Anna Lühse *g*

Ja, auch ein Autor muss sich mit Analyse beschäftigen. Mal nehmen wir richtig schlechte Bücher auseinander, was ja noch relativ leicht fällt, und aus Fehlern von anderen kann man so schön lernen.Ich nehme jetzt aber ein gutes Buch auseinander, eines, das mir gefällt. Ich möchte mehr über den Szenenaufbau lernen. Ein Antagonist tritt auf, aber niemand weiß, dass es ein Antagonist ist, nur der Autor. Er lässt diese Figur Dinge sagen, bei denen man am Ende des Buches denkt: Aha! War ja klar, dass er das in dieser Situation gesagt hat! So entsteht schon mal ein gewisses Interesse. Es treten Figuren auf, die man für Antagonisten hält, die dann aber eigentlich Opfer sind. Diesen Kniffen will ich auf den Grund gehen, denn das konnte mir so detailliert kein Schreibratgeber vermitteln, das muss ich mir schon am Objekt ansehen.Was ja nicht heißt, dass ich irgendwas abkupfern will. Im Laufe des gestrigen Tages hat sich meine Geschichte auch so schon ganz gut entwickelt. Verschiedene Dinge stehen plötzlich sehr klar vor meinem geistigen Auge. Ich hatte meine Family gefragt, was ihnen zu einem bestimmten Stichwort einfiele, und da purzelten die Assoziationen nur so – auch einiges, an das ich noch nicht gedacht hatte. Und – bäng! – war ich im Handlungsablauf ein ganzes Stück weiter. Danke, Nico :-)

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