Die Toten Hosen in der Waldbühne, 28.8.2009

Ich bin mit Kind 3 hingegangen, weil er DTH zu schätzen weiß, im Gegensatz zum Rest der Familie. Er hört die Lieder rauf und runter, und wir zwei hatten eine Menge Spaß in der Waldbühne.

Dienstag, 01. September 2009

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Schon die Vorband war klasse: SKA-P aus Spanien. Sie spielten Ska-Punk (spanisch gesungen) und die Zuschauer unten im Rund pogten, dass es eine riesige Staubwolke gab. Eines der Bandmitglieder verkleidete sich immer passend zum Text. Wer auf Punk steht - reinhören, cool!

Die Security versuchte das Rund zu wässern, um den Staub zu binden und Atemprobleme zu verhindern, aber das war ziemlich für die Katz.

Die Hosen kamen wieder mit “Blitzkrieg Bop” auf die Bühne, gefolgt von “Strom” und “Opel Gang”, wenn ich mich recht entsinne. Für meinen Geschmack hätten sie wirkich “ma lauter” machen sollen, aber für Kind 3 war die Lautstärke offenbar ok. Wir waren im 2. Segment von unten, weil wir am Eingang ewig nicht hineinkamen. Ich hätte mir das Konzert schon gerne von weiter unten angesehen, aber Stimmung war trotzdem gut. Campino war in Hochform, kletterte am Ende sogar aufs Dach der Waldbühne. Nach dem zweiten Zugaben-Block schlug er vor, das mit dem Applaudieren und Rausrennen zu lassen, weil so noch mehr Zeit bliebe, möglichst viele Lieder zu spielen. Das Versprechen hielt er auch - der Zugaben-Teil war praktisch so lang, wie das Konzert vorher. Insgesamt rockten sie etwa zweieinhalb Stunden. Es war die geile Party, die Campino mit uns feiern wollte, yeah!
Da verzeihe ich ihm auch, dass er bei meinem Lieblingslied “Der letzte Kuss” den Einsatz verpasst hat ;-)

Und außerdem hab ich in dem Gewühl noch @spreeblick kennengelernt :-)

Alles in allem ein sehr gelungener Abend, mit einem ewig scheinenden Heimweg per BVG mangels Auto :-( Um halb zwei waren wir beiden dann im Bett. Kind 3 selig grinsend.

Wo wir doch gerade bei Gestricktem waren

steht meine Zeichnung heute auch im Zeichen der Wolle:

Donnerstag, 27. August 2009

Notizbuchwärmer ;-)

Was wäre ein Autor (oder Künstler) ohne sein Notizbuch? Klein, groß, bunt, manchmal ist es nur ein Schulheft oder Collegeblock. Immer häufiger greifen Notizbuchliebhaber jedoch zu den legendären Moleskines.

Donnerstag, 27. August 2009

Die sehen jedoch ziemlich gleich aus. Gut, es gibt sie in farbig, aber wer es ganz individuell mag, für den habe ich auf Moleskinerie diese nette Idee gefunden:

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(c) Marta Ivanovska

Gestrickte Moleskine-Einbände.

Diese sleeves vereinen sozusagen beinahe alle meine Obsessionen. Stammleser wissen, das ich auch wahnsinnig gerne stricke. Das hilft auch, wenn ich mal im Text hänge, weil es eine mechanische Tätigkeit ist, die den Kopf schön freihält.

Ich werde das mit Sicherheit irgendwann ausprobieren, und dann zeige ich das Ergebnis natürlich hier :-)

Falls euch die Idee gefällt und ihr nicht selber stricken möchtet - hier ist Martas Etsy-Shop. Und natürlich twittert Marta auch.

P.S.:
Ich merke gerade, dass ich mir intuitiv ein Foto ausgesucht habe, dessen Einbände farblich ziemlich gut zum Autorenblog passen ;-) Absicht war das nicht; sie gefielen mir nur am besten.

Schreiben und Faltstuhl-Test

Heute habe ich einiges geschafft und nebenbei den neuen Faltstuhl ausprobiert.

Mittwoch, 26. August 2009

Das Exposé für den 1930er Berlinkrimi schrieb sich heute Morgen wie geschmiert. Ich freue mich schon aufs Schreiben, denn ich glaube, die Story ist rund geworden. Zumindest steht alles vor meinem geistigen Auge und der Protagonist hat sich mir schon sehr gut vorgestellt ;-)

Danach bin ich mit dem neulich erwähnten Faltstuhl, Moleskine und Zeichenstift in den Garten gezogen, um das Möbel einem ersten Test zu unterziehen.

Und gemütlich war es auch :-)


Ich versuche jetzt jeden Tag eine kleine Zeichnung zu machen, neben meiner Schreibarbeit. Beim Zeichnen fallen mir auch jedesmal prima Dinge für mein Manuskript ein.
Die Zeichnungen der letzten Tage:


 

Bye bye Multivan!

Tja, nach zehn Jahren landet er nun also in der Schrottpresse. Motorschaden.

Dienstag, 18. August 2009

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Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Nachtrag:
Ich habe momentan gerade so etwas wie eine Kreativexplosion. Muss wohl am Urlaub liegen, denn im im Urlaub habe ich meist irgendwann den Drang zum Malen und Zeichnen, dagegen kann ich gar nichts tun. Nur bin ich normalerweise verreist, wenn mich das ereilt.
Momentan sieht ein Tag bei mir so aus, dass sich Schreiben, Konzipieren, Zeichnen, Tanzen, Dinge Erledigen abwechselt. Heute habe ich erst ein paar wichtige Sachen abgehakt und war mir sicher, dass ich den ganzen Tag total nörgelig herumlaufen würde, wenn ich nicht nach Ewigkeiten wieder mein Moleskine hervorholen und diesen Auto-Abschied verewigen würde. Das war gleichzeitig mein erster Versuch mit Aquarellfarben darin herumzumalen. Eine schöne Abwechslung zum digitalen Zeichnen der letzten Tage.

Dann klappt es auch mit dem Schreiben viel besser.

Das erinnert mich an einen Ausspruch von Fil: Auf einer Diddi & Stulle-Vernissage sagte er mal, er sei froh, dass er so viele Berufe hätte. Wenn er auf einen davon gerade keine Lust hätte, dann würde er eben etwas von den anderen machen. Recht hat er.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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