Heute

Dienstag, 14. September 2004

bin ich sehr unzufrieden mit mir. Durch ein unvorhergesehenes Ereignis (oder wie nennt man es, wenn während der Fahrt plötzlich der Auspuff auf der Straße liegt? *g*) ist mein Schreibvormittag torpediert worden, und ich hab auch danach nix Vernünftiges zustande gebracht. Gestern lief es schon nicht so, was mich zu dem Schluss bringt, dass Wochenend-Pausen (dabei war es nur der Sonntag) Gift sind. Ich verliere den Bezug zur Handlung einfach zu schnell. Die Figuren spuken mir dauernd im Kopf… weiterlesen

82 Seiten

Samstag, 11. September 2004

Vielleicht werden es heute auch noch ein paar mehr, mal schauen.
Falls Ihr glaubt, ich habe eine Seitenzählmacke, dann liegt Ihr vermutlich richtig ;-)
Mir ist es äußerst wichtig auf diese Weise ein deutliches Vorankommen zu sehen. Und dass ich es hier dokumentiere, bringt mir einen zusätzlichen Schreibkick.
Heute habe ich mal wieder meinen "Brief an mich selbst" gelesen, der 2002 begann. Ich musste schon ziemlich schmunzeln, was ich da über meine schriftstellerische Arbeit geschrieben habe… weiterlesen

Der Moment ist gekommen

Freitag, 10. September 2004

an dem ich vielleicht doch das Exposé bzw. die einzelnen Handlungsstränge der ZWEI klarer herausarbeiten muss, bevor ich weiter schreibe. Die Figuren beginnen nämlich, sich gegen das aufzulehnen, was ich ursprünglich vorgeschlagen habe. Vermutlich ist das ganz gut so, waren sie doch irgendwie zu brav. Und ich sollte schon auf das hören, was sie mir zu sagen haben. Der Tag war heute mit allem möglichen Zeugs fürs Schreiben verloren. Jetzt habe ich theoretisch ein wenig Zeit, allerdings… weiterlesen

77 Seiten

Donnerstag, 09. September 2004

Mehr ging nicht; ist so viel trouble heute :-(

Beim Warten

Donnerstag, 09. September 2004

auf den Beginn der Lesung 4 Seiten meiner Kladde mit Geistesblitzen vollgeschrieben. Es herrschte zwischen all den Büchern eine verdammt kreative Atmosphäre. Jetzt gilt es, die Ideen in den Text einzupassen.

Wie konnte ich das vergessen!

Donnerstag, 09. September 2004

Das Publikum hat Klaus Kordon natürlich auch Fragen z useiner Arbeitsweise gestellt. Ich wollte beispielsweise wissen, wie lange die Arbeit an Julians Bruder gedauert hat. Ein halbes Jahr Recherche, ein Jahr Schreiben, das ist nicht viel, für einen 600-Seiten-Wälzer. KK lässt außer seiner Frau niemanden vorher im Manuskript lesen (sehr löblich!!!) und er schreibt seine Bücher tatsächlich mit der Hand! Faszinierend in der Welt der Computer, aber so kann man bei Überarbeiten… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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Wie schreibe ich ein Buch?

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