Sondierungsphase

Die Satzfahnen, auf die ich warte, sind offenbar verloren gegangen und nehmen einen neuen Anlauf, aber wenn ich die durch habe, ist das Rätselbuchprojekt auch vollständig abgeschlossen. Dieses Projekt zieht offenbar etwas höchst Interessantes nach sich (man ist an höherer Stelle auf mich aufmerksam geworden), aber davon mehr, wenn ich Genaueres weiß. Jetzt beschränke ich mich auf ein *freu*
Drei abgeschlossene Buchprojekte seit Dezember, das bedeutet, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, mich an die fünf wartenden Exposés zu machen und Exposézeit ist ja für sich genommen schon eine spannende Zeit, aber für mehrere Projekte auf einmal - das ist an Spannung kaum zu toppen *g*
Ich hatte mir ein Ranking erstellt, einfach weil eines der Projekte dringender ist als die anderen. Aber wie es immer so ist, in dieser Phase der Arbeit, wo ich mich zunächst an das gesamte Thema herantasten und recherchieren muss: Es passiert erstmal nix.
Oder zumindest nicht viel. Eine Person steht mir schon recht deutlich vor Augen. Sie hat sich mir quasi aufgedrängt und wird sicher eine Hauptrolle spielen. Viel vom Drumherum ist auch schemenhaft zu erkennen, aber einige Essentials fehlen mir noch, bis alles sich bequemt, sich zu einem Gesamtgefüge zusammenzufinden.
Also lass ich das Projekt weitestgehend in Ruhe. Soll es doch in einer Ecke meines Hirns vor sich hinschmoren und reifen, bis es eines Tages hervorbricht. Wobei 'eines Tages' spätestens im Laufe der nächsten Woche sein sollte, denn die Zeit drängt ja trotzdem. Ich werde also täglich fragen, hallo, historisches Krimiprojekt, wie ist das werte Befinden? Hast du mir etwas Neues mitzuteilen? Soll ich irgendwo genauer recherchieren, auf dass ein Geistesblitz folge?
Und dann bekomme ich hoffentlich auch Antworten.
Derweil habe ich heute schon ein anderes Projekt anrecherchiert, habe auch eine Idee, muss aber auch dort noch tiefer rein. Aber ich bin frei, ich kann auch ALLE Projekte anschauen, überall brainstormen, alle im Kopf einmal durchschütteln, was immer ich will. Die Hauptsache ist, dass am Ende fünf Exposés herauskommen, mit denen ich zufrieden bin und die von den Lektoren angenommen werden.
Ich sage euch Bescheid, wenn es so weit ist ;-)
Das ist das Schöne am Freelancer-Dasein: Ich kann mir die Arbeit einteilen, wie ich will. Ich habe es nur vor mir selbst zu verantworten, wenn ich in der Planungsphase etwas vergeige, und sonst niemandem (nicht, dass ich das vorhätte). Es ist wie ein großes, tolles Spiel: -> Ich tue Dinge, die ich liebe und nenne es Arbeit :-)

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