Andere Perspektive

Nun habe ich probehalber auf den ersten beiden Seiten von ZWEI die Erzählperspektive gewechselt. Nachdem ich erst die Ich-Perspektive und dann den pesonalen Erzählstil noch einmal durchgelesen habe, war für mich klar, dass ich doch zum personalen Erzähler wechseln werde. Ich habe nämlich den Eindruck, dass ich trotz der vermeintlichen Distanz näher an meinem Protagonisten dran bin. Gut, das gibt wieder zusätzliche Arbeit (jede Menge, um genau zu sein), aber es bringt auch mehr Seiten, weil ich mehr erkläre. Und besser jetzt, als wenn ich ALLES schon fertig habe. Es haben sich neue Charaktereinsichten dadurch ergeben; alles wird deutlicher. Und das merke ich schon nach den ersten zwei Seiten. Wie wird es sich dann insgesamt entwickeln?

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