Vom Baumhaus ohne Baum: Ohrenbär-Geschichte ab 17.3.2016

Vom 17. bis 20. März könnt ihr meine Geschichte Vom Baumhaus ohne Baum beim Ohrenbär hören. Die Sendezeiten findet ihr hier.

Donnerstag, 10. März 2016

Ohrenbär: Vom Baumhaus ohne Baum von Petra A. Bauer. Sendungen vom 17.03. bis 20.03.2016.

Radio Berlin 88.8, NDR Info und WDR 5.

Themenspecial für angehende Autoren: Wie schreibe ich ein Buch?

Wie schreibe ich ein Buch? Die einzelnen Beiträge zu Figurenentwicklung, Handlungsentwurf, etc. habe ich auf dieser Seite aufgelistet.

Dienstag, 08. März 2016

Themenspecial: Wie schreibe ich ein Buch?

Ich werde häufig gefragt: “Wie werde ich Autor?” In meiner Reihe beschreibe ich, was ihr alles braucht, um ein Buch zu schreiben. Dabei geeht es einerseits um Grundsätzliches, andererseits um Handwerkliches, wen es darum geht, Figuren zu entwickeln, eine Handlung zu planen, ein Setting anzulegen, etc. Ich ergänze das Special nach und nach, daher empfiehlt es sich, bei Interesse auf der o.g. Seite nach den Ergänzungen zu schauen.
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Bloggeburtstag und erneut Auszeichnung für bauerngartenfee.de

7 Jahre gibt es mein Gartenblog jetzt. Garten Heinemann hat es als "Top Gartenblog mit Herz" ausgezeichnet.

Sonntag, 06. März 2016

Das Gartenblog der Autorin Petra A. Bauer wurde erneut ausgezeichnet. Diesmal als Top Gartenblog mit Herz.

Das ist jetzt vielleicht keine Riesensache, aber Auszeichnungen sagen ja, dass ich wahrgenommen werde, mit dem was ich tue, und dass dies auch gewürdigt wird. Und das ist einfach mal ne schöne Streicheleinheit. Genau wie der 1. Platz 2011 bei den Hitmeister Superblogs, der sogar noch dotiert war.

Danke an Garten Heinemann für die Auszeichnung und die damit verbundene Aufmerksamkeit!

Lifestyle-Magazin mama-im-job.de gelauncht!

Das Lifestyle-Magazin für berufstätige Mütter, mama-im-job.de ist heute an den Start gegangen. Petra A. Bauer, Herausgeberin und Chefredakteurin, lädt ganz herzlich zum Anschauen, Stöbern, Kommentieren und Weiterempfehlen ein.

Dienstag, 27. August 2013

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Und natürlich freuen wir uns auch über Likes auf der dazugehörigen Facebook-Seite, Twitter-Follower und Google+ Einkreiser.

SOEBEN ERSCHIENEN: The Prophecy - Die Prophezeiung. Zweisprachige Fantasy.

Petra A. Bauer entführt uns ins Land des Little Folk, das unter der Bedrohung des Mighty Shadow und seiner Army of Darkness lebt.

Dienstag, 21. September 2010

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The Prophecy - Die Prophezeiung
von Petra A. Bauer
143 Seiten
Langenscheidt 2010

AMAZON-BESTELL-LINK

Wieder Langenscheidt, wieder deutsch-englisch, aber es ist weder ein Kinderkrimi noch ein Mädchen- oder Frauenroman den Petra A. Bauer diesmal vorlegt. Stattdessen entführt sie uns ins Land der Fantasy:

Für das Volk der Elfen gelten seit langem die strengen Gesetze des dunklen Mighty Shadow. Als die Elfenkinder Twister und Whirlwind auf einer zerbrochenen Tafel eine geheimnisvolle Inschrift entdecken, brechen sie auf, um die Prophezeiung des dunklen Schattens zu entschlüsseln.

Leseprobe:

IN THE OLDEN DAYS
PROLOG

I remember the days when everything was quiet and peaceful, and the Little Folk lived happily on the mountain.
There was no sign that morning of the disaster, or that the Prophecy would one day be fulfilled.

Die Sonnensängerinnen kündigten den beginnenden Tag im Dorf an. Der kleine Babaal hätte es niemals vor seinen Freunden zugegeben, doch er liebte ihre feinen Stimmen, und so lauschte er ihrem Gesang, wann immer er es schaffte, früh genug aus dem Bett zu kommen. Heimlich hatte er gar versucht, es ihnen gleichzutun, doch er entlockte seiner Kehle stets nur ein heiseres Krächzen. Fortan schwieg er während der morgendlichen Gesänge und genoss den Zauber, der sich friedlich auf das Dorf
herab senkte.

Wenn sich der letzte Ton in der Morgenröte verlor, war Babaal stets ein wenig traurig gestimmt. Da war es gut, dass er sich anschließend rasch mit den anderen Jungelfen bei Großmutter Albany einfinden musste. Sie hatte die Aufgabe, die Kleinen auf das
Erwachsenwerden vorzubereiten – doch die Aussicht auf Pflichten und starre Regeln erschien ihm nicht sehr verlockend. Oft stahl er sich lieber in der letzten Unterrichtsstunde davon, um im Wald von den köstlichen Gasperfrüchten zu naschen.

Er hatte gerade eine der köstlichsten aller köstlichen Beeren in den Mund gesteckt, als er in der Ferne Donnergrollen vernahm. Ein Blick nach oben zeigte ihm jedoch kein einziges Wölkchen.

“Was ist passiert?”, fragte er ein Rotkehlchen, das sich neben ihm niedergelassen hatte. Er erhielt nur ein aufgeregtes Tschilpen zur Antwort, denn natürlich verstand der Vogel seine Sprache nicht, ebenso wenig wie der Junge das Tschilpen der Vögel übersetzen konnte.

Der sichtlich erschöpfte Vogel flog weiter, als könnte jede längere Verschnaufpause sein Verderben bedeuten. Andere Vögel folgten ihm in wilder Hast. Auch Wildschweine, Rehe und Hasen rasten an Babaal vorüber, Panik im Blick. Nie zuvor hatte er die Tiere des Waldes etwas Derartiges tun sehen – und er war oft dort.

Er konnte nicht sehen, was vor sich ging, und so trat er aus dem Schatten der Gasperbüsche. Er war viel zu neugierig, um Angst zu haben. Die Furcht packte ihn erst, als er die rabenschwarze Finsternis am Horizont aufsteigen sah.

Als der erste schwarze Drache seine Feuerspur in den Himmel brannte, drehte Babaal sich um und rannte ins Dorf zurück, um die anderen zu warnen.


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