Einträge mit dem Tag: Writingwoman


Petra mit elf Jahren

Damit meine Aktion Social Media zurück in die Blogs tragen, kein Lippenbekenntnis bleibt, blogge ich ja inzwischen öfter Dinge, die ich sonst getwittert oder auf Facebook eingestellt hätte. Manche Dinge sammle ich aber auch auf meinen Social Media Accounts ein und halte sie hier im Blog für die Ewigkeit fest. Wie z.B. diese kleine Anekdote von gestern, als ich mit den Kindern uralte Fotoalben ansah und Kind vier feststellte, ich sei ja früher nicht so wirklich fotogen gewesen:

Dienstag, 29. Januar 2013

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Und das war das Foto, das den Anstoß zu dieser Äußerung gab:

Petra 11 Jahre alt

Ich war damals elf Jahre alt und hielt meinen fünf Monate alten Cousin im Arm, der heute locker über zwei Meter misst ;-)

Stimmt schon, ich sehe ziemlich krank aus, was daran liegen mag, dass ich mich in der Kindheit mit einer chronischen Krankheit herumgeplagt habe. Viel schlimmer finde ich das bescheuerte Tuch um meinen Hals, aber meine Mom stand darauf mir seltsame Klamotten anzuziehen. Damals war mir das noch wurscht, aber zwei Jahre später fing ich an mich zu wehren ;-)

Über dieses Foto haben sich die Kinder aber gefreut:

Petra 2 Jahre alt

Liebe Grüße

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Happy Girl

Wir waren heute unterwegs, auf der Suche nach Schuhen für K4. Für mich versuche ich das wohl lieber nicht mehr. Siehe Begebenheit unterhalb des Fotos.

Samstag, 15. Oktober 2011

Happy Girl | Berlin, Hallen am Borsigturm | October 15th 2011

Schuhladen in Berlin-Tegel. K4 hat uns extra dorthin geschleift, weil sie dort Schuhe gesehen hatte, die sie unbedingt haben wollte.

K4: “Haben Sie die auch in 39?”

Erste Verkäuferin (VK1) schickt sich an nachschauen zu gehen, aber ich habe auch noch ein Paar für K4 entdeckt.

Ich: “Und davon bitte den Linken. Auch 39.”

VK1 lässt erste Anzeichen von Überforderung erkennen.

Der Liebste hat ebenfalls einen Schuh entdeckt, der ihm gefällt. Einen. Er hält VK1 auf dem Weg in den Keller auf.

Liebster: “Dann können Sie davon den anderen bitte auch mitbringen.”

VK1, einer Ohnmacht nah: “D… das macht aber meine Kollegin.”
Ich: “Wir gehören eh alle zusammen. Und sie gehen doch ohnhin ins Lager.”
VK1: “Aber das geht jetzt nicht.”

Aha.

Ich zum Liebsten: “Oh, genau der Fall, in dem man ohne zu kaufen den Laden verlassen sollte.”
Liebster: “Stimmt.” Stellt Schuh ins Regal und geht vor den Laden.

Ich entdecke tollen Schuh für MICH und spreche VK2 an: “Oh, allerliebst! Den haben Sie nicht zufällig auch in großen Größen?”
VK2: “Welche Größe brauchen Sie denn?”
Ich: “Naja, eigentlich habe ich 43. Aber zur Not quetsche ich mich auch in 42.”
VK2 schreit ungläubig auf und machte ein schnaubendes Geräusch, das höchst beleidigend wirkt und entfernt an sich Übergeben erinnert: “43? Nä!!!!!”

Pause.

VK2: “42 hätte ich vielleicht.”
Ich: “Na, dann probiere ich die. Ich trage ja oft 42.”
VK2: “Wenn die größer ausfallen.”
Ich: “Nein. Ich trage dann zu kleine Schuhe. Weil man sich ja heute offenbar entschuldigen muss, wenn man große Füße hat. Die Schuhindustrie sollte sich langsam mal drauf einstellen. Ich habe eine Kollegin, die hat Größe 45. Und die ist keine Transe!”

VK2 guckt peinlich berüht und hilfesuchend andere Kunden an.: “Welche Schuhgröße haben Sie denn?”
Ich schalte den Modus Langsam reden für Begriffsstutzige ein: “Ähm…. 43?  Aber die kriegt man so selten, da trage ich eben auch mal 42.”

VK1 kommt mit vollkommen anderen Schuhen für K4 zurück. “Wir haben nur solche in 39.”

VK2 macht keinerlei Anstalten nach den Schuhen zu schauen, die ICH haben wollte. Auch nicht in 42. Oder in 41.

K4 schaut enttäuscht die Schuhe an. Sie wollte so gerne die anderen und probiert die zwei anderen Paare gar nicht erst an.

VK3 taucht auf: “Kann ich Ihnen helfen?”

Ich: “Nein, danke, wir sind bedient.”

Wir verlassen den Laden und verbringen den restlichen Nachmittag damit, nach Schuhen zu suchen, die K4 glücklich machen, aber nirgendwo finden wir ein Paar, das auch nur annähernd so aussieht, wie das im Schuhladen des Grauens. Dafür fährt der Weihnachtsmann auf einem Motorroller an uns vorbei und wir bekommen Sekt bei Leiser, weil die Kette 125jähriges Bestehen feiert.

Man kann auch ohne neue Schuhe glücklich sein.

Londonesk

Dieses Foto kennt ihr ja schon aus dem vorherigen Eintrag, in dem ich das Bild mit Photoforge2 bearbeitet hatte. Ich konnte mich allerdings nicht beherrschen und hab noch mit Instagr.am herumgespielt und dem Ding einen "Gotham"-Filter verpasst. Und nun erinnert mich das Ergebnis an London in den 80ern. Euch auch?

Donnerstag, 13. Oktober 2011

New hat | Aarau, Switzerland | October 12th 2011

Willkommen bei mir auf YouTube!

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich ja schon 2008 begonnen, Videos für YouTube zu drehen. Einige Gartenvideos als Bauerngartenfee und ein bisschen was in Sachen Bücher. Jetzt fiel mir auf, dass ich noch gar kein Willkommensvideo hatte, und so habe ich mich und meinen Kanal ein bisschen vorgestellt. Und wenn der magentafarbene Gott mir endlich das für den 1.2. versprochene schnelle WLAN spendiert, dann gibt es auch demnächst ein Büchervideo, das bereits fertig gedreht und geschnitten ist und nur noch wartet. Denn 17 Stunden Upload für ein 5-Miuten-Video war schon ganz schön krass...

Freitag, 11. Februar 2011

Ich werde euch auch weiterhin mitnehmen, wenn ich unterwegs bin, es wird Interviews geben, natürlich noch mehr Videotutorials, etc.

Wenn ihr Videowünsche habt oder Fragen, die ich mit einem Video beantworten soll, schreibt mir das doch bitte bei YouTube in die Kommentare unter dem Video. Man kann dort auch einen Account haben ohne selbst Videos hochzuladen.

Ich freue mich, wenn ihr dort vorbeischaut!

ZWANZIG

Am 4. Advent gibt es in writingwomans Adventskalender nochmal ein Eltern-Kind-Krimipaket zu gewinnen: An exciting cruise - Eine abenteuerliche Kreuzfahrt und Wer zuletzt lacht, lebt noch.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Da es heute so spät wurde, dürft ihr die Frage ausnamsweise bis MORGEN ABEND um 23:00 Uhr beantworten. Aber bitte für beide Türchen ( 20 und 21) eine extra Mail schicken!

Die Frage:

Die Mutter von Leon und Alina hat an einem Preisausschreiben teilgenommen. Was hat sie gewonnen?

Die Lösung: Eine Kreuzfahrt

And the winner is…

Monika Meurer

Herzlichen Glückwunsch!

 

NEUNZEHN

Hinter dem 19. Türchen in writingwomans Adventskalender gibt es noch einmal einen signierten (!) Gast-Kinderkrimi aus der drei !!!-Reihe, den ich gemeinsam mit meinem ersten Berlin-Krimi ins Päckchen stecke.

Freitag, 18. Dezember 2009

Skandal auf der Rennbahn ist von meiner lieben Hamburger Kollegin Petra Steckelmann, und hat auch die Frage gestellt:

Welche der drei Detektivinnen hat ein hinkendes Huhn namens Polly?

Alle Einsender wussten die korrekte Lösung: Franziska Winkler

Und gewonnen hat teufl0302 :-)

Herzlichen Glückwunsch!

 

ACHTZEHN

Weil so schön war gleich nochmal: Auch am achtzehntenTag in writingwomans Adventskalender verlose ich meinen zweisprachigen Frauenroman Midsummer Love - Mittsommerliebe und meinen ersten Berlin-Krimi

Freitag, 18. Dezember 2009

Der Frauenroman der Schwierigkeitsstufe A2 (30% Englischanteil, Vokabelangaben, Lernübungen) spielt in Schweden.

Ihr Lieben,
gestern war wirklich ein schöner Tag, denn ich habe so viele liebevolle Mails erhalten - und keine Masseneinsendugen mehr!

Die Begründungen waren alle wirklich kreativ in dem Sinne, den ich auch meinte: Freundlich, ehrlich, witzig, aufmunternd und zum Teil sehr ausführlich (manche sind - wenn man das umrechnen würde - bestimmt auf eine DIN A 4 Seite oder mehr gekommen). Ich habe viel über Herkunft, Ausbildung und Lesemotivationen erfahren, und darüber, wie beispielsweise das Langenscheidt Buchkonzept oder meine Leseproben bei euch als Leser ankommen. Wenn jemand also unbedingt mehr erfahren möchte, so freue ich mir darüber nen Kullerkeks, wie wir früher immer gesagt haben ;-)

Die Mails waren zum Teil so persönlich, dass ich gerne allen noch direkt anworten möchte. Ich bitte jedoch um ein wenig Geduld. Weihnachten steht überraschend vor der Tür *g* (von meiner Deadline ganz zu schweigen) und da schaffe ich es vorher unmöglich, allen eine Antwort zukommen zu lassen, die dem angemessen wäre.

Daher an dieser Stelle für alle: Ich freue mich, durch diesen Adventskalender so viele interessierte Leser angesprochen und kennengelernt zu haben. Wer sich nur entfernt vorstellen kann, wie einsam die Arbeit am Laptop während eines Buches ist, der weiß auch, was solches Feedback für Autoren bedeutet. Danke dafür!

Die Frage lautete diesmal:

Welches schwedische Wort steht für “U-Bahn”?
(ACHTUNG: Ich will NICHT den Namen des Bahnhofs wissen!)

Die Lösung lautete tunnelbana und ich darf heute Elmar Leonhardt gratulieren!

Herzlichen Glückwunsch!

 

SIEBZEHN

Am siebzehntenTag in writingwomans Adventskalender verlose ich meinen zweisprachigen Frauenroman Midsummer Love - Mittsommerliebe und wieder meinen ersten Berlin-Krimi

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Der Frauenroman der Schwierigkeitsstufe A2 (30% Englischanteil, Vokabelangaben, Lernübungen) spielt in Schweden.

Und jetzt ein paar Worte zu diesem Adventskalender: Mir macht das Spaß, aber es verursacht auch eine Menge Kosten und Arbeit. Ich mache das für Menschen, die meine Bücher kennenlernen und lesen wollen oder für Leser, die ohnehin Fans sind. Ich habe den Adventskalender nicht für Leute gemacht, die grundsätzlich auf alles klicken, wo man etwas gewinnen kann, damit sie es hinterher ignorieren, in den Müll schmeißen oder ungelesen bei eBay verticken. Und ich bin für Fairplay. Deshalb habe ich unten auch geschrieben, dass ich Mehrfachsendungen gnadenlos aussortiere. Jeder darf pro Tag genau EINE Lösung einsenden. Es ist auch nicht hilfreich so zu tun, als würde eine Großfamilie mitspielen.

Da aber immer noch massenhaft Mails in derselben Sekunde bei mir eintreffen, bei denen nur der Name modifiziert wird (Leute, glaubt mir, ich bin nicht doof: Ich erkenne Namen, die mal mit Doppel-s, mal mit ß / mal mit ei mal mit ai bei mir eintreffen als Doppeleinsendungen), gibt es eben jetzt keine Fragen mehr zu beantworten, sondern ich erwarte kreative (!) Begründungen, weshalb ihr diese beiden Bücher haben möchtet. Und an die Masseneinsender: Spart euch die Mühe. Auch Textbausteine umstellen hilft nicht. Ihr habt dann nicht zehn “Lose” sondern NULL.

Genug der strengen Worte: Nun bin ich gespannt auf eure Begründungen. Viel Spaß! :-)

Wer möchte, kann Anschrift und Blog-Adresse (oder Twitter-Namen, oder…) mit angeben, damit ich den Gewinner verlinken kann. Kleiner Suchmaschinenoptimierungsservice meinerseits. Ein Blog ist jedoch keine Voraussetzung zur Teilnahme.

.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) mit dem Betreff SIEBZEHNTE TÜR bis spätestens (!) 23:00 Uhr am 17.12.09. Dann schreibe ich eure Namen auf Zettel und lasse meine persönlichen Glücksfeen ihre Arbeit tun. Morgen steht dann hier und auf der Adventskalender-Hauptseite, wer gewonnen hat.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Jeder darf pro Tag eine Lösung einsenden. Bei Mehrfacheinsendungen sortiere ich gnadenlos alle eingehenden Lösungen aus.

Ich drücke euch die Daumen!

 


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