Einträge mit dem Tag: Schreibwettbewerb


NaNoWriMo 2010

Grafik In vier Wochen geht der internationale Schreibwahnsinn wieder los: Der National Novelwriting Month 2010. Aus einem kleinen nationalen Wettbewerb mit 21 Teilnehmern im Jahr 1999, ist ein internationales Großereignis geworden, an dem 2009 165.000 Schreibbegeisterte teilnahmen.

Sonntag, 03. Oktober 2010

Das Ziel des NaNoWriMo ist es, vom 1. bis zum 30. November genau 50.000 Wörter zu schreiben.

Zu gewinnen gibt es nichts außer dem tollen Gefühl, gegen sich selbst gekämpft zu und das Ziel erreicht zu haben. Aber das ist es wert. Und selbst wer das Wörter-Pensum nicht erreicht, kommt vielleicht wenigstens ein Stück mit seinem Buchprojekt voran.

Im letzten Jahr wollte ich den November dazu nutzen, die Rohfassung von Kunstmord fertig zu schreiben, aber ich hatte zu viele Störfaktoren dabei und war gerade an dem Punkt angelangt, dass irgendwas im Plot nicht stimmig war und bei mir einen Schreibwiderwillen auslöste, den ich erst gegen Ende November wieder ausgemerzt hatte. Eigentlich soll man nach den NaNoWriMo-Statuten auch ein ganz neues Projekt beginnen, aber man bekommt ganz sicher keine Haue, wenn man an einem aktuellen Manuskript weiterschreibt.

Wie gesagt, es geht um die Motivation. Beim NaNoWriMo gibt es diverse Wortzähler, die man in sein Blog einbinden kann (schön zu sehen, wie der Wörterberg wächst), und man kann sich Writing Buddies suchen, und gegen deren Wörterpensum in den Wettbewerb treten.

Wer Lust hat, mich zu seinem Writing Buddy zu machen: ich bin writingwoman23. Da die Suche nach Autoren momentan allerdings noch nicht so richtig funktioniert (es gibt auf der NaNoWriMo-Seite anfangs immer ein paar Bugs, die aber rasch behoben werden), könnte ihr auch meine NaNoWriMo-Seite direkt ansurfen.

Der Austausch zwischen Buddies und in Foren hilft auch bei technischen und Motivationsfragen. Und natürlich gibt es eine Procrastination Station auf der Startseite ...

Eigentlich ist der Wettbewerb einfach ein großer Spaß, der einen zusätzlich voranbringt. Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass sich noch andere Wahnsinnige zur gleichen Zeit die Nächte um die Ohren schlagen ;-)

Na, wer ist in diesem Jahr dabei?

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Links zum Thema:

NaNoWriMo 2009

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NaNoWriMo, was'n das? Die Autoren unter euch werden vermutlich wissen, dass es sich dabei um keine Abart der Schweinegrippe handelt. Allen anderen möchte ich es rasch erklären.

Samstag, 31. Oktober 2009

Ich habe mich recht kurzfristig entschieden, diesmal beim NaNoWriMo teilzunehmen, dem National Novel Writing Month. Der erste Wettbewerb dieses Namens fand 1999 in der San Francisco Bay Area statt und es nahmen gerade mal 21 Autoren teil. Inzwischen ist der November eher ein INTERnational Novel Writing Month geworden, mit zigtausenden Teilnehmern in der ganzen Welt.
Ziel dieses Wettstreits ist es, am Ende des Monats 50.000 Wörter geschrieben zu haben. Der Preis: Man wird in die Hall of Fame aufgenommen und erhält eine Urkunde. Und wenn man es nicht schafft? Auch nicht schlimm - dann ist man aber hoffentlich mit seinem Buchprojekt trotzdem ein ganzes Stück weiter gekommen.

Wieso nehme ich nun teil, wo ich doch in diesem Jahr schon drei Bücher geschrieben habe, von denen zwei bereits veröffentlicht sind und das dritte voraussichtlich im Dezember erscheint?

Ganz einfach, ich nehme es als Anreiz, nicht so viel herumzutrödeln - als Disziplinierungsmaßnahme sozusagen ;-)

Der Abgabetermin für den Nachfolgekrimi von 'Unschuldsengel' ist am 31.12. Ein jährlich üblicher Abgabetermin, der mir bisher jedesmal eine hektische (Vor-)Weihnachtszeit bescherte. Ich hoffe, diesen Stress dank NaNoWriMo diesmal deutlich zu mindern.

Ich hatte schon vor einigen Jahren über eine Teilnahme nachgedacht (man kann sich auch 'battles' liefern mit befreundeten Autoren oder in Regionalgruppen), war mir jedoch nicht sicher, was den Hochlademodus der Manuskripte anlangt. Das muss man tun, damit der Schreibfortschritt neutral gezählt werden kann. Mittlerweile weiß ich, dass alle Buchstaben durch ein a ersetzt werden können, das gibt dann keine Probleme; schließlich schreibe ich ja schon für einen Verlag.

Ich bin schon gespannt. Da ich mich erst gestern registriert habe, konnte ich die Aufregung der anderen Autoren noch nciht ganz teilen, die sich in Foren darüber austauschen. Wie es sich jedoch anfühlen muss, hat Debbie Ohi sehr treffend gezeichnet, die ich schon lange, wegen ihrer Will write for chocolate-Cartoons schätze:

One More Day

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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