Einträge mit dem Tag: Autoren


Alle Titel der Kappe-Krimi-Reihe

Zwölf Einzeltitel sind mittlerweile in der von Horst Bosetzky erdachten Berlinkrimi-Reihe um den Kommissar Hermann Kappe erschienen:

Freitag, 16. April 2010

Videotipp für Fantasy-Fans

Drei der erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren, setzten sich im ZDF bei "Volle Kanne" an den Frühstückstisch und beantworten Fragen des Moderators und der Zuschauer.

Dienstag, 24. November 2009

Heute Morgen konnte ich das Fantasy-Frühstück mit Tanja Heitmann, Markus Heitz und Kai Meyer leider nicht sehen, aber das ZDF ist erstaunlich schnell dabei, und hat die Sendung bereits ins Archiv gestellt.

Eine wirklich interessante Sendung, vor allem natürlich für Fans, aber auch für Autoren, die am Anfang ihres Schaffens stehen, weil auch Tipps gegeben werden. Man erfährt aber auch sehr viel zum Hintergrund der drei Fantasy-Stars.

Eine halbe Stunde informative Plauderei - es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen.

So war es beim Tatort Tegel

Es war eine tolle Kriminacht - wie so oft. Bisher war ich stets nur Zuschauerin, doch diesmal war ich eingeladen auf der anderen Seite zu stehen (oder besser zu sitzen) und zu lesen.

Sonntag, 15. November 2009

Als Reinickendorfer Urgestein durfte ich die Kriminacht eröffnen und wurde zuvor von Moderator Uwe Madel interviewt, der dem Krimigenre nahe steht, da er sonst den Kriminalreport beim rbb moderiert.

Der sympathische Moderator war es auch, der mich "die Erfinderin des 40-Stunden-Tages" nannte. Er hatte meine Hompepage zuvor sehr gründlich studiert, und ich konnte ihm nicht widersprechen.

Petra A. Bauer liest aus Unschuldsengel.

Nach mir war -ky dran ... -> WEITERLESEN

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NaNoWriMo 2009

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NaNoWriMo, was'n das? Die Autoren unter euch werden vermutlich wissen, dass es sich dabei um keine Abart der Schweinegrippe handelt. Allen anderen möchte ich es rasch erklären.

Samstag, 31. Oktober 2009

Ich habe mich recht kurzfristig entschieden, diesmal beim NaNoWriMo teilzunehmen, dem National Novel Writing Month. Der erste Wettbewerb dieses Namens fand 1999 in der San Francisco Bay Area statt und es nahmen gerade mal 21 Autoren teil. Inzwischen ist der November eher ein INTERnational Novel Writing Month geworden, mit zigtausenden Teilnehmern in der ganzen Welt.
Ziel dieses Wettstreits ist es, am Ende des Monats 50.000 Wörter geschrieben zu haben. Der Preis: Man wird in die Hall of Fame aufgenommen und erhält eine Urkunde. Und wenn man es nicht schafft? Auch nicht schlimm - dann ist man aber hoffentlich mit seinem Buchprojekt trotzdem ein ganzes Stück weiter gekommen.

Wieso nehme ich nun teil, wo ich doch in diesem Jahr schon drei Bücher geschrieben habe, von denen zwei bereits veröffentlicht sind und das dritte voraussichtlich im Dezember erscheint?

Ganz einfach, ich nehme es als Anreiz, nicht so viel herumzutrödeln - als Disziplinierungsmaßnahme sozusagen ;-)

Der Abgabetermin für den Nachfolgekrimi von 'Unschuldsengel' ist am 31.12. Ein jährlich üblicher Abgabetermin, der mir bisher jedesmal eine hektische (Vor-)Weihnachtszeit bescherte. Ich hoffe, diesen Stress dank NaNoWriMo diesmal deutlich zu mindern.

Ich hatte schon vor einigen Jahren über eine Teilnahme nachgedacht (man kann sich auch 'battles' liefern mit befreundeten Autoren oder in Regionalgruppen), war mir jedoch nicht sicher, was den Hochlademodus der Manuskripte anlangt. Das muss man tun, damit der Schreibfortschritt neutral gezählt werden kann. Mittlerweile weiß ich, dass alle Buchstaben durch ein a ersetzt werden können, das gibt dann keine Probleme; schließlich schreibe ich ja schon für einen Verlag.

Ich bin schon gespannt. Da ich mich erst gestern registriert habe, konnte ich die Aufregung der anderen Autoren noch nciht ganz teilen, die sich in Foren darüber austauschen. Wie es sich jedoch anfühlen muss, hat Debbie Ohi sehr treffend gezeichnet, die ich schon lange, wegen ihrer Will write for chocolate-Cartoons schätze:

One More Day

Schon mal über ein Skizzenbuch nachgedacht?

"Ich kann doch nicht zeichnen!", denkt ihr vielleicht, aber - hey! - ich kann das eigentlich auch nicht und tue es trotzdem. Und je mehr man zeichnet, umso besser wird es irgendwann. Weshalb solten Autoren also nur schriftliche Notizen machen? Kleine Skizzen geben der Kreativität vielleicht einen ganz anderen Anstoß.
Ein inspirierendes Buch dazu (auf Englisch) ist "An illustrated life" von Danny Gregory.

Mittwoch, 16. September 2009

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Ich habe es mit kürzlich zugelegt und schmökere viel darin herum. Es sind Auszüge aus Skizzenbüchern diverser Künstler, Illustratoren, Designer, die auch viele Notizen integriert haben.

"Aha!", höre ich jetzt den einen oder anderen sagen, "also doch alles Künstler! Ich kann selbst keine gerade Linie hinbekommen!"
Das macht auch überhaupt nichts, denn so ein Skizzenbuch ist ja nicht in erster Linie dazu da, dass Seiten daraus eines Tages in einem Buch veröffentlicht werden, sondern vielmehr um den Kopf frei zu kriegen und - für die Autoren unter uns - eine neue Inspirationsquelle zu erschließen.

Danny Gregory selbst begann mit dem Zeichnen, nachdem seine Frau einen Unfall hatte und seither querschnittsgelähmt war. Seine Zeichnungen sind im Laufe der Zeit durch tägliches Üben immer besser geworden und zig Skizzenbücher sind gefüllt.

Ein zweites (englisches) Buch von Danny Gregory, das ich allerdings noch nicht habe, heißt: The Creative License: Giving yourself the permission to be the artist you truly are. Hier wird schon im Titel klar, dass man keinen Abschluss an der Kunsthochschule braucht, um sich zu trauen, in ein Skizzenbuch zu zeichnen.

Im Grunde hat man am Ende ein gezeichnetes Tagebuch, das das Gefühl für die jeweilige Situation möglicherweise viel besser abrufbar machen kann (auch wenn man das Buch nach Jahren wieder hervorholt), als bloßer Text es je könnte. Viele der vorgestellten Künstler schreiben, dass sie sich genau erinnern können, in welcher Stimmung sie die einzelnen Zeichnungen erstellt haben. Neben diversen Auszügen aus Skizzenbüchern, beschreiben die Künstler, wie sie dazu kamen ein Skizzenbuch zu führen, weshalb sie dabei blieben, wo sie überall zeichnen, und welches Material sie dafür benutzen. Viele der vorgestellten Zeichner schwören auf Moleskine-Bücher, manche binden ihre Sketchbooks selbst aus ihrem bevorzugten Papier. Allen gemeinsam ist, dass sie das Buch überall mit hin nehmen und in jeder erdenklichen Situation zeichnen.

Skizzenbücher bei amazon anschauen

Es ist spannend, die Hintergrundgeschichten zu lesen, und vielleicht springt der Funke der Inspiration ja auch bei euch über.

Mehr Anregungen kann man sich beispielsweise auch in diversen Flickr-Gruppen holen, die sich mit Notebookism, Moleskines, sketchbooks oder drawing - um nur einige tags zu nennen - beschäftigen. Meine derzeitige Lieblingsgruppe ist "What I wore today", deren Mitglieder zeichnen, welche Klamotten sie am jeweiligen Tag trugen. Das ist ein guter Einstieg, vor allem, wenn ihr euch fragt, was ihr denn zeichnen sollt. Mit eurer Kleidung ist das Thema vorgegeben und wenn ihr euch vor den Spiegel stellt, könnt ihr gut versuchen abzubilden, was zu sehen ist. In dieser Gruppe kann man auch sehr gut die unterschiedliche Fertigkeit der Zeichner sehen - ein weiterer Hinweis darauf, dass man nicht perfekt sein muss. [Update 2014: Im Laufe der Jahre sind die Mitglieder dieser Gruppe natürlich viel besser geworden. Also nicht erschrecken - die haben auch mal anders angefangen. Vielleicht im Archiv bei den ganz alten Bildern nachsehen.]

Erklärungen zu den Bildern hier .

Ich hoffe, ich konnte euch animieren, es auch einmal auszuprobieren. Ihr werdet staunen, wie sich diese neue Kreativität auch auf euer Schreiben auswirken wird!

Update v. 4. Mai 2010: Unten im amazon-Widget findet ihr noch einige Buchtipps. Ich besitze diese Bücher alle und sie inspirieren mich stets aufs Neue.
"Facial Expressions" und "Figure Drawing" dienen dabei v.a. als Vorlage für Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen. Sehr hilfreich!

Für professionelle Texte!

"Ihre Texte gefallen uns gut, aber ihr Kollege ist viel billiger!" "Mein Neffe schreibt mir den Flyer, der hatte immer eine Zwei in Deutsch." "Wie, sie verlangen GELD für ihre Lesung? Da lass ich lieber meine Schwester was aus dem Buch von XY vorlesen." Ähnliches bekommt man als Texter oder Autor häufig zu hören. Nun gibt es drei Möglichkeiten: Man zuckt mit den Schultern und geht zur Tagesordnung über, man setzt sich in die Ecke und weint oder man schreitet zur Aufklärung.

Montag, 18. Mai 2009

Letzteres haben meine Kolleginnen vom Texttreff vor etwas über einem Jahr in Angriff genommen. Im September 2008 startete zunächst das Textguerilla-Blog, das schlechte Textbeispiele sammelte und wissenswerte Dinge rund um Text und Sprache veröffentlichte.

Und jetzt ist es endlich offiziell: Die Protextbewegung ist gestartet!

Die Protextbewegung will zeigen, warum Profitext wert ist, was er wert ist. Protextbewegung klärt auf, mit Argumenten und natürlich auch mit Spaß.

Viele Leute haben schon mitgeholfen, verschiedene Texterverbände sind bereits mit im Boot, es gibt eine Facebookseite dazu, und natürlich twittert @protextbewegung auch.

Die Bewegung freut sich über Unterstützung, also kommt, schaut und macht mit!

Twitterverzeichnis Literatur

Musiker haben ihr Twitterverzeichnis, Fotografen ebenso. Da liegt es nahe, dass ich als alteingesessene Twitter-Autorin ein Twitteratur-Verzeichnis anlege, nicht wahr? :-)
Autoren, Journalisten, Agenturen, Verlage, Rezensenten, twitternde Literaturseiten ... Eben alles, was in ein Twitteraturverzeichnis hineinpasst.

Freitag, 23. Januar 2009

Twitter ... Es ist viel darüber getwittert und geschrieben worden - kürzlich sogar in der Tagesschau. Private Nachrichtenticker, die in 140 Zeichen Wissenswertes und Belangloses in die Welt zwitschern :-)

Da das Twitterversum langsam unübersichtlich wird, gibt es solche Verzeichnisse wie dieses hier bald sein wird - mit eurer Mithilfe:

- Wer noch keinen Twitter-Account hat, legt sich einen an.
- Tragt euch bitte mit möglichst genauer Kategoriebezeichnung in den Kommentaren ein; ich fasse es dann im Posting zusammen. Einige Kategorien habe ich zur besseren Orientierung schon angegeben.
- Weitersagen!

Das ist schon alles, ganz einfach. Dann seid ihr

Aus praktischen Gründen wird übrigens keine Qualitäsüberprüfung der Twitterinhalte oder der dahinterstehenden Personen stattfinden. Sollte mir etwas extremst spanisch vorkommen,behalte ich mir jedoch vor, auch mal jemanden nicht in die Liste einzutragen, wobei ich davon ausgehe, dass das nicht vorkommen wird.

Also, kommt zahlreich und mehret euch! *g*

Eintragen könnt ihr euch hier in den Kommentaren oder via Mail mit Betreff "Twitteratur" bei petra.bauer at gmail.com.

Das Twitterverzeichnis Literatur und Journalismus findet ihr hier.

Speedlinking - Fix verknüpft am 14. November 2008

Interessantes aus dem Netz gefischt:

Freitag, 14. November 2008

° Die 15 Phasen in der Gemütsverfassung eines Autors/einer Autorin beim Schreiben Die Phasen kenne ich alle! ;-)

° Das neue Blogger- und Podcastermagazin ist online U.a. mit einem interessanten Beitrag zum Thema Mobile Podcasting.

° Keyword Research for Bloggers - A comprehensive guide. Ein bisschen Theorie kann ja nicht schaden.

° Cornelia Funke wechselt US-Verlag Ihre nächsten Bücher werden in Amerika nicht bei Chickenhouse erscheinen.

° Deutschland, deine Künstler: Cornelia Funke 45-minütiger Beitrag in der ARD-Mediathek. Auch prima als Motivationskick geeignet ;-)


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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