82 Seiten

Samstag, 11. September 2004

Vielleicht werden es heute auch noch ein paar mehr, mal schauen.
Falls Ihr glaubt, ich habe eine Seitenzählmacke, dann liegt Ihr vermutlich richtig ;-)
Mir ist es äußerst wichtig auf diese Weise ein deutliches Vorankommen zu sehen. Und dass ich es hier dokumentiere, bringt mir einen zusätzlichen Schreibkick.
Heute habe ich mal wieder meinen "Brief an mich selbst" gelesen, der 2002 begann. Ich musste schon ziemlich schmunzeln, was ich da über meine schriftstellerische Arbeit geschrieben habe… weiterlesen

Der Moment ist gekommen

Freitag, 10. September 2004

an dem ich vielleicht doch das Exposé bzw. die einzelnen Handlungsstränge der ZWEI klarer herausarbeiten muss, bevor ich weiter schreibe. Die Figuren beginnen nämlich, sich gegen das aufzulehnen, was ich ursprünglich vorgeschlagen habe. Vermutlich ist das ganz gut so, waren sie doch irgendwie zu brav. Und ich sollte schon auf das hören, was sie mir zu sagen haben. Der Tag war heute mit allem möglichen Zeugs fürs Schreiben verloren. Jetzt habe ich theoretisch ein wenig Zeit, allerdings… weiterlesen

77 Seiten

Donnerstag, 09. September 2004

Mehr ging nicht; ist so viel trouble heute :-(

Beim Warten

Donnerstag, 09. September 2004

auf den Beginn der Lesung 4 Seiten meiner Kladde mit Geistesblitzen vollgeschrieben. Es herrschte zwischen all den Büchern eine verdammt kreative Atmosphäre. Jetzt gilt es, die Ideen in den Text einzupassen.

Wie konnte ich das vergessen!

Donnerstag, 09. September 2004

Das Publikum hat Klaus Kordon natürlich auch Fragen z useiner Arbeitsweise gestellt. Ich wollte beispielsweise wissen, wie lange die Arbeit an Julians Bruder gedauert hat. Ein halbes Jahr Recherche, ein Jahr Schreiben, das ist nicht viel, für einen 600-Seiten-Wälzer. KK lässt außer seiner Frau niemanden vorher im Manuskript lesen (sehr löblich!!!) und er schreibt seine Bücher tatsächlich mit der Hand! Faszinierend in der Welt der Computer, aber so kann man bei Überarbeiten… weiterlesen

Klaus Kordon

Donnerstag, 09. September 2004

hat mir viel Erfolg gewünscht! Dann kann ja jetzt gar nichts mehr schief gehen!

Gestern war ich mit meinen beiden Großen bei der Berlinpremiere von "Julians Bruder" von Klaus Kordon:

Thalia in den Hallen am Borsigturm

Klaus Kordon signiert meinen beiden Großen die Trilogie der Wendepunkte

"Julians Bruder" ist wieder ein sehr eindringliches Kordon-Buch, das diesmal über 1945 hinausreicht. Menschen, die zuvor im Lager Buchenwald waren, finden sich nach der "Befreiung" durch die Russen plötzlich wieder dort, weil sie Nazis waren, kleine Nummern, Kommunisten, oder einfache Menschen, die von der… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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