plotten, obwohl das überhaupt nicht meinem Typ entspricht (naja, eine kleinung Ahnung habe ich schon: Ich war fasziniert davon, wie Kai Meyer seine Bücher plottet, seit ich sein Eden-Schreibtagebuch gelesen hatte). 
Die diversen Versuche haben mich Jahre gekostet.
Folgerichtig dachte ich irgendwann, ich könnte überhaupt nicht mehr schreiben. Was total hohl war, schließlich hatte ich oft genug bewiesen, dass ich imstande bin Bücher zu schreiben. Und zwar ohne von A bis Z vorher zu wissen, was passieren wird. Am besten sogar, wenn ich es überhaupt nicht weiß. Das liegt auch meiner Kollegin Nicole Rensmann am besten. Wir hatten uns darüber mal ausgetauscht. Unsere Kreativität verschwindet einfach, wenn wir plotten.

 

MERKE: Nicht gegen die eigene Natur ankämpfen

 

Außerdem bin ich auf das Mantra hereingefallen, dass man immer nur an einer Sache arbeiten soll, bis sie fertig ist. Ich musste 55 Jahre alt werden, bis ich endlich kapiert habe, dass ich das auch mit 100 Jahren nicht können werde. 
Wenn mich eine Idee anspringt, dann muss ich ihr nachgehen wie ein kleines Trüffelschwein. So lange, bis ich entweder die Fährte oder die Lust verliere.
Also bin ich dazu übergegangen meinem inneren Trüffelschwein nachzugeben. Wenn das Schweinchen ein neues Lieblingsprojekt entdeckt, lege ich das alte für unbestimmte Zeit auf Eis und wende mich dem anderen zu. Aktuell habe ich drei bis vier solcher Trüffelverstecke und das Schwein geht mal zum einen mal zum anderen Versteck.

Langsam zu sein ist besser als stillzustehen. Grafik: Petra A. Bauer 2020Langsam zu sein ist besser als stillzustehen. Grafik: Petra A. Bauer 2020

Und da schon die alten Chinesen wussten, dass langsames Vorankommen besser ist als Stillstand, treibe ich auf diese Art mehrere Projekte gemächlich voran. Irgendwann wird eines gewonnen haben und ist dann fertig. Super Methode, die mir gerne ein paar Jahrzehnte früher hätte einfallen dürfen.
Macht das hier noch jemand so, oder seid ihr alle die voll disziplinierten Planer?

Ich hoffe, ihr seid alle gut durch den Sturm gekommen!

Liebe Grüße

Petra

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

Mein Profil auf Mastodon (literatur.social)
Bald 20 Jahre writingwomans Autorenblog. Seit 2002.
Themenspecial:
Wie schreibe ich ein Buch?

Grafik

 

Q & A - Verlag finden

Empfehlungen

...

Follow Me on Pinterest

 

 

Grafik

 

MEIN TWITTER-BLOG: Treffpunkt Twitter

Grafik

Blogverzeichnisse Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis