Einträge mit dem Tag: Schweden


Mein Schreibnovember 2026 - ehemals NaNoWriMo

Ich hoffe, ihr hattet ein cooles, gruseliges Halloweenfest. Wir hatten zumindest jede Menge Spaß :)
Dass gestern Halloween war, bedeutet aber auch, dass heute der 1. November ist. Früher der Start des NaNoWriMo, der sich leider durch eine mies ekelhafte Aktion selbst erledigt hat. Natürlich gibt es NaNo 2.0 und andere Initiativen, aber ich dokumentiere meinen Fortschritt lieber hier (und in meinem personlichen Wordcount-Tracker).

Dieser Beitrag wird während des Schreibnovember 2026 öfter upgedatet.

Sonntag, 01. November 2026

 

Anlegen eines Storyboards für den Schreibnovember 2026.

Ja, ich schreibe immer noch an #SwedishRomance3 und wünschte auch, das Buch wäre endlich veröffentlicht. Aber hilft ja nix, muss erst geschrieben werden, und ich hoffe, der November hilft mir dabei.

Ich hatte kürzlich schon auf Mastodon erwähnt, dass ich etwas brauche, um meine Szenen verschieben zu können, weil ich im aktuellen Projekt feststecke und endlich Klarheit benötige.

Ich weiß, dass es das in Scrivener und Papyrus gibt, und auch Writer's Café habe ich einst benutzt (das fand ich übersichtlicher als die vorgenannten). Aber ich hatte ein Bedürfnis nach Kärtchen.

Und nachdem ich heute wieder ewig gebraucht habe, um das Manuskript endlich zu tacklen, bin ich drangegangen und habe endlich das Storyboard-Template in Notion zu meinem eigenen gemacht. Und gleichzeitig damit begonnen, Szenen stichwortartig auf Kärtchen zu schreiben. Jetzt werde ich wohl hoffentlich herausfinden, welche Methode für mich besser funktioniert. Vermutlich ist es von Tag zu Tag anders, oder auch eine Mischung aus beidem.

Wir werden sehen. Ich werde euch hier an dieser Stelle auf dem Laufenden halten. Also guckt doch immer mal wieder vorbei.

Sonntag, 1. November 2026

Habe angefangen, die Szenen zu dokumentieren, um sie schieben zu können und neue Ideen zu generieren.

Montag, 2. November 2026

In der Zeit, die mir heute zwischen stundenlang auf den Reifenwechsel warten (Autos waren fertig, aber die haben das mit den Rechnungen nicht hinbekommen) Brainfog bekämpfen, und jetzt endlich mal was zu Essen machen blieb, habe ich damit verbracht, 16 echte und ebenso viele virtuelle Kärtchen mit Szenenbeschreibungen zu versehen. Und - wie ich es mir schon gedacht habe - bekomme ich dadurch ein besseres Gefühl für die Geschichte und für die Reihe. Diese Schweden-Liebesromane, besitzen (bis auf Band 1) den Trope SMALLTOWN ROMANCE, und den Eindruck kann ich durch einige Kniffe noch verstärken.

Am Manuskript geschrieben habe ich zwar nur 234 Wörter, aber hey! - es sind 234 mehr, als ich in den letzten Monaten täglich geschrieben habe ;) Also kann ich trotzdem stolz sein. Insgesamt sind es übrigens 92 Normseiten bisher.

Und es kommt langsam Struktur rein. Das gefällt mir gut.

See you tomorrow!

Dienstag, 3. November 2026

Wochenlang bin ich angehustet worden, weil meine ganze Familie krank war. Ich hatte gar nichts. Jetzt schleicht sich die Erkältung anscheinend doch an, aber ich sitze schon seit über einer Stunde brav am Schreibtisch, schreibe LitBits und notiere Szenen. Schaun mer mal, was am Ende des Tages dabei rauskommt.

So, es ist 17:24 Uhr, und mein Mac hat offenbar keine Lust mehr. Ich nehme das als Zeichen. Immerhin habe ich 353 Wörter geschrieben, während ich weiter Szenen notiert habe. Es wird beim Überarbeiten halt nie so viel, als wenn ich frischen Fließtext schreibe. Aber wenn ich mit den Szenen durch bin (ich bin leider erst auf Seite 24 von 93), wird ja auch wieder ordentlich Neues geschrieben.

Ich war heute ziemlich verspannt, weil ich mir nicht abgewöhnen kann, die Schultern bis zu den Ohren hochzuziehen. Zusammen mit den Halsschmerzen wurde dadurch alles ziemlich mühsam, aber ich habe mich durchgebissen.

Jetzt wisst ihr Bescheid, und wir sehen und morgen wieder.

Mittwoch, 4. November 2026

Na super. Ich habe mir heute ein bisschen Zeit gelassen, weil ich dachte, ich hab ja bis heute abend Zeit. 90 Wörter erst und wenige Szenenkärtchen. Und dann kam plötzlich eine Terminänderung und ich kann den Tag als Schreibtag komplett abhaken. Mist.

Tut mir leid, dass ich nichts anderes berichten kann. Ich hasse es.

Donnerstag, 5. November 2026

Jetzt habe ich die Pharyngitis (Rachenentzündung) also doch endgültig von meiner Familie eingefangen. Schlucken ist sehr aua und das mit dem Sprechen sollte ich besser sein lassen. Aber okay, ich schreibe ja eh, bzw. gerade lese ich. Heute habe ich das Manuskript nämlich spaßeshalber mal auf der bisher letzten Seite 95 geöffnet und "rückwärts" gelesen. Dort befindet sich (was ich gar nicht mehr wusste) der alte Manuskriptanfang vom November 2023. Ja, peinlich, ich weiß. Aber nicht mehr zu ändern.

Einiges davon hatte ich bereits beim neuen Anfang verwendet, anderes nicht. Dabei hat manches davon durchaus Potenzial. Und ganz am Ende fand ich diverse LitBits, die eine nähere Betrachtung verdienen. 

Den Begriff "LitBits" sollte ich vielleicht mal erklären. Den hatte ich mir irgendwann vor vielen Jahren ausgedacht. Lit steht für Literatur und Bits für die kleinen Schnipsel, die mir manchmal random einfallen, und die häufig mit Konjunktiv und vielleicht einhergehen. Wann immer ich eine Idee habe (auch nachts), tippe ich sie mit dem Stichwort wofür die Idee ist (für welches Manuskript, aber auch Stickerideen oder anderes, das ich nicht vergesse möchte) in meine Braintoss-App am Handy. Die schickt dieses Geistesblitze automatisch an mein Mailprogramm und zu Evernote, da doppelt bekanntlich besser hält. Und offenbar habe ich irgendwann die ganzen Notizen bzgl. #SwedishRomance3 am Ende des Dokuments gesammelt hinkopiert. Das kommt gleich auch auf Kärtchen (allerdings nur physische, nicht in Notion), damit ich die Ideen griffbereit habe, wenn ich sie brauchen kann.

Nun muss ich bloß mal sehen, was ich damit anfange, dass viele der Ideen so ganz anders sind, als die, die ich später (also jetzt am Anfang des Dokuments) hatte. Vielleicht kann ich sie kombinieren? Oder mich für eine der Varianten entscheiden?

Das sind so die Freuden des Pantserinnen-Autorinnendaseins. Wer es nicht weiß: Pantser sind Autor:innen, die aus dem Bauch heraus schreiben (writing from the seat of my pants) oder sich von ihren Figuren erzählen lassen, was sie zu tun gedenken. Also der Gegensatz zu plottenden Autor:innen (man könnte auch planenden sagen), die schon vor dem ersten Satz im Manuskript wissen, was am Ende passiert. Und zwischendrin auch. Die müssen natürlich nicht mehr so viel darüber nachdenken, was sie wohin packen, und wer welche Rolle spielt, weil sie das alles vorher festgelegt haben. Viellleicht kriege ich da ja im nächsten Leben hin :D

Ich melde mich heute zum Feierabend wieder und berichte, was sich so getan hat.

19:07 Uhr
Ich hatte völlig vergessen, wie kräftezehrend Schreiben bzw. das Überarbeiten / Szenen umstellen, etc. ist. Ich glaube, am meisten Kraft kostet es mich, den Fokus nicht zu verlieren, und mich immer wieder zu ermahnen am Ball zu bleiben und nichts anderes stattdessen zu machen. Ist mir natürlich nicht gelungen. Wenn es schwierig wird (und ALLE Entscheidungen sind für mein ADHS-Hirn schwierig), dann weiche ich genre aus. Jemand sagte, das ist, als wenn man versuchen würde, einen Flummi mit einem Hammer plattzuklopfen. Ich finde das Bild sehr treffend :D
Kennt das noch jemand?

Und dann habe ich vorhin eine Textstelle gefunden, die ich erst vor zweieinhalb Monaten geschrieben habe. Erwähnte ich, dass ich mich nicht nur nicht entscheiden kann, sondern auch furchtbar vergesslich bin (war ich als Kind schon)? Jedenfalls findet dort eine ziemlich dramatische Sache statt, bei der ich mir damals schon nicht sicher war, wie es genau abgelaufen sein soll. Und weil ich dieses Ereignis vergessen habe, habe ich mittlerweile ein anderes Dilemma gefunden (kürzlich erst, nachdem ich mir den Kopf zerbrochen habe), das mir eigentlich ganz gut gefiel. Und nun das. Vielleicht hätte ich ERST die ganzen Seiten lesen sollen, bevor ich mit den Kärtchen und den Überlegungen zum Plot neu angefangen habe. Nun habe ich den Salat, dass ich mich entweder GEGEN etwas entscheiden muss (das ist NOCH schwieriger, als mich ÜBERHAUPT zu entscheiden), oder versuche beide Ereignisse irgendwie in Einklang zu bringen.

Wegen der vielen Umsortiererei sind es dann heute auch wieder nur 67 NEUE Wörter geworden. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich langsam einen roten Faden finde. Insgesamt sind es bisher übrigens 22.907 Wörter. Für die Statistiker:innen unter euch.

Aber definitiv nicht mehr heute. Hals tut schlimmer weh, ich huste mehr, Augen brennen, und inzwischen habe ich auch Fieber (was ich bisher noch nicht hatte). Sorry, fürs Jammern, aber ich kann auch Männergrippe haben und mich so verhalten ;)

Hoffentlich bis morgen dann, und danke, dass ihr hier so fleißig mitlest.

Eventuelle Tippfehler schiebe ich mal aufs Fieber. Korrigiere ich ggf. morgen.

Freitag, 6. November 2026

Seit halb 5 wegen der Halsschmerzen wach gewesen und nicht wieder eingeschlafen. Am Rechner war ich vormittags u. a. deshalb nicht in der Lage, kompliziert im Manuskript rumzuräumen und habe mich stattdessen um mein PoD-Business gekümmert. In erster LInie habe ich hilfreiche Videos geschaut und mir dazu Notizen gemacht, weil ich zu mehr nicht in der Lage war.

Später ging es mir fann eigentlich ganz gut, und ich habe einen langen Textteil, den ich weiter hinten im Manuskript gefunden habe, weiter vorne eingefügt und abgeändert. Dabei habe ich 121 Wörter benötigt, um die Stelle anzupassen. Auf 50.000 Wörter werde ich auf die Art bestimmt nicht kommen, aber ich schreibe ja auch keine frische Rohfassung, sondern versuche diesen dritten Band endilich auf den Weg zu bringen.

Gegen Abend hat sich dann sehr plötzlich eine beiseitige Bindehautentzündung entwickelt. So schnell habe ich das naoch nie erlebt. Beeinträchtigt mich ziemlich, weil ich damit nicht gut sehe und vermutlich mache ich mehr Tippfehler als sonst.

Samstag, 7. November 2026

Ich weiß nicht, ob ich heute genug sehe und mich genug konzentrieren kann, um am Manuskript weiterzuarbeiten. Ich muss erstmal dafür Sorgen, dasss diese Augen wieder fit werden, weil ich sie kaum aufbekomme. Ich hoffe, dass auf den viralen Infekt kein bakterieller draufgekommen ist. Möge es Zufall sein, wie sich das mit den Augen gerade entwickelt. Denn ich werde mich garantiert nicht wegen einer Bindehautentzündung stundenlang in die Notaufnahme setzen.

Ich überlege mich wieder hinzulegen und einen Tag Rechnerpause einzulegen. Hab die halbe Nacht gehustet und fühle mich hundsmiserabel. Nicht ganz das Schreibnovember-Tagebuch, das ich mir erhofft hatte. Ihr vermutlich auch nicht.

Heute Abend oder morgen mehr.

Den restlichen Tag habe ich mit Fieber im Bett verbracht.

Sonntag, 8. November 2026

Mit Fieber und dem ganzen anderen Kram im Bett.

- -

Sagt doch mal in den Kommentaren, ob ihr die November-Schreib-Challenge (wie immer ihr sie auch nennt) auch mitmacht, oder ob ihr eh diszipliniert rund ums Jahr eure Manuskripte in die Tasten haut. Oder warum ihr sonst hier mitlest. Bin neugierig.

Alles Liebe
Petra

Wieder eine Rezension für Lussekattertage

Ich freue mich immer sehr über Rezensionen und teile sie auch gerne hier. Schließlich sind sie ein wichtiges Mittel, um die Bücher - vor allem von Indieautor:innen bekannt zu machen. Und sie zeigen mir, dass ich mit meinen Büchern offenbar genau das erreiche, was meine Intention war. Das macht mich glücklich, und das möchte ich mit euch teilen.

Heute geht es wieder um Lussekattertage, das ihr als Taschenbuch und Ebook kaufen, sowie mit einem Kindle-Unlimited-Abo gratis lesen könnt. Einfach hier klicken :-)

Donnerstag, 11. Januar 2024

Symbolbild für Rezension

Symbolbild  "Rezension". Grafik: Adobe Stock

Schöne Rezension für Lussekattertage von Katarina Andersson-Wallin

Schöne Rezension für Lussekattertage von Katarina Andersson-Wallin

Rezension von @leseliebe123 auf Instagram:

Unbezahlte Werbung für selbst gekauftes Buch 

Noch ist es draußen klirrend kalt, und auch wenn zumindest hier leider kein Schnee liegt, passt "Lussekattertage" von @writingwoman perfekt. 
Die Geschichte der verwitweten Nathalie ist sehr berührend. Sie dabei zu begleiten, wie sie sich schweren Herzens dazu entschließt, den Traum ihres Mannes von Schweden nun mit ihrer Schwester zu realisieren, wie sie versucht, sich und ihren Töchtern ein neues Leben aufzubauen, das ist traurig und schön zugleich. Und wenn dann ihr Schwedischlehrer mit seinem eigenen emotionalen Rucksack in ihr Leben tritt, dann wird es romantisch mit einigen "ich will sie schütteln, damit sie aufwachen"-Momenten. 

Gut gefallt mir auch der Handlungsstrang rund um die Versuche der Schwestern, ihr Leben in Schweden zu organisieren und beruflich einzurichten. 

Dazu die winterliche Schweden-Atmosphäre ... einfach ein schöner Roman!

Preisaktion: 3 Ebooks zu je 99 Cent bis zum Luciatag

Ich habe eine vorweihnachtliche Ebook-Preisaktion für euch. Und warum geht die ausgerechnet bis zum Luciatag am 13. Dezember? Weil die Schweden an diesem Tag das Lichterfest feiern, an dem Unmengen von Lussekatter gegessen werden. Und mein zweiter #SwedishRomance-Band "Lussekattertage" spielt genau in dieser Zeit.

Freitag, 08. Dezember 2023

Adventskranz

Aber natürlich habe ich nicht nur Lussekattertage auf 99 Cent herabgesetzt, sondern auch Band 1 Mittsommer-Romanze. Und weil ich gute Laune hatte, kam auch Band 1 von CRIME AND THE CITY Wer zuletzt lacht, lebt noch in den Genuss einer Preissenkung. Zumal ich gerade Band 2 überarbeite. Zum Bestellen könnt ihr einfach auf die Bildchen unten klicken (bei "Weiterlesen" folgen noch zwei Rezensionen):

Ich lade euch also ganz herzlich dazu ein, euch eins, zwei oder alle drei dieser Bücher auf euren Ebookreader zu laden. Kindle Unlimited Nutzer:innen können alle drei Ebooks natürlich gratis mit ihrem Abo lesen, aber für alle anderen gilt: preiswerter wird es nicht mehr.

Wenn ihr auf die jeweiligen Bildchen klickt, findet ihr auch Leseproben. 
Weitere Infos zu meiner #SwedishRomance-Reihe findet ihr auf der Website meines Pseudonyms  Katarina Andersson-Wallin. 

Und natürlich bieten sich die Printbücher auch wunderbar als Weihnachtsgeschenke für liebe Menschen an *mit dem Zaunpfahl wink*

Als kleine Entscheidunghilfe habe ich zwei Rezensionen für Lussekattertage für euch. Einmal von Amazon:

Rezension1 Lussekattertage

Und eine Rezension auf Instagram:

Instagram Rezenion Lussekattertage

Beide Rezensionen zeigen mir, dass ich mein Ziel erreicht habe: Menschen eine schöne Zeit zu bereiten. Was will man als Autorin mehr? Abgesehen von Schönheit und Reichtum :D

So könnt ihr eure Lieblingsautorinnen und -autoren übrigens auch sehr gut unterstützen: Schreibt Rezensionen auf den Plattformen, die ihr am liebsten mögt. Natürlich helfen Amazonbüchern die Amazonrezensionen am meisten, aber das ist nicht die einzige Möglichkeit. Goodreads, Lovelybooks, Instagram, Mastodon, Facebook, eure eigenen Blogs ... Oder ihr haltet das Buch bei TikTok in die Kamera ;-) .Selbstverständlich könnt ihr Bücher auch per Mund-zu-Mund-Propaganda euren Freundinnen weiterempfehlen.

Auf jeden Fall freue ich mich aber, wenn ihr euch für die Weihnachtsfeiertage mit Ebook-Lesestoff aus meiner Preisaktion eindeckt :-)

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AUF AMAZON FOLGEN

Übrigens könnt ihr auch meinen Autorinnenseiten auf Amazon folgen, wenn ihr benachrichtigt werden wollt, sobald etwas Neues aus meiner Feder erscheint:

Autorinnenseite Petra A. Bauer

Autorinnenseite Katarina Andersson-Wallin

Ich wünsche euch eine schöne Vorweihnachtszeit und viele gemütliche Lesestunden zwischen den Jahren.

Lussekattertage spricht man mit ü - Kleine Aussprachehilfe für meine Swedish Romance Bücher

Natürlich kann ich nicht erwarten, dass jeder Mensch schwedische Wörter richtig aussspricht. Trotzdem zucke ich jedes Mal zusammen, wenn jemand Köttbullar sagt, so wie man es jetzt liest. Weil dieses harte K ein bisschen wie eine Ohrfeige klingt, wenn man weiß, dass es "Schöttbüllar" gesprochen wird.

Montag, 06. November 2023

Überhaupt wird vieles weich ausgesprochen und gebunden. Und weil ich es schön finde, wenn meine Leser:innen, die ebenso wie ich die Wörter beim Lesen hören, möglichst den richtigen Sound im Kopf haben (bis das Hörbuch kommt), habe ich hier zumindest mal bei ein paar Wörtern aufgeschrieben, wie sie in etwa gesprochen werden. Sonst könnt ihr euch noch merken dass das Krimgel-A (å) fast immer wie ein deutsches "o" ausgesprochen wird.

MEINE #SWEDISHROMANCE-WEBSITE: KATARINA-ANDERSSON-WALLIN.DE

MEINE SELBSTVERLAGS-WEBSITE: LION23BOOK.DE

MEINE KRIMISERIEN-WEBSITE: CRIME AND THE CITY

Und noch eine Anmerkung: In Schweden wird jeder und jede geduzt. Ob man sich kennt oder nicht.

Fangen wir mit dem titelgebenden schwedischen Safrangebäck an: 

Lussekatter | gesprochen: Lüssekatter | wörtliche Übersetzung: Lichtkatze

Köttbullar | gesprochen: Schött-büllar | Übersetzung: Fleischbällchen

Kanelbullar | gesprochen: Ka-neel-büllar | Übersetzung: Zimtschnecken

Skog | gesprochen: Skug | Wald

Skoghuset | Skug-hüü-set | das Waldhaus

Skogsby | Skugs-bü | Walddorf

Utedass | Üte-dass | Plumpsklo

Ola | U-la | Ola, typischer männlicher Vorname. Merke: In Schweden heißt kein Mann "Ole". Das ist dänisch.

jag | jo ( mit offenem o wie in "Koch") | ich

mig | mej | mich / mir

dig | dej | dich / dir 

hjälper | jälpa | helfen

vad | wod (mit offenem o wie in "Koch") | was, womit

och | ock (in manchen Landesteilen auch einfach nur "o") | und

Kräftskiva | kreft-schii-wa | Krebstfest (Feierlichkeit im August)

Vårdcentral | Wort-ßentraal | Polyklinik

Skåne | Skone | Schonen

Småland | Smoland | Småland

R und S werden meist zu "SCH" verbunden:

Blåbärssoppa | Blo-bäsch-suppa | Blaubeersuppe

Andersson | Andäsch-son | Andersson, Familienname

Lars | Loosch (wieder mit offenem "o" wie in "Koch") | Lars, männlicher Vorname

SÄTZE

Jag är ledsen, jag förstår dig inte. | Jo är ledsen, jo försto dej inte. | Es tut mir leid, ich verstehe dich nicht.

Vi ses i morgon klockan tio! | Wie ßees imorron klockan tiu! | Wir sehen uns morgen um zehn Uhr!

 

wird nach und nach ergänzt!

 

 

Warum erscheinen meine Bücher nur bei Amazon?

Ich werde - gerade jetzt nach dem Release von Lussekattertage - häufiger gefragt, weshalb meine Bücher nur bei Amazon erscheinen. Zum Thema Ebooks ist die Antwort verhältnismäßig einfach: Ich möchte, dass Kindle Unlimited Abonnent:innen die Bücher gratis lesen können. Da werde ich nach gelesenen Seiten bezahlt. Es werden jedoch wahre Glaubenskriege darum geführt, was besser ist. 

Unten im Beitrag gibt es ein Update vom 26. Oktober 2025.

Montag, 06. November 2023

Lussekattertage. Ein Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin für die kuschligste Zeit des Jahres.

Lussekattertage . Ein Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin für die kuschligste Zeit des Jahres. Das ist der Link direkt zu Amazon. Ganz unten lest ihr, wie ihr signierte Bücher direkt bei mir bestellen könnt.

"Was ist besser" bedeutet im hart umkämpften Buchmarkt natürlich: "Auf welche Weise verdiene ich mehr Geld?"

Verlage sind reine Wirtschaftsunternehmen - zumindest die großen Publikumsverlage. Da werden Bücher nicht danach verlegt, was jemand am schönsten findet, sondern was die größten Verkaufschancen hat.

Selfpublisher:innen und Selbstverleger:innen haben dasselbe Problem - mit dem Unterschied, dass sie keine Millionen im Keller hin- und her schaufeln müssen, damit das Zeug keinen Schimmel ansetzt. Stattdessen müssen wir sehen, wie wir aus den Peanuts ein paar mehr Peanuts machen, um zumindest unsere Ausgaben wieder reinzuholen.

WAS IST DENN EIGENTLICH DAS PROBLEM?

Wer ein Kindle Unlimited-Abo hat, zahlt monatlich einen festern Betrag, und kann dann alle Ebooks ohne zusätzliche Kosten lesen, die im KDP Select Programm erschienen sind. Entscheidet sich eine Autorin für KDP Select, darf sie ihre Ebooks ausschließlich bei Amazon anbieten und nirgendwo anders. Dafür erhält sie aktuell einen Cent pro vier gelesene Buchseiten. Klingt wenig, kann sich aber lohnen.

UND DAMIT GEHT DAS GROSSE RATEN LOS

Was ist lukrativer? Kauf-Ebooks bei Amazon plus gelesene Buchseiten? Oder Amazon und Tolino, etc.

Zunächst erreicht man über Tolino ein anderes Publikum. Darunter sind viele Leser:innen, die niemals bei Amazon kaufen würden. Aber gäbe es überhaupt genügend interessierte Kund:innen, um die Tantiemen der gelesenen Seiten über Kindle Unlimited auszugleichen?

Da kann man eigentlich nur herumprobieren. Allerdings bindet man sich für drei Monate an KDP Select, kann also erst danach breiter streuen. Und - machen wir uns nichts vor - nach drei Monaten ist ein Buch auf dem Markt "alt". Selbst wenn dann ein Wechsel stattfände, könnte man nicht sicher sein, ob das gleiche Ergebnis erzielt würde, als wenn man GLEICH Amazon und Tolino Media bespielt hätte.

Es gibt Genres, da ergibt die Teilnahme an KDP nicht so viel Sinn. Das dürfte beispielsweise für die meisten Sachbücher der Fall sein. Romance hingegen kann sich durchaus lohnen. Eine andere Autorin berichtet darüber, dass KU-Abonnentinnen mitunter 30 Liebesromane im Monat verschlingen, damit sich ihr Abo lohnt. Und das kann sich dann auch für die betreffenden Autorinnen lohnen.

Da ich eine Romance-Reihe schreibe, habe ich mich also für Amazon only entschieden und hatte bei Band 1 (Mittsommer-Romanze) auch den Eindruck, dass es eine sinnvolle Entscheidung war. Nicht falsch verstehen: Wir reden hier immer noch über Peanuts. Wer mehr wissen will, kann bei Patreon gucken. Da liste ich meine Einnahmen auf. Im Update vom 25. Oktober 2025 ganz unten in diesem Beitrag verrate ich euch aber auch, wie bei meinen Büchern das Verhältnis von Taschenbuch-Einnahmen, E-Book-Einnahmen und Einnahmen über Kindle Unlimited ist.

Aufgrund dieser Erfahrung habe ich dieses Vorgehen auch bei Lussekattertage angewendet. Es kann durchaus sein, dass ich das irgendwann mal ändere, aber momentan bleibe ich dabei.

UND WAS IST MIT PRINT?

Da bin ich einfach noch nicht so weit. Bisher war es schon aufgrund meiner über 800-fachen Erfahrung mit No- und Low-Content-Books schlicht und ergreifend sehr einfach für mich, auch die "echten" Bücher bei KDP hochzuladen. Allerdings muss ich mir dann niemals Gedanken darum machen, dass auch nur ein einziges Exemplar auf diese Weise den Weg in den Buchhandel findet. Also überlege ich schon eine Weile, dass ich die Printbücher zusätzlich woanders hochladen möchte. Einige Distributoren scheiden dabei von vorneherein aus, und bei den anderen bin ich noch unschlüssig. Ich habe eine uralte (2004) Erfahrung mit BoD. Eine Freundin hatte ein Studio für Orientalischen Tanz eröffnet, und ich habe zur Eröffungsveranstaltung eine Anthologier herausgegeben, die mich damals noch 300 Euro gekostet hat. Orientology* entstand unter Mitwirkung diverser befreundeter Autor:innen und einer Künstlerfreundin, die das Coverbild und Tuschezeichnungen für den Innenteil passend zu den Geschichten gestaltet hat. Somit habe ich also schon vor 20 Jahren Selfpublishing betrieben.

*Der Name hat nichts mit der ähnlich klingenden Sekte zu tun. Ich war damals glühendes Robbie-Williams-Fangirl und sein Album "Escapology" war in dieser Zeit erschienen.

Aber natürlich hat diese Erfahrung nichts mehr mit der heutigen Realität zu tun. Eine weitere außer-amazonliche Veröffentlichung habe ich mit Tredition realisiert. Und zwar das Buch der Patentanwälten Dr. Renate Weisse #nursechsprozent in dem es darum geht, dass nur sechs Prozent aller Erfindenden in Deutschland Frauen sind und wie man das ändern kann.

Die Zusammenarbeit mit Tredition war sehr nett, und ein kleiner Stolperstein lag offenbar an einem Missverständnis. 

Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich der Auflagendruck. Sprich: ich gehe zu einer Druckerei, lasse eine bestimmte Anzahl Bücher drucken und vertreibe diese dann selbst. Entweder über einen eigenen Onlineshop (den ich inzwischen habe) oder über Barsortimente (Libri, Zeitfracht, etc. Die sorgen dafür, dass die Bücher innerhalb eines Tages an die Buchhandlungen geliefert werden).

Das alles ergäbe aber auch nur dann Sinn, wenn Buchändler:innen von meinen Büchern überhaupt wissen. Sie sind zwar beim VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher) gelistet, aber im Allgemeinen werden Bücher jenseits des Hypes nur gekauft, wenn eine Kundin danach fragt. Und bei Büchern, die zwar beim VLB gelistet sind, aber durch Publishing on Demand gedruckt werden (also erst, wenn jemand bestellt), glauben Buchhändler:innen immer noch, dass sie diese Bücher nicht zurückgeben können, wie es sonst in der Branche üblich ist (sog. Remissionexemplare).

Darüber muss ich also noch eine Weile nachdenken. Und bis dahin müssen nicht-Kindle-Nutzerinnen mit mir eine individuelle Lösung finden.

Signierte Bücher (die selbst verlegten), könnt ihr übrigens in meinem nagelneuen Shop PABBYS WORLD erhalten. Es ist zwar hauptsächlich ein Stickershop - alles handgezeichnet - der nach und nach erweitert wird (Lesezeichen, Postkarten, etc.). Ich habe jedoch die Gelegenheit ergriffen, PABBYS WORLD ebenfalls als Verkaufsplattform für meine selbst verlegten Bücher zu nutzen, da dann dieses umständliche "Schreibt mir eine Mail" wegfällt und auch die Zahlungsabwicklung einfacher ist. Außerdem könnt ihr dort Sticker speziell für Leser:innen und Autor:innen erwerben.

DIE BÜCHER IM SHOP:

#Swedish Romance:

#CrimeAndTheCity

UPDATE VOM 26. OKTOBER 2025

Nachdem jemand auf Mastodon diesen Beitrag hier geteilt hat, habe ich ihn noch einmal durchgelesen und beschlossen, dass ich nochmal ergänzen muss, weshalb ich wirklich nicht vorhabe, mit jemand anderem als Amazon KDP zusammenzuarbeiten, so doof das angesichts der Amazon-Vormachtsstellung auch sein mag.

  1. Ich hatte eine weitere nervige Erfahrung mit einem Dienstleister, der nicht Amazon KDP war, weil ich für eine andere Autorin die Cover für ihre Bücher erstellt habe. Eine deutsche und eine fremdsprachige Ausgabe. Ständig teilte mir die Autorin mit, dass es lt. Dienstleister (angeblich) Fehler bei der Auflösung gäbe, einige Stellen im Cover unscharf wären, etc. Wir beide konnten uns das nicht erklären und waren irgendwann endgenervt.

    Das Theater um den Coverupload hat Wochen gedauert (sie konnte ihren angekündigten Erscheinungstermin nicht halten), zumal die Meldungen bei beiden Covern kamen. Sie konnte das einfach nicht hochladen. Wir wissen beide nicht, weshalb es irgendwann auf einmal doch ging.

    Danach war auf der Website des Dienstleisters zu lesen, dass es seit geraumer Zeit Schwierigkeiten beim Coverupload gäbe, und dass sich die Techniker jetzt darum kümmern würden. Hier wütendes Emoji vorstellen. Sorry, sowas muss ich mir nicht geben. Zumal mit der Ungewissheit, ob es in Sachen Verkaufszahlen überhaupt etwas bringen würde. In diesem Fall habe ich das auch nur durchgezogen, weil es nicht meine eigenen Cover waren.

    Bei KDP hatte ich bei den über 800 No- und Low-Content-Büchern und meinen Selfpublishing-Büchern mit Text kein einziges Mal Probleme beim Hochladen.
     
  2. Außerdem habe ich mir kürzlich mal den Spaß gemacht, die Gesamteinnahmen meiner Bücher bei KDP anzuschauen. Dann habe ich die die No- und Low-Content-Books rausgenommen und den Filter auf die einzelnen o. g. drei Selfpublishing-Bücher gesetzt (vier, wenn man die englische Ausgabe von Mittsommer-Romanze mitzählt.

    Die Erkenntnis:

    Die Tantiemen von Ebook (gekauft) und Ebook (geliehen via Kindle Unlimited) halten sich bei allen Büchern etwa die Waage. Die Taschenbuch-Tantiemen liegen bei allen Büchern hintendran. Aber auch nicht so sehr, dass ich darauf verzichten wollen würde.

    Einzig beim Non-Fiction Book Bücher schreiben mit ADHS, das ausschließlich als Ebook erschienen ist, gab es gar keine Ausleihen. Das deckt sich aber mit meinem eigenen Userverhalten, weil ich Sachbücher auch nicht ausleihe. 

    ?Mir gingen also etwa ein Drittel der Einnahmen verloren, wenn ich mich gegen Amazon only entschieden hätte. Wie gesagt: Immer unter der Annahme, dass ich über die anderen Dienstleister auch nicht den großen Wurf landen würde. Wovon ich ausgehe. Denn wir reden hier insgesamt immer noch von Peanuts.

In meinem Patreon-Beitrag vom 20. August 2025 habe ich übrigens die aufgedröselten Gesamteinnahmen der o. g. drei Selfpublishing-Bücher (plus der englischen Ausgabe Midsummer Romance) per Screenshot für euch.

Wie ist es für euch als Leser:in oder Autor:in? Amazon yay or nay? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

Bookbirthday! Liebesroman LUSSEKATTERTAGE erschienen!

Exakt ein halbes Jahr nach Mittsommer-Romanze (dem ersten Band meiner #SwedishRomance-Reihe) ist mit Lussekattertage Band 2 erschienen.
Und ebenso lange habe ich hier nichts mehr geschrieben. Was einerseits natürlich daran liegt, dass ich fleißig Band 2 geschrieben habe. Aber auch daran, dass ich mein Schreib- und Arbeitstagebuch jetzt auf Patreon veröffentliche. Da gibt es jetzt über ein halbes Jahr wöchentliche Schreibticker zum Nachlesen. Ihr könnt gratis Mitglied werden oder alle Tagebücher und mehr rund um mein Selbstverlegerinnenleben für 1,- Euro mtl. im Schnupperabo lesen (jederzeit kündbar)
 

Montag, 06. November 2023

Lussekattertage. Ein Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin für die kuschligste Zeit des Jahres

Lussekattertage. Ein Schweden-Liebesroman für die kuschligste Zeit des Jahres.

KLAPPENTEXT

Magst du Skandinavien? Suchst du noch einen Liebesroman für die kuschligste Zeit des Jahres, der dich für ein paar Stunden auf andere Gedanken bringt? Dann folge mir zum Lichterfest nach Schweden!

Zwei Schicksalsschläge vertreiben Nathalie und ihre beiden kleinen Töchter in der Vorweihnachtszeit ziemlich überstürzt aus Berlin.
Gemeinsam mit ihrer Schwester erfüllt sie den Traum ihres verstorbenen Mannes Paul von einem Haus in Schweden.
Auf dem Grundstück wollen sie ein Café und eine Töpferwerkstatt eröffnen.
Nathalie hofft damit all ihre Probleme zu lösen, doch fragt sie sich ständig, ob die Entscheidung wirklich so klug gewesen ist. Auch und gerade für ihre Kinder.
Als der Schwedischlehrer der nahegelegenen Volkshochschule auch noch frappierende Ähnlichkeit zu Paul hat, überschlagen sich ihre Gefühle.

Wird Nathalie ihre Angst überwinden können und in Schweden eine echte Heimat finden?

ÜBER DIE AUTORIN

Katarina Andersson-Wallin liebt Schweden und die schwedischen Wälder und Seen. Deshalb hat sie ihre Liebesromane in diesem wunderbaren Land angesiedelt und nennt sie Swedish Romance. Ihre Romane erscheinen - ebenso wie die Crime And The City-Reihe - im Imprint lion23book.
Lussekattertage ist das zweite ihrer Swedish-Romance-Bücher, aber das 17. Buch der Autorin, die sonst unter ihrem eigentlichen Namen Petra A. Bauer in verschiedenen anderen Genres in Verlagen und im Selfpublishing schreibt und veröffentlicht.

WARUM NUR ÜBER AMAZON?

Warum ich meine Bücher (derzeit) nur über Amazon veröffentliche, erkläre ich im nächsten Beitrag.

Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß im vorweihnachtlichen Schweden und freue mich über Rezensionen :-)

Lussekattertage. Ein Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin für die kuschligste Zeit des Jahres.

Bookbirthday! Liebesroman Mittsommer-Romanze erschienen!

Was würdest du tun, wenn dich dein langjähriger Freund für eine zehn Jahre jüngere Frau verlässt und du dem elenden Kerl weiterhin jeden Tag in der Firma begegnest?

Die Berlinerin Annika Reinhardt erwägt die Auswanderung nach Australien, doch ihre Firma kann ihr nur eine Versetzung nach Stockholm anbieten. Sie nimmt den Posten dankbar an, denn es scheint ihr ausreichend weit weg zu sein, um dem Gefühlschaos zu entkommen. Allerdings hat sie die Rechnung ohne ihren Ex gemacht. Und in Schweden leben auch nicht nur Frauen ...

Eine mittsommerliche Auszeit im beschaulichen Skåne Län soll ihr bei der Entscheidung helfen:
Wen lässt sie in ihr Herz?

Mittwoch, 10. Mai 2023

Mittsommer-Romanze. Ein Schweden-Liebesroman von Katarina Anderson-Wallin und Petra A. Bauer

Das Taschenbuch bekommt ihr hier, das Ebook gibt es nur heute noch für 99 Cent. Ab morgen kostet es 2,99 Euro. Kindle-Unliimited-Abonnentinnen lesen es natürlich wie immer kostenlos.

Wenn ihr euch jetzt fragt: "Wer zur Hölle ist Katarina Andersson-Wallin?", kann ich euch verraten, dass es mein Pseudonym für die Swedish-Romance-Bücher ist.

Und was ist "Swedish Romance"? So steht es auf der Website:

Unterhaltsame Liebesromane, die in Schweden spielen - das ist Swedish Romance.  
Im Land der Kanelbullar, Lussekatter, Elche, Dalapferde und traumhaften Landschaften lässt es sich nicht nur gut leben sondern auch lieben.
Das versucht die Autorin Katarina Andersson-Wallin in ihren Büchern zu vermitteln - oft mit einem Augenzwinkern.

So steht es im Buch:

Katarina Andersson-Wallin liebt Schweden und die schwedischen Wälder und Seen. Deshalb hat sie ihre Liebesromane in diesem wunderbaren Land angesiedelt und nennt sie Swedish Romance.
Mittsommer-Romanze ist das erste ihrer Swedish-Romance-Bücher, aber das 16. Buch der Autorin, die sonst unter ihrem eigentlichen Namen Petra A. Bauer in verschiedenen anderen Genres in Verlagen und im Selfpublishing schreibt und veröffentlicht.

Ich bedanke mich bei allen, die das Buch schon bestellt haben und mir damit helfen, einigermaßen sichtbar zu sein, was bei der großen Konkurrenz nicht ganz einfach ist. Und natürlich dickes Danke an alle, die das Buch noch kaufen und an alle, die mich bei Patreon unterstützen, damit ich für euch weitere Buchprojekte realisieren kann. Dafür bekommt ihr auch sehr tiefe Einblicke in meine Arbeit als Autorin, die mit dem Schreiben der Manuskripte noch lange nicht getan ist.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meines schwedischen Liebesromans!

Die Autorin sammelt derweil Ideen für eine weihnachtliche Swedish Romance :-)

ESC-Liveblogging

Ich mache heute mal spontan drüben bei jawl.net Liveblogging beim Eurovision Song Contest mit.

Samstag, 26. Mai 2012

Sonst twittere ich ja eher live mit, aber so ist das auch mal wieder lustig.

Wenn ihr vorab mal schauen wollt, wer da alles unsere Gehörnerven strapazieren wird (sprich: Die Teilnehmer des ESC 2012), schaut einfach hier.

Ich glaube ja nicht wirklich, dass Unser Star für Baku Roman Lob in Aserbaidschan mit Standing Still einen Blumentopf gewinnen kann, auch wenn das Lied ganz nett ist. Aber lassen wir uns gemeinsam überraschen!

Besonders lustige / wissenwerte / interessante Beiträge poste ich vielleicht auch hier - das entscheide ich aber spontan.

Jetzt erstmal Fußball schauen (Deutschland - Schweiz, EM-Testspiel) :-)

Bis nachher! UPDATE:

Zwischenstand um 22:00 Uhr: Viele Wallewalle-Kleider, gute Stimmen, reichlich Schnarchlieder. Und der bösen Königin aus Albanien hat jemand mächtig auf den Fuß getreten. Nichts, wo ich sagen würde, yeah, das ist das Siegerlied! Den meisten Unterhaltungswert boten bislang die ineinandersteckbaren Ömchen aus Russland, die keinen Ton trafen und immer was von "Schlumpf" sangen.

Aber von der Optik her, bevorzuge ich dann doch die italienische Version von Amy Winehouse. Sehr hübsch, die Dame.

Mal gucken, was noch so kommt. Roman Lob war ja auch noch nicht.

UPDATE 22:24 Uhr

Schweden war interessant, und die Frau war seeeeehr hübsch. Diese Haaaare! #Neid
Der Beitrag der Türkei ist irgendwie, ähm ... eigenwillig.

UPDATE 22:33 Uhr

Spanien war nicht der Rede wert.
Deutschland: Vor Beginn des ESC dachte ich, Roman Lob hätte keine Chance, aber im Gegensatz zu den Schnarchliedern ist das wenigstens geradlinig und sauber. Gute Stimme. Und ohne die Mütze wäre der Gesang noch besser ;-)

UPDATE 22:45 Uhr

Malta tralala. Mazedonien, och nö.
Und Irland die New Romantics wiederentdeckt. Spacig mit explodiertem Pudel auf dem Kopf. Und leider können sie nicht singen.

UPDATE 23:00 Uhr

Die Moldawier sind ja mal lustig. Und das Lied hat auch Ohrwurmpotenzial. Serbien und Ukraine sind irgendwie an mir vorbeigerutscht, Muss aufregend gewesen sein.

Jetzt geht das Voting los und ich stell den Läppi mal beiseite, bevor er mich ganz verbrutzelt.

UPDATE 23:35 Uhr

Nach fünf Votings können wir eigentlich getrost davon ausgehen, dass Deutschland beim Kampf um den Sieg sowas von gar keine Rolle spielen wird. Mir gefielen Schweden und Moldawien gut, und die sind ja ganz gut weit vorne.

Ansonsten denke ich, dass die eigentlichen europäischen Länder eher nach der Musik voten und weiter im Osten werden die Lieblingsländer unterstützt.

UPDATE 23:45 Uhr

Schweden fürt nach 15 Votings mit 28 Punkten. Ich schau jetzt vom Bettchen aus weiter und sage hier mal gute Nacht in die Runde. Ich nehme an, der Sieger morgen heißt Schweden.


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Nicht wundern: Aufgrund eines größeren technischen Problems sieht man auf all meinen ExpressionEngine-Blogs derzeit statt der Fotos nur Platzhalter. Das sieht grässlich aus, ist aber erstmal nicht zu ändern. Ich hoffe, ihr lasst euch nicht davon abschrecken :)
Einige Bilder ersetze ich nach und nach durch externe Verlinkung.

 

Meine Buchveröffentlichungen in Eigenregie:

(Verlagsbücher findet ihr bei autorin.writingwoman.de)

 

 

#SwedishRomance (Band 1)

Mittsommer-Romanze. Ein sommerlicher Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin (Pseudonym von Petra A. Bauer).

Mittsommer-Romanze von Katarina Andersson-Wallin (Pseudonym von Petra A. Bauer) hier kaufen.

Midsummer-Romance (english Ebook)

 

#SwedishRomance (Band 2):

Lussekattertage. Ein Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin für die kuschligste Zeit des Jahres.

Lussekattertage hier kaufen oder gratis mit Kindle Unlimited lesen.

KRIMI:

CRIME AND THE CITY

Wer zuletzt lacht lebt noch

Das Schreibtagebuch 2023:

BÜCHER SCHREIBEN MIT ADHS. Mein Schreibtagebuch 2023. Einblicke in mein Autorinnenleben.

 

 

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