RB II [3]

Die Sonne scheint, und ich komme heute rasant voran. Vier Seiten in einer Stunde! Ich beobachte Robina und Schultze-Diepersdorf gerade dabei, wie sie in der Wohnung des Opfers interessante Hinweise finden, z.T. ohne es zu merken…

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Kommentare:


Ich schreibe manchmal eine Zeile pro Tag. Und ich bin dann noch froh drüber.

T.M.  am  23. Januar 2007



Tröstet es dich, dass ich manchmal den Tag damit zubringe, um mein Manuskript herumzueiern, ohne eine einzige Zeile zu schreiben? Ich ärgere mich dann natürlich fürchterlich, und frage mich immer, weshalb ich mich von der Arbeit ablenke. Es ist bei mir - und vielen anderen Autoren - einfach nur das Anfangen. Seit ich den Tipp einer Freundin beherzige: “Schreib einfach nur zehn Sätze”, seitdem geht es viel besser. Ich merke dann nicht mal, dass es mehr als zehn Sätze geworden sind, der Damm ist dann einfach gebrochen. Wenn du eine Zeile schreibst - was toll ist, jeden Tag eine Zeile, dann hast du dein Buch auch irgendwann fertig - frag dich mal, weshalb du nach der ersten Zeile nicht weiter schreibst. Gehörst du zu denjenigen, die an jedem Wort herumfeilen? Dann erlaube dir einfach auch mal grottenschlecht zu schreiben. So, wie es dir gerade einfällt. Wenn du an einer Stelle denkst, Mensch, das ist doch doof, dann halte dich da ran auf, sondern markiere die Stelle und nimm sie dir vor, wenn due dein MS überarbeitest.

Von den vier Seiten, dieich heute geschrieben habe, werden es sicher auch nicht alle ins Buch schaffen, zumindest nicht in dieser Form.

petra.bauer  am  23. Januar 2007



Ich bin ja gar nicht traurig über den Umstand, einmal nichts zustande gebracht zu haben, es ist schlicht so, da kann man nix machen, und anzunehmen, dass ein kreativer Mensch immer kreativ sei, den ganzen Tag lang und morgen wieder, wäre wohl naiv. Insofern muss ich mich gar nicht trösten.

——-

T.M.  am  23. Januar 2007




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