Eltern hemmen den Lesefluss

hab ich in einem Autorenforum gelernt.Das bedeutet nichts anderes, als dass Kinder und Jugendliche in (Jugend)Büchern gerne mal eine kaputte Familie haben oder gleich Waisen sind, weil auftauchende Eltern immer irgendwie Spielverderber sein müssen. Und sich Sorgen machen. Als Beispiel wurde Pippi Langstrumpf genannt. Klar, die wäre nicht aufs Dach geklettert, wenn Mama und Papi unten im Wohnzimmer ferngesehen hätten *g*Aber Eltern hemmen offenbar auch den Schreibfluss, und daher hänge ich gerade bei meinem San Francisco-Projekt. Ich drücke mich vor dem Weiterschreiben, und nun weiß ich also auch wieso. Es ist eine wichtige Szene, die ich jetzt am Wickel habe, wichtig für die Handlung, aber es kommen eben genau die Dinge vor, die aus Eltern Spielverderber machen. Vermutlich habe ich da eine Sperre, zumal ich gegen jede Form von (elterlicher) Bevormundung echt allergisch bin. Da krieg ich grüne Pickel *g*Also was hilft? Richtig: Trotzdem schreiben. Zeit für den Tritt in den Allerwertesten und ein lautes: "Stell dich nicht so an, Petra!"

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