Einträge mit dem Tag: Zeichnungen


Warum ich kein Huhn sein möchte und Wissenswertes über Midoris.

Ich wollt' ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte jeden Tag ein Ei und nachmittags wär ich frei ... Die Vorstellung, den ganzen Tag nichts anderes tun zu KÖNNEN, macht mich schon beim Zuhören wuschig.

Montag, 20. März 2017

Natürlich chille ich gerne mal. Wer tut das nicht? Aber mit Krallen und Hirnen, die weder zum Tippen, noch zum Stricken, noch zum Zeichnen, etc.  fähig sind, würde ich auf freie Nachmittage mal sowas von pfeifen ...

Daher der Titel vom heutigen Challenge-Doodle.

Ich wollt ich wär ein Huhn. Nicht.

Und dann hatte ich gestern ja angedroht, ich würde im Keller die Waschmaschine zeichnen, und das tat ich dann auch :-)

Mein Wasch-Center im Keller

Gefällt mir besser als in der Realität. Ist nämlich aufgeräumter :-D

Und dann brachte mir die Post heute ein wunderhübsches Travelnotebook von ZLYC*. Also, laut heute entdeckter Versandbestätigung lag es wohl schon seit Freitag im Regen und entsprechend durchgeweicht war der Karton auch, aber das wunderhübsche Schätzchen hat zum Glück keinen Schaden genommen.

Traveler's Notebook von ZLYC

Ich habe mich fürs Erste für die preiswerte Variante entschieden, denn für die echten Midoris** oder Pedoris** kann man locker von 40 Euro aufwärts zahlen. Das wäre an sich kein Problem, aber es ist ja nicht so, dass ich keine Notizbücher hätte ... Ich besitze allerdings vor allem Moleskines* und selbst gemachte Notizhefte von Kind 3, der diese in seiner schulischen Ausbildung (Druck- und Medientechnik) gefertigt hat. Also wollte ich erst einmal ausprobieren, wie ich mit dieser Art von Notizbuch klarkomme.

** Midori, Pedori, Traveler’s-Notebook, hä?

Der Witz an Midoris oder Traveler’s Notebooks ist im Prinzip, dass es anstelle einer festen Bindung einen oder zwei Gummis im Innern gibt, in die man kleine Heftchen einklemmen kann. Diese Hefte könnt ihr durchaus auch selbst herstellen, es gibt jedoch auch entsprechende Nachfüllpackungen, in diversen Varianten. So könnt ihr flexibel mit euern Notizprojekten sein. Ihr kauft mit einem Midori also im Grunde eine NotizbuchHÜLLE, meist incl. einer ersten Füllung.
Das Original (Midori)stammt aus Japan. Das Pedori wird von der Österreicherin Petra Matzinger gefertigt. Die Hüllen der Doris (so der Oberbegriff) sind aus echtem Leder, und es ist erwünscht, dass man recht bald Gebrauchsspuren sieht.

Hier kann man gut die Gummikonstruktion des Traveler's Notebook erkennen.

Hier kann man gut die Gummikonstruktion des Traveler’s Notebook erkennen.

Ich habe mir dieses Traveler’s Notebook genau für diesen Zweck gekauft: Ich will Reisen darin festhalten. Wir fahren im Sommer in die Toscana und ich möchte dort viel zeichnen und Fotos machen, die ich (so mich der Geburtstags-Gott erhört *g*) vor Ort mit einem Canon Selphy* ausdrucken und direkt in das Notizbuch einkleben möchte. Viel zu viele schöne Fotos gammeln nämlich auf meiner Festplatte herum, und ich möchte unsere Urlaubserinnerungen diesmal zeitnah festhalten.

Zeichnen und Planer befüllen ist so eine wunderbar kontemplative Tätigkeit, und das brauche ich momentan. Diese Arbeit hat eine andere Qualität als das Stricken, das mir zwar auch sehr geholfen hat, mit der Nerverei der letzten Monate klarzukommen, wo ich mich aber zu sehr in meiner eigenen “Höhle” befand. Mit den Zeichnungen geht ein ganz anderer kreativer Prozess vonstatten, der mich wieder offener für die Welt macht. Und auch deshalb bin ich froh, dass ich kein Huhn bin.

Liebe Grüße

Petra

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr meine Arbeit unterstützen. Ich danke euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

Ateliereröffnung Susanne Haun

Obwohl wir nur einen knappen Kilometer auseinander wohnten, hatte ich es im ganzen Jahr 2013 irgendwie nicht geschafft, meine Freundin, die Künstlerin Susanne Haun zu besuchen. Kennt man ja. Je näher dran desto selten seh. Nun hat sie Wohnung und Atelier aufgegeben und ist 12 Kilometer weit weg gezogen, in eine kombinierte Atelierwohnung. Gestern war die Ateliereinweihung und wir waren dort. Manchmal ist es mit Termin eben am besten.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Die Künstlerin Susanne Haun

Die Künstlerin Susanne Haun in ihrem neuen Atelier. Foto: Petra A. Bauer

Die ersten Bilder ihrer Ateliereinweihung hat sie gestern schon online gestellt.

Das neue Atelier ist unterm Dach, hell und geräumig. Der Wedding beginnt wieder, diversen Künstlern eine Heimat zu geben und poliert sein Image auf - das finde ich schön.

Susanne ist ihren Tuschezeichnungen und Radierungen treu geblieben, hat aber auch Objektkunst und ein Foto- / Kunstprojekt gemeinsam mit einem anderen Künstler dazu genommen. Der Gesamteindruck im Atelier ist klar. Alle Bilder hängen nach wie vor in weißen Rahmen und das passt sehr gut zu ihren Zeichungen.

Mein Lieblingsbild von ihr ist immer noch unser Kumpel Harald Juhnke ;-)

Harald Juhnke, Tuschezeichnung von Susanne Haun

Unsere Jüngste hatte ja einen Film mit ihm gedreht und wir haben das Bild sofort gekauft, nachdem Susanne es gezeichnet hatte, weil es so gut getroffen ist.

Stammleser erinnern sich vielleicht auch an den Künstlerplausch mit Susanne Haun, den ich auf Video gebannt habe, und wo es interessante Statements zum Thema Leben und Arbeiten als Künstler gab.

Sie hat mittlerweile auch vier Bücher veröffentlicht. Vielleicht ist ein Weihnachtsgeschenk dabei?


Liebe Grüße mit den besten Wünschen für einen schönen 3. Advent

Grafik

 

Atelierumzug

Meine Freundin, die Künstlerin Susanne Haun, eingefleischten Bloglesern aus den Künstlerplausch-Videos bekannt, hat sich über zehn Jahre lang ein Atelier mit dem Aquarellisten Andreas Mattern geteilt, der ebenfalls am Künstlerplausch teilnahm. Das letzte Atelier lag leider am anderen Ende von Berlin. Jetzt hat sie - allein - ihr neues Reich bezogen. Direkt hier um die Ecke.

Mittwoch, 24. August 2011

AtelierSusanneHaun

Obwohl die Entscheidung grundsätzlich nicht leicht war, wie sie in ihrem Blog beschreibt, ist sie doch froh über den neuen Raum und die Zeit, die sie durch den Umzug gewonnen hat.

Ich war gestern dort und konnte zumidest einige Fotos machen und ein kurzes Video drehen.

ImAtelierSusanneHaun1

Ich filme in Susannes neuem Atelier. Foto von Susanne Haun

ImAtelierSusanneHaun2

In Susannes neuem Atelier. Foto von Susanne Haun

Weitere Infos über Anschrift und Atelier-Einweihungsfeier.

Päckchen von Gemma Correll

Heute war endlich mein Gewinn aus Großbritannien im Briefkasten! Ein Paket mit Goodies der Illustratorin Gemma Correll, das ich bei einer Giveaway-Aktion in ihrem Blog gewonnen hatte:

Samstag, 04. September 2010

Giveaway-mail by Gemma Correll

Giveaway-mail by Gemma Correll

Eine Post- und eine Grußkarte, ein Taschenspiegel und eine der tote bags, mit ihren kitties drauf. *freu*

Vermutlich habt ihr von Gemma Correll noch nie etwas gehört. Ich habe die Britin über die flickr- Gruppe What I wore today entdeckt, die sie gegründet hat, und die ich in meinem Blog schon erwähnt hatte.

Auf ihrer Website stellt sie sich ganz schlicht vor:

hello, i’m gemma. i like drawing, pugs and coffee.
Hallo, ich bin Gemma, ich zeichne gerne, mag Möpse (die HUNDE!!!!) und Kaffee.

In ihrem flickr-Profil verrät sie noch: i’m an illustrator and i make things, too.

So wortkarg die Illustratorin sich bei ihrer offiziellen Vorstellung auch gibt, in ihrem Tagebuch erfährt man eine ganze Menge über sie, ihren Tagesablauf, ihre Leidenschaften und über Mr Norman Pickles, den Mops, den sie sich endlich angeschafft hat, nachdem sie ihren Freund (und ihr Tagebuch) monatelang damit genervt hat:

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Mr Norman Pickles

In ihrer typischen Art zu zeichnen, widmet sie sich auch bei ihren Illustrationen gern ihren Lieblingsthemen: Katzen und Möpse (immer noch die HUNDE!!!), denen sie z.T. sehr menschliche Verhaltensweisen unterschiebt.

Ich mag ihre Illustrationen sehr und die Sachen werden bei mir einen Ehrenplatz bekommen.

Falls ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr euch hier näher mit ihrer Arbeit beschäftigen:

Schreiben und Faltstuhl-Test

Heute habe ich einiges geschafft und nebenbei den neuen Faltstuhl ausprobiert.

Mittwoch, 26. August 2009

Das Exposé für den 1930er Berlinkrimi schrieb sich heute Morgen wie geschmiert. Ich freue mich schon aufs Schreiben, denn ich glaube, die Story ist rund geworden. Zumindest steht alles vor meinem geistigen Auge und der Protagonist hat sich mir schon sehr gut vorgestellt ;-)

Danach bin ich mit dem neulich erwähnten Faltstuhl, Moleskine und Zeichenstift in den Garten gezogen, um das Möbel einem ersten Test zu unterziehen.

Und gemütlich war es auch :-)


Ich versuche jetzt jeden Tag eine kleine Zeichnung zu machen, neben meiner Schreibarbeit. Beim Zeichnen fallen mir auch jedesmal prima Dinge für mein Manuskript ein.
Die Zeichnungen der letzten Tage:


 

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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