Einträge mit dem Tag: Robina Bernhardt


Die Website zur Krimiserie CRIME AND THE CITY

Ich hatte es schon lange vor, aber am Pfingstwochenende habe ich es endlich umgesetzt: Die Website zu CRIME AND THE CITY ist online! Alle Infos, die die Serie direkt betreffen, könnt ihr dort ab sofort finden. Der Hashtag zur Serie, den ich auf den Social Media Plattformen benutze, lautet #CATC. Je nach Band setze ich die entsprechende Zahl dahinter. ÜBERDOSIS ROCKMUSIK ist folglich #CATC2.

Montag, 31. Mai 2021

Neben Infos über die Serie, die einzelnen Bände, die Figuren und mich, gibt es natürlich auch ein Blog*, in dem ich Neuigkeiten und Textschnipsel verbreite, und wo ihr auch mein Schreibtagebuch findet. Die Website wird nach und nach wachsen, und auch über die Figuren wird später mehr dort zu lesen sein. Ich muss. nur immer aufpassen, nicht zu sehr zu spoilern.

*Kurzform für: DAS Weblogbuch

Ich werde euch hier im Autorenblog immer mal die neuesten Blogbeiträge verlinken:

CATC-BLOGBEITRAG 001

 

Walking Down Memory Lane

Die Playlist zum Buch weckt Erinnerungen an Konzerte und ganz spezielle Begegnungen.

CATC BLOGBEITRAG 002

 

Der erste Textschnipsel aus Überdosis Rockmusik

Noch roh und und unlektoriert, aber wichtig.

 

Die Serie ist auf den Hund gekommen

Der kleine Schnuckel ist schon über ein Jahr im Manuskript mit am Start, aber jetzt kann ich euch ein Foto zeigen.

- - -

Ich bin zur Zeit sehr happy mit der Arbeit am Manuskript und an den Notizen zum Spin-off. Die Arbeit an der Website und die Überlegungen zu Marketing-Strategien (ich hatte heute eine ganz großartige Idee!) bringen Funken hervor, die wiederum dem Buch zugute kommen. Ich schreibe jeden Tag am Manuskript und die Tätigkeiten und alles andere bringe ich zusätzlich unter. Das habe ich ganz schön vermisst.

In den letzten Tagen habe ich übrigens einige Onlineveranstaltungen der Leipziger Buchmesse (#lbmonline) besucht. Vor allem die Vorträge des Bundesverbands junger Autoren (BvjA) und die Videos von tolino media haben mich begeistert. Außerdem habe ich eine Online-Lesung meiner lieben Kollegin Petra Schier besucht. Der Abend war äußerst unterhaltsam und wir hatten volle drei Stunden Spaß :-) Kann ich nur empfehlen!

Dann hoffe ich mal, dass ihr Lust habt, euch auf crime-and-the-city.de öfter mal umzuschauen. Ich würde mich sehr freuen! (Und weitersagen dürft ihr es auch.)

Liebe Grüße

Petra

Wie ticken Robina und Schultze mit tz?

Wenn ihr das Ermittlerduo Robina Bernhardt und Holger Schultze-Diepersdorf aus Wer zuletzt lacht, lebt noch (Band 1) noch nicht kennt, gibt es hier einen kurzen Eindruck von den beiden aus dem noch unveröffentlichen Band 2.

 

Montag, 25. März 2019

Texthäppchen 1 aus #CATC2

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Appetithäppchen | Crime and the City 2

Keine Ahnung, ob ich das jetzt bloggen kann, denn hinter den Kulissen wird mächtig geschraubt. Fotos kann ich auf jeden Fall gerade nicht hochladen, was ich schade finde, weil ich fotolose Blogbeiträge selber nicht mag, aber das ist gerade nicht zu ändern und ggf. liefere ich ein Bild nach, wenn alles wieder reibungslos funktioniert.
Ende der Vorrede! Ich habe ein Appetithäppchen für euch: Eine Mini-Textprobe aus dem zweiten Robina-Bernhardt-Band:

Mittwoch, 06. März 2019

Draußen atmete Robina tief durch. Dann sahen sich die beiden Frauen an und lachten los.
„Hast du so was schon erlebt?“
„Wenn ich ehrlich bin, war das meine Premiere!“ „Ich habe auch die anderen befragt, für den Fall, dass Sie etwas vergessen haben!“ Robina versuchte ihre Stimme dabei möglichst affektiert klingen zu lassen. „Als ob ich das zum ersten Mal mache! So ein Macho! Und dieses "Wir hier im Osten haben auch fähiges Fachpersonal!". Was für ein Problem hat der Kerl eigentlich?“ Sie tippte sich an die Stirn.
Sie steuerten Christianes winzigen Ford Fiesta an. „Komm, lass uns ins Präsidium fahren. Wir machen Meldung und können direkt unsere ersten Berichte schreiben.“
Robina blieb stehen „Ich würde jetzt echt viel lieber was trinken gehen, wenn ich ehrlich bin. War ja kein schöner Anblick eben.“
„Dann hast du wohl noch keine Wasserleiche gesehen, aufgedunsen und schwarz. Oder einen Hochhausspringer, wo du nur noch den Matsch vom Bürgersteig kratzen-“
„Christiane, hör auf, bitte! Ich hab ja schon verstanden. Pass auf, ich ruf jetzt den Brömmelberg an und informiere ihn. Der Fall ist ja hier vorerst in den liebevollen Händen von Herrn Sondino.“ Sie prusteten wieder los.
„Und dann gehen wir auf ein Bierchen irgendwo hin, okay?“
„Du hast mich überredet. Aber erst Brömmelberg.“
Christiane schloss das Auto auf. Robina ließ sich auf den Beifahrersitz plumpsen und tippte auf ihrem Handy herum.
Nach dem dritten Klingeln ging der Leiter des Morddezernats ans Telefon und ließ sich die Fakten durchgeben.

Ihr müsst noch ein wenig Geduld haben, bis Robina ihren zweiten Fall bearbeitet. Die Überarbeitung von Wer zuletzt lacht, lebt noch war eine Sache. Aber einen völlig neun Text zu schreiben ist mit Miss Kleinkind eine vollkommen andere Sache. Es fällt mir sehr schwer mich zu konzentrieren, wenn ich nebenbei die Zeichnungen der Süßen bewundere oder ihre diversen Wünsche erfülle. Beim Überarbeiten geht das noch, aber beim Plotten und Schreiben eines ganz neuen Buches sieht das dann schon anders aus. Und das habe ich total unterschätzt, sorry.

Zwischenzeitlich lag das Manuskript dann unangetastet in Scrivener herum, weil ich mir durch die ganze Ablenkung überhaupt nicht vorstellen konnte, wie ich weitermachen soll. Aber inzwischen läuft es wieder - wenn auch nicht so schnell, wie ich mir das gewünscht habe. Immerhin habe ich mehr als die Hälfte der Rohfassung fertig.

Vielleicht hält euch das erste Appetithäppchen ja ein wenig bei Laune ;-)

Und wer Band 1 noch nicht kennt, den gibt es hier als Taschenbuch und hier als E-Book.

Liebe Grüße

Petra

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An Weihnachten denken und das E-Book ist auch erschienen!

Weihnachten steht vor der Tür, und die ersten Geschenkbestellungen für das WZLLN-Taschenbuch sind bereits bei mir eingetroffen. Wenn ihr auch ein signiertes Exemplar als Geschenk möchtet, wartet nicht zu lange, damit ich die Bücher noch vor dem Fest versenden kann. Und das E-Book für diejenigen von euch, die den Krimi lieber selber lesen wollen und keinen Platz mehr im Bücherregal haben, ist seit gestern auch online, juchhu!

Sonntag, 25. November 2018

Taschenbuch und E-Book von Wer zuletzt lacht, lebt noch 2018 erhältlich. An Weihnachten denken!

Nachdem ich mit dem gesamten Buchherstellungsprozess vorher nie etwas zu tun hatte, macht es viel Spaß jetzt für alles alleine verantwortlich zu sein. Auch wenn es einige Zeit gedauert hat, bis die E-Book-Formatierung so aussah, dass ich zufrieden damit war.

Das ist ohnehin gerade Programm: Dinge so oft neu machen, bis alles so ist, wie ich es haben will. Normalerweise ist so etwas überhaupt nicht meine Stärke, aber momentan verbeiße ich mich förmlich in die Aufgaben. Ich sage auch nicht, dass ich sechs Veränderungen an der Grafik gebraucht habe, bis mein neuer Twitter-Header endlich passte und dann noch so aussah, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Maße, die man überall findet, sind zwar im Prinzip richtig, aber niemand erwähnt, dass man rundherum einen riesigen Abstand lassen muss, wenn man nicht nur einfach ein buntes Hintergrundbild sondern auch noch Infos haben möchte, die nicht mittendrin abgeschnitten werden.

Vielleicht wäre das jetzt keine vordringliche Arbeit gewesen, aber ich WOLLTE das machen, und es war längst nicht das einzige, was ich heute geschafft habe. Beispielsweise probiere ich für Band 2 gerade Scrivener aus. Bisher habe ich alle meine Bücher in Word geschrieben, mit gelegentlichen Ausflügen zu Papyrus Autor. Und seit ich den Mac habe, schrieb ich mit Pages. Aber ich habe so viel Gutes von Scrivener gehört, dass ich dem Programm eine Chance geben möchte. Also habe ich die 93 bisher vorhandenen Seiten des zweiten Bandes hineingeladen und dabei gleich ein bisschen überarbeitet. So sieht ein Autoren-Sonntag aus :-D

Signierte Bücher

Wie oben schon angedeutet, könnt ihr die Taschenbuch-Ausgabe nicht nur für euch bestellen, sondern auch eine signierte Ausgabe von mir erhalten. Sendet einfach eine Mail an .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen), dann klären wir die Vorgehensweise.

Das E-Book könnt ihr übrigens mit kindle unlimited gratis lesen und hinten drin findet ihr eine Leseprobe von Band 2. Damit seid ihr E-Book-Leser die ersten, die wissen, wie es weitergeht bei Crime and the City.

Und hier nochmal der Hinweis auf die Teilnahme am Rezensenten-Club. Wer will, wer will, wer hat noch nicht?

Wenn ihr vorher wissen möchtet, was euch im Buch erwartet, findet ihr hier eine Leseprobe.

So, Feierabend für heute, bevor ich hier am Schreibtisch noch einen Haltungsschaden bekomme ;-)

Liebe Sonntagabendgrüße

Petra

Es ist vollbracht - Es gibt eine Neuauflage von Wer zuletzt lacht, lebt noch

Ich kann es selbst noch nicht fassen, aber ich habe soeben die Neuauflage von Wer zuletzt lacht, lebt noch (WZLLN) hochgeladen. Morgen oder übermorgen wird es als Taschenbuch erhältlich sein. Es ist ab sofort als Taschenbuch erhältlich - die E-Book-Ausgabe folgt. Die Originalausgabe erschien vor zwölf Jahren im Mitteldeutschen Verlag.

Dienstag, 20. November 2018

Wer zuletzt lacht, lebt noch von Petra A. Bauer. Überarbeitete Ausgabe 2018

LESEPROBE

Warum ich so fassungslos bin? Weil ich es inzwischen nicht mehr für möglich gehalten habe, dass ich meine Robina-Bernhardt-Reihe realisiere oder auch nur WZLLN nochmal neu auflege.

Als WZLLN 2006 erschien, war es der Auftakt der Reihe "Tatort Ost" des MdV und als Einzelband angelegt. Aber meine Leser mochten Robina Bernhardt und Holger Schultze-Diepersdorf so sehr, dass sie nach einem weiteren Band fragten. Dieser war auch zur Hälfte geschrieben, der Vertrag lag mir vor, aber ich entschied mich letztlich aus diversen Gründen, das Projekt damals (2008) nicht zu realisieren. Ich war auch noch reichlich mit anderen Buchverträgen eingedeckt, und die Bücher wollten auch erstmal geschrieben werden.

2014 unternahm ich einen Versuch, für meine beiden Protagonisten ein Reihenkonzept zu entwickeln. Die Buchrechte waren an mich zurückgefallen und ich begann WZLLN dahingehend zu überarbeiten, dass ich für spätere Bände bereits Keime anlegen wollte. Das Projekt wurde rasch unübersichtlich, und das Leben sorgte dafür, dass ich vorerst überhaupt nicht mehr schreiben konnte.

Dazu passt: Die Ideenbürde und was sie mit uns macht

Wer dieses Blog verfolgt, hat vielleicht bemerkt, dass mein Schreib-Mojo kürzlich zurückgekehrt ist. Viele kleine Puzzleteile fügten sich zusammen, manche absichtlich, manche per Zufall. Ihr kennt es vielleicht auch, dass sich plötzlich glückliche Fügungen ergeben wenn ihr euch mit einem Thema intensiver beschäftigt. Jedenfalls führte bei mir eines zum anderen und plötzlich erwischte ich mich dabei, wie ich das alte Manuskript in Pages hineinlud und alles rauszuschmeißen begann, was mich schon immer daran gestört hatte.

Vielleicht wisst ihr, dass WZLLN mein Debütkrimi war. Da wollte ich besonders originell sein (Anfängerfehler) und habe teilweise ganz grässliche Metaphern benutzt. Zumindest hätte ich mir bei bestimmten Stellen auf Lesungen jedes Mal die Haare raufen können. Oft ließ ich die dann einfach ganz weg, aber sie stießen mir jedes Mal wieder auf. Diese Stolpersteine sind nun beseitigt und ich habe auch einige andere Textstellen verändert. Die ganze Aktion hat mich zwei Tage gekostet und ich habe mich wirklich gefragt, warum ich sechs Jahre dafür gebraucht habe.

Mit dem Schreiben dieses Blogbeitrags überbrücke ich übrigens die Wartezeit, bis die Coverdatei verarbeitet ist und ich die finalen Schritte zur Veröffentlichung der Taschenbuchausgabe machen kann. Bei komplexen Bucheinbänden dauert die Verarbeitung erfahrungsgemäß ziemlich lange und da sucht man sich besser eine andere Beschäftigung. Und da ich nicht ins Bett gehen werde, bis der erste Band meiner Krimiserie "Crime and the City" zur Überprüfung hochgeladen ist, schreibe ich derweil ein wenig an euch :-)

Ha, um Punkt 00:00 Uhr war das Cover verarbeitet und ich konnte die letzten Schritt erledigen. Um 00:10 Uhr habe ich das Buch veröffentlicht und warte nun auf die Freigabe. So aufgeregt war ich schon lange nicht mehr!

Beim Überarbeiten des Krimis habe ich ein wenig in meinen Unterlagen gestöbert und festgestellt, dass ich 2014 auch schon detaillierte Ideen für die Covergestaltung festgelegt hatte, sprich: Was ist mir wichtig, was muss alles mit drauf? Ich hätte das echt damals alles schon machen können. Ist schon schlimm, wie sehr wir Menschen uns oft selbst im Weg stehen.

lion23book.de ist das Selfpublishing-Label der Autorin Petra A. Bauer. Nach 15 Verlagsveröffentlichungen ist es Zeit für ein neues Abenteuer

Während ich heute am Satz saß, bekam ich zwischendrin doch noch Muffensausen. Beinahe hätte ich mich doch davor gedrückt, das Projekt jetzt zu realisieren. Immerhin setze ich mich damit wieder der Kritik der Öffentlichkeit aus, auch wenn ich das schon fünfzehn Mal getan habe. Vielleicht fand ich das nicht so schlimm, weil ich da die Verlage als Puffer hatte. Aber jetzt entlasse ich mein eigenes Label in die weite Welt: lion23book Ich bin für alles verantwortlich. Aber das gibt mir gleichzeitig die größtmögliche Freiheit.

Ganz ehrlich? Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß!

Etwas, das ihr von mir mit Sicherheit auch noch nicht wisst, ist, dass ich stapelweise Bücher zur Verlagsgründung besitze. Aus den 90ern! Damals war an Print on Demand - geschweige denn E-Books - überhaupt noch nicht zu denken. Die zu erwartende Lagerhaltung sowie die nötige Investition in Druckkosten, etc. schreckte mich damals ab. Zumal die Kinder noch ziemlich klein waren und meine Risikobereitschaft nur rudimentär vorhanden war.

So, jetzt gehe ich mal schnell ins Bett - es ist schon wieder halb eins. Gestern war es drei Uhr, weil ich einfach abends am produktivsten (und am ungestörtesten) bin, vor allem, wenn das Adrenalin so knallt, wie jetzt bei meinem Abenteuer Crime and the City.

Inzwischen ist es Mittwochabend. Ich habe eben alles für die Thanksgiving-Sause morgen eingekauft und eine Facebookseite für lion23book.de eingerichtet. Eben hat sich der Status im KDP-Bücherregal von "Wird geprüft" auf "Wird veröffentlicht geändert. Es kann jetzt nicht mehr lange dauern, bis das Taschenbuch auf Amazon erhältlich ist *hüpf*

Das Ebook wird wohl bis Freitag warten müssen, weil ich morgen ein Date mit einem fünfeinhalb Kilo schweren Truthahn in meiner Küche habe ;-)

Aber es ist auch so genug zu tun. Die Website will ja auch erstellt werden, aber die Fummelei hebe ich mir noch ein bisschen auf.

Ha! Gerade war ich mit dem Posting fertig, da kam die Mail: Ihr Taschenbuch ist im Amazon-Shop verfügbar. Jippieh!

Dann möchte ich doch aus gegebenem Anlass noch einmal darauf hinweisen, dass ihr euch für meinen Rezensenten-Club bewerben könnt. Ich freue mich auf euch!

BUCH-INFOS BLICK INS BUCH

Aufgeregte Grüße

Petra

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Video-Rezension zu Wer zuletzt lacht lebt noch

Ich habe mich sehr darüber gefreut, sechs Jahre nach Erscheinen meines Debütkrimis Wer zuletzt lacht, lebt noch eine schöne Rezension dazu auf YouTube zu finden.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Mein Dank gilt Julia Steber, die den YouTube-Kanal MeTrulyJuly betreibt. Im Video fragt sie sich, ob die Berliner wirklich so sehr auf den Unterschied zwischen Ost und West hinweisen. Dazu kann ich, als gebürtige und nie weggezogene Berlinerin sagen, dass dies tatsächlich sogar heute noch vorkommt, wenn auch viel, viel seltener als noch 2006, bzw 2005 als das Buch entstand. Heute ziehen wir uns einfach gegenseitig auf ;-) Aber es war in der Tat lange Zeit alles sehr vorurteilsbeladen. Von beiden Seiten. Das betrifft allerdings insgesamt mehr diejenigen, die mit der Mauer im Nacken aufgewachsen sind. Unsere Kinder (unser Ältester ist ja genau am Tag des Mauerfalls geboren), haben damit überhaupt kein Problem. WIE übel das war, v.a. in den ersten Wochen nach Maueröffnung, hatte ich mal in einer Krimikurzgeschichte verarbeitet (Nur die Guten sterben jung in: Immer Ärger mit den lieben Verwandten - Kurzkrimis aus Ost und West), wobei es im echten Leben zum Glück kein tödlicher Konflikt war :-)

Zu dem anderen im Video angesprochenen Krimi, Unschuldsengel möchte ich noch kurz sagen, dass es der 9. Band einer Ketten-Krimireihe ist, zu der ich auch den 11. Band (Kunstmord) geschrieben habe. Das Konzept, sowie die Figuren des Kommissars Hermann Kappe, seiner Familie und den Kollegen auf der Dienststelle, stammt von Horst Bosetzky, vielen besser bekannt als -ky. Er hat zum Beispiel den Gustav Galgenberg, als kalauernden, berlinernden Polizeibediensteten angelegt, woran sich alle beteiligten Autoren auch halten müssen. Dass der Berliner Jargon für Nichtberliner nicht ganz einfach zu lesen ist, habe ich inzwischen schon öfter gehört. Dasher habe ich ihn bei Kunstmord auch seltener eingesetzt.

Jedenfalls ist es schön zu hören, dass Julia mein WZLLN, wie ich den Krimi immer abkürze, ganz offensichtlich viel Spaß gemacht hat :-)

Ihr könnt immer noch signierte Exemplare bei Amazon bestellen. Verkäufer ist "the-writingwoman" und als Anmerkung steht dabei "Von der Autorin signiert. NEU." Das nur, weil manchmal auch andere Exemplare (dann natürlich ohne Signatur) angeboten werden.

Ich wünsche euch einen schönen Zusatz-Tag :-) Genießt ihn - den nächsten gibt es erst in vier Jahren wieder! Und herzlichen Glückwunsch allen, die heute endlich wieder ihren Geburtstag am richtigen Tag feiern können!
Liebe Grüße

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Aus meinen anderen Blogs:

FÜNFZEHN

Der 15. Tag ist in writingwomans Adventskalender angebrochen. Es gibt heute wieder eine Doppelpackung Wer zuletzt lacht, lebt noch zu gewinnen. Eins für euch, eins zum unter-den-Baum-Legen :-)

Montag, 14. Dezember 2009

Die Frage war diesmal ganz einfach:

Welches Wahrzeichen Berlins ist außer der Mauer auf dem Cover von Wer zuletzt lacht, lebt noch zu sehen:

A) Der Funkturm
B) Der Fernsehturm

Na bitte, diesmal haben alle gewusst, dass es B) der Fernsehturm war!

Die Gewinnerin ist

Ellen Serbest

Herzlichen Glückwunsch!

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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