Einträge mit dem Tag: Computer


STEVE JOBS - iLeadership

Ich habe ein faszinierendes Buch über eine faszinierende Persönlichkeit gelesen: Steve Jobs, der Gründer von Apple, der Vater von Mac, iPod, iPhone und iPad, CEO eines Milliardenschweren Unternehmens. Ein Mann, der T-Shirts für seine Mitarbeiter drucken lässt, auf denen steht: "Pirates! Not the Navy!" und eine andere Denkweise im Management eingeführt hat. Geschrieben von seinem engen MItarbeiter Jay Elliot, und somit sicher nicht objektiv, aber sehr beeindruckend.

Donnerstag, 07. Juli 2011

Ich freue mich, wenn ihr meinen YouTube-Kanal abonniert und die Videos dort kommentiert und bewertet. Ein kleiner Beitrag dafür, dass mir der Spaß am Videos Drehen erhalten bleibt, denn dann weiß ich, dass sie nicht im Nirwana verhallen :-) Ich danke euch - auch fürs Anschauen!

Eben bei ALDI

Also, eigentlich gehe ich ja nicht mehr zu ALDI, weil ich da in 98% aller Fälle von wildgewordenen Rentnern gemaßregelt oder von schlechtgelaunten Kassiererinnen angepampt werde. Aber heute führte kein Weg dran vorbei.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Mein Netbook ist toll, aber meine Augen leiden total unter dem Winzding. Und die Festplatte ist so putzig klein (40GB), dass ich kaum Programme installiert habe. Das ist auch ganz gut, um das Ding schnell rauf und runterfahren zu können (bei meinem Toshiba habe ich zum Schluss 20 - 30 min. dafür gebraucht...)

Also habe ich mich entschlossen das MEDION-Notebook von ALDI zu kaufen. Ich stehe an der Kasse, wo die Elektronikteile ausgegeben werden.

Ich: "Ich möchte bitte ein Notebook. Und die Festplatte."

Kundin neben mir (bisschen älter als ich, aber nicht viel): "Was ist das eigentlich, eine Festplatte?"

Ich (irritiert): "Das ist das Ding, worauf die Computerdaten gespeichert werden."

Kundin: "Ah, dann ist das also wichtig."

Ich: "Ähm, jaaaa. Die Festplatte ist neben dem Prozessor das Wichtigste an einem Computer." (Ausführungen zum Wort Prozessor und dazu, dass man ja auch einen Arbeitsspeicher, Monitor, etc. braucht, verkneife ich mir.)

Kundin: "Dann brauche ich das wohl?"

Ich: "Nicht unbedingt. Jeder Computer hat ja eine Festplatte DRIN. Die externe Platte ist aber prima, falls die Computerfestplatte für all die Daten zu klein wird. Oder wenn man Daten sichern möchte. Man schließt die Platte mit dem USB-Kabel an, speichert die Daten und stöpselt sie wieder ab, damit da nicht auch was kaputt geht, wenn mit dem Rechner mal was ist."

Kundin: "Ach, dann ist da also ein bisschen mehr Platz als auf einem USB-Stick?"

Ich: "Die da hat 500 Gigabyte."

Bin mir nicht sicher, ob die Kundin mit dem Wort Gigabyte etwas anfangen kann, doch sie scheint beeindruckt.

Kundin: "Ich hab vier Jungs, da fang ich jetzt langsam mal an mich reinzufinden, mit dem Computer. Ich glaube, dann nehme ich mir so'n Ding auch mit. Wie hieß das doch gleich wieder?"

Ich: "Festplatte. Früher waren das die Dinger, auf denen man Häppchen anrichtete. Heute sind es Computerteile. Und ich bin sicher, die Kassiererin weiß inzwischen, was Sie haben möchten."

Kassiererin (amüsiert sich schon seit längerer Zeit): "Ja, das weiß ich."

Ich verlasse den Laden, während Kundin und Kassiererin noch darüber philosophieren, was denn Chromsilber bitte für eine Farbe sei (sie wollte auch noch ein Handy für ihren Sohn kaufen).

Und jetzt werde ich belegte Brötchen auf meine Festplatte legen und sie an das neue Notebook anschließen. Mal sehen, ob es ihm schmeckt.

Wollt ihr mal sehen, wie ich arbeite? - Teil 1

Ich bin ja sehr neugierig, das dürfte Stammlesern bekannt sein. Und so sehe ich auch gerne Menschen beim Arbeiten über die Schulter. Weil ich davon ausgehe, dass ihr auch neugierig seid, weil ihr sonst dieses Blog nicht lesen würdet, lade ich euch heute mal zum Zuschauen ein:

Freitag, 27. November 2009

Nun könnte man ja denken, Autoren, die tippen vor sich hin, bis das Manuskript fertig ist, dann überarbeiten sie es, und schicken es ins Lektorat. Im Prinzip stimmt das auch, aber jeder Autor hat andere Arbeitsmethoden. Und manchmal ist auch einiges an Fummelarbeit zu erledigen, v.a. wenn man in verschiedenen Programmen schreibt. In diesem Video arbeite ich am zweiten Kappe-Krimi (der Unschuldsengel-Nachfolger). Gezeigt wird die Phase, in der ich neben dem Schreiben noch an der Gliederung arbeite. Das geht zu Beginn eines Buchprojektes bei mir meist noch Hand in Hand.

Das fertige Manuskript schicke in als Word-.doc an die Lektorin, aber ich arbeite gerne in Papyrus Autor, weil ich mir damit eine schöne Übersicht erstellen kann, indem ich Szenen markiere und Anmerkungen schreibe, die Papyrus dann in eine Inhaltsübersicht umwandelt. Bei der Überarbeitung einzelner Szenen vereinfacht das die Suche sehr, zumal man den unterschiedlichen Arbeitsfortschritt in der Übersicht markieren kann (unfertig, überarbeiten, Feinschlif, etc.). Sollte es dann nötig werden, einzelne Szenen zu verschieben, verändert sich die Übersicht mit.

Noch ein Feature, das ich an Papyrus Autor mag, stelle ich im Video vor: DIe Verknüpfung von Namen / Orten / Textteilen, etc. mit Datenbanken, die ich zum jeweiligen Projekt erstelle.

Und nun die Frage an euch: Was wollt ihr noch sehen? Ich filme weiter aus meinem Arbeitsalltag und nehme noch Sonderwünsche entgegen :-)

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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