Einträge mit dem Tag: Twitter


7 Jahre Twitter

Nennt mich Dinosaurier!

Freitag, 11. April 2014

Spaßbremse

Mittwoch, 08. Februar 2012

Tweet of the day

@dunjavoos on Twitter

Wahre Worte. Und es sind bei weitem nicht nur Menschen mit ADS, die den Spaß an Dingen verlieren, sobald sie zum Zwang werden. Oder die dann trotzig genau das Gegenteil machen.

Vermutlich ist das der angeborene Freiheitsdrang :-)

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Aus meinen anderen Blogs:

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Dienstag, 24. Januar 2012

Grafik via @PR_Doktor

Aktion saubere Schriftstellerinnen

Mittwoch, 18. Januar 2012

Grafik

Blick in den SPIEGEL

In den Spiegel schauen und sich selbst sehen - normal? Nicht wenn es sich um die Kulturbeilage des SPIEGEL handelt. Der SPIEGEL brachte am 27.4.2009 vorab exklusiv Auszüge aus dem Interview, das Sie nun hier in voller Länge lesen können.

Montag, 27. April 2009

SPIEGEL: Waren Sie schon online präsent, bevor Sie einen Verlag hatten?

Petra A. Bauer: Ja, lange vorher. Die ersten Buchveröffentlichungen hatte ich im Jahr 2004. Im Internet tummle mich seit 1997 und hatte 1998 meine erste private Homepage. Damals hatte ich mir selbst HTML beigebracht und viel herumexperimentiert.

Das Netz faszinierte mich schon, als ich bei Freunden eine DFÜ-Anlage gesehen hatte. Das war so eine, bei der man noch einen Telefonhörer auf das Modem legen musste. Das wollte ich auch, aber damals - mitten im Studium - fehlte das Geld für Computer. Ich wusste jedoch damals schon, dass ich irgendwann ebenfalls auf der Datenautobahn fahren würde, weil Kommunikation einfach eine tolle Sache ist.

Ich habe mich schon immer sehr gerne mit anderen ausgetauscht. Als Kind hatte ich Brieffreunde in der ganzen Welt. Im Grunde ist mein Spaß an der Kommunikation im Web nur eine logische Folge daraus. Zum professionellen Schreiben kam ich letztlich durch die Kommunikation auf Mailinglisten. So bekam ich die ersten Text- und Buchaufträge, ohne aktiv zu akquirieren.

Seit über sechs Jahren blogge ich, seit zwei Jahren habe ich einen äußerst aktiven Twitteraccount (@writingwoman). Im November 2008 habe ich mithilfe von Blogwork meine Website komplett relaunched. Die Webdesignerin Carola Heine kennt mich schon länger und konnte das Portal genau auf meine Bedürfnisse zuschneiden.

So verbessere ich meine Online-Präsenz immer weiter.

SPIEGEL: Wie wichtig ist die Online-Präsenz für Ihr Eigenmarketing?

Petra A. Bauer: Sehr wichtig. Über mein Portal www.writingwoman.de finden mich
Leser, Kollegen, Fernsehredakteure, Auftraggeber und Verlage. Ich werde auch schnell gefunden, weil ich schon so lange online und dementsprechend gut platziert bin.

Und auch die restliche Internetpräsenz in Foren und - noch viel wichtiger - auf den social network Plattformen spielt inzwischen eine wesentliche Rolle. Interessanterweise habe ich sowohl mit dem Bloggen als auch mit dem Twittern just for fun angefangen, ohne damit bewusst Selbstvermarktung betreiben zu wollen.

Ich habe Spaß am Spielen, mag aber keine sinnfreien Spiele. Mein Spielzeug ist das Internet und die Möglichkeiten des social networking. Selbstmarketing wurde es in dem Moment, als ich z.B. auf Twitter gefragt wurde: "writingwoman, was schreibst du denn so?". Dann habe ich darauf geantwortet. Ich mag keine Aufdringlichkeiten. Leider fallen gerade bei Twitter Neulinge gerne mit der Marketing-Tür ins Haus.

Meine Webdesignerin hat mal den treffenden Satz gesagt: "Das Internet geht nicht mehr weg." Also muss man langfristig denken. Durchsetzen werden sich diejenigen, die dabei bleiben, aktuell bleiben, für frischen Content sorgen.

SPIEGEL: Wie viel Zeit stecken Sie in Ihre Internet-Präsenzen?

Petra A. Bauer: Ein bis zwei Stunden täglich, vorsichtig geschätzt. Seit dem Relaunch ist es zeitintensiver geworden, weil ich neben dem Autorenblog auch andere Blogs betreibe, Treffpunkt Twitter zum Beispiel oder bauerngartenfee.de.

Die Videos für das Gartenblog und die Fotodokumentationen sind natürlich pure Zeitfresser. Außerdem recherchiere ich viel nebenher. Und twittere immer mal wieder, wie es gerade passt. Ich muss nur alles gut dosieren, denn auch die Manuskripte müssen geschrieben werden. Das ist jedoch eine völlig andere Art kreativ zu arbeiten, bei der ich viel störanfälliger bin.

Unterm Strich arbeite ich genauso viel, wie andere, die täglich in ein Büro fahren und angestellt arbeiten. Was ich jedoch an meiner Arbeit schätze: Ich bin zu Hause für meine Familie immer greifbar, und ich kann selbst bestimmen, was ich wann bearbeite. Das würde ich für keine Festanstellung aufgeben.

SPIEGEL: Entsteht dort eventuell gar etwas wie ein "Nebenwerk"?

Petra A. Bauer: Da bin ich sogar ziemlich sicher. Ich habe meinem Agenten dazu auch schon eine Idee unterbreitet, die er gerne weiterverfolgen möchte. Nun muss ich sie "nur noch" ausarbeiten. Aber wer weiß, was noch alles daraus entsteht, denn wie oben bereits gesagt: Ich denke langfristig im Netz.

SPIEGEL: Bekommen Sie online viele Feedbacks Ihrer Leser?

Petra A. Bauer: Durchaus. Allerdings kommentieren die wenigsten direkt im Blog. Etliche schreiben mich per Mail an. In letzter Zeit kommt das Feedback vor allem über Twitter, manchmal auch über Facebook, XING oder youtube. Man kann mich ja auf sehr vielen Kanälen erreichen.

Und natürlich reagiere ich auf das Feedback - falls es mir nicht versehentlich durchrutscht. Auch das kommt natürlich vor und ist nicht böse gemeint.

SPIEGEL: Beeinflussen solche Feedbacks Ihre Texte?

Petra A. Bauer: Da ich keine literarischen Texte online stelle, sondern Informationen biete oder aus meinem Schriftstelleralltag plaudere, beziehen sich die Kommentare auf den Inhalt der Postings, nicht auf den Stil oder die Form von Texten. Ich bin offen für konstruktive Vorschläge, d.h., wenn jemand einen besonderen Wunsch hat, worüber ich berichten soll, tue ich das gerne, wenn es ins Konzept passt. Aber die Form wird nicht davon beeinflusst. Ich unterliege schon genügend Beschränkungen, weil ich von einem Buchprojekt vorher natürlich nicht allzuviel verraten kann. Das wünschen die Verlage auch nicht.

SPIEGEL: Können Sie etwas anfangen mit dem Bild des einsamen Schreibgenies? Machen die Möglichkeiten des Internets Sie während der Arbeit weniger einsam?

Petra A. Bauer: Genie ist ein großes Wort, das nur wohldosiert angewendet werden sollte. Einsamer Autor trifft es eher, denn der Schreibprozess an sich ist eine einsame Tätigkeit - es sei denn, man schreibt grundsätzlich zu zweit, was ja auch vorkommt.

Doch ich bin alleine, wenn ich die Figuren ersinne, den Plot ausdenke und ebenfalls beim Formulieren der Sätze. Dabei hilft auch das Netz nicht. Dort kann ich mir höchstens sanfte Tritte in den Hintern abholen, wenn ich nicht in mein Manuskript hineinfinde. Und ich kann dort Gleichgesinnte treffen, die auch gerade nicht vorwärts kommen.

Gemeinsame Prokrastination macht dann tatsächlich weniger einsam. So ist das Internet mein virtuelles Großraumbüro, in dem ich bei einer Tasse Tee ein Schwätzchen mit Kollegen halte, oder auch Tipps austausche. Doch die eigentliche Arbeit am Manuskript bleibt trotzdem ein einsamer Akt.

SPIEGEL: Lesen Sie Blogs anderer Autoren?

Petra A. Bauer: Gelegentlich, doch es wird immer mehr zur Zeitfrage. Außerdem habe ich mehr Blogs gelesen, als ich noch keine RSS-Feeds abonniert hatte. Die Feeds suggerieren, dass ich nichts verpassen kann - und dann sammeln sie sich oft ungelesen.

Wenn ich Zeit übrig habe (haha, schöner Scherz *g*), lese ich eher in Autorenforen mit und poste auch, aber auch das wird immer seltener, da ich aktuell bis über das Jahresende mit Projekten ausgelastet bin.

Twitterverzeichnis Literatur

Musiker haben ihr Twitterverzeichnis, Fotografen ebenso. Da liegt es nahe, dass ich als alteingesessene Twitter-Autorin ein Twitteratur-Verzeichnis anlege, nicht wahr? :-)
Autoren, Journalisten, Agenturen, Verlage, Rezensenten, twitternde Literaturseiten ... Eben alles, was in ein Twitteraturverzeichnis hineinpasst.

Freitag, 23. Januar 2009

Twitter ... Es ist viel darüber getwittert und geschrieben worden - kürzlich sogar in der Tagesschau. Private Nachrichtenticker, die in 140 Zeichen Wissenswertes und Belangloses in die Welt zwitschern :-)

Da das Twitterversum langsam unübersichtlich wird, gibt es solche Verzeichnisse wie dieses hier bald sein wird - mit eurer Mithilfe:

- Wer noch keinen Twitter-Account hat, legt sich einen an.
- Tragt euch bitte mit möglichst genauer Kategoriebezeichnung in den Kommentaren ein; ich fasse es dann im Posting zusammen. Einige Kategorien habe ich zur besseren Orientierung schon angegeben.
- Weitersagen!

Das ist schon alles, ganz einfach. Dann seid ihr

Aus praktischen Gründen wird übrigens keine Qualitäsüberprüfung der Twitterinhalte oder der dahinterstehenden Personen stattfinden. Sollte mir etwas extremst spanisch vorkommen,behalte ich mir jedoch vor, auch mal jemanden nicht in die Liste einzutragen, wobei ich davon ausgehe, dass das nicht vorkommen wird.

Also, kommt zahlreich und mehret euch! *g*

Eintragen könnt ihr euch hier in den Kommentaren oder via Mail mit Betreff "Twitteratur" bei petra.bauer at gmail.com.

Das Twitterverzeichnis Literatur und Journalismus findet ihr hier.

Automatisches Twittern - Quasi-RSS-Feed für Twitteraddicts

Ihr Lieben, die ihr mir an den Lippen Zeilen hängt und keines meiner Blogpostings verpassen wollt *g*: Seit dieses Blog nicht nur wunderschön angezogen wurde, sondern auch neue Technik unter der Haube hat, twittert es auch ganz von alleine :-)

Donnerstag, 06. November 2008

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-süchtige sind also sofort voll im Bild, wenn sie mir unter http://twitter.com/tintenkillerin folgen.

Mein anders Gezwitscher gibt es ja weiterhin unter http://twitter.com/writingwoman. Mit dem @writingwoman-Account bin ich auch in den Twittercharts vertreten. @tintenkillerin ist sozusagen der berufliche Tweetstream.

Was für eine wunderbare Idee! Danke, Carola, dass ich die Erste sein durfte ;-)

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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