Einträge mit dem Tag: Krimi


Ich stelle alles auf den Kopf

Ich konnte übers Wochenende die Überlegungen für das Ebook-Reihenkonzept ein bisschen sacken lassen. Was dazu führte, dass sich noch mehr ändern wird, als ich ohnehin schon geplant hatte.

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Montag, 31. März 2014

Ich brüte das Reihenkonzept aus.

Ich habe meine Mindmap-Notizen wieder ausgepackt und erweitert. Karteikarten rausgekramt und vollgekritzelt, z.B. mit den Elementen, die die einzelnen Bände der Reihe enthalten sollen. Und auf anderen Karten einzelne Erzählstränge / Handlungsbögen skizziert. Also das, was hinzu kommen wird. Vom ursprünglichen Buch werden tatsächlich noch weniger Elemente übrig bleiben, als zunächst gedacht. Im Grunde könnte ich es eigentlich auf einige der handelnden Personen beschränken, aber ganz so drastisch will ich es dann doch nicht machen.

Habe auch Feedback von meiner Lektorin bekommen. Alles sehr erfreulich :-)

Daneben habe ich mich wieder neu in Papyrus Autor eingearbeitet, einigen Text eingepflegt und ein paar Einträge in die Figurendatenbank getätigt. Sehr praktisches Tool. Demnächst muss ich mir auch die Handhabung des Zeitstrahls mal näher reinziehen.

Mir macht das sehr viel Spaß und ich bin jetzt schon gespannt, wie es euch gefallen wird. Aber da müsst ihr euch leider noch eine Weile gedulden. Und ich mich auch, weil ich nämlich bald schon wieder dienstlich unterwegs bin und dann wieder ein paar Tage nicht zum Plotten komme. Sehr ärgerlich einerseits, aber ich freue mich auch schon sehr auf das Promi-Interview, das ich in der Schweiz führen darf :-)

Jetzt bin ich aber erstmal hundemüde, weil ich wieder total mit der Zeitumstellung zu kämpfen habe. Montags bringe ich meinen Liebsten ja immer zum Flughafen und muss um 5:30 Uhr aufstehen. Da die Umstellung gerade erst war, war es für meinen Körper heute Morgen erst halb fünf. Und das merke ich jetzt.

Liebe Grüße und gute Nacht!

Petra Flattr this

Es geht voran mit dem Reihenkonzept

In meinem Do it yourself-Posting hatte ich euch verraten, dass ich endlich auch wieder zu meinem Kerngeschäft zurückkehre: nämlich zu den Büchern. Und dass ich damit beginne, ein altes Buch zu überarbeiten, in ein Reihenkonzept einzubinden und weshalb ich damit den Weg des Selfpublishing ausprobiere. Jetzt, zwei Tage später, weiß ich endlich wieder, wie sehr ich mein Autoren-Ich vermisst habe.

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Donnerstag, 20. März 2014

Autorennotizen

Auffrischung

Nun muss ich ehrlich zugeben, dass ich nach der langen Bücherpause, in der ich fast ausschließlich kürzere Onlinetexte geschrieben habe, ziemlich eingerostet bin. Ich habe das Schreiben natürlich nicht verlernt, aber auch früher schon habe ich gelegentlich meine Schreibratgeber um mich versammelt, um neue Impulse zu erhalten. Man (oder zumindest ich) kann nicht immer an alle Dinge gleichzeitig denken. Gelegentlich erinnere ich mich nicht an Tricks und Kniffe, mit denen ein Text gewinnen würde, auch wenn ich es eigentlich weiß. Und deshalb wirkt mein derzeitiger Griff zu Schreibratgebern wie eine Mischung aus Auffrischungskurs und Ideenbooster.

Planung

Parallel zeichne ich an einer Mindmap, die grundlegende Dinge aufzeigen soll. Einmal möchte ich neue Elemente in das alte Buch einbringen, mit denen die Saat für Ereignisse in späteren Bänden gelegt werden soll. Dann möchte ich einigen Nebenfiguren mehr Raum geben, sie näher vorstellen. Kurz: vermutlich werden Leser des damaligen Buches, den dann ersten Band der Reihe nicht mehr wiedererkennen - und das ist auch gut so.

Damals haben sehr viele Leser nach einer Fortsetzung gefragt (ich habe hier schon mehrmals erläutert, weshalb ich das dann nicht gemacht habe), und ich mag die Idee und die Figuren an sich immer noch. Aber in knapp 10 Jahren habe ich dann doch dazugelernt (wäre ja dramatisch, wenn nicht), und das dürft ihr dann auch gerne merken :-)

Frühlingspower für die Autorenseele

Ich weiß nicht, vielleicht ist es ja der Frühling: Aber die Zeit, in der ich weder (Bücher) schreiben noch lesen wollte (ja, ist so!) ist sowas von vorbei und ich stürzte mich energiegeladen und kribbelig auf die frische Aufgabe und auf alles, was Buchstaben hat. Die kreative Pause vom Schreiben hat mir ausgesprochen gut getan und ich komme zügig voran.

Und ich bestücke meine Blogs trotzdem - zum Teil drei Beiträge für verschiedene Blogs an einem Tag, was mir sonst nie gelingt.

Also nutze ich die Power, so lange sie noch so mächtig ist und empfehle nur schnell noch mein Themenspecial Wie schreibe ich ein Buch?, für das ich gestern einen frischen Beitrag geschrieben habe, bevor ich mich wieder meiner Planung zuwende..

Liebe Grüße

Petra Flattr this

Do it yourself

Neue Wege gehen, Wünsche verwirklichen, das mochte ich schon immer. Und es wird Zeit für neue Bücher!

eKrimiReihe von Petra A. Bauer

Dienstag, 18. März 2014

Bücher schreiben

Foto: Rainer Sturm, pixelio.de Meine Stammleser wissen, dass ich meiner Schreibtätigkeit in letzter Zeit verstärkt online nachgehe. Seien es die Beiträge hier oder im Gartenblog, im Fußballblog und ganz besonders natürlich die im Lifestylemagazin.

Arbeiten an unterschiedlichen Projekten fällt mir immer sehr schwer, weil ich mich meist voll und ganz auf eine Sache einlasse, bevor ich "Luft" für die nächste habe. Das ist allerdings sehr unpraktisch, v.a. wenn man so viele Interessen hat, wie ich.

Und da ich gerne auch wieder längere Texte (Bücher!) schreiben möchte, versuche ich gerade einen Modus zu finden, wie ich beides in Einklang bringen kann.

Die Personenliste

Ich starte mit grundlegenden Vorarbeiten. Ich plane Fortsetzungen (eine Reihe) zu einem bestehenden Buch und habe zunächst das Personal des existierenden Bandes aus dem Manuskript "herausgelesen" und in eine Excel-Tabelle gepackt. Die Liste der handelnden Figuren muss mir beim Tod des letzten Rechners abhandengekommen sein. Dabei habe ich Hauptfiguren, die in jedem weiteren Band vorkommen werden, in eine Rubrik gepackt, dann Figuren, die nur im ersten Band auftraten, sowie zuletzt die Statisten aus Band 1. Die könnten ja möglicherweise später irgendwo nochmal wichtig werden. Ich liebe Verknüpfungen über mehrere Bände hinweg. Schließlich begegnet man sich IRL ja auch immer zweimal ;-)

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          Wie schreibe ich einen Bestseller?*

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Papyrus Autor

Ich hatte vor Urzeiten mit Papyrus Autor gearbeitet und das Programm aus den Augen verloren (u.a. auch wegen des kaputten Rechners). In der Zwischenzeit hat sich dabei so viel getan, dass ich das neueste Update installiert habe und mich nun schrittweise neu einarbeite. Ich fand nämlich diverse Möglichkeiten damals schon gut, wie die Notizzettel direkt neben dem Text oder die Möglichkeit, Personen, Orte, Stichworte, direkt aus dem Manuskript heraus mit der Datenbank zu verknüpfen. Dann muss ich nicht in Unterlagen wühlen, um zu schauen, ob Nebenfigur XY nun braune oder blaue Augen hatte. Ein Klick auf den verknüpften Namen genügt

Inzwischen ist noch ein Zeitstrahl hinzugekommen und auf die Arbeit damit bin ich besonders gespannt.

Selbst ist die Frau

Last but not least wird die entstehende Reihe von Anfang an professionell begleitet. Der bestehende Band soll komplett überarbeitet werden, wozu ich bereits die Lektorin meines Vertrauens eingespannt habe. Für die Covergestaltung bin ich noch auf der Suche.

Achso, ja, beinahe vergaß ich es zu erwähnen: Nach 15 Büchern, die von mir in regulären Verlagen (ohne DKZV!) erschienen sind, nehme ich dieses Projekt selber in die Hand. Das hat diverse Gründe, angefangen damit, dass man keinem Verleger den zweiten und weiteren Band einer Reihe verkaufen kann, deren erster Band vor längerer Zeit in einem anderen Verlagshaus publiziert worden ist und eigentlich als Einzelband geplant war.

Natürlich gibt es weitere Gründe. Ich probiere gerne Neues aus und bin gespannt auf die Möglichkeiten, die sich durch unabhängiges Publizieren ergeben. Völlig freie Hand zu haben, hat schon was. Und ich schließe absolut nicht aus, auch wieder mit Verlagen zusammenzuarbeiten. Bei diesem »Baby« möchte ich aber mal andere Wege gehen.

Ich hoffe, ihr begleitet mich auf dem Weg.

Liebe Grüße

Petra Flattr this

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr unsere Arbeit unterstützen. Wir danken euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

Kommende Buchrezensionen und Frage an euch

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Hier haben sich allerlei Rezensionsexemplare angesammelt. Ich komme derzeit zwar kaum zum Lesen, aber ich ackere mich nach und nach da durch.

Samstag, 05. Oktober 2013

Übrigens: Wer weitere Infos zu meiner Arbeit an Albatros vermisst: Daran arbeite ich wegen des Lifestylemagazins und diverser anderer Projekte derzeit eher in homöopathischen Dosen. Jedenfalls gibt es keine bahnbrechenden neuen Entwicklungen, die ich hier verkünden könnte.

Wer noch kein Stammleser ist: Es gab bei mir einen Break nach 15 Buchveröffentlichungen. Ich hatte in einem Jahr so viele Manuskripte gleichzeitig fertigzustellen, dass ich völlig leergeschrieben war und die Zeit danach nutz(t)e, mich völlig neu zu sortieren. Was u.a. dazu führte, dass ich das lang geplante Lifestylemagazin für berufstätige Mütter endlich realisieren konnte. Außerdem lassen die Entwicklungen auf dem Buchmarkt und in der Verlagswelt derzeit vieles in einem anderen Licht erscheinen.

Mein Plan, evtl. meinen allerersten Krimi als eBook neu aufzulegen und evtl. den von den Lesern lang ersehnten zweiten Teil (der damals an ungünstigen Vertragsbedingungen scheiterte, obwohl das Buch schon halb fertig war) auf diesem Wege auch endlich zu veröffentlichen, hakt bisher an meiner Unentschlossenheit. Seid ihr denn trotzdem noch an Fortsetzungen von Robina Bernhardt und Holger Schultze-Diepersdorf interessiert, auch wenn so viel Zeit ins Land gegangen ist? Soll ich? Sagt mal was, bitte. Ich brauche Entscheidungshilfe ;-)

Alles Liebe

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Gastbeitrag: Liebeserklärung an den Tatort

Grafik Wie schon 2011, stand auch am Jahresende 2012 wieder das Textinen-Blogwichteln an. Diesmal haben wir es jedoch wegen akuten Weihnachtsstresses mit der Deadline nicht so eng gesehen und so freue ich mich mich, heute Textine Jutta Scherer im Autorenblog begrüßen zu dürfen. Sie hat ein Thema gewählt, das bestens zu mir als Krimiautorin passt:

Montag, 07. Januar 2013

Tatort und kein Ende. Und das ist gut so!

Eine Liebeserklärung. Von Jutta Scherer

Mit dem Tatort haben wir das Alte Jahr verabschiedet, mit ihm haben wir das Neue begrüßt, gleich gestern folgte die nächste Episode. Ich war jedes Mal dabei, auch wenn mir am Neujahrstag das Wachbleiben schwer fiel… Den Tatort verpasst man eben nicht. Sonntags ist er Pflichttermin – für mich und Millionen andere.

Warum ist das so? Darüber haben sich schon viele kluge Menschen Gedanken gemacht – meist aber aus neutraler Distanz. Die habe ich nicht: Ich melde mich hier als glühende Anhängerin zu Wort. Was also macht den Tatort für mich einzigartig?

Erstens: die Erzählqualität. Wohl kaum eine andere Serie glänzt immer wieder mit so herausragenden Drehbüchern, meisterhaft umgesetzt von Top-Regisseuren und Darstellern. Regelmäßig werden gesellschaftliche Themen aufgegriffen, die unter den Nägeln brennen. (Oder brennen sollten.) Blutrausch, perverse Frauenquäler und Massenmörder – beliebte Sujets in US- und skandinavischen Krimis – bleiben beim Tatort die Ausnahme: Hier werden keine Grausamkeiten zelebriert, sondern Geschichten über Menschen erzählt. Im Vordergrund steht die Psychologie von Täter und Ermittlern, ihr soziales Umfeld. Die kleinen Tragödien des Alltags, die Emotionen, die ganz normale Menschen den Kopf verlieren lassen, die Intrigen und Eifersüchteleien hinter Deutschlands Jalousien. Kurz: Der Tatort hat etwas zu sagen. Er bietet intelligente Unterhaltung.

Zweitens: der einzigartige Mix aus Vielfalt und Kontinuität. Woche für Woche kann ich mich auf wechselnde Teams und Orte freuen – und mich dabei doch auf ein bewährtes Gesamtkonzept verlassen. Ich kenne die Grundzutaten, und dennoch wird nichts eintönig. Zumal mit den Drehorten und Darstellern auch Autoren, Regisseure und Kameraleute wechseln. Damit liefert der Tatort auch ein, wie ich finde, hervorragendes Beispiel für eine starke Marke: Wer wäre wohl nicht in der Lage, spontan ein paar unveränderliche Merkmale der Serie aufzuzählen? Und das, obwohl jedes Produktionsteam seiner Folge einen ganz eigenen Stempel aufdrückt.

Drittens: Tatort ist wie Familie. Diesen Sonntag die Hamburger? Prima, mag ich. Von Leipzig dagegen bin ich öfter mal genervt, aber zuweilen überraschen sie mich… Ja: So, wie ich in der Verwandtschaft den einen lieber trifft als die andere, so sind mir die Ermittlerteams unterschiedlich sympathisch. Und das Gute daran: Keines davon kann mir wöchentlich auf den Geist gehen. Es bleibt beim gesunden, nie ganz vorhersehbaren mehrmonatigen Rhythmus, der die Wiedersehensfreude umso mehr verstärkt. Lange waren die skurrilen Münsteraner meine Lieblinge. Wären sie aber wöchentlich über den Schirm geflackert, hätte mich das ziemlich angestrengt. Erst recht seit der Posse vom letzten Dezember. (Börne und Thiel: Ich hab euch lieb, aber ich brauch jetzt erst mal ne Pause von euch…) Andererseits – auch das ist Tatort: Wir verzeihen ihnen. Solange sie sich in der nächsten Folge wieder fangen.

Viertens: Tatort atmet regionalen Geist. Okay, okay – ich weiß, das tut er nicht immer ganz authentisch. Mein Onkel kann sich zum Beispiel sehr darüber ereifern, dass im Ludwigshafener Team nur eine Einziger – der Kriminaltechniker – wirklich Vorderpfälzisch spricht. Von den Ermittlern tut das keiner (Kopper klingt sogar nach Berlin); die Sekretärin babbelt Hessisch. Ähnliches gilt auch für andere Teams. Aber egal. Fakt bleibt: Der Tatort beleuchtet regionale Eigenheiten. Dass er von von unterschiedlichen Sendeanstalten produziert wird, hat man gekonnt zum besonderen Merkmal ausgebaut. Auch das hebt die Serie gegenüber anderen ab: Sie spiegelt die regionale Vielfalt im deutschsprachigen Raum – oft mit einem Augenzwinkern.

Die drei Tatorte zum Jahreswechsel lieferten für alles Gesagte wunderbare Beispiele: drei sehr unterschiedliche Erzählweisen, aber alle drei erste Sahne. Ich hoffe, von der Sorte bekommen wir noch viel, viel mehr zu sehen! Und freue mich schon auf Ulmen, Tschirner, Schweiger und alle anderen, die wir sonntagsabends bei ihren Ermittlungen begleiten dürfen.

***

GrafikJutta Scherer schreibt, redigiert und übersetzt für Firmenkunden verschiedener Branchen. Klarer Schwerpunkt sind Texte für interne und externe Unternehmenskommunikation – vom Geschäftsbericht bis zur Website. (Texte über Freizeitthemen schreibt sie nur gelegentlich und nur zum Vergnügen oder für liebe Kolleginnen. :-)) Mit ihrem Redaktionsbüro JS textworks ist Jutta seit 11 Jahren selbständig. Zuvor war sie lange als Communication Specialist bei einer großen Managementberatung beschäftigt. Jutta lebt und arbeitet in München.

10 Jahre writingwomans Autorenblog

GrafikIch bin zu spät. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber ich habe mein eigenes Blogjubiläum verpennt. Am 22. September 2002 erblickte mein Blog das Licht der Welt. Wer die Blogosphäre ein wenig kennt, weiß vielleicht, wie viele Blogs die ersten paar Monate nicht überstehen. Deshalb bin ich schon ein bisschen stolz darauf, dass ich euch in den vergangenen zehn Jahren an meinen Gedanken rund ums Schreiben teilhaben lassen konnte. Aber auch Dinge, die mich berührten oder die einfach Spaß machten kamen immer wieder vor und ich werde auch weiterhin "artfremde" Dinge bloggen. Denn ich habe vor, dieses Blog auch in den nächsten zehn Jahren weiterzuführen und hoffe, dass ihr mir auch weiterhin treu bleibt oder dass ich euch neu zu meiner Leserschaft zählen darf.

Donnerstag, 04. Oktober 2012

Klar, zwischendurch herrschte hier auch Funkstille. Mal, weil ich meine anderen Blogs gefüttert habe, mal, weil ich gelegentlich auch ein Offline-Privatleben habe oder einfach, weil ich glaubte, nichts zu erzählen zu haben. Ganz sicher jedoch nicht, weil Blogs ja in unregelmäßigen Abständen immer totgesagt werden. Auf jeden Fall ist autorenblog.writingwoman.de nicht im virtuellen Mülleimer gelandet und auch kein Wörterfriedhof in den Weiten des Internets. Es gibt mich hier noch und das wird auch so bleiben.

Zehn Jahre, das ist so ein Jubiläum an dem man Resümee zieht, also mache ich das jetzt auch mal.

Dass ich überhaupt blogge, kann ich ruhigen Gewissens Susi Ackstaller in die Schuhe schieben. Die Texttreff-Gründerin hat ein paar Tage vor dem 22. September 2002 ihr Textblog aus der Taufe gehoben - damals noch bei blogspot.com. Darüber berichtete sie auch im Texttreff, dem tollen Netzwerk, dem ich schon so lange angehöre, und ich dachte: Cool, das will ich auch! Kurz darauf war ich ebenfalls bei blogspot.com angemeldet. Das war so spontan, dass das Blog (jahaaa - vor zehn Jahren hatte noch niemand in Frage gestellt, dass es DAS Blog heißt *g*) zunächst ein paar Monate unter dem Namen Familienblog lief. Aber schnell war klar, dass ich ohnehin hauptsächlich über meine Arbeit bloggte, so dass ich das Blog kurzerhand in Autorenblog umbenannte. Noch immer war es bei Blogspot gehostet.

Irgendwann bin ich mit meinen Inhalten zu Wordpress umgezogen. Dort war ich nach einiger Zeit jedoch unzufrieden und die Updates, die man eigentlich hätte machen sollen, nervten auch. Vermutlich hatte ich Glück, dass niemals etwas passiert ist, denn dadurch, dass ich die Updates hartnäckig ignoriert hatte, gab es wohl eklatante Sicherheitslücken.

Ich habe mir das Blog, meine Hauptseite writingwoman.de und alles Drum & Dran schließlich im Jahr 2008 professionell durch Carola und Oliver von blogwork.de aufsetzen lassen. Seither laufen diese Seiten mit einer Expression-Engine-Software und ich muss nichts tun außer zu bloggen, weil die beiden sich um die Technik kümmern, hach! Und weil es so schön ist, kamen 2009 noch die Blogs bauerngartenfee.de und treffpunkt-twitter.de dazu :-) Derzeit wird noch an etwas ganz Neuem geschraubt, aber dazu verrate ich erst mehr, wenn es so weit ist. Denn eigentlich geht es in diesem Beitrag speziell um das Blog, das ihr gerade lest.

Ihr dürft und durftet mir also beim Schreiben und konzipieren über die Schulter schauen. Das war von Anfang an der Sinn dieses Blogs. In unregelmäßigen Abständen schreibe ich hier beispielsweise über die Fortschritte (gelegentlich auch Rückschritte *g*) zu Konzeption und Manuskript meiner Fantasy-Trilogie, die im Blog den Kategorienamen ALBATROS erhalten hat. Aber auch Tipps für (angehende) Kollegen in Schrift und Video waren mir immer wichtig. So ist meine kleine Serie zum Thema Erste Hilfe bei Schreibblockaden so gut angekommen, dass Auszüge daraus jetzt sogar in Schulbüchern für den Deutschunterricht zu finden sind.

Da ich sehr vielseitig interessiert bin, habe ich auch immer mal wieder Abstecher in andere kreative Bereiche gemacht. So habe ich viele Einträge zum Thema Kunst gebloggt, deren erfolgreichster wohl Schon mal über ein Skizzenbuch nachgedacht ist, den ich euch immer noch wärmstens ans Herz legen möchte.

Aus meinen Versuchen etwas zu zeichnen, ist auch die Cartoonfigur Pabbles entstanden, die zumindest einen einzigen Fan hat, nämlich die Freundin meines Kollegen Tom Finn, die mich immer wieder anpiekst, damit ich einen neuen Pabbles-Cartoon oder Comic-Strip zeichne. Ich bin auch wieder fällig, denn sie vermisst die Kleine. Zurecht - das letzte mal erschien Pabbles vor einem Dreiviertel Jahr hier im Blog *hüstel*

Übrigens - ich liebe es abzuschweifen ... - wisst ihr, wieso sie Pabbles heißt und nicht Pebbles? Es kommt von PABbles. PAB, wie Petra A. Bauer :-)

Zwischenzeitlich hatte ich ja immer mal Bedenken, wenn ich hier zu weit vom Thema Schreiben abschweife, aber in verschiedenen Blogkommentaren wurde mir versichert, man sei immer sehr gespannt darauf, was mir so als nächstes einfällt :-)

Apropos Blogkommentare: Wenn ich mir anlässlich von zehn Jahren im WWW etwas wünschen dürfte, dann, dass die Kommentare wieder mehr in den Blogs stattfinden und nicht verteilt auf alle möglichen Social Networks. Hier, das ist sowas wie "Zuhause". Und in meinem Haus habe ich das Hoheitsrecht und nicht Mark Zuckerberg oder sonstwer. Ich muss also nicht ständig im Hinterkopf behalten, dass alles, was ich hochgeladen habe irgendwann einfach weg sein könnte. Das wäre nämlich sehr bedauerlich, v.a. wenn man mal wieder in Erinnerungen schwelgen möchte, wie ich es heute anlässlich dieses Blogpostings tat. Und ich finde es beinahe unglaublich, wie viel ich in diesen Jahren geschrieben, gemalt, gezeichnet und fotografiert habe. Etliche Videos und ein bisschen Musik habe ich auch gemacht :-)

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in den letzten zehn Jahren begleitet haben und natürlich auch bei allen, die meine Bücher gekauft haben. Ich hoffe, ihr haltet mir weiterhin die Treue. Vielleicht seid ihr aber auch heute zum ersten Mal hier, und dann heiße ich euch hiermit herzlich willkommen. Vielleicht begleitet ihr mich ja auch eine Weile auf meiner Reise durch die kreativen Gefilde des Lebens.

Und bevor ich jetzt noch vollkommen schwülstig und rührselig werde, mache ich euch mal lieber noch rasch auf meinen neu erschaffenen Rezensenten-Club aufmerksam. Nach 15 veröffentlichten Büchern hing ich in einer Phase der Neuorientierung fest (auch ein Grund, weshalb es hier zwischenzeitlich ruhig war), weshalb ich auch keine neuen Bücher veröffentlicht hatte. Das wird sich aber demnächst wieder ändern (geplant ist: noch vor Weihnachten). Und dann gibt es auch wieder etwas zu rezensieren. Dafür (bei Intresse jedoch auch für meine bisher erschienenen Bücher) ist ab sofort die Rezensenten-Liste eröffnet, für die ihr euch bewerben könnt, wenn ihr ein Bücherblog besitzt oder Buchbesprechungen auf YouTube bzw. in Bücherforen schreibt. Ihr bekommt dann Rezensionsexemplare zugeschickt, aber bevor ich mich wiederhole - ihr könnt das alles hier nachlesen.

Wenn ihr noch Fragen zum Blog, zu mir oder zu irgendetwas anderem haben solltet, könnt ihr diese unter fragen at writingwoman.de stellen.

Und nun ist aber Schluss mit dem Posting. Danke fürs Durchhalten!

Liebe Grüße von

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die sich jetzt wieder der Krimiüberarbeitung zuwendet :-)

Video-Rezension zu Wer zuletzt lacht lebt noch

Ich habe mich sehr darüber gefreut, sechs Jahre nach Erscheinen meines Debütkrimis Wer zuletzt lacht, lebt noch eine schöne Rezension dazu auf YouTube zu finden.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Mein Dank gilt Julia Steber, die den YouTube-Kanal MeTrulyJuly betreibt. Im Video fragt sie sich, ob die Berliner wirklich so sehr auf den Unterschied zwischen Ost und West hinweisen. Dazu kann ich, als gebürtige und nie weggezogene Berlinerin sagen, dass dies tatsächlich sogar heute noch vorkommt, wenn auch viel, viel seltener als noch 2006, bzw 2005 als das Buch entstand. Heute ziehen wir uns einfach gegenseitig auf ;-) Aber es war in der Tat lange Zeit alles sehr vorurteilsbeladen. Von beiden Seiten. Das betrifft allerdings insgesamt mehr diejenigen, die mit der Mauer im Nacken aufgewachsen sind. Unsere Kinder (unser Ältester ist ja genau am Tag des Mauerfalls geboren), haben damit überhaupt kein Problem. WIE übel das war, v.a. in den ersten Wochen nach Maueröffnung, hatte ich mal in einer Krimikurzgeschichte verarbeitet (Nur die Guten sterben jung in: Immer Ärger mit den lieben Verwandten - Kurzkrimis aus Ost und West), wobei es im echten Leben zum Glück kein tödlicher Konflikt war :-)

Zu dem anderen im Video angesprochenen Krimi, Unschuldsengel möchte ich noch kurz sagen, dass es der 9. Band einer Ketten-Krimireihe ist, zu der ich auch den 11. Band (Kunstmord) geschrieben habe. Das Konzept, sowie die Figuren des Kommissars Hermann Kappe, seiner Familie und den Kollegen auf der Dienststelle, stammt von Horst Bosetzky, vielen besser bekannt als -ky. Er hat zum Beispiel den Gustav Galgenberg, als kalauernden, berlinernden Polizeibediensteten angelegt, woran sich alle beteiligten Autoren auch halten müssen. Dass der Berliner Jargon für Nichtberliner nicht ganz einfach zu lesen ist, habe ich inzwischen schon öfter gehört. Dasher habe ich ihn bei Kunstmord auch seltener eingesetzt.

Jedenfalls ist es schön zu hören, dass Julia mein WZLLN, wie ich den Krimi immer abkürze, ganz offensichtlich viel Spaß gemacht hat :-)

Ihr könnt immer noch signierte Exemplare bei Amazon bestellen. Verkäufer ist "the-writingwoman" und als Anmerkung steht dabei "Von der Autorin signiert. NEU." Das nur, weil manchmal auch andere Exemplare (dann natürlich ohne Signatur) angeboten werden.

Ich wünsche euch einen schönen Zusatz-Tag :-) Genießt ihn - den nächsten gibt es erst in vier Jahren wieder! Und herzlichen Glückwunsch allen, die heute endlich wieder ihren Geburtstag am richtigen Tag feiern können!
Liebe Grüße

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Das könnte euch hier im Blog auch interessieren:

Aus meinen anderen Blogs:

Spielend Englisch lernen für Kinder und Jugendliche

Englisch lernenSpielend Englisch lernen für Kinder und Jugendliche mit Kinderkrimis, Mädchenromanen und Fantasybüchern von Petra A. Bauer. Mithilfe zweisprachiger Bücher mit 30 bzw. 50% Englischanteil und umfangreichen Vokabelerklärungen können 10- bis 14jährige Jungen und Mädchen spielerisch an die englische Sprache herangeführt werden.

Dienstag, 31. Januar 2012

Spielerisch Englisch lernen für Anfänger

Wer würde nicht davon träumen sich eine Sprache mit Spaß und Spannung quasi wie von selbst anzueignen? Mit den folgenden Büchern von Langenscheidt könnt ihr zwar nicht über Nacht fließend Englisch sprechen, jedoch erweitert ihr beim Lesen nebenbei euren Wortschatz.

Ich habe für euch zweisprachige Kinderkrimis, Mädchenromane und ein Fantasybuch geschrieben. Und falls eure Eltern auch gerne Englisch lernen möchten, könnt ihr ganz unten einen zweisprachigen Liebesroman für Erwachsene mit dem Schwierigkeitsgrad A2 finden. Dort sind sogar noch kleine Grammatikübungen eingebaut.

Bei allen unten aufgelisteten Büchern ist der erzählende Text immer auf Deutsch, damit ihr gut der Handlung folgen könnt. Wenn sich die Figuren der Geschichte jedoch unterhalten, tun sie dies auf Englisch. Zum Beispiel, weil Lucy aus Großbritannien stammt. Oder Chris aus San Francisco. Oder die Heldin der Geschichte ist in Schweden unterwegs und muss sich in Englisch verständlich machen, weil sie kein Schwedisch kann. Wenn ein englisches Wort bei eurem Lernfortschritt in der Schule noch nicht dran war, wird die Vokabel direkt auf der Seite übersetzt, auf der sie zum ersten Mal auftaucht. So wird der Lesefluss weniger gestört, als wenn ihr erst im Wörterbuch nachschlagen müsstet.

Die Kinderkrimis und das Fantasybuch könnt ihr lesen, wenn ihr etwa ein oder zwei Jahre Englisch in der Schule hattet. Für die Mädchenromane solltet ihr schon drei oder vier Jahre Englisch lernen - oder jemanden fragen, der euch hin und wieder bei unbekannten Vokabeln helfen kann.

Zweisprachige Krimis für Kinder ab 10

World Champions - Weltmeister

Ein deutsch-englischer Fußball-Kinderkrimi für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2010
€ 6.95
ISBN: 978-3-468-20540-8

Yannick ist als Spieler für die Deutsche Kindernationalmannschaft ausgewählt worden. Trotzdem ist er total sauer: Ausgerechnet sein englischer Gegenspieler Tony Bingham darf während der Fußball-Kinder-WM bei seiner Freundin Motte wohnen. Doch als Yannick von dem finsteren Plan zweier Engländer erfährt, ahnt er, dass er Tonys Hilfe braucht.

An Exciting Cruise - Eine abenteuerliche Kreuzfahrt

Ein deutsch-englischer Kinderkrimi für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Band eins der Krimis mit Alina, Leon und Lucy.
Langenscheidt, 2010
€ 6.95
ISBN: 3-468-20802-2

Alina kann es kaum fassen, als ihre Mutter den Briefumschlag öffnet: Die Familie hat bei einem Preisausschreiben eine richtige Kreuzfahrt gewonnen! Auf dem Schiff lernen Alina und Leon schnell eine Menge Passagiere kennen. Doch es dauert nicht lange, bis sich herausstellt, dass hier keineswegs alles mit rechten Dingen zugeht.

Pirates of Plymouth - Piraten von Plymouth

Ein deutsch-englischer Kinderkrimi für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Band zwei der Krimis mit Alina, Leon und Lucy.
Langenscheidt 2010
€ 6.95
ISBN: 3-468-20814-6

Es sollten gemütliche, faule Sommerferien für Alina und Leon werden. Doch dann erzählt ihnen ein alter Mann von Piraten, die angeblich die Gegend unsicher machen. Die Geschwister wollen der Geschichte auf den Grund gehen und geraten dabei in einen verzwickten Kriminalfall.

Zweisprachige Bücher für Mädchen ab 12

Die Hauptfiguren aller drei Mädchenbücher sind Nina Clark und Britt Solvenstein. Die Geschichten gehören im Prinzip zusammen, alle drei Bände können jedoch auch einzeln gelesen werden. Wer alle drei Bücher lesen möchte, sollte dies am besten in dieser Reihenfolge tun:

San Francisco Love Affair - Verliebt in San Francisco

Eine deutsch-englische Liebesgeschichte für Mädchen ab 12
von Petra A. Bauer
Für drittes / viertes Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2011
€ 8.99
ISBN: 3-468-20888-X

Als Britts Freundin Nina nach San Francisco reist, wünscht Britt sich nichts sehnlicher, als mitfahren zu dürfen. Denn in dort lebt ihr Lieblings-Schauspieler Nick Stevenson. Und sie hat tatsächlich Glück: Ninas Eltern nehmen Britt mit in die Ferien. Kaum angekommen, trifft sie auf den Jungen ihrer Träume ... oder doch nicht?

Heart of Glass - Herz aus Glas

Eine deutsch-englische Liebesgeschichte für Mädchen ab 12
von Petra A. Bauer
Für drittes / viertes Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2011
€ 8.99
ISBN: 978-3468208997

Britts große Liebe kommt zu Dreharbeiten nach Berlin, aber irgendetwas ist anders. Zu allem Überfluss taucht in ihrer Klasse auch noch Deborah Wilcox auf, eine Austauschstudentin aus Amerika. Britt und ihre Freundinnen beschließen rasch, die arrogante Barbiepuppe nicht zu mögen, die sich nicht einmal bemüht Deutsch zu sprechen und allen mit ihrem Cheerleader-Getue auf die Nerven geht. Doch die Vorbereitungen für einen ‘Bunten Abend’ in der Schule, bringen unvorhergesehene Ereignisse - auch für Britts Liebesleben.

A Heart in New York - Ein Herz in New York

Eine deutsch-englische Liebesgeschichte für Mädchen ab 12
von Petra A. Bauer
Für drittes / viertes Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2011
€ 8.99
ISBN: 978-3468208980

Der dritte Band um die beiden Freundinnen Nina und Britt spielt im Big Apple! If you can make it there, you’ll make it anywhere, hatte schon Frank Sinatra gesungen, doch Nina ist sich da nicht so sicher. Denn ihr Vater hat einen Ruf als Professor an der Columbia University angenommen und Nina muss mit, ob sie will oder nicht.
* *

Zweisprachige Fantasy für Kinder ab 10

The Prophecy - Die Prophezeiung

Ein deutsch-englisches Fantasybuch für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren
von Petra A. Bauer
Für erstes / zweites Lernjahr Englisch.
Langenscheidt 2010
€ 6.95
ISBN: 978-3468206368

Für das Volk der Elfen gelten seit langem die strengen Gesetze des dunklen Mighty Shadow. Als die Elfenkinder Twister und Whirlwind auf einer zerbrochenen Tafel eine geheimnisvolle Inschrift entdecken, brechen sie auf, um die Prophezeiung des "Dunklen Schattens" zu entschlüsseln.

Englisch lernen für Erwachsene

Midsummer Love - Mittsommerliebe

Ein deutsch-englischer Frauenroman
von Petra A. Bauer
Schwierigkeitsgrad A2
Langenscheidt 2009
€ 7.95
ISBN: 978-3468441318

Annika Reinhardt hat sich wegen einer kaputten Beziehung überstürzt von ihrer Firma nach Stockholm versetzen lassen und in Berlin alle Zelte abgebrochen. Erst als sie in Schweden völlig auf sich gestellt ist, wird ihr klar, auf was sie sich eingelassen hat.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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