Einträge mit dem Tag: Jugendbuch


Belegexemplare ‘A Heart in New York’ eingetroffen

Ich hatte ein Amazon-Päckchen mit Schulbüchern erwartet. Stattdessen brachte der Paketbote A Heart in New York :-)

Donnerstag, 10. September 2009

Ich hatte überhaupt noch nicht damit gerechnet. Es war das erste Buch von vieren, die ich in 2009 geschrieben hatte / schreibe. Zwei werden noch bis Dezember voeröffentlicht, eins schreibe ich noch bis Jahresende.

Immer schön, solche unerwarteten Päckchen :-)

Und ich sehe gerade: Bei Amazon war das Buch für den 1. September angekündigt; das war mir gar nicht aufgefallen!

ACHTUNG:
Wer die erste Amazon-Rezension schreibt, bekommt Band 1 und Band 2 von mir! Adresse dann bitte an petra.bauer at gmail.com schicken.

Blick in den SPIEGEL

In den Spiegel schauen und sich selbst sehen - normal? Nicht wenn es sich um die Kulturbeilage des SPIEGEL handelt. Der SPIEGEL brachte am 27.4.2009 vorab exklusiv Auszüge aus dem Interview, das Sie nun hier in voller Länge lesen können.

Montag, 27. April 2009

SPIEGEL: Waren Sie schon online präsent, bevor Sie einen Verlag hatten?

Petra A. Bauer: Ja, lange vorher. Die ersten Buchveröffentlichungen hatte ich im Jahr 2004. Im Internet tummle mich seit 1997 und hatte 1998 meine erste private Homepage. Damals hatte ich mir selbst HTML beigebracht und viel herumexperimentiert.

Das Netz faszinierte mich schon, als ich bei Freunden eine DFÜ-Anlage gesehen hatte. Das war so eine, bei der man noch einen Telefonhörer auf das Modem legen musste. Das wollte ich auch, aber damals - mitten im Studium - fehlte das Geld für Computer. Ich wusste jedoch damals schon, dass ich irgendwann ebenfalls auf der Datenautobahn fahren würde, weil Kommunikation einfach eine tolle Sache ist.

Ich habe mich schon immer sehr gerne mit anderen ausgetauscht. Als Kind hatte ich Brieffreunde in der ganzen Welt. Im Grunde ist mein Spaß an der Kommunikation im Web nur eine logische Folge daraus. Zum professionellen Schreiben kam ich letztlich durch die Kommunikation auf Mailinglisten. So bekam ich die ersten Text- und Buchaufträge, ohne aktiv zu akquirieren.

Seit über sechs Jahren blogge ich, seit zwei Jahren habe ich einen äußerst aktiven Twitteraccount (@writingwoman). Im November 2008 habe ich mithilfe von Blogwork meine Website komplett relaunched. Die Webdesignerin Carola Heine kennt mich schon länger und konnte das Portal genau auf meine Bedürfnisse zuschneiden.

So verbessere ich meine Online-Präsenz immer weiter.

SPIEGEL: Wie wichtig ist die Online-Präsenz für Ihr Eigenmarketing?

Petra A. Bauer: Sehr wichtig. Über mein Portal www.writingwoman.de finden mich
Leser, Kollegen, Fernsehredakteure, Auftraggeber und Verlage. Ich werde auch schnell gefunden, weil ich schon so lange online und dementsprechend gut platziert bin.

Und auch die restliche Internetpräsenz in Foren und - noch viel wichtiger - auf den social network Plattformen spielt inzwischen eine wesentliche Rolle. Interessanterweise habe ich sowohl mit dem Bloggen als auch mit dem Twittern just for fun angefangen, ohne damit bewusst Selbstvermarktung betreiben zu wollen.

Ich habe Spaß am Spielen, mag aber keine sinnfreien Spiele. Mein Spielzeug ist das Internet und die Möglichkeiten des social networking. Selbstmarketing wurde es in dem Moment, als ich z.B. auf Twitter gefragt wurde: "writingwoman, was schreibst du denn so?". Dann habe ich darauf geantwortet. Ich mag keine Aufdringlichkeiten. Leider fallen gerade bei Twitter Neulinge gerne mit der Marketing-Tür ins Haus.

Meine Webdesignerin hat mal den treffenden Satz gesagt: "Das Internet geht nicht mehr weg." Also muss man langfristig denken. Durchsetzen werden sich diejenigen, die dabei bleiben, aktuell bleiben, für frischen Content sorgen.

SPIEGEL: Wie viel Zeit stecken Sie in Ihre Internet-Präsenzen?

Petra A. Bauer: Ein bis zwei Stunden täglich, vorsichtig geschätzt. Seit dem Relaunch ist es zeitintensiver geworden, weil ich neben dem Autorenblog auch andere Blogs betreibe, Treffpunkt Twitter zum Beispiel oder bauerngartenfee.de.

Die Videos für das Gartenblog und die Fotodokumentationen sind natürlich pure Zeitfresser. Außerdem recherchiere ich viel nebenher. Und twittere immer mal wieder, wie es gerade passt. Ich muss nur alles gut dosieren, denn auch die Manuskripte müssen geschrieben werden. Das ist jedoch eine völlig andere Art kreativ zu arbeiten, bei der ich viel störanfälliger bin.

Unterm Strich arbeite ich genauso viel, wie andere, die täglich in ein Büro fahren und angestellt arbeiten. Was ich jedoch an meiner Arbeit schätze: Ich bin zu Hause für meine Familie immer greifbar, und ich kann selbst bestimmen, was ich wann bearbeite. Das würde ich für keine Festanstellung aufgeben.

SPIEGEL: Entsteht dort eventuell gar etwas wie ein "Nebenwerk"?

Petra A. Bauer: Da bin ich sogar ziemlich sicher. Ich habe meinem Agenten dazu auch schon eine Idee unterbreitet, die er gerne weiterverfolgen möchte. Nun muss ich sie "nur noch" ausarbeiten. Aber wer weiß, was noch alles daraus entsteht, denn wie oben bereits gesagt: Ich denke langfristig im Netz.

SPIEGEL: Bekommen Sie online viele Feedbacks Ihrer Leser?

Petra A. Bauer: Durchaus. Allerdings kommentieren die wenigsten direkt im Blog. Etliche schreiben mich per Mail an. In letzter Zeit kommt das Feedback vor allem über Twitter, manchmal auch über Facebook, XING oder youtube. Man kann mich ja auf sehr vielen Kanälen erreichen.

Und natürlich reagiere ich auf das Feedback - falls es mir nicht versehentlich durchrutscht. Auch das kommt natürlich vor und ist nicht böse gemeint.

SPIEGEL: Beeinflussen solche Feedbacks Ihre Texte?

Petra A. Bauer: Da ich keine literarischen Texte online stelle, sondern Informationen biete oder aus meinem Schriftstelleralltag plaudere, beziehen sich die Kommentare auf den Inhalt der Postings, nicht auf den Stil oder die Form von Texten. Ich bin offen für konstruktive Vorschläge, d.h., wenn jemand einen besonderen Wunsch hat, worüber ich berichten soll, tue ich das gerne, wenn es ins Konzept passt. Aber die Form wird nicht davon beeinflusst. Ich unterliege schon genügend Beschränkungen, weil ich von einem Buchprojekt vorher natürlich nicht allzuviel verraten kann. Das wünschen die Verlage auch nicht.

SPIEGEL: Können Sie etwas anfangen mit dem Bild des einsamen Schreibgenies? Machen die Möglichkeiten des Internets Sie während der Arbeit weniger einsam?

Petra A. Bauer: Genie ist ein großes Wort, das nur wohldosiert angewendet werden sollte. Einsamer Autor trifft es eher, denn der Schreibprozess an sich ist eine einsame Tätigkeit - es sei denn, man schreibt grundsätzlich zu zweit, was ja auch vorkommt.

Doch ich bin alleine, wenn ich die Figuren ersinne, den Plot ausdenke und ebenfalls beim Formulieren der Sätze. Dabei hilft auch das Netz nicht. Dort kann ich mir höchstens sanfte Tritte in den Hintern abholen, wenn ich nicht in mein Manuskript hineinfinde. Und ich kann dort Gleichgesinnte treffen, die auch gerade nicht vorwärts kommen.

Gemeinsame Prokrastination macht dann tatsächlich weniger einsam. So ist das Internet mein virtuelles Großraumbüro, in dem ich bei einer Tasse Tee ein Schwätzchen mit Kollegen halte, oder auch Tipps austausche. Doch die eigentliche Arbeit am Manuskript bleibt trotzdem ein einsamer Akt.

SPIEGEL: Lesen Sie Blogs anderer Autoren?

Petra A. Bauer: Gelegentlich, doch es wird immer mehr zur Zeitfrage. Außerdem habe ich mehr Blogs gelesen, als ich noch keine RSS-Feeds abonniert hatte. Die Feeds suggerieren, dass ich nichts verpassen kann - und dann sammeln sie sich oft ungelesen.

Wenn ich Zeit übrig habe (haha, schöner Scherz *g*), lese ich eher in Autorenforen mit und poste auch, aber auch das wird immer seltener, da ich aktuell bis über das Jahresende mit Projekten ausgelastet bin.

Der Trend geht zum Zweitband

Donnerstag, 24. Januar 2008

Ich bin zur Zeit sehr fleißig - wen man mich denn lässt.
Gestern hat mich ein Gerichtstermin von der vormittäglichen Arbeit abgehalten (keine Angst, ich war weder angeklagt noch Klägerin, nicht mal Zeuge, habe auch nicht recherchiert und trotzdem musste ich hin), und nachmittags ein unverhoffter Anruf, der leider unverzügliches Handeln nötig machte. Trotz allem habe ich es zwischendrin geschafft, fünf weitere Kinderkrimi-Seiten zu produzieren.
Heute bin ich noch nicht ganz so weit, da meine mittägliche Abholerunde sich länger ausgedehnt hat, als geplant (und als nötig) war. Ich plädiere wirklich für eine direkte Busverbindung zur Schule, ohne den Umweg mit Umsteigen über Rom. Das wäre echte Zeitersparnis für mich. Inzwischen drängeln nämlich nicht nur Verlage (naja, die müssen eigentlich nicht drängeln, da ich mich an meine Deadlines im Rahmen der autorenüblichen Verzögerungen halte, und neulich sogar fast einen Monat zu früh abgegeben habe), nein auch meine Leser melden sich zu Wort, und zwar nicht nur in Mails und Gästebüchern. Inzwischen wird nämlich schon via Twitter die Fortsetzung von "Wer zuletzt lacht, lebt noch" angemahnt:
"Hey, wann kann ich den Krimi weiterlesen? Ich bin doch so gespannt!"
Dazu kann ich nur sagen: Hey, ich auch ;-) Ehrlich, ich weiß natürlich den Plot, und ein erheblicher Anteil ist längst geschrieben, aber meine Figuren überraschen mich trotzdem immer wieder. Das ist ja das Schöne am Schreiben. Außerdem will ich alles nochmal überarbeiten bevor ich daran weiterschreibe - schließlich sollen ja meine Leser (und ich selbst) genausoviel Vergnügen am weiteren Ermitteln von Robina Bernhardt und Holger Schultze-Diepersdorf haben, wie bei ihrem ersten Fall.
Um aber auf die Frage zu antworten: Da ich das ganze Projekt um ein halbes Jahr verschieben musste, wird Robina Bernhardts zweiter Fall im Herbst 2008 erscheinen.
Mir fällt dabei gerade etwas auf: Das wird ein Herbst der zweiten Teile! Denn auch der Nachfolgeband von San Francisco Love Affair aus der Langenscheidt 'Girls in Love'-Reihe, sowie der zweite Teil von 'An Exciting Cruise' bei den 'Krimis für Kids' aus demselben Verlag, werden zur diesjährigen Frankfurter Buchmesse das Licht der Welt erblicken.
Und meine Krimirätsel. Das ist dann aber kein zweiter Teil; zumindest nicht für mich.
So können sich also sowohl die großen Krimifreunde, als auch weibliche Teenager sowie Kinderkrimiliebhaber auf neue Geschichten mit den liebgewonnenen Protagonisten freuen.
Wenn das mal keine gute Nachricht ist!

Infantastica 2007

Sonntag, 29. April 2007

Wieder zu Hause… Ich bekomme neuerdings spätestens am 2. Tag meiner Abwesenheit Heimweh - etwas, das mir bis dato völlig fremd war. Dabei war es wirklich nett in Neuburg, ich habe die ganze Zeit mit lieben Kolleginnen geschnattert - altbekannte und neu hinzugekommene. Schön, dass es so viele offene, nette Kollegen gibt, bei denen man nicht den Eindruck haben muss, sie sind nur auf ihren Vorteil bedacht.
Die Organisatoren der Infantastica haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Für kleiner Pannen am Rande können sie jedenfalls nicht verantwortlich gemacht werden. Z.B. dafür, dass ich programmgemäß zu meiner ersten Lesung anrückte, aber kein Mensch wusste, dass ich komme. "Grüß Gott Frau X!" (zu meiner Kollegin). Dann zu mir gewandt: "Und wer sind sie? Wieso zweite Autorin? Wir wissen nur von einer." Dann erklärte sie wortreich, dass die Schüler der Klasse zwar gesagt hätten, es stünde in der Zeitung, dass ich bei ihnen lese, sie aber gemeint hat "Ach, die Zeitungen schreiben viel…"
Nojo. Ich las aus 'An Exciting Cruise' und es wurde dann doch noch ein netter Termin, zumal die Schüler - alles Jungs! Gut, dass ich nicht SF Love Affair vorbereitet hatte *g* - hinterher eifrig Fragen stellten, die durchaus erkennen ließen, dass sie Interesse hatten.
Besonders beliebt: Wieviel vedienen Sie mit ihren Büchern? Ich hab sie dann selbst rechnen lassen, und sie waren echt betroffen.
Süß auch die Frage, ob man mich auf der Straße erkennt. Meine Nachbarn schon.
Nachdem dann auch der Direx sichtlich froh war, dass wir endlich gingen, war der OB der "schönen Renaissancestadt Neuburg an der Donau" (5x in der Rede), sehr nett zu uns und erklärte uns auch höchst ausführlich alles über das Rathaus, in dem wir uns befanden. Es war irgendwie rührend, wie stolz er auf alles war.
Zwischendrin haben wir uns inden Buchläden von der Präsenz unserer Bücher überzeugt. Vierzig San Franciso und dreißig Exciting Cruise fand ich schon sehr beeindruckend. Auf einem Haufen. Cool :-)
Die Nacht war kurz - kein Wunder, wenn man das Doppelbett mit der Kollegin teilt. Schwein ist, wer Böses dabei denkt ;-) Es hatte was von Zeltlager: Schnattern bis zum Umfallen. Gut, dass wir schon gelegen haben.
Am nächsten Morgen dann ein Termin fast aller Autoren gemeinsam in der Grundschule im Englischen Garten. Diesmal wusste die Klasse, dass ich komme, und alle haben sich gefreut. Ich bekam am Schluss ein ganz süßes Plakat geschenkt: 'Danke fürs Vorlesen'. Und darauf haben sich alle Kinder mit einem Selbstporträt verewigt. Achja, es war eine erste Klasse (1b). Das Plakat (Foto später) hängt jetzt bei mir in der Dachschräge über meinem Schreibtisch. Liebe Kinder, wenn Ihr das lest: Ich habe mich wirklich sehr gefreut!
Nach gefühlten tausend Autogrammen dann eine Pause, die wieder auf der Terrasse des Hotels (direkt an der Donau) schnatternd verbracht wurde. Interessanter Austausch, größtenteils beruflich, falls hier jemand glauben sollte, wir haben nur private Dönekes getauscht.
Zum Abendtermin mit den Preisverleihungen war dann offensichtlich halb Neuburg angerückt (Dank des OB, weiß ich ja nun, dass es 28.000 Einwohner hat). Leider ging der Termin eine Stunde länger als geplant, aber ich war trotzdem vor Mitternacht zu Hause. Die Fahrzeit hat mir eine Kollegin verkürzt, die spontan mit ins Auto nach Berlin stieg, obwohl ursprünglich eine Bahnfahrt geplant war.
Alles in allem wieder eine schöne Zeit, die mich außerdem inspiriert und motiviert hat. Wie sonst wäre es zu erklären, dass mir heute Morgen im Bett eine Kindergeschichte ins Hirn gehopst ist?

Produktiver Montag

Montag, 26. März 2007

Komisch, das klappt gut in letzter Zeit, aber ich habe ja auch massig Ideen momentan. Und es fällt mir nicht schwer, sie zu ordnen und in die geeignete Reihenfolge zu bringen. Es ist ein umfangreiches Projekt, dass ich gerade entwerfe. Schließlich besteht die Arbeit einer Autorin nicht nur im Bücherschreiben. Ich muss ja auch dafür sorgen, dass ich nach Beendigung eines Buches das nächste schreiben kann, und zwar möglichst ohne tödliche Lücken. Die Planung lässt sich sehr gut an; Ihr müsst nur Daumen drücken, dass ich die Leute, die ich dafür ausgewählt habe, auch davon begeistern kann.
Ich war natürlich nicht nur privat in Leipzig. Ich habe auch über Robina Bernhardts zweiten Fall gesprochen. Es hat sich eine Änderung ergeben, bei der ich stark ins Grübeln gekommen bin, aber bekanntlich ist es unklug den Aussagen der Vertriebsleute keinen Glauben zu schenken. Dann muss ich das Exposé eben nochmal umkrempeln. Und ich werde im Vorfeld der Veröffentlichung nach Halle fahren um das Marketingkonzept mit auszutüfteln, denn es muss eindeutig anders laufen als beim ersten Band.
Ach, und ich habe erfahren, dass -> San Francisco Love Affair ein ziemlicher Renner ist. Ich habe ja kürzlich nur die Verkaufszahlen von Ende Oktober bis 31.12.06 bekommen, und war schon mächtig beeindruckt. Wobei ich natürlich die Vergleichszahlen der Kollegen nicht kenne. Aber wenn ich am Langenscheidt-Stand gesagt bekomme, dass das Buch ein Renner ist, dann glaube ich das jetzt einfach mal, auch wenn es vielleicht nur eine Messefreundlichkeit war. Andererseits kann ich mir gut vorstellen, dass das 'San Francisco' im Titel durchaus verlockend klingt.
Wermutstropfen: Um zu erfahren, wie sich der Verkauf dieses Buches und von -> An Exciting Cruise entwickelt, muss ich nun ein ganzes, langes Jahr warten *schnüff*

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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