43 Seiten!

Dienstag, 17. August 2004

Und das, obwohl ich heute Vormittag ganz schön getrödelt habe, bis ich endlich angefangen habe.
Momentan schreibt sich das Buch praktisch von selbst. Ich tippe bloß ;-)

37 Seiten.

Dienstag, 17. August 2004

Mein Göttergatte war gestern Abend unterwegs, da habe ich noch vier Seiten geschrieben. Dann habe ich aufgehört, weil ich gerade nicht weiter kam, und überdies fand, dass 5 Seiten an einem Tag schon recht ordentlich seien. Als ich den Rechner ausgemacht hatte, flashte mich der Satz an, der der Schlüssel zum Weiterschreiben war...
Ich hab ihn in meine Kladde geschrieben und knüpfe jetzt daran an. Los geht´s!

33 Seiten

Montag, 16. August 2004

Hab noch eine geschafft, so auf die Schnelle. Jetzt mach ich den Rechner aus, denn heute komme ich hier zu nichts mehr.

32 Seiten

Montag, 16. August 2004

aber die letzten drei habe ich gestern Abend schon geschrieben. Heute habe ich mich bisher mit anderen Dingen beschäftigen müssen, als da wären:
- Rechnung für eine größere Orientology-Bestellung schreiben
- Termine für die Vorbereitung der Orientology-Buchpräsentation mit mehreren Leuten abstimmen
- Beleg- und Rezi-Exemplare versandfertig machen
- Weitere Mailings für Orientology (Buch und Veranstaltung) rausschicken; vorher Adressen raussuchen (das ist die schlimmere Arbeit)
-… weiterlesen

29 Seiten

Sonntag, 15. August 2004

Seit vorhin habe ich zwei Seiten geschrieben, bis meine Familie wieder auftauchte. Und siehe da: Meine beiden Protagonisten haben sich unterhalten und daraus ergab sich eine völlig andere Art, Informationen an den zukünftigen Leser zu übermitteln.
Das ist das Schöne am Schreiben: Man ist selbst eigentlich nur das Werkzeug. Die Figuren haben einen eigenen Kopf; machmal sogar einen Dickkopf *g*

Logbuch 1.1 im Raumschiff writingwoman, Sternzeit 15.August 2004

Sonntag, 15. August 2004

Liebe Leser,
wie arbeitet ein Schriftsteller? Das ist für viele Menschen ein großes Mysterium.
Besonders verbreitet ist die Vorstellung, dass man den Stift oder den Rechner bearbeitet, wenn einen gerade die Muse küsst.
Aber die Viecher sind selten geworden in unserer hektischen Zeit. Ein Musenkuss käme einem Sechser im Lotto gleich - schlecht für jemanden der nicht mal spielt, so wie ich. Manch ein Autor hilft mit Musen anlockenden Substanzen nach - Alkohol oder anderes Zeug - aber davon… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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