Stephen King

hat sich in seinem Buch "Das Leben und das Schreiben" mal ausgiebig darüber gewundert, warum manche Autoren so wenig Bücher veröffentlichen und hat gemutmaßt sie würden vielleicht ihre Tage damit verbringen Teppiche zu knüpfen oder "Pflaumen zu vergöttlichen".
Lieber Herr King, vielleicht haben die Autoern auch Kinder, die dauernd irgendwo hin gefahren werden müssen. Vielleicht haben sie keine Frau, die sich ums Kochen und den Haushalt kümmert, sondern sind selbst diese Frau. Schon mal drüber nachgedacht?
So sitze ich denn vormittags am Rechner, mal flutscht es gut, mal quäle ich mich. Aber es läuft garantiert immer dann am besten, wenn mein Blick auf die Uhr fällt und ich feststelle, dass ich längst hätte losfahren und die Kinder von der Schule hätte abholen müssen....
Heute bin ich auf Seite 96 gelandet, hab einen Teil völlig umgestellt und neu vermixt, Lücken geschlossen, also eigentlich ganz brauchbar. Aber als ich im Schreibfluss war: s.o. Cést la vie einer Mutter, die es wagt Autorin zu sein und keinen Dienstbotenstab angestellt hat *g*
Ich werde sicher auch in Zukunft andere Autoren beneiden, die 100 Seiten in 16 Tagen schreiben...

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