Eurovision Song Contest - Dustin The Turkey :-D

Gerade hab ich -> getwittert, dass der Grand-Prix-Vorentscheid gestern ja wohl nur Schlafwagenmusik zu bieten hatte. Dass der Verschnitt zwischen Dahlia Lavi und Wencke Möhre mit ins Finale kam, zeigt, dass auch die Zuschauer nicht wirklich begriffen haben, was sich beim Song Contest verändert hat. Leise Töne sind da nicht mehr angesagt. Den Acts kann man keinen Vorwurf machen, die wollen schließlich ihre Platten promoten, der eine oder andere gerne auch seine B-Seite ;-) Jedenfalls haben wir sicher auch mit den No Angels wenig Chancen, verglichen mit den Gewinnersongs der letzten Jahre, wo es immer bunt und laut zuging, mit Tänzern / Tänzerinnen in schrillen Kostümen, und wilder Musik. Ein -> Mitzwitscherer machte mich dann darauf aufmerksam, was dagegen in Irland abging:
Ich glaube, der Truthahn kriegt meine Stimme: -> Irlande douze points!

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Kommentare:


Oh mein Gott. Das wird ja immer stranger. Aber mit Musik hat’s nur noch wenig zu tun.

Biggi  am  07. März 2008



Stimmt. Aber den Trend gibt es seit ein paar Jahren schon. Mehr Optik, Musik muss schnell sein, der Rest ist offenbar egal.

——-

petra.bauer  am  07. März 2008




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