Ups, ein Jahr ist fast rum!

"Was waren das noch für Zeiten, als man als Autor dem 1. November entgegenfieberte ...", schrieb heute eine Userin auf Mastodon (hier mein Account). Ich finde das auch immer noch sehr schade, und dann fiel mir ein, dass ich zum Thema #NaNoWriMo im letzten Jahr hier im Blog etwas geschrieben hatte. Ich sah nach, und stellte entsetzt fest, dass eben dieser Beitrag von 6. November 2025 war, und auch der bislang letzte in diesem Blog ...

Symbolbild für eine einjährige unbeabsichtigte Blogpause.

Habt ihr ein bisschen Zeit? Nehmt euch einen Kaffee :)

Jedenfalls, als wäre das nicht schlimm genug, war auch vorher schon anderthalb Jahre Funkstille hier. Unter anderem wegen der Sache mit den Fotos, worüber ich im Beitrag ausführlicher berichte, und in dem Zusammenhang auch wegen meines untergetauchten Admins.

Abgesehen davon, schreibe ich weiterhin Woche für Woche mein Schreibtagebuch bei Patreon. 

Wobei "Schreibtagebuch" ein bisschen hochgestapelt ist, ging es dort doch in den letzten Monaten vorwiegend um meine handgezeichneten Sticker und um einen Print-on-Demand-Shop für T-Shirts, Tassen und anderen Schnökedöns.

Ich möchte aber eigentlich nicht immer nur Bloggen, um zu erklären, weshalb ich so lange nicht gebloggt habe. Das ist sowohl für euch als auch für mich unbefriedigend. I mean, ich gehe ja immer damit hausieren, dass dieses* Blog eines der ältesten deutschsprachigen Autorenblogs ist. Seit 2002 habe ich euch an meinem Schreibdasein teilhaben lassen, und würde das auch gerne weiterhin tun.

Ich werde niemals freiwillig "DER Blog" sagen. Sorry an alle jungen Leser:innen, die den Ursprung nicht kennen.

?Aber es ist schwieriger geworden. Mit allem. Da wären einmal meine blöden Schreibblockaden. Wenn ich nicht schreibe, gibt es nicht viel über mein Autorinnendasein zu berichten. Außer, dass ich mir die Haare raufe und alles mögliche andere tue, als mich an mein Manuskript zu setzen.

Dann diese ganzen bürokratischen Hürden. Sowohl für Bloggende, als auch für Kleinunternehmerinnen. Dinge, die nicht nur nerven, sondern auch Zeit fressen. Und abgesehen davon, scheint Bloggen auch ziemlich tot zu sein. Zumindest, wenn man den finanziellen Aspekt dabei betrachtet. Wer keinen Clickbait betreibt wird - Überraschung! - nicht geklickt.

Fun Fact: Ich habe früher für meine Blogbeiträge immer ganz gut Geld von der VG Wort bekommen. Diesmal waren es 17 Euro, und zwar für einen einzigen Blogbeitrag. Genauer: Für ein 12 Jahre altes Interview mit Tamina Kallert von "Wunderschön" aus dem WDR. Das hat hoch sechsstellige Zugriffszahlen (über vierhunderttausend Aufrufe) und wird bis heute geklickt. Alle anderen Beiträge, in die ich viel Herzblut gesteckt hatte, werden ignoriert (oder anscheinend nur von Bots besucht). Kommentare sind ebenfalls tot. Nicht mal die nervigen Spamkommentare tauchen noch auf. Nicht, dass ich die wiederhaben wollen würde.

Hätte ich öfter Promis interviewen sollen? Hätte ich hier als Überschrift "Aus aktuellem Anlass: Große Veränderung im Autorenblog" schreiben sollen? Wäre gelogen gewesen, genau wie die vielen anderen Headlines im Netz. Und das ist nicht mein Stil.

Noch was: Ich mag die Blog-Optik hier überhaupt nicht mehr. Der Text war wegen des hellen Grautons schon immer schlecht zu lesen, und es stört mich immer mehr. Ich kann auch den Blogheader nicht austauschen, um wenigestens dort "Autorinnenblog" zu schreiben. Weil der Admin abgetaucht ist und ich selbst unter der Motorhaube praktisch nichts ändern kann. Das betrifft alle Blogs, die mit dieser Software erstellt wurden.
Was wieder mal bestätigt, was ich schon immer wusste: Wenn ich nicht alles selber mache(n kann), bin ich irgendwann aufgeschmissen. Delegieren war nie meins und wird es auch nicht mehr werden.

Schon lange überlege ich deshalb, alle Beiträge in ein anderes System umzuziehen. Aber: Das würde bedeuten, dass ich tausende von Beiträgen sichern und woanders einstellen müsste. Natürlich könnte ich das machen, aber dann käme ich WIRKLICH zu nichts anderem mehr. Zumal das Problem mit den Bildern nach wie vor nicht gelöst ist. Die Fotos, die bei den letzten Beiträgen zu sehen sind, habe ich über einen Umweg eingefügt.

UND WAS IST JETZT MIT DEM SCHREIBEN?

Nun habe ich genug übers Bloggen gejammert. Und damit nicht wieder ein Beitrag darüber zuoberst steht, wieso ich nicht gebloggt habe, gibt es den Schreib-Beitrag hier:

Und was ist jetzt mit dem Schreiben?

Ich hoffe, ihr nehmt mir diese Teilung nicht übel Ist mir eben erst eingefallen, nachdem ich ein Beitragsbild zusammengeklöppelt hatte, das ich nicht hier unten verstecken will.

Also bis gleich hier.

» » Und was ist jetzt mit dem Schreiben?

« « NaNoWriMo2025 - oder wie wir den Schreibnovember fortan auch immer nennen mögen




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Nicht wundern: Aufgrund eines größeren technischen Problems sieht man auf all meinen ExpressionEngine-Blogs derzeit statt der Fotos nur Platzhalter. Das sieht grässlich aus, ist aber erstmal nicht zu ändern. Ich hoffe, ihr lasst euch nicht davon abschrecken :)
Einige Bilder ersetze ich nach und nach durch externe Verlinkung.

 

Meine Buchveröffentlichungen in Eigenregie:

(Verlagsbücher findet ihr bei autorin.writingwoman.de)

 

 

#SwedishRomance (Band 1)

Mittsommer-Romanze. Ein sommerlicher Schweden-Liebesroman von Katarina Andersson-Wallin (Pseudonym von Petra A. Bauer).

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#SwedishRomance (Band 2):

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KRIMI:

CRIME AND THE CITY

Wer zuletzt lacht lebt noch

Das Schreibtagebuch 2023:

BÜCHER SCHREIBEN MIT ADHS. Mein Schreibtagebuch 2023. Einblicke in mein Autorinnenleben.

 

 

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