Einträge mit dem Tag: Bücher Schreiben


Schere im Kopf beim Schreiben

Es gab eine Zeit, da ging mir das Schreiben ganz leicht von der Hand. Ganz am Anfang, vor meinen ersten Buchveröffentlichungen, als ich gefragt wurde: Möchtest du mit mir ein Buch für berufstätige Mütter schreiben? Möchtest du den ersten Krimi einer neuen Reihe schreiben?
Klar wollte ich! Das war ja sowieso mein Plan gewesen. Also habe ich geschrieben, und Mama im Job sowie Wer zuletzt lacht, lebt noch wurden veröffentlicht..
 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Zitat Anne Enright


Ich habe geschrieben, was mir in den Sinn kam, ganz so, wie ich das immer schon gemacht habe. Natürlich mit den wesentlichen Grundlagen des Schreibens, denn mein Handwerk habe ich gelernt. Und das Ergebnis hat Fans gefunden.


Auch bei den historischen Krimis, sowie den zweisprachigen Büchern für Langenscheidt habe ich - im Rahmen der Vorgaben - geschrieben, was mir einfiel. Bis auf Kleinigkeiten wurde das auch alles durchgewunken.


Dann kam ich auf die Idee, meine Bücher detailliert plotten zu wollen. Wie dämlich diese Idee für einen Menschen war, der so gestrickt ist, wie ich, habe ich hier im Blog schon an mehreren Stellen beschrieben, z.B. hier.

CRIME-AND-THE-CITY.DE | Krimiserie von Petra A. Bauer


Dieses Plotten-Wollen hat mich zusammen mit anderen Faktoren in eine Schreibblockade getrieben. Und als ich danach weiter schrieb, fiel mir ein anderes Phänomen auf:
 

Die Schere im Kopf

 


Ich fing beim Schreiben an zu denken. Das klingt jetzt vielleicht seltsam, aber das ist extrem hinderlich, wenn man als Autorin einfach erstmal die Rohfassung des Textes fertig bekommen möchte.


Das fängt z.B damit an, dass mir einfällt, wie viele pensionierte Kriminalbeamte kein anderes Hobby haben, als Krimis zu lesen, damit sie sich dann darüber aufregen können, was alles nicht "stimmt". Daran musste ich als erstes denken, als ich das Zitat von Anne Enright entdeckt habe:

 

Write whatever you like. Fiction is made of words on paper. Reality is made of something else.

 


Es ist nicht wichtig, ob eine Kriminalbeamtin genau so ermittelt, wie Kriminalkommissar XY a.D. es mal gelernt hat. Wichtig ist, dass die Geschichte in sich stimmig ist, und dass es im Rahmen der Story so gewesen sein KÖNNTE. Es steht mir als Autorin ja frei, meine eigenen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Mein Mann lacht auch immer, wenn im TV ein Chemielabor gezeigt wird, mit fiktiven Versuchsanordnungen, die niemals funktionieren würden. Aber für ihn wird so eine Sendung ja auch nicht gemacht. Wichtig ist in diesem Fall der Effekt: Hauptsache bunt und es "qualmt" (ist eh meist Trockeneis). So, dass diejenigen, die noch nie was mit Chemie zu tun hatten, trotzdem wissen, was es sein soll.

 

Fiction is made of words on paper


Aber das ist nicht das einzige, worüber ich plötzlich nachdenke.

  • Gendere ich im Buch und wenn ja: wie?
  • Kann ich noch bedenkenlos einen Liebesroman schreiben, ohne die ganze Zeit die z.T. sehr kranken Rollenvorstellungen des Patriarchats zu übernehmen?
  • Wie viel Feminismus kann und darf im Buch sein, ohne dass es ein ein Pamphlet anstelle eines Liebesromans wird?
  • Muss ich für bestimmte Situationen eine Triggerwarnung / Contentwarnung auf die Buchrückseite schreiben?
  • "Darf" ich dieses Ereignis überhaupt beschreiben, wenn ich es selbst nicht erlebt habe (aber es aus vielen Beschreibungen kenne)?
  • Verschrecke ich die Leserinnen ohne die Contentwarnung?
  • Langweile ich Nichtbetroffene, wenn sie - dank der Contentwarnung - schon vorher wissen, dass etwas Bestimmtes passieren wird?

You get the idea?


Solche und ähnliche Überlegungen, machen es wirklich kompliziert weiterhin einfach so draufloszuschreiben. Und ich kann das auch nicht einfach abschalten.


Das ist mir jetzt beim NaNoPrep wieder aufgefallen, während ich mir die grundsätzlichen Dinge für das Buch überlegt habe, das ich dieses Jahr beim NaNoWriMo schreiben möchte. Plötzlich habe ich zig Schwierigkeiten gesehen, die ich vorher nicht mal bemerkt hätte.


Wie ist das bei euch? Könnt ihr noch alles von außen ausblenden, oder habt ihr auch schon die Schreib-Schere im Kopf? Was tut ihr dagegen?


Liebe Grüße

Petra

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Aus gegebenem Anlass: Weshalb klare Entscheidungen beim Schreiben so wichtig sind.

Ich habe in diesem Blog schon einmal über Entscheidungen geschrieben, und zwar hier.
Es ist natürlich ganz großartig, dass ich so etwas schreibe, wenn ich dann vergesse, mich selbst dran zu halten.

Samstag, 01. Mai 2021

Entscheidungen treffen ist (nicht nur) beim Schreiben immens wichtig.
Aber von vorne: Ich war schon immer eine Niete darin, klare Entscheidungen zu treffen. Das liegt unter anderem daran, dass mein Frontalhirn mir als ADSlerin diesbezüglich das Leben schwer macht. Denn wenn ich mich für eine Sache entscheide, bedeutet es fast immer, dass alle anderen Möglichkeiten unwiderbringlich weg sind. Und das quält mich. Das ist im Restaurant blöd, weil ich immer ewig brauche, bis ich mich entschieden habe, was ich nun von der Speisekarte wähle. Aber irgendwann MUSS ich mich dort ja entscheiden, wenn ich nicht hungrig wieder gehen will. Meine Entscheidung fällt immer in der Sekunde, in der der Kellner mich fragt, was es denn sein darf. Dann beginne ich mit dem Getränk (das weiß ich immer) und lege währenddessen das Gericht fest. Besonders doof, wenn ich dann die falsche Wahl getroffen habe und allen anderen das Essen schmeckt, nur mir nicht. Damit kann ich jedoch leben, weil es schnell vorbei ist. 

Die Zeit verrinnt

Aber wenn ich mich beim Schreiben weigere eine Entscheidung zu treffen, dann kostet mich das mehr Zeit. Unter Umständen richtig, richtig viel. Weil „Wurde er nun von der Russenmafia bedroht oder flieht er wegen Spielschulden?“ zu einem Plotloch führt. Wenn ich mich nicht entscheide, wie alt ein Protagonist eigentlich ist, dann können bestimmte Ereignisse unter Umständen nie stattgefunden haben. Wenn ein Manuskript sehr lange herumliegt, können bestimmte weltbewegende Ereignisse zu lange her sein, falls ich nicht gerade einen Fantasyroman verfasse. Und wenn ich mich dann nicht klar für eine Naturkatastrophe entscheide, die weniger lange her ist, dann eiere ich im Manuskript ewig mit riesigen Fragezeichen herum. 

Wenn ich Unlogik beim Leben oder bei der Arbeit der Protas entdecke, muss ich wissen, ob ich die Unlogik umständlich entferne oder ihr eine plausible Erklärung verpasse, die die Story rund macht und glaubwürdig ist. Ich bin nämlich Verfechterin der Ansicht, dass nicht alles hundertprozentig korrekt sein muss, so lange es sich harmonisch in die Geschichte fügt. Leute vom Fach könnten vielleicht nörgeln. Aber ich schreibe ja nicht für Finanzbeamte oder Fahrkartenkontrolleure, sondern für Menschen, die Unterhaltung erwarten. Ergo muss die Situation, wie ein Fahrkartenkontrolleur einen Schwarzfahrenden aus der Bahn holt, im Buch gut klingen und nicht eins zu eins den Berufsalltag eines Kontrollettis abbilden. Dafür gibt es sonst bestimmt irgendwelche Dokumentationen. Aber ich muss mich entscheiden, wie die Szene aussieht.

Abgesehen von der kreativen Lähmung, die mich während der Pandemie erfasst hat, lagen meine Manuskripte eben auch deshalb herum, weil einfach zu viele Konjunktive darin vorkamen: „Er könnte in dieser Situation das und das getan haben, aber vielleicht wäre auch xy plausibler?“ Oder, ein konkretes Beispiel, direkt aus dem Manuskript kopiert: "Vielleicht ist es bei einem Einsatz gegen Rostocker Hooligans passiert? Vielleicht was mit Pyro und einem Brand?  Sein Kollege wurde erschossen, aber vielleicht kann er auch in einem Feuer umgekommen sein, weil XY ihn irgendwo hingeschickt hatte, anstatt auf die Feuerwehr zu warten?“

Merkt ihr, was ich meine? Wie kann ich mit so viel vielleicht und hätte und könnte ernsthaft erwarten, mein Manuskript schnell zum Abschluss zu bringen? Eben. Deshalb lag es ja auch viel zu lange unangetastet auf dem Rechner herum. Weil ich mich ohne konkrete Richtung einfach vor dem Weiterschreiben gedrückt habe. Was soll ich auch schreiben, wenn ich keine Ahnung habe, wo es genau hingehen soll?

Zu viel Zeit tut selten gut

Mir ist auch klar, woran dieses Gewembel liegt.

Achso, sorry, ihr könnt den Begriff „Gewembel“ bzw. „Wembeln“ ja gar nicht kennen. Das ist ein Insider zwischen meinem Mann und mir, der schon aus den 80ern stammt. Kennt ihr die Fraggles? Die Serie haben wir damals leidenschaftlich gerne geschaut. Da gab es die Figur „Wembley“, einen strubbeligen kleinen gelben FraggleWembley Fraggle sorgt sich ständig über alles und kann sich nie entscheiden, was er als Nächstes tun soll. Merkt ihr was? Mein Mann sagte seitdem jedenfalls immer, ich solle nicht so viel herumwembeln ;-)

Also nochmal: Mir ist inzwischen klar, woran dieses mich-nicht-entscheiden-Können noch liegt, außer an meinem verstopften Frontalhirn. Mir fehlen die Deadlines. 

Also, damit wir uns richtig verstehen: Ich HASSE Deadlines. Andererseits bringen sie mich dazu, schneller eine Entscheidung zu treffen und nicht jahrelang irgendwelche Vielleichts im Manuskript zu dulden. Ich meine, wie hätte ich sonst 15 Bücher schreiben können? Diese blöde hausgemachte Blockade fing erst so richtig an, als ich mich entschieden habe, künftig Selfpublishing zu betreiben, nachdem der letzte Verlagsvertrag erfüllt war, um den ich mich bemüht hatte. Ich kannte das zwar früher schon (ich habe noch so einige unfertige Manuskripte in der Schublade, und zwar alle, die ich ohne Auftrag begonnen habe), habe mir aber gar nichts weiter dabei gedacht. So langsam geht mir aber auf, dass das Parkinson’sche Gesetz dahinter steckt:

Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht (und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist).

Wenn ich das Manuskript am 30. Mai abgeben müsste, hätte ich überhaupt keine Zeit mehr, um lange zu überlegen, ob die Russenmafia schuld am Verschwinden von Rick Halbschmidt ist. Dann würde ich das festnageln und als nächstes schreiben, wie das vonstatten geht. Ich würde nicht lange überlegen, wie alt manche Protagonisten sind und ob ihre Eltern noch leben. Dann müsste ich das nämlich längst wissen.

Ich bin nicht sonderlich gut darin, mir eigene Deadlines zu setzen, weil ich mich oft einfach nicht daran halte, da es ja keine Konsequenzen gibt. Meine liebe Kollegin Jackie Vellguth hatte sich dafür mal einen Trick einfallen lassen: Sie hat nämlich öffentlich verkündet, dass sie 12 Bücher in 12 Monaten schreiben würde. Und durch den öffentlichen Druck hat sie das auch durchgezogen.

Der Karteikartentrick

So weit, dass ich mich öffentlich so unter Druck setze, bin ich aus verschiedenen Gründen noch nicht. Doch nachdem ich endlich gecheckt hatte, dass meine Entscheidungsunfreudigkeit - gepaart mit zu viel Zeit - das Problem ist, habe ich mir als erstes ein tägliches Schreibziel gesetzt, ähnlich wie beim NaNoWriMo. Und dann habe ich meinen Karteikasten vorgekramt. Ich habe zwar in Scrivener die Möglichkeit, Charakterdateien anzulegen, und das habe ich auch schon getan. Aber es ist etwas völlig anderes, wenn ich Fakten zu den Figuren auf Karteikarten schreibe. Dann steht das nämlich da. Ich könnte es natürlich durchstreichen (ich schreibe bewusst nicht mit Bleistift), aber das sieht doof aus und ich mache es nur im Notfall. Also habe ich auf den Karten Nägel mit Köpfen gemacht. Und das funktionierte erstaunlich gut. Denn danach wusste ich Bescheid, konnte einfach weiter schreiben und Wembley Fraggle nach Hause schicken.

Ist hier noch jemand mit Entscheidungs- und zu-viel-Zeit-Problem?

Liebe Grüße
Petra

Wie gehe ich mit Plotbunnys um?

Und was zur Hölle IST ein Plotbunny eigentlich?

Samstag, 27. April 2019

#CATC2 Status: 27.4.2019, 215.093 Zeichen = 120 Normseiten

Plotbunny. Foto: © drubig-photo

Foto: © drubig-photo, fotolia.de

Früher nannte man es wohl "Story-Idee, die der Autorin nicht mehr aus dem Kopf geht, bis sie sie aufgeschrieben hat."

Viel zu lang, oder? Da finde ich es sehr praktisch, dass sich für dieses Konstrukt im Schreibuniversum seit einiger Zeit der Anglizismus PLOTBUNNY durchgesetzt hat. Der Ursprung ist nicht ganz klar. Vielleicht ist es dieser Spruch hier:

„Ideen sind wie Kaninchen. Sie erhalten ein paar und lernen mit ihnen umzugehen, und schon bald haben Sie ein Dutzend.“ (John Steinbeck)

Hier kommen derzeit jedenfalls etliche dieser Kaninchen angehoppelt, mit lauter hübschen Ideen in ihren Körbchen, die sagen "Schreib mich auf!"

Ich finde den Begriff "Plotbunny" jedenfalls sehr griffig. "Idee für eine Story" ist auch noch zu lang und im Grunde auch zu ungenau, weil es ja mitunter nur ein LitBit ist, was uns da anspringt. Also ein einzelner Satz oder eine Situation.

 

WAS MACHE ICH NUN MIT DEN PLOTBUNNYS?

 

Üblicherweise schreibe ich solche Ideenfetzen in ein Notizbuch oder versenke sie via Braintoss in Evernote, wo ich sie auf jeden Fall wiederfinde. Aber da ich gerade mitten in einem Buchserienuniversum stecke, und die Ideen sinnvollerweise gleich unterschiedlichen Büchern zuordnen sollte, habe ich nun eine andere Methode dafür.

 

LIEBLINGSTOOL: SCRIVENER

 

Früher habe ich immer nur in Word geschrieben - da ginge meine Methode auch, aber nicht so komfortabel. Inzwischen nutze ich Scrivener und bin sehr begeistert über die Möglichkeiten, von denen ich ich täglich neue entdecke. Ich habe vor Jahren auch Papyrus Autor ausprobiert, aber da ich damals noch ständig mit Verlagsdeadlines zu kämpfen hatte, fehlte mir die Geduld, mich mit dieser - zugegebenermaßen großartigen - Software auseinanderzusetzen. Aber egal, welche Software ihr benutzt, das Prinzip ist eigentlich sehr simpel:

Ich schreibe aktuell an Band 2 meiner CRIME AND THE CITY-Serie, habe aber auch längst Titel und Kern-Idee für Band 3, sowie ein übergeordnetes Thema für Band 4. Überdies plane ich schon länger ein Spinoff der Serie. Ich liebe Spinoffs und bin auch im TV immer höchst begeistert, wenn mir lieb gewonnene Figuren aus anderen Serien dort begegnen. Ich glaube, das habe ich zum ersten Mal bei Grey's Anatomy -> Private Practice erlebt (Ach nein: Dallas und Knots Landing, hihi, wobei ich Knots Landing nicht sonderlich mochte).

 

DIE VORGEHENSWEISE

 

Ich hatte also mein Scrivener-Dokument für Band 2 offen - da kam mir beim Schreiben eine Idee, die perfekt zu Band 3 passt. Daraufhin habe ich einfach ein neues Dokument für Band 3 begonnen und die Protagonisten aus Band 2 rüberkopiert (das geht, indem man den Character-Ordner (oder auch nur einzelne Charaktere) rechts anklickt und "Copy to Project" -> PROJEKTNAME auswählt. Dasselbe habe ich mit den Settings getan, da ich einige dort auch verwenden werde. Um nicht schon alles zu verraten, habe ich die Protagonisten jetzt der Einfachheit halber Figur A, B, C genannt.

Scrivener Screenshot

Für dieses und alle anderen neuen Dokumente habe ich zuvor ein Template erstellt, und zwar mit den Beat Sheets von Blake Snyder aus seinem großartigen Buch Rette die Katze. Die wichtigsten Infos für jeden Beat stehen in meinem Template, damit ich einen Anhaltspunkt habe, falls ich mal irgendwo im Plot massiv hänge. Wobei ich die Plotpoints etc. normalerweise intuitiv setze und mich nicht an Seitenzahlen klammere. Aber umwerfen kann ich dieses Gerüst ja trotzdem jederzeit.

Im Grunde war das schon alles an Vorbereitung. Wann immer ich jetzt eine Idee zu Band 3 habe, schreibe ich es direkt in das entsprechende Scrivener Dokument. Teilweise kommen Ideen unsortiert auf eine Seite bzw. in die Notizen dort, oder aber ich schreibe sie direkt in den "Beat" zu dem es am besten passen könnte. So geht kein Einfall verloren und ist genau dort, wo er hin soll.

Da es nur eine Frage der Zeit war, bis eine Plotbunnyfamilie zum Spinoff mich beinahe plattgehoppelt hätte, habe ich natürlich auch dafür ein Scrivener-Dokument angelegt, mit dem ich genauso verfahre wie oben beschrieben. Und Figuren aus dem Spinoff kopiere ich in den Character-Ordner von Band 2, da ich ja dort bereits die Keime für den Ableger anlege. So habe ich am Ende ein verwobenes Serienuniversum und mir macht das sehr viel Freude, weil ich nicht mehr in irgendwelchen losen Notizen nach meinen Ideen suchen muss.

So macht mir das Entwerfen der Serien jedenfalls gleich noch viel mehr Spaß :-)

War dieser Tipp hilfreich für euch oder wie geht ihr dabei vor?

Liebe Grüße

Petra

Papyrus Autor - Interview mit Andreas Eschbach

Papyrus Autor, die im Oktober releaste Software für Autoren, wurde schon in der "Normal-Papyrusversion" von Andreas Eschbach empfohlen.

Freitag, 09. Januar 2009

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Ich hatte selbst schon darüber gebloggt (muss aber ehrlich gestehen, dass ich das Posting noch immer nicht vollständig habe) und auch meinen neuen Krimi Unschuldsengel damit geschrieben.
Nun habe ich via Nudelsuppe ein Interview mit Anreas Eschbach zu Papyrus Autor entdeckt, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Gibt es eigentlich Kollegen hier, die Papyrus Autor ebenfalls nutzen?

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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