Einträge mit dem Tag: Schreiben


15. Dezember

Neun Tage noch! Zeit, Weihnachtsgeschenke zu kaufen, oder ist euch das noch zu früh? ;-) Vielleicht könnt ihr ja noch eines gewinnen, für Kind, Nichte, Enkel, Nachbarkind, Patenwicht... Nachdem gestern der erste Band um Alina, Leon und Lucy verlost wurde, steckt Band zwei hinter der heutigen Tür: The Pirates of Plymouth - Die Piraten von Plymouth.

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Im Buch kommt ein Zirkus vor, in dem Laien-Kinder und erwachsene Akrobaten auftreten. Heute dürft ihr wieder zwischen zwei Aufgaben wählen: Ich möchte gerne mindestens 40 Wörter lesen

a) über euer lustigstes / schrecklichstes / skurrilstes Erlebnis mit bzw. in einem Zirkus oder

b) Welcher Akrobat würdet ihr sein wollen, wenn ihr die Fähigkeit hättet, alles was man dazu braucht innerhalb von drei Stunden zu lernen? Und warum gerade das?

Herumspinnen ist wieder ausdrücklich erlaubt :-)

(und nicht vergessen zu sagen, ob ich es hier ggf. veröffentlichen darf, mit Initialen z.B.)

Die Teilnahmebedingungen findet ihr wie immer auf der Adventskalender-Startseite. Der Betreff für die heutige Mail lautet: 15.12.

Viel Spaß und viel Glück!

PiratesofPlymouth2008

Wollt ihr mal sehen, wie ich arbeite? - Teil 1

Ich bin ja sehr neugierig, das dürfte Stammlesern bekannt sein. Und so sehe ich auch gerne Menschen beim Arbeiten über die Schulter. Weil ich davon ausgehe, dass ihr auch neugierig seid, weil ihr sonst dieses Blog nicht lesen würdet, lade ich euch heute mal zum Zuschauen ein:

Freitag, 27. November 2009

Nun könnte man ja denken, Autoren, die tippen vor sich hin, bis das Manuskript fertig ist, dann überarbeiten sie es, und schicken es ins Lektorat. Im Prinzip stimmt das auch, aber jeder Autor hat andere Arbeitsmethoden. Und manchmal ist auch einiges an Fummelarbeit zu erledigen, v.a. wenn man in verschiedenen Programmen schreibt. In diesem Video arbeite ich am zweiten Kappe-Krimi (der Unschuldsengel-Nachfolger). Gezeigt wird die Phase, in der ich neben dem Schreiben noch an der Gliederung arbeite. Das geht zu Beginn eines Buchprojektes bei mir meist noch Hand in Hand.

Das fertige Manuskript schicke in als Word-.doc an die Lektorin, aber ich arbeite gerne in Papyrus Autor, weil ich mir damit eine schöne Übersicht erstellen kann, indem ich Szenen markiere und Anmerkungen schreibe, die Papyrus dann in eine Inhaltsübersicht umwandelt. Bei der Überarbeitung einzelner Szenen vereinfacht das die Suche sehr, zumal man den unterschiedlichen Arbeitsfortschritt in der Übersicht markieren kann (unfertig, überarbeiten, Feinschlif, etc.). Sollte es dann nötig werden, einzelne Szenen zu verschieben, verändert sich die Übersicht mit.

Noch ein Feature, das ich an Papyrus Autor mag, stelle ich im Video vor: DIe Verknüpfung von Namen / Orten / Textteilen, etc. mit Datenbanken, die ich zum jeweiligen Projekt erstelle.

Und nun die Frage an euch: Was wollt ihr noch sehen? Ich filme weiter aus meinem Arbeitsalltag und nehme noch Sonderwünsche entgegen :-)

Damit ihr nicht denkt…

... ich würde nur noch malen und zeichnen: Dem ist natürlich nicht so.

Dienstag, 25. August 2009

Meinen Kinderkrimi, der im Dezember erscheinen wird, habe ich mit einigen Überarbeitungen wieder ans Lektorat zurückgeschickt.
Den neuen Berlinkrimi aus der Kappe Reihe (Band 11, der im Jahr 1930 spielt) konzipiere ich gerade.
Ich mache mir Gedanken über Projekte in 2010; ein Buch möchte ich im Non-Fiction-Bereich ansiedeln und habe schon viele Ideen dafür, Texte, Mindmaps. Ich staune, wie konkret das Projekt schon ist, und ich hoffe, es bald meinem Agenten anbieten zu können, der schon signalisierte, dass er glaubt, das Thema wäre gut unterzubringen.

Und viele dieser Ideen sind beim Malen und Zeichnen entstanden.

Dafrüber hinaus helfe ich dem Ältesten flügge zu werden. Zum Selbständig-Werden zieht er in knapp 3 Wochen in eine eigene Wohnung. Ich beobachte interessiert, nach welchem Nicht-System er seine Umzugskartons bestückt. Er wird in der neuen Wohnung sicher viel Spaß beim Suchen haben ;-)

Achja, und Fahrten widerwillig zu unternehmen endet bei uns offenbar immer mit dem Verrecken des jeweiligen Autos... Das gibt zusätzliche Arbeit. Samstagnacht wurden wir nach dem Bosshoss-Konzert, auf das wir beide eigentlich keine Lust hatten, die 40km von der Wuhlheide nach Hause geschleppt, direkt vor die Werkstatt in der benachbarten Straße, weil das Auto kurz nach dem Anfahren auf einer Kreuzung liegenblieb. Anstelle von zwei Autos haben wir also gerade gar keines (der Multivan dürfte inzwischen Würfelform angenommen haben), und ich hoffe inständig, dass es wirklich nur die Zündspule ist und der Schaden rasch behoben werden kann.

Und dem ADAC werde ich gelegentlich eine Dankeskarte schreiben :-)

Bücher und Schriftliches wird es jedenfalls weiterhin genügend von mir geben.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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