SCH wie SCHERING und schade

Der Aufschrei war groß, als aus dem traditionellen Berliner Pharma-Unternehmen SCHERING plötzlich BAYER SCHERING PHARMA wurde. Für viel Geld wurden Briefköpfe geändert und Schilder ausgetauscht. Morgen verschwindet der Name SCHERING endgültig aus dem Straßenbild. Wieder werden für viel Geld Briefköpfe geändert und Schilder ausgetauscht. Die Scheringianer trauern und fühlen sich verarscht.

Sonntag, 09. Januar 2011

SCHERING verschwindet :-(

23. Dezember

Heute gibt es zum letzten Mal in diesem Jahr meinen Debütkrimi zu gewinnen. Von den anderen Krimis habe ich ja keine Exemplare mehr, wie ich kürzlich schon ausführte.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Und langsam gehen mir auch die Aufgaben aus *g*

Mal überlegen… Also, das Buch spielt ja im Filmmillieu. Dabei fällt mir ein, dass ich mich da nur deshalb ein wenig auskenne, weil unsere Tochter Julia anno 1999 im zarten Alter von 9 Monaten durch puren Zufall die Babyhauptrolle in einem Film bekam, und ich vier Wochen mit ihr hinter den Kulissen dabei war.

Das kleine Schnuddelchen im grünen Strampler ist unser Töchterlein, aber wer sind die beiden anderen? Und wie hieß der Film? Und in welchem Film hättet ihr gerne anstelle des tatsächlichen Schauspielers die Hauptrolle übernommen?

DieterLanduris_Juli_HaraldJuhnke1999

Die weiteren Teilnahmebedingungen findet ihr wie immer auf der Adventskalender-Startseite. Der Betreff für die heutige Mail lautet: 23.12.

16. Dezember

Das 16. Türchen verbirgt wieder meinen Debütkrimi.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Es sieht ganz so aus, als sollte es doch noch klappen, dass WZLLN, wie ich den Krimi intern nenne, weil ich zu faul bin, immer den gesamten Titel aufzuschreiben, in ein Hörspiel verwandelt wird. Die Verhandlungen dazu haben vor einiger Zeit begonnen. Sobald ich mehr weiß, lasse ich es euch wissen.

Nun gibt es in dem Buch einen geschriebenen Soundtrack. Lauter Lieder, die stilistisch völlig unterschiedlich sind. Heute Morgen hat passenderweise Suzi bei Facebook (hier ist übrigens meine Facebook-Autorenseite) den ersten Song daraus als Videolink geposted.

Das brachte mich auf die Idee, euch für die heutige Gewinn-Aufgabe zu fragen, welche drei Songs ihr für einen Krimi verwenden würdet und warum. Ihr kennt das ja schon: Ich möchte mindestens 40 Wörter und kreative Begründungen :-)

And the winner is….

Monika Meurer

Herzlichen Glückwunsch!

Im zweiten Teil des Postings sind eure Musikvorschläge.

Grafik

 

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Tatort Schreibtisch

Viele Leser sind doch sehr neugierig, wo Autoren sich die Haare raufen, bis endlich das Buchmanuskript ans Lektorat geschickt werden kann - kurz, wo die Bücher entstehen.

Freitag, 10. Dezember 2010

Der KrimiKiosk hat dazu eine schöne Reihe ins Leben gerufen, Tatort Schreibtisch, wo schon so einige Krimiautoren ihren Arbeitsplatz gezeigt haben, z.B. Jussi Adler-Olsen, Zoë Beck, Karen Slaughter, Sebastian Fitzek oder Gabriela Galvani.

Jetzt ist auch mein derzeitiger Arbeitsplatz dort zu sehen, und es sind auch einige Zeilen dazu geschrieben.

Danke an den KrimiKiosk!

Eben bei ALDI

Also, eigentlich gehe ich ja nicht mehr zu ALDI, weil ich da in 98% aller Fälle von wildgewordenen Rentnern gemaßregelt oder von schlechtgelaunten Kassiererinnen angepampt werde. Aber heute führte kein Weg dran vorbei.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Mein Netbook ist toll, aber meine Augen leiden total unter dem Winzding. Und die Festplatte ist so putzig klein (40GB), dass ich kaum Programme installiert habe. Das ist auch ganz gut, um das Ding schnell rauf und runterfahren zu können (bei meinem Toshiba habe ich zum Schluss 20 - 30 min. dafür gebraucht…)

Also habe ich mich entschlossen das MEDION-Notebook von ALDI zu kaufen. Ich stehe an der Kasse, wo die Elektronikteile ausgegeben werden.

Ich: “Ich möchte bitte ein Notebook. Und die Festplatte.”

Kundin neben mir (bisschen älter als ich, aber nicht viel): “Was ist das eigentlich, eine Festplatte?”

Ich (irritiert): “Das ist das Ding, worauf die Computerdaten gespeichert werden.”

Kundin: “Ah, dann ist das also wichtig.”

Ich: “Ähm, jaaaa. Die Festplatte ist neben dem Prozessor das Wichtigste an einem Computer.” (Ausführungen zum Wort Prozessor und dazu, dass man ja auch einen Arbeitsspeicher, Monitor, etc. braucht, verkneife ich mir.)

Kundin: “Dann brauche ich das wohl?”

Ich: “Nicht unbedingt. Jeder Computer hat ja eine Festplatte DRIN. Die externe Platte ist aber prima, falls die Computerfestplatte für all die Daten zu klein wird. Oder wenn man Daten sichern möchte. Man schließt die Platte mit dem USB-Kabel an, speichert die Daten und stöpselt sie wieder ab, damit da nicht auch was kaputt geht, wenn mit dem Rechner mal was ist.”

Kundin: “Ach, dann ist da also ein bisschen mehr Platz als auf einem USB-Stick?”

Ich: “Die da hat 500 Gigabyte.”

Bin mir nicht sicher, ob die Kundin mit dem Wort Gigabyte etwas anfangen kann, doch sie scheint beeindruckt.

Kundin: “Ich hab vier Jungs, da fang ich jetzt langsam mal an mich reinzufinden, mit dem Computer. Ich glaube, dann nehme ich mir so’n Ding auch mit. Wie hieß das doch gleich wieder?”

Ich: “Festplatte. Früher waren das die Dinger, auf denen man Häppchen anrichtete. Heute sind es Computerteile. Und ich bin sicher, die Kassiererin weiß inzwischen, was Sie haben möchten.”

Kassiererin (amüsiert sich schon seit längerer Zeit): “Ja, das weiß ich.”

Ich verlasse den Laden, während Kundin und Kassiererin noch darüber philosophieren, was denn Chromsilber bitte für eine Farbe sei (sie wollte auch noch ein Handy für ihren Sohn kaufen).

Und jetzt werde ich belegte Brötchen auf meine Festplatte legen und sie an das neue Notebook anschließen. Mal sehen, ob es ihm schmeckt.

Berlin-Panorama

Heute bin ich wieder gemeinsam mit Susanne Haun in ihr Atelier gefahren und habe ein Berlin-Aquarell in Angriff genommen. Andreas Mattern hat mir wieder hilfreich in die Seite getreten ;-)

Mittwoch, 22. September 2010

Vorläufiges Endergebnis (es gibt noch einiges daran zu tun):

CIMG0501

Schritt 1:
Die Vorzeichnung hat Andreas heute gefallen, weil ich nicht wieder so zaghaft angefangen habe.

CIMG0494

Schritt 2:

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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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