So viele Menschen

leben ihre Träume nicht.Mal sind es die Eltern, die lieber Sicherheit für Sohn oder Tochter sehen wollen, mal finanzielle Gründe. Mal, ach, das wird ja doch nix. Mal, ach, das mache ich, wenn ich dieses und jenes und solches erledigt habe. Mal Angst vor der eigenen Courage. Mal schlichte Bequemlichkeit.Gerade istmir wieder jemand begegnet, der der sicherheit gefolgt ist.Ich bin froh, dass ich wenigstens einen meiner drei Träume erfüllt habe (wenn auch relativ spät), das Schreiben nämlich. Und wer sagt denn, dass ich nicht die anderen beiden auch wahr mache? Oder wenigstens einen davon?Der Traum, der jetzt zerplatzt ist, das war ja kein Traum, das war völlig selbstverständliche Lebensplanung. Ich hatte nie an der Umsetzung gezweifelt und es ging ja auch ewig gut.Aber wenigstens beruflich kann ich noch eine Menge machen.

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