Wir sind Mond

Ein bisschen um die Ecke denken muss man bei der Überschrift meiner heutigen Kolumne in der Berliner Zeitung schon. Der ursprüngliche Titel Walking oin the Moon erinnerte zu sehr an Police und würde damit in eine falsche musikalische Richtung weisen.

Montag, 21. Juni 2010

Aber ihr seid ja clever und ahnt worum es geht, oder?

Die Auflösung findet ihr hier.

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Ich zock euch ab!

Heute ist wieder writingwoman-Kolumnenzeit in der Berliner Zeitung.

Montag, 07. Juni 2010

Und heute habe ich eine Geschäftsidee, die mich mächtig reich machen wird ;-)

Übrigens: Meine Kolumnen erscheinen alle 14 Tage montags in der Berliner Zeitung, es sei denn, der Montag ist ein Feiertag. Die nächste kommt also am 21. Juni.

Die Internet-Sheriffs

Meine heutige Kolumne in der Berliner Zeitung handelt von der Berliner Internetwache, bzw. von zwei höchst unterhaltsamen Telefongesprächen, die ich mit einem der Beamten dort geführt habe.

Montag, 17. Mai 2010

Die Redaktion gab dem Beitrag den Titel Die Polizei macht glücklich, was ich so generalisierend nun nicht unbedingt geschrieben hätte ;-) Zumindest aber hatte das Ganze meinen Tag versüßt.
Auf 3.000 Zeichen konnte ich nicht alles unterbringen, aber wenn es öfter Menschen gäbe, die so prompt und freundlich reagieren, wären wir alle mit unserer Dienstleistungsgesellschaft definitiv zufriedener.
Überdies war es mir ein Anliegen, die Tatsache, dass man Verlustmeldungen, Anzeigen, etc. auch… weiterlesen

Lehrervergleichstest

Meine heutige Kolumne auf der Meinungsseite der Berliner Zeitung handelt von den Vergleichsarbeiten, kurz VERA genannt, die derzeit in Berliner Schulen stattfinden.

Montag, 03. Mai 2010

Insbesondere habe ich die Vergleichstests in den 3. Grundschulklassen aufs Korn genommen.
Die Redaktion hat dazu den Titel Der freundliche Piranha ausgesucht.

Ich trödle, also bin ich

Man müsste sich einmal die Mühe machen und ausrechnen, wie viel Bruttosozialprodukt uns jährlich durch Prokrastination flöten geht.

Freitag, 30. April 2010

Wie? Achso, nein, für diejenigen, die den Begriff noch nicht kennen, das ist nichts Unanständiges. Es handelt sich bei Prokrastination lediglich um neudeutsch für „Aufschieberitis“. Dieses Nicht-Anfangen-Können ist die wahre Pest, und wenn man glaubt endlich in der jeweiligen Arbeit „drin“ zu sein, kommt prompt die nächste Ablenkung.

Ich könnte reich sein, wenn ich morgens sofort die wichtigste Aufgabe zuerst erledigen würde, nämlich das Schreiben gegen Geld, was ja… weiterlesen

Esst mehr Tsatziki!

Was soll ich denn davon halten? Wieder mal ist ein ganzes Land pleite und niemand schickt den Gerichtsvollzieher hin.

Mittwoch, 28. April 2010

Schließlich blüht das jedem, der jahrelang seine Rechnungen nicht bezahlt und sich immer weiter verschuldet. Es sei denn, er lässt viele Millionen verschwinden, das ist dann wieder ein Sonderfall, der mildernde Umstände verlangt. Meist muss er dann nur ein bisschen etwas davon zurückgeben und kann ein paar Milliönchen als Notgroschen behalten.

Aber was tun mit Pleite-Staaten? Ins Gefängnis stecken? Nun - mit eingesperrten Ländern haben wir ja in jüngster Vergangenheit nicht die… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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