Notizen aus der Berliner Provinz

Wenn man in Berlin am Stadtrand lebt, befindet man sich, sobald man das Haus verlässt, in einer großen Facepalm-Zone. Es gibt jedenfalls genügend Situationen in denen ich mir gerne mit der Hand gegen die Stirn patschen und den Kopf schütteln möchte. Und gelegentlich tue ich das auch tatsächlich.

Samstag, 01. Februar 2014

Heute war wieder so ein Tag. Morgen Nacht findet der Superbowl statt. K3 und ich werden uns die Nacht um die Ohren schlagen (nebenan bei mama-im-job.de wird es Superbowl-Liveblogging geben!), einen Eimer Spicy Chicken von KFC vernichten und dazu Samuel Adams trinken. So weit der Plan.

Heineken

Das Bier zu bekommen, war in früheren Jahren nie ein Problem. EIne Zeit lang stand es sogar bei Reichelt herum. Diesmal nicht, also fuhren wir zu Getränke Hoffmann, das eigentlich auch immer gut sortiert war… weiterlesen

Guten Rutsch nach 2014!

Ich wünsche euch allen eine tolle Silvesterfeier und einen guten Rutsch in ein hoffentlich fantastisches Jahr 2014! Wir lesen uns im nächsten Jahr wieder.

Sonntag, 29. Dezember 2013

fireworks

Alles Liebe

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Cool, cooler, Kool (Savas)

GrafikKool Savas, ist das nicht dieser Rapper? Was kommt denn jetzt? Irgendwelches Zeug reden, während im Hintergrund Musik läuft, das kann doch jeder. Außerdem nehmen diese Typen doch sowieso alle Drogen. Das habt ihr doch gedacht, gebt es zu. Denn ich gehe mal nicht davon aus, dass sich in meiner Leserschaft viele Deutschrap- oder Hip Hop-Fans befinden. Über die Inhalte kann man auch durchaus geteilter Meinung sein, aber darum soll es hier auch gar nicht gehen.

Montag, 04. November 2013

Bisschen Nachhilfe gefällig? Die "Musik im Hintergrund", das sind die Beats auf die gerappt wird und nicht umgekehrt. Und die Rapper reden auch nicht einfach irgendwas, die überlegen sich schon ziemlich genau, was sie auf die Beats rappen und wie. Denn was sich für ungeübte Ohren alles gleich anhört, hat seine ganz eigene Systematik. Es kommt ganz darauf an, auf welchem Takt man anfängt, ob und wo Pausen eingebaut werden, und auch, dass man überhaupt im Takt bleibt.

Probiert das mal… weiterlesen

Entschleunigung und Komasaufen

GrafikGut, dass der Iron Buchblogger-Bot mich immer dran erinnert, wenn ich in der Woche noch nix gebloggt habe. Diesmal allerdings unnötig, denn ich hätte heute sowieso. Gebloggt also. Es gibt so Tage. Da denkt man, ach, wieso nicht das tun, wovon sowieso alle immer denken das ein Blog das ist: ein Tagebuch nämlich. Stimmt zwar nicht generell, kann man aber machen.

Samstag, 19. Oktober 2013

Heute Morgen klopfte dann also mal wieder ein Rezensionsexemplar an. Also der Postbote, mit dem Buch. Genaugenommen hat er geklingelt, aber so ist das mit Wortspielen, die klappen mal und mal überhaupt nicht. Fakt ist jedenfalls, dass ich damit zwei weitere Buchrezis fürs Lifestyleblog drüben habe. Haben werde. Eine Frage habe ich dann aber noch: Wieso wird in den kleinen, braunen Päckchen nicht immer auch gleich die passende Zeit zum Lesen und Rezensieren dazugeliefert? Das würde die… weiterlesen

Hartz 4 und trotzdem Gymnasium und Uni?

GrafikHeute Morgen fand ich über zig Umwege den obenstehenden Tweet von @Faserpiratin und konnte nicht anders als draufzuklicken. Denn mein erster Gedanke war: Ja, warum denn auch nicht?

Samstag, 02. Februar 2013

Nachdem ich das Posting Wenn du dann studieren gehst ... gelesen hatte, war mir klar, dass ich in meiner Schulzeit entweder auf einer Insel der Glückseligen gelebt habe, oder dass sich heute alles zum Schlechten verändert hat (was mir meine Kinder nur zum Teil bestätigten, aber dazu später mehr).

Kindheit in den 60er und 70er Jahren

Ich war ein halbes Jahr alt, als meine Eltern mit mir in eine Sozialbausiedlung zogen, wie sie in den 60er Jahren überall in den Berliner Außenbezirken… weiterlesen

TXL forever!

GrafikDer eine oder andere wird schon gemerkt haben, dass ich auf den BER-Flughafen gepflegt pfeife, egal, ob er jemals fertig wird oder nicht. Ich brauche per ÖPNV zwei Stunden dorthin, im Auto immerhin noch eine Stunde. Und das zweimal pro Woche hin und zurück - nein danke.

Freitag, 25. Januar 2013

Zum Flughafen Tegel fahre ich zwölf Minuten, das dezentrale Check-in-System ist einfach genial und ich mag den kleinen Flughafen einfach. Ich bereue es inzwischen, keine Bürgerinitiative für die Offenhaltung von TXL gegründet zu haben, denn auch wenn der BER irgendwann mal für fertig erklärt wird, wird oft genug etwas so schief laufen, dass dringend eine Ausweichmöglichkeit gebraucht werden wird, weil sonst der Berlin-Tourismus massiv leiden wird. Und überhaupt - eine Metropole wie… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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