Autoren kennen kein Wochenende

Sonntag, 19. September 2004

Naja, so ganz stimmt das ja nicht. Aber ich wollte endlich meine Auftragsarbeit fertig machen, das hat schon irgendwie gedrückt. Wetter ist auch nicht dolle, Göttergatte unterwegs, die Kinder haben gelernt oder gelesen - vermisst hat mich jedenfalls niemand ;-)
Das hat mir noch Zeit verschafft ein wenig bei Kollegen im www zu schmökern. Immer wieder spannend, in diese virtuellen Stübchen zu linsen.
Im Hinterkopf brodelt derweil ZWEI herum. War nix mit den 100 Seiten bis heute...

Samstag

Samstag, 18. September 2004

Hab mir eben ein bisschen Zeit gestohlen um wenigstens weiter am Plot von ZWEI zu fummeln.
--
Bereue es langsam, in diesem Jahr nicht zur Buchmesse zu fahren. Ich hätte dort viele Leute treffen können; außerdem hat mir die Atmosphäre supergut gefallen. Aber 2005, da komm ich...

Ein kaputtes Auto

Freitag, 17. September 2004

kann den ganzen Tag durcheinander bringen...
Habe heute einen Werkstatt-Termin in der Stadt gehabt. Nach Hause fahren lohnte nicht - dachte ich - und so habe ich in einem Café offline und ohne PC arbeiten müssen. Dass ich dann noch viel länger als angekündigt warten musste, hat dazu geführt, dass ich auf einem Mäuerchen vor der Werkstatt neben meinem aktuellen Auftrag noch ein bisschen die ZWEI bearbeiten konnte.
Habe ich schon erwähnt, dass ich in meiner Kladde oft Selbstgespräche… weiterlesen

Anderweitige Verpflichtungen

Donnerstag, 16. September 2004

halten mich von den ZWEI ab.
Ärgerlich, ich begann gerade wieder hineinzufinden.
Aber Deadline ist Deadline.
Gleichzeitig winkt ein anderes Projekt am Horizont. Ja, es ist wirklich noch sehr weit weg, aber wieder mal ein Co-Projekt, das wird sicher nett :-) Es ist auch mal ganz was anderes. Man muss ja immer Sachen haben, auf die man sich freuen kann.
Und Ihr ZWEI - Euch vergess ich schon nicht. Auf 100 komm ich dann bis Sonntag zwar wohl nicht, aber vielleicht bis 90.

84 Seiten

Mittwoch, 15. September 2004

Puh, ich muss aufhören an den Wochenenden gar nicht zu schreiben. Unglaublich, wie danach immer alles aus den Fugen gerät. Immerhin habe ich heute wieder zwei Seiten geschrieben, aber ganz zufrieden bin ich nicht. Immerhin, ich bleibe dran. Ich versuche die 100 bis Sonntag zu erreichen. Das muss doch zu schaffen sein?!

Heute

Dienstag, 14. September 2004

bin ich sehr unzufrieden mit mir. Durch ein unvorhergesehenes Ereignis (oder wie nennt man es, wenn während der Fahrt plötzlich der Auspuff auf der Straße liegt? *g*) ist mein Schreibvormittag torpediert worden, und ich hab auch danach nix Vernünftiges zustande gebracht. Gestern lief es schon nicht so, was mich zu dem Schluss bringt, dass Wochenend-Pausen (dabei war es nur der Sonntag) Gift sind. Ich verliere den Bezug zur Handlung einfach zu schnell. Die Figuren spuken mir dauernd im Kopf… weiterlesen


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

 

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