Ein Viertel geschafft!

Nein, eigentlich mehr. Ich habe vorsichtshalber ein wenig mehr Seiten als Ziel genommen, weil ich ohnehin später etwas streichen werde. 10% der ersten Fassung sollte hinterher weg, das haben schon viele schlaue Autoren gesagt.
Nachdem ich jedesmal bei großen Projekten monatelange Anlaufzeit brauche, bin ich jetzt wieder richtig drin im Geschehen. Ich weiß auch nicht, wann der Moment kommt, an dem es 'Knack' macht, und man mit den Protas wieder Kaffee trinken kann. Ich würde diesen Zeitpunkt gerne an der Anfang meiner Arbeit legen *g*
Heute Morgen wollte ich mich dann nochmal Robinas Familienkonstellation widmen. Ich hatte für -> "Wer zuletzt lacht, lebt noch" einen Familienstammbaum an meinem Kleiderschrank befestigt. Und eben stellte ich fest, dass der Vater abgehauen ist. *g* Das Kärtchen muss von der Wand gefallen sein; jedenfalls ist es weg. Nun ist Robina also vaterlos, aber irgendwie widerstrebt es mir, ihr einen neuen Daddy zu spendieren. Der kam zwar in Band I nicht vor, aber ich kann meine eigene Vita ja auch nicht nach Belieben ändern. Und Robina ist inzwischen schon ziemlich real. Vielleicht stecken im anderen Rechner noch Aufzeichnungen dazu.
Ich bin noch ganz schön müde, weil heute Morgen schon Geburtstagssingen angesagt war. Aber das arme Geburtstagskind ist jetzt Arbeiten, und so kann ich nun in die Tasten hauen :-)

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Kommentare:


Gibt es Fotos von diesem Familienstammbaum? Ich hab oft Schwierigkeiten, meine Figuren untereinander in Beziehung zu setzen und würde gern mal ein Bild davon sehen. Natürlich nur, wenn es keine Umstände macht.
Viele Grüße
Jörn

Joern  am  26. Juli 2007



Hallo Jörn, nein, Fotos gibt es nicht; das hätte sich nicht gelohnt. Ich habe winzige Karteikarten mit Namen, Geburts- und Sterbedaten versehen, Beruf noch. Nur von Robinas Eltern, den Großeltern väterlicherseits, ihrem Onkel, Cousin und Cousine. Da es ja keine Saga ist, kann ich das so simpel gestalten. Bei einem Familienroman über mehrere Generationen, würde ich vermutlich mit Kärtchen auf zusammenrollbaren Riesen-Pappen arbeiten und bunten Wollfäden. Denk ich mal.

petra.bauer  am  26. Juli 2007



Das klingt wirklich sehr interessant.

Ich sollte so etwas vielleicht auch für mein Romanprojekt anlegen, doch bisher sind die Figuren noch recht übersichtlich…

——-

Joern  am  27. Juli 2007




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