Der MoPo-Artikel

übertrifft alles, was ich erwartet hatte.
Auf Seite 18 der heutigen Ausgabe der Berliner Morgenpost knallt euch völlig ohne Vorwarnung mein Gesicht in riesengroß entgegen.
Nicht das Foto, was Ihr schon kennt, sondern eines, das anlässlich des Interviews entstand, und das jemand, "ideal für eine Autorin, geheimnisvoll, ein wenig erotisch, aber nicht zu viel, dämonisch, ein bisschen böse (…)" nannte ;-)
Nein, ganz ohne Vorwarnung auch nicht:
Ein anderes Foto steht schon auf Seite 1 und kündigt den Beitrag an.
Sie kündigen MEIN Porträt an, NICHT das von Ingo Appelt auf Seite 17! Ätsch!
Auf rd. 120 Zeilen (!) berichtet darunter die Journalistin über mich und den Berlin-Krimi. Das nimmt die halbe Seite ein!
Ich bin sowas von happy!
Wer die Zeitung nicht bekommt, kann -> hier zumindest in den Text schmulen: Fotos und Infokästen gibt es online leider nicht.
Aber ich bemühe mich, das alles auf meine HP zu packen (wo der Text auch schon steht).
Tralalalala, der Tag ist gerettet!
Und morgen kommt was über mich in der Berliner Woche.
Das Blatt wird in jeden Berliner Briefkasten gestopft und eifrig gelesen, wie ich weiß …

» » Wenn ich mich darauf einlasse

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