Einträge mit dem Tag: Petra A. Bauer


NEUN

Mein Rechner hat heute Nacht ausgerechnet gestreikt, als ich dieses 9. Türchen in writingwomans Adventskalender virtuell füllen wollte. Dabei habe ich heute etwas Besonderes anzubieten, nämlich einen signierten (!) Gast-Kinderkrimi aus der drei !!!-Reihe, den ich gemeinsam mit meinem zweisprachigen Kinderkrimi An Exiting Cruise ins Päckchen stecke.

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Meine liebe Hamburger Kollegin Petra Steckelmann hat mir nämlich zwei signierte Exemplare von Skandal auf der Rennbahn für den Adventskalender spendiert, von denen ich eines heute mit verlose. Das Buch ist ein aktueller drei !!!-Titel aus ihrer Feder. Ebenso wie An exciting Cruise geeignet für Kinder ab 10 Jahren.

Die Antwort auf die Frage:
Wie heißt die berühmte Rennbahn, auf der Die drei !!! seltsame Vorkommnisse beobachten?

musste lauten:

Ascot

Das wussten alle Einsender.

And the winner is ...

Nina Fleischmann

Herzlichen Glückwunsch!

Vom Himmel gefallen

So kann es gehen. Das Manuskript wehrt sich der Deadline entgegen, und plötzlich materialisiert sich aus dem Frustgefühl eine Nebenfigur mit lustigem Namen, die in der Szenenabfolge (nein, im gesamten Plot) eigentlich gar nicht vorgesehen war.

Dienstag, 08. Dezember 2009

Doch was soll's? Der Herr ist urplötzlich da und schon wird er ein wichtiger Zeuge. In dessen Gefolgschaft taucht ein Freund und dessen Zimmerwirtin auf. Und diese Wirtin - da schau her! - ist die Frau, die ich vorher schon eingeplant hatte, doch noch nicht wusste woher sie wohl kommen würde, wie sie aussähe und wie sie hieße. So schließt sich plötzlich ein Kreis und das Manuskript wird - buchstäblich - wieder ein wenig runder.

Für solche Momente bin ich Autorin geworden.

ACHT

Das 8. Türchen in writingwomans Adventskalender verbirgt ein Doppel-Krimipaket für Erwachsene.

Montag, 07. Dezember 2009

Mein aktueller Krimi Unschuldsengel, der im Berlin des Jahres 1926 spielt, wird meinem Krimidebut Wer zuletzt lacht, lebt noch, im Päckchen Gesellschaft leisten.

Die Frage war:

Wie heißt das Mädchen aus Unschuldsengel, das 1926 ihr Glück in Berlin versucht?

Alle Einsender haben herausgefunden, dass das Mädchen Mina Kowalewski heißt.

Die Glücksfee hat

Anette Leister

gezogen!

Herzlichen Glückwunsch!

Es gibt nur ein Original ;-)

Hoppla!
Seit rund zehn Jahren bin ich als writingwoman im Netz unterwegs. Und durchaus etabliert, wie ihr wisst. Schließlich heißt ja auch meine Domain so. Heute habe ich mich folgendes gefragt:

Freitag, 04. Dezember 2009

Bin ich plötzlich drei Jahre jünger, dunkelhaarig und Single?

Da ich von dieser Metamorphose nichts mitbekommen habe (Habe alles überprüft: Bin immer noch in Berlin glücklich verheiratet, blond und kinderreich. - Puh, ich dachte schon ...), muss es sich definitiv um jemand anderen handeln.

Es hat sie hier zwar auch jemand drauf hingewiesen, dass sie den falschen Nick hat, aber wie das zustande gekommen ist, weiß ich auch nicht.

Nur, falls ihr denkt...
Ich bin es nicht!
:-)

Wollt ihr mal sehen, wie ich arbeite? - Teil 1

Ich bin ja sehr neugierig, das dürfte Stammlesern bekannt sein. Und so sehe ich auch gerne Menschen beim Arbeiten über die Schulter. Weil ich davon ausgehe, dass ihr auch neugierig seid, weil ihr sonst dieses Blog nicht lesen würdet, lade ich euch heute mal zum Zuschauen ein:

Freitag, 27. November 2009

Nun könnte man ja denken, Autoren, die tippen vor sich hin, bis das Manuskript fertig ist, dann überarbeiten sie es, und schicken es ins Lektorat. Im Prinzip stimmt das auch, aber jeder Autor hat andere Arbeitsmethoden. Und manchmal ist auch einiges an Fummelarbeit zu erledigen, v.a. wenn man in verschiedenen Programmen schreibt. In diesem Video arbeite ich am zweiten Kappe-Krimi (der Unschuldsengel-Nachfolger). Gezeigt wird die Phase, in der ich neben dem Schreiben noch an der Gliederung arbeite. Das geht zu Beginn eines Buchprojektes bei mir meist noch Hand in Hand.

Das fertige Manuskript schicke in als Word-.doc an die Lektorin, aber ich arbeite gerne in Papyrus Autor, weil ich mir damit eine schöne Übersicht erstellen kann, indem ich Szenen markiere und Anmerkungen schreibe, die Papyrus dann in eine Inhaltsübersicht umwandelt. Bei der Überarbeitung einzelner Szenen vereinfacht das die Suche sehr, zumal man den unterschiedlichen Arbeitsfortschritt in der Übersicht markieren kann (unfertig, überarbeiten, Feinschlif, etc.). Sollte es dann nötig werden, einzelne Szenen zu verschieben, verändert sich die Übersicht mit.

Noch ein Feature, das ich an Papyrus Autor mag, stelle ich im Video vor: DIe Verknüpfung von Namen / Orten / Textteilen, etc. mit Datenbanken, die ich zum jeweiligen Projekt erstelle.

Und nun die Frage an euch: Was wollt ihr noch sehen? Ich filme weiter aus meinem Arbeitsalltag und nehme noch Sonderwünsche entgegen :-)

So war es beim Tatort Tegel

Es war eine tolle Kriminacht - wie so oft. Bisher war ich stets nur Zuschauerin, doch diesmal war ich eingeladen auf der anderen Seite zu stehen (oder besser zu sitzen) und zu lesen.

Sonntag, 15. November 2009

Als Reinickendorfer Urgestein durfte ich die Kriminacht eröffnen und wurde zuvor von Moderator Uwe Madel interviewt, der dem Krimigenre nahe steht, da er sonst den Kriminalreport beim rbb moderiert.

Der sympathische Moderator war es auch, der mich "die Erfinderin des 40-Stunden-Tages" nannte. Er hatte meine Hompepage zuvor sehr gründlich studiert, und ich konnte ihm nicht widersprechen.

Petra A. Bauer liest aus Unschuldsengel.

Nach mir war -ky dran ... -> WEITERLESEN

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Reinickendorfer Kriminacht 2009 mit Petra A. Bauer u.a.

Die Reinickendorfer Kriminacht diesmal mit meiner Beteiligung. Ich lese aus dem historischen Berlin-Krimi Unschuldsengel und freue mich auf euch!
Mit dabei u.a. Horst Bosetzky (-ky) und Jan Eik plus musikalisches Rahmenprogramm.

Dienstag, 10. November 2009

Samstag, 14. November 2009
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr

Humboldt-Bibliothek,
Karolinenstraße 19,
13507 Berlin
U 6 bis Alt-Tegel, S 25 bis Tegel,
Bus 124, 125, 133, 222

Ich liege jetzt an den Unis rum

Und zwar in Form eines vierseitigen Interviews im Karriereführer Ingenieure.

Mittwoch, 04. November 2009

Karriereführer für Ingenieure? Was hat writingwoman denn da zu suchen? Für diejenigen, die es nicht wissen: In meinem früheren Leben war ich Diplom-Ingenieuse für Stadt- und Regionalplanung - zumindest hängt so eine Dipl.-Urkunde bei mir an der Wand. Gearbeitet habe ich in dem Job nie, weil ich mit Abschluss des Studiums schon gut "bekindert" war, und es auch nicht wirklich meiner Vorstellung von einem erfülten Berufsleben entsprach. Ich war auf der Suche nach meinem Traumberuf.

Und weil man das auf meiner Homepage nachlesen kann, hat man mich vor einigen Wochen um ein Interview gebeten. Den Karriereführer gibt es für unterschiedliche Berufsbereiche und die Magazine liegen an den Universitäten und Hochschulen noch bis zum März 2010 aus.
Das Belegexemplar flatterte mir nun ins Haus:

(zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Das Heft ist insgesamt sehr interessant und kann als Flashmagazin auch online gelesen werden.


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Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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