Einträge mit dem Tag: 1930


Gekürzt und geschliffen

Mein Manuskript war drei Seiten zu lang.

Sonntag, 07. Februar 2010

Der Plot ist sehr dicht, es gibt wenig Exkurse, und so war es eine kleine Herausforderung, hier und da einige Worte und Halbsätze aus dem Krimimanuskript herauszustreichen. Aber am heutigen Sonntag habe ich auch das erledigt, noch einige Stellen verändert, und nun sollte ich das gute Stück wohl erst in Form einer Druckfahne wieder zu Gesicht bekommen. Und dann erfahre ich wohl hoffentlich auch den endgültigen Titel.

Derweil bin ich schon mit dem Langenscheidt-Fantasymanuskript zugange und mit der Textprobe für ein Exposé, das mir sehr am Herzen liegt.

Also kein Winterschlaf im Hause writingwoman, auch wenn das bei den Schneemassen eigentlich angesagt wäre.

Neues drüben bei der Bauerngartenfee: Gartenbeete zum Ausrollen Socken

Und dann war es plötzlich vorbei

Tagelang dachte ich, verflucht, das Ende ist so nah, und ich komme einfach nicht dorthin! Und gerade eben habe ich das letzte Wort am neuen Krimimanuskript geschrieben.

Montag, 25. Januar 2010

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Irgendwie erwarte ich noch immer, dass ein Trommelwirbel einsetzt, doch das tut er nicht.
Diesmal war ich auch sehr entspannt; habe nicht in Deadline-Panik geschrieben (ich war eh drüber *g*) und das sprichwörtliche Tot-Umfallen nach der Fertigstellung blieb somit auch aus.

Geblieben ist die Erkenntnis, das alles, was ich auf "danach" verschoben habe, jetzt erledigt werden muss. Keine Ausrede mehr ;-) Obwohl... Das nächste Buch muss ja Mitte März fertig sein. Nicht so viele Seiten wie der Krimi, Fantasy diesmal, aber schreiben muss ich das ja auch.

Und das Exposé, das sich neulich so ideenreich aufgedrängt hat, das mache ich auch fertig vorher, aber da freue ich mich auch schon drauf.

So sage ich dann mal ein fröhliches Juchhu :-) Ich bin mit Buch Nr. 14 feeeeertig! Und kann es noch gar nicht glauben.

Schreiben und Faltstuhl-Test

Heute habe ich einiges geschafft und nebenbei den neuen Faltstuhl ausprobiert.

Mittwoch, 26. August 2009

Das Exposé für den 1930er Berlinkrimi schrieb sich heute Morgen wie geschmiert. Ich freue mich schon aufs Schreiben, denn ich glaube, die Story ist rund geworden. Zumindest steht alles vor meinem geistigen Auge und der Protagonist hat sich mir schon sehr gut vorgestellt ;-)

Danach bin ich mit dem neulich erwähnten Faltstuhl, Moleskine und Zeichenstift in den Garten gezogen, um das Möbel einem ersten Test zu unterziehen.

Und gemütlich war es auch :-)

Ich versuche jetzt jeden Tag eine kleine Zeichnung zu machen, neben meiner Schreibarbeit. Beim Zeichnen fallen mir auch jedesmal prima Dinge für mein Manuskript ein.
Die Zeichnungen der letzten Tage:

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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