Einträge mit dem Tag: Setting


ALBATROS [20100930]

Ich habe die Arbeit von gestern stichwortartig dokumentiert.

Freitag, 01. Oktober 2010

Bin bei der Recherche von einer Idee abgekommen, weil sie mir für dieses Buch zu abgehoben erscheint.

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Habe mich meiner Hauptfigur angenähert und mehr über ihren Hintergrund erfahren. Ihre sozialen Kontakte bereiten mir noch Schwierigkeiten.

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Habe viel gelesen, Interviews, Sachtexte, und währenddessen brodelt es im Unterbewusstsein. Das Setting wird klarer, die Konturen der Figur schälen sich langsam aus dem Nebel. Ich sehe Leute agieren, weit entfernt, sie laufen durch das Setting, reden miteinander, lachen und streiten. Ich muss mich wohl näher heranschleichen, ihnen lauschen und auf die Finger schauen.

ALBATROS [20100929]

Gestern hatte ich nicht so viel Zeit.

Donnerstag, 30. September 2010

So habe ich mir einfach nochmal den Prolog durchgelesen und komplett überarbeitet. Jetzt hat er viel mehr Atmosphäre.

Im Prinzip wäre das wirklich noch egal, weil ich ja noch in der Konzeptionsphase bin und noch nicht einmal bei der Rohfassung. Doch um ein Gefühl für die Geschichte zu bekommen, möchte ich mit meinen Figuren reden, damit ich lerne, wie sie ticken. Ich möchte etwas über ihre eigene Geschichte erfahren. Die Mutter der Protagonistin hat mir beispielsweise etwas über deren Vater verraten, das ganz wesentlich für den gesamten Plot werden könnte - nicht nur für das Wesen der Hauptfigur.

Die Zeitschiene ist immer noch schwierig, aber auch dazu werde ich eine Lösung finden, da bin ich sicher.

Hoffentlich komme ich heute ein wenig besser voran.

ALBATROS [20100928]

Habe das ALBATROS-Ursprungsmanuskript hervorgeholt und reingelesen.

Mittwoch, 29. September 2010

Oje.

Damals, also vor zehn Jahren, war ich ganz verliebt in den Text. Und auch 2004 fand ich ihn noch völlig okay. Das war allerdings vor meiner ersten Buchveröffentlichung.

Ich bin wirklich froh, dass ich in den Jahren dazugelernt habe, denn ich glaube, den Lesern ist einiges erspart geblieben *ggg* Außerdem war die Zielgruppe anscheinend eine andere. Für Zehnjährige wäre der Schreibstil vielleicht sogar passend, und ich weiß, dass es sehr wohl Bücher gibt, die genau so geschrieben sind. Nur, dass der damalige Text so gar nicht mehr zu meinem Anspruch passen will.

Der Blick zurück war sehr hilfreich, denn ich weiß nun, wie ich es auf gar keinen Fall machen will!

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Bei weiteren Recherchen stellt sich mir die Frage, ob ich mich wirklich an Daten klammern muss. Ich will ja keine Dokumentation schreiben. Doch ich denke, ich muss erst klar wissen, wo ich hin will, um den Ausgangs(zeit)punkt wirklich für mich definieren zu können.

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Bin einem Handlungsort und der Hauptfigur ein wenig näher gekommen.

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Habe den Prolog verfasst. Den konnte ich ohne alle komplizierten Vorüberlegungen schreiben, da sich an diesem Punkt nichts Wesentliches ändern wird. Feinheiten kann ich später einbringen. So habe ich gleich ein anderes Gefühjl dem Projekt gegenüber. Es leuchtet mich vom Monitor an und sagt und sagt:

"Hey, ich werde dein Buch! Hier hast du schon mal was zu lesen!"

Ich habe nun also 2 von rund 400 Seiten, die ich für die Rohfassung angedacht habe.

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"Wie lange haben Sie für dieses Buch gebraucht?"
Freue mich, dass ich auf die Frage, die IMMER auf Lesungen gestellt wird, künftig genau antworten kann.

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PROJEKTZÄHLER:
2/400


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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