NaNoWriMo 2009
NaNoWriMo, was'n das? Die Autoren unter euch werden vermutlich wissen, dass es sich dabei um keine Abart der Schweinegrippe handelt. Allen anderen möchte ich es rasch erklären.
Ich habe mich recht kurzfristig entschieden, diesmal beim NaNoWriMo teilzunehmen, dem National Novel Writing Month. Der erste Wettbewerb dieses Namens fand 1999 in der San Francisco Bay Area statt und es nahmen gerade mal 21 Autoren teil. Inzwischen ist der November eher ein INTERnational Novel Writing Month geworden, mit zigtausenden Teilnehmern in der ganzen Welt.
Ziel dieses Wettstreits ist es, am Ende des Monats 50.000 Wörter geschrieben zu haben. Der Preis: Man wird in die Hall of Fame aufgenommen und erhält eine Urkunde. Und wenn man es nicht schafft? Auch nicht schlimm - dann ist man aber hoffentlich mit seinem Buchprojekt trotzdem ein ganzes Stück weiter gekommen.
Wieso nehme ich nun teil, wo ich doch in diesem Jahr schon drei Bücher geschrieben habe, von denen zwei bereits veröffentlicht sind und das dritte voraussichtlich im Dezember erscheint?
Ganz einfach, ich nehme es als Anreiz, nicht so viel herumzutrödeln - als Disziplinierungsmaßnahme sozusagen ;-)
Der Abgabetermin für den Nachfolgekrimi von ‘Unschuldsengel’ ist am 31.12. Ein jährlich üblicher Abgabetermin, der mir bisher jedesmal eine hektische (Vor-)Weihnachtszeit bescherte. Ich hoffe, diesen Stress dank NaNoWriMo diesmal deutlich zu mindern.
Ich hatte schon vor einigen Jahren über eine Teilnahme nachgedacht (man kann sich auch ‘battles’ liefern mit befreundeten Autoren oder in Regionalgruppen), war mir jedoch nicht sicher, was den Hochlademodus der Manuskripte anlangt. Das muss man tun, damit der Schreibfortschritt neutral gezählt werden kann. Mittlerweile weiß ich, dass alle Buchstaben durch ein a ersetzt werden können, das gibt dann keine Probleme; schließlich schreibe ich ja schon für einen Verlag.
Ich bin schon gespannt. Da ich mich erst gestern registriert habe, konnte ich die Aufregung der anderen Autoren noch nciht ganz teilen, die sich in Foren darüber austauschen. Wie es sich jedoch anfühlen muss, hat Debbie Ohi sehr treffend gezeichnet, die ich schon lange, wegen ihrer Will write for chocolate-Cartoons schätze:
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