Grammatik ist Glückssache

Auch in der deutschen Sprache gibt es unregelmäßige Verben. Und die sollte man kennen. Ganz besonders, wenn man Journalist in einem bekannten Musikmagazin ist.

Samstag, 17. Mai 2014

Was ist das Präteritum von

Ich wundere mich über gar nichts mehr. Und ich bin auch nicht sicher, wie viele meiner Leser das Präteritum von "erringen" kennen. Aber eins ist klar: Bei der miesen Honorargestaltung in der deutschen Medienlandschaft, muss sich niemand mehr wundern, wenn Heino erringte anstatt errang.

Ich vermute, dasss der Journalist (der Name steht nicht beim Artikel, nur der Name der Zeitungsredaktion) sehr wohl weiß, wie die richtige Wortform lautet, und ihm mache ich auch keinen Vorwurf. Der Vorwurf… weiterlesen

Familienverhältnisse

Wie schreibe ich ein Buch? align="left" vspace="10" hspace="20" />In meiner kleinen Serie Wie schreibe ich ein Buch? weiche ich heute von meiner angepeilten Reihenfolge ab und liefere euch einen kleinen Exkurs, der zum Thema "Figuren" gehört. Die richtige Reihenfolge bzw. Struktur all dieser Schreibratgeber-Postings könnt ihr auf der Themenspecial-Hauptseite nachschauen.

Mittwoch, 09. April 2014

Bei meinem Debut vor rund 10 Jahren hatte ich den typischen Anfängerfehler begangen: meine Figuren hatten praktisch keine Vergangenheit und v.a. keine Familie. Das war jetzt für die Story vielleicht erstmal nicht so überaus relevant und es hatte auch keine Priorität, solche Dinge in dem recht beschränkten Platz unterzubringen. Doch nun kommt ein "ABER":

Fiktiver Stammbaum

Vergangenheit und Familienverhältnisse sind mitunter wichtig, um zu verstehen, weshalb Figuren in bestimmten Situation so handeln, wie… weiterlesen

Erst lesen - dann schreiben!

Wie schreibe ich ein Buch? align="left" vspace="10" hspace="20" />Wie schreibe ich ein Buch? Als Autorin werde ich das häufig gefragt. Meist im selben Atemzug mit Ich hab dafür aber eigentlich keine Zeit. Bedauerlich. Denn mit dem Schreiben alleine ist es ohnehin nicht getan. Vorher müsst ihr nämlich ganz viel lesen.

Mittwoch, 19. März 2014

Eigentlich ist es ja auch ganz logisch: Wenn man nicht (gerne) liest, kann man auch nicht (vernünftig) schreiben. Schließlich lernen wir bei Lesen unterschiedlichster Bücher von diversen Autoren in verschiedenen Genres viel über Stil, Ausdrucksweise, Spannungsaufbau, etc.

Wenn ich also sage, dass vor dem Schreiben das Lesen steht, meine ich keine Schreibratgeber. Obwohl das auch nicht schaden kann, aber darum soll es heute nicht gehen.

Ebook lesen

Foto: Julien Crist, pixelio.de

Bewusstes Lesen

Ich… weiterlesen

Do it yourself

Neue Wege gehen, Wünsche verwirklichen, das mochte ich schon immer. Und es wird Zeit für neue Bücher!

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Dienstag, 18. März 2014

Bücher schreiben

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de Meine Stammleser wissen, dass ich meiner Schreibtätigkeit in letzter Zeit verstärkt online nachgehe. Seien es die Beiträge hier oder im Gartenblog, im Fußballblog und ganz besonders natürlich die im Lifestylemagazin.

Arbeiten an unterschiedlichen Projekten fällt mir immer sehr schwer, weil ich mich meist voll und ganz auf eine Sache einlasse, bevor ich "Luft" für die nächste habe. Das ist allerdings sehr unpraktisch, v.a. wenn man so viele Interessen… weiterlesen

Machen Verlage die Autoren kaputt?

Schreiben & VeröffentlichenMachen Verlage die Autoren kaputt? Die Frage klingt ein bisschen provokant und so soll es ja auch sein. Ich hätte ebensogut fragen können: Machen Imprints die Autoren kaputt? Oder Machen Trends die Autoren kaputt? Und was meine ich überhaupt mit "kaputt"?

Freitag, 22. Februar 2013

Zunächst einmal: Man setze zwei oder mehrere Autoren zusammen und sie beginnen zu klagen. Da nehme ich mich keinesfalls aus, denn es gibt ja auch genug zu jammern. Die einen lamentieren über die wachsende Welle der Selfpublisher - früher bei Print on Demand heute bei Ebooks, die ohnehin für manche Autoren das Ende der Welt bedeuten, während andere Kollegen es als Chance auf eine völlig neue (zusätzliche) Leserschaft sehen. Wir schimpfen über Verlage, die viel Geld für… weiterlesen

Aufruf zum Lyrik-Wettbewerb - 1.000 Euro zu gewinnen!

Schreiben & VeröffentlichenBereits zum 11. Mal findet 2013 der Jokers-Lyrik-Preis statt, der mit 1.000 Euro dotiert ist. Alle deutschsprachigen Hobby-Dichter dürfen teilnehmen und ihre schönsten Verse einsenden.

Freitag, 01. Februar 2013

Die Texte können auf www.jokers.de/lyrikpreis zwischen dem 1. und dem 31. März eingereicht oder einer der Jokers-Filialen abgegeben werden

Die drei besten Gedichte werden von einer Jury ausgewählt und prämiert. Das gibt es zu gewinnen:

1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis: 500 Euro
3. Preis: 250 Euro
sowie verschiedene Sonderpreise

Im Juni 2013 werden die Preisträger bekannt gegeben.

Auf der o.g. Lyrikpreis-Webseite gibt es nähere Infos und Tipps für den Gedichte-Wettbewerb.
Unterstützt wird… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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