Ich habe bis jetzt

schon 56 Seiten auf 38 StoryLines-Karteikarten gepackt. Immer kurze Inhaltsangaben. so komme ich langsam wieer in die ganze Story hinein, habe den einen oder anderen Einfall, hab was umgestellt - einfach praktisch :-)
Ich bin jetzt genau an dem Punkt bis zu dem ich die Story in einem Zug durchgeschrieben habe, bzw. wo sie sozusagen lückenlos ist. Ab hier habe ich zwischendrin etliche Stichpunkte, und dann spätere Teile der Geschichte ausformuliert. Nun wird es sowohl im Manuskript als auch in der StoryLine schwieriger. Die Lücken sind schließlich nicht umsonst dort - es handelt sich um Stellen, an denen ich mir selbst noch nicht sicher bin, was dort genau geschieht, bzw. WANN etwas geschieht. Jetzt heißt es: Ich muss mich durchbeißen, Mut zum schlechten Schreiben haben. Völlig egal, womit ich es ausfülle - diesen Mist liest ja außer mir niemand. Erst wenn ich alles wieder durchlese, sacken lasse, im Kopf einkoche, dann werde ich begreifen, was wirklich an die jeweilige Stelle gehört. Das ist das Schwierige am Schreiben: Nicht das Schrieben selbst, sondern das Puzzlespiel.

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