Einträge mit dem Tag: 2010


Vor einem Jahr im Autorenblog

Sonntag, 12. Februar 2012

2011

2010

2009

  • Berlinale | Cartoon Man tänker sitt - Man denkt sich seinen Teil. Meine Comicfigur Pabbles hat sich auch ihren Teil gedacht, als sie diesen Film bei der BERLINALE 2009 gesehen hat.
  • Das könnte euch hier im Blog auch interessieren:

    Aus meinen anderen Blogs:

    Hier könnt ihr meine Beiträge per Mail abonnieren

    Vor einem Jahr im Autorenblog

    Freitag, 13. Januar 2012

    2011

    SCH wie SCHERING und schade Der Aufschrei war groß, als aus dem traditionellen Berliner Pharma-Unternehmen SCHERING plötzlich BAYER SCHERING PHARMA wurde. (...)

    Videovorstellung der neuen Ausgabe von San Francisco Love Affair Die Post war da, und zwar mit einem Stapel Belegexemplare der neuen Ausgabe meines ersten Mädchenromans.

    Theater! Eine halbe Stunde bevor vorgestern der Wecker klingelte, schlich sich ein Gedanke in mein Bewusstsein, dem ich bestimmt über zwanzig Jahre lang keine nennenswerte Beachtung geschenkt hatte, außer mal für ein paar Sekunden, wenn die Namen Rainer Werner Fassbinder oder Dario Fo fielen. Ich dachte an unsere Theatergruppe.

    2010

    Und dann war es plötzlich vorbei Tagelang dachte ich, verflucht, das Ende ist so nah, und ich komme einfach nicht dorthin! Und gerade eben habe ich das letzte Wort am neuen Krimimanuskript geschrieben.

    Die Fußball-Kinderkrimi-Belegexemplare sind eingetroffen

    2009

    Twitterverzeichnis Literatur Musiker haben ihr Twitterverzeichnis, Fotografen ebenso. Da liegt es nahe, dass ich als alteingesessene Twitter-Autorin ein Twitteratur-Verzeichnis anlege, nicht wahr? :-) Autoren, Journalisten, Agenturen, Verlage, Rezensenten, twitternde Literaturseiten ... Eben alles, was in ein Twitteraturverzeichnis hineinpasst.

    Zurück von der Insel In Berlin gibt es ja so ziemlich alles, sogar ein Inselinternat! Das liegt mitten im Tegeler See auf der Insel Scharfenberg, und dort war ich heute morgen.

    Alle Jahre wieder kommt der Wintereinbruch zu spät. Statt weißer Weihnacht Eis und Schnee pünktlich zum Schulbeginn, wenn die täglichen unvermeidlichen Autofahrten anstehen (mit Fotos).

    2008

    Alles Hobby, oder was? - Die Sache mit dem Lesungshonorar Freitagabend, der Pizzabote steht vor der Tür. Der Kunde nimmt freudestrahlend die bestellten Salami-, Thunfisch- und Funghi-Pizzakartons entgegen. „Das riecht lecker, vielen Dank!", sagt er und will gerade die Tür schließen, als der Pizzabote herumzudrucksen beginnt: "Vorhin am Telefon hatten wir ausgemacht, dass ich 14 Euro fünfundsiebzig dafür bekomme."

    Berlin-Krimi total - Petra A. Bauer und Horst Bosetzky bei Koschwitz am Morgen Mittendrin statt nur dabei: Im Berliner Rundfunk (Bericht mit Fotos)

    2007

    Man reiche mir einen riesigen Fö(h)n Heute Nacht hat es also auch Berlin erwischt: Der erste Schnee in diesem Winter.

    2006

    Minus 16 Grad Der Heizlüfter macht Überstunden neben meinen Füßen. Blauer Himmel über mir; ein winziges, weißes Flugzeug bildet Kondensstreifen, die man vermutlich als Stange abbrechen und Lieblingsfeinde damit erstechen könnte, wenn man denn drankäme ;-) [an die Kondensstreifen, nicht an die Lieblingsfeinde *g*]. Hoffentlich springt das Auto nachher an.

    Übern Teich geschaut Wer sich ein wenig mit dem Schreiben beschäftigt hat, dem ist längst aufgefallen, dass "creative writing" in den USA etwas völlig Selbstverständliches ist. Ganz im Gegensatz zum Land der Dichter und Denker (lang ist´s her), wo Autoren immer noch Exotenstatus besitzen.

    Wo deine Füße stehn, da ist der Mittelpunkt der Welt - Element of Crime Ich hab ja nun von Berufs wegen mit Texten zu tun. Is klar, oder? Und deshalb spüre ich auch immer dieses Vibrieren, wenn ich besonders schöne Songtexte höre.

    Hier könnt ihr meinen Newsletter abonnieren

    Hier könnt ihr die aktuellen Blogeinträge per Email abonnieren

    6. Dezember

    Nikolausi ... Ich weiß ja nicht, was euer Nikolausi (oder doch der Osterhasi?) euch in den Stiefel getan hat, aber ich tu einmal den Kinderkrimi World Campions - Weltmeister hinein!

    Montag, 06. Dezember 2010

    Bevor ich zur heutigen Aufgabenstellung komme, möchte ich mich ganz herzlich für all die Besserungswünsche bedanken, die mich heute (na, eigentlich gestern, also am 2. Advent) erreicht haben. Ich fand es wirklich sehr lieb, und es scheint schon geholfen zu haben. Ganz weg sind die Zahnschmerzen nicht, aber es ist schon viel besser als gestern und vor allem viel besser als in der letzten Nacht...

    Für alle diejenigen, die "World Champions" gewinnen wollen, sei gesagt, dass ich das Buch extra für das WM-Jahr 2010 geschrieben habe. Es erschien bereits im Januar und hat mir eine halsbrecherische Deadline-Schlacht beschert ;-) Das ist längst Vergangenheit, genau wie die WM selbst, wo wieder viele Tränen geflossen sind, als uns Paul, die Krake, aus dem Wettbewerb gekickt hat. Oder waren es doch die Spanier? ;-)

    Ich habe ja bis zum Schluss geglaubt, dass wir nun endlich wieder Weltmeister werden, und die ganzen Spiele waren echt nix für meine Nerven ;-)

    Bei dem Schnee, der sich draußen stapelt, möchte ich euch jetzt einfach mal gedanklich in die beiden tollsten Sommer der letzten Jahre entführen: 2006 und 2010.

    Ich gestehe, dass ich mir manchmal noch die Sommermärchen-DVD anschaue...
    Und dann denke ich daran, wie wir im Garten von Freunden viele Spiele verfolgten.
    Wie ich mit einer lieben Kollegin nach dem 3:0 gegen Portugal, beim Spiel um Platz drei, barfuß "Unter den Linden" zu den Klängen einer Argentinischen Straßenband tanzte.
    Wie ich beim Argentinien-Spiel eine Lesung hatte und vorm Elfmeterschießen Haus und Fernseher verlassen musste, um dann die Siegesböller zu hören, als ich im Buchladen ankam und mich bei Menschen, die auf einem Balkon feierten, vergewisserte, dass es wirklich Deutschland war, das gewonnen hatte.
    Ich erinnere mich auch an die Fassungslosigkeit aller Menschen, die mit uns gemeinsam am Zollpackhof die Niederlage gegen Italien erlebten.
    An den Sieg 2010 gegen England denke ich auch und an die leise (liebevolle) Häme bei der Rache für das Wembley-Tor. Und wie 2010 ein paar Deutschland-"Fans" die Spanier nach ihrem Sieg so lange provozierten, bis die auch unter der Gürtellinie zurückschossen.
    Tolle Momente, wehmütige Erinnerungen. Noch viele, viele mehr.

    Und weil es so schön war: Was war euer intensivstes Erlebnis während der Weltmeisterschaften 2006 oder 2010?

    UPDATE:

    Sehr viele Fußballfans habe ich ja nicht unter meinen Lesern ;-) wie man an den Geschichten weiter unten erkennen kann. Macht aber nix, eine Gewinnerin haben wir trotzdem, nämlich Anja William! Herzlichen Glückwunsch!

    Worldchampions[20091209]

    weiterlesen

    Empfehlung: Das Oslog

    Beim Eurovision Song Contest, formerly known as Grand Prix Eurovision de la Chanson oder so, ist ja in diesem Jahr alles anders. Es gibt wieder eine Jury und "wir" (also Deutschland, beim Fußball und ESC ist es ja immer WIR) haben nach längerer Zeit mal wieder so etwas wie eine Chance auf vordere Plätze (nein, ich sag jetzt nicht Sieg, sonst sind wir nur enttäuscht, wenn es nicht klappt).

    Freitag, 28. Mai 2010

    Und weil alles so anderes ist, gibt es dazu in diesem Jahr auch ein wunderbares Blog, das ich euch längst schon mal vorstellen wollte: Das Oslog.

    Stefan Niggemeier und Lukas Heinser vom BILDblog (für diejenigen, die es nicht wissen, das ist ein Watchblog, die schreiben nicht für die BILD) fabrizieren Hintergrundberichte und drehen Videos zum Eurovision Song Contest in Oslo.

    Sehr niedlich heute das Interview mit Lena (und Hape Kerkeling):

    Und jetzt muss ich mal gestehen, dass ich Unser Star für Oslo gar nicht gesehen habe. Aus dem einfachen Grund, dass in unserer Familie ein Castingshow-Streik ausgebrochen war, so nach dem Motto: Das jetzt AUCH noch? Och nööööö... Ich steh ja auf sowas, aber ich wollte mich hier nicht unbeliebt machen. Hatte nur kurz vor Schluss mal reingezappt und Lena ist mir direkt aufgefallen. Ich liebe diese Art zu singen und ganz besonders diesen leicht "dreckigen" Akzent. Außerdem bietet Lena Meyer-Landrut mit ihrer erfrischend unverkrampften Art echten Unterhaltungswert in der ansonsten doch ziemlich drögen deutschen Unterhaltungs-TV-Welt, die doch immer nur um sich selbst kreist.

    Und noch was: Seit Stefan Raab auf den Kopf gefallen ist, kommt er nicht mehr so arrogant rüber. Ich finde, er ist menschenfreundlicher geworden. Ich meine das ernst, denn ich fand ihn vorher gelegentlich unerträglich und jetzt nicht mehr. Unbestritten war allerdings auch für mich schon immer, dass er ein prima Musiker ist und ein gutes Händchen für Hits hat.

    Morgen ist es also so weit und bis dahin, konnt ihr noch eifrig im Oslog stöbern! Da erfahrt ihr zum Beispiel auch, wie die Wetten stehen.

    Zur Einstimmung nochmal das fluffig-witzige Satellite zum Anschauen und Mitsummen:

    Viel Spaß und verletzt eure Daumen nicht beim Drücken!

    Die Fußballkinderkrimi-Belegexemplare sind eingetroffen!

    So, jetzt sind die Belegexemplare da!

    Montag, 11. Januar 2010

    Auf dem Foto sind die Belege von Krimi und Schuber noch im Karton:
    Mein Weltmeister-Buch, das auch im Dreier-Fußballkrimi-Schuber "Goal!" enthalten ist, den Langenscheidt extra zum WM-Jahr zusammengestellt hat.

    Jetzt musste Harry Potter aus Platzmangel endgültig von dem Regal runter, in dem ich meine Bücher ausstelle ;-)

    Hier geht es zur Leseprobe.

    Warten auf den Erscheinungstermin

    Laut amazon.de sollte mein neuer zweisprachiger Kinderkrimi am 1. Januar 2010 erscheinen. Ich weiß durchaus, dass die amazon-Termine nur eine grobe Hausnummer sind, trotz allem warte ich sehr gespannt auf die Belegexemplare zu World Champions - Weltmeister.

    Freitag, 08. Januar 2010

    Und das aus zweierlei Gründen: Zum einen musste ich die Arbeit am Buch in 2009 sehr schnell beenden, da man sich im Verlag entschieden hatte, den Band nicht erst im März herauszugeben, sondern direkt zu Beginn des WM-Jahres. Was ja auch sinnvoll ist.

    Aber außerdem ist es auch mein erster Krimiband, der im neuen Look erscheint. Das Langenscheidt-Gelb ist auf ein Minimum reduziert und das Cover sieht mehr nach Krimi aus. So werden hoffentlich viele Buchhändler erkennen, dass diese Krimis nicht in die Wörterbuch-Ecke sondern in die Kinderabteilung gehören :-) Hoffen wir das Beste!

    Auf der Buchseite findet ihr auch den Link zu einer Leseprobe.

    Ich freue mich jedenfalls schon auf mein erstes Buch in 2010 - ich hoffe, ihr auch!

    Alles Gute für 2010!

    Etwas verspätet aber nicht minder herzlich gibt es von mir heute gute Wünsche zum neuen Jahr.

    Mittwoch, 06. Januar 2010

    Ich vermute mal, dass sich zumindest diejenigen, die regelmäßig bei meinem Adventskalender-Gewinnspiel mitgemacht hatten, gefragt haben, wo ich denn plötzlich hin verschwunden bin. Wo ich doch nicht mal das 23. und 24. Türchen bestückt habe.

    Ich wollte wirklich nicht so einfach verschwinden, aber leider sah meine Galle das komplett anders und hat mich mit einer schicken Kolik beglückt. So schlimm, dass ich freiwillig ins Krankenhaus gegangen bin. Wer mich kennt, weiß, dass es dann sehr schlimm sein muss, denn ich habe nicht umsonst alle vier Kinder ambulant entbunden.

    Die Herrschaften da haben mich auch gleich wieder in meinen Voruteilen bestätigt, denn ich, Mediziner-Laie, wusste, was ich habe. Die aufnehmende Ärztin wollte mich nach Hause schicken, weil ich ja wohl nur eine Magen-Darm-Grippe hätte. Nur, weil sie glaubte, es könne doch ganz eventuell ein Schub meiner chronischen Erkrankung sein (oh, Boy, DIE Schmerzen kenne ich in- und auswendig, daran hatte ich viele Jahre Spaß - DESWEGEN wäre ich nicht in die Klinik gegangen), hat sie mich aufgenommen, damit man mal per Ultraschall nachsehen könnte. NAtürlich erst irgendwann am nächsten Tag, ich sei ja kein Notfall ...

    Na, Mahlzeit. Immerhin hat mir ihr Virus-Verdacht ein Einzelzimmer eingebracht.

    Neue Erkenntnis: Im Krankenhaus macht sich eine Art IKEA-Mentalität breit. Ich habe gestaunt, dass ich mir nicht noch die Flexüle selber legen musste. Die Ärztin hockte den ganen Tag in einem Glaskasten, der in meiner Sichtachse lag und wenn ich was wollte (und WIE ich was wollte, raus wollte ich nämlich), musste ich immer selbst hindackeln. Dinge, die sie innerhalb weniger Minuten hätte klären können, waren zwei Stunden später immer noch nicht erledigt. Ich hab ihr dann ein Ultimatum gestellt und bin letztlich gegangen, ohne das mich ein Chirung gesehen hat. Aber die leider wohl doch nötige OP lasse ich bei der Konkurrenz machen, die Klinik hat nämlich bessere Rezensionen bekommen ;-)

    Ich frage mich immer noch, was das wohl für ein Medikament war, das mir die Nachtschwester hingelegt hat. Ob ich das nicht mitnehmen wolle, wurde ich beim Gehen gefragt. Ich: "Wieso, was ist das überhaupt?"
    Die Krankenschwester sah ratlos in die Akte. Dann hielt sie sich das Ding vor die Nase und betrachtete es intensiv von allen Seiten. "Keine Ahnung. "
    "Na dann schlucken Sie es mal schön selber!"

    Mir hat es schon völlig gereicht, dass ich sämtliche Nebenwirkungen des Antibiotikums mitgenommen habe, jeden Tag eine andere.

    Und als ich mich dann wieder so fühlte, dass ich Kontakt mit der Außenwelt hätte aufnehmen können und wollen (Wir erinnern uns: 2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnahmen), haben die Telekomiker ihrem Namen alle Ehre gemacht und einfach so unsere T-Online-Nummer abgeschaltet. Natürlich ohne uns vorher Bescheid zu sagen. So dauerte es auch fünf Tage, bis ich mit wahrhaft detektivischer Kleinarbeit unter Verlust fast aller Nerven endlich herausgefunden habe, wo der Fehler liegt. Die Behebung kostete mich die restlichen Neuronen und Ganglien und viel, viel Zeit. Seit heute Nachmittag bin ich wieder mit dem Universum verbunden.

    Der einzig positive Nebeneffekt: Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten beim Arbeiten. Ohne Netzablenkungsmanöver habe ich täglich locker zehn Seiten im Manuskript geschrieben und hatte noch Zeit übrig (bis auf heute - Hotline-Day). Ich hoffe, dass ich das trotzdem beibehalten kann (man wird ja noch träumen dürfen).

    Ob ich all die aufgelaufenen Mails, Tweets, Beeps und DMs je aufarbeiten kann, wissen nur die Nullen und Einsen. Hiermit melde ich mich also offiziell zurück. Es geht mir wieder gut, ich bin wieder online und vielleicht hole ich den einen oder anderen Weihnachtsgruß ja noch nach :-)

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

über 10 Jahre writingwomans Autorenblog

Flattr this Mit flattr mal für writingwomans Autorenblog spenden,
als kleines Dankeschön für die Inhalte.
Wie es geht, steht hier.

Themenspecial: Wie schreibe ich ein Buch?

Grafik

 

Q & A - Verlag finden

Empfehlungen

...

Follow Me on Pinterest

 

 

Grafik

 

MEIN TWITTER-BLOG: Treffpunkt Twitter

Grafik

Blogverzeichnisse Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blogverzeichnis