Einträge mit dem Tag: Schweden
Ein Buch, das mich an einen Ort erinnert
Am 8. Tag der 31 Bücherfragentage geht es also um ein Buch, das mich an einen Ort erinnert.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Im Prinzip erinnern mich alle Regionalkrimis an einen Ort, sofern sie dort spielen, wo ich schon mal war.
Bei Mankells Krimis bin ich sogar direkt mal in Ysatd auf Kurt Wallanders Spuren gewandelt, bzw. mit einem alten Feuerwehrauto gefahren. Die Fotos sind offenbar leider nicht geflickrt (das war schon 2004), sonst hätte ich euch mal das Haus in der Mariagatan gezeigt, wo Kurt Wallander wohnt.
Dasselbe bei Stieg Larssons Millennium-Trilogie Verblendung / Verdammnis / Vergebung. Diesen Spuren bin ich im März in Stockholm gefolgt.
Micke Blomkvist wohnt beispielsweise in der Bellmannsgatan 1 in Södermalm:
Die ganze Etage oberhalb des Geländers ist seine.
Die Tour folgt den Filmschauplätzen, die sich wiederum eng an die Romanvorlagen halten.
Die Millennium-Redaktion ist hier in der Götgatan in der zweiten Etage (über Greenpeace):
In der Fiskargatan (ebenfalls in Södermalm, wie das gesamte Setting) waren wir auch.
Dort ist die riesige Wohnung, die Lisbeth Salander über einen Strohmann gekauft hat:
Von dort hat man einen fantastischen Ausblick über Stockholm:
Und auf dem Weg hinunter haben wir sogar eine “Wasp” entdeckt:
Hier kann man die Orte der Millennium-Tour auch nochmal sehen (mit Karte). Buchen kann man die Tour im Stadsmuseum.
Lustig, dabei war das erste Buch, das mir zu der Frage einfiel Öland von Johan Theorin. Ja, auch ein Schwede, und ja, auch auf Öland waren wir schon ;-)
Vielleicht hätte mich ein anderes Buch einfach an den Ort erinnern sollen, an dem ich es gelesen habe. Aber die Frage war ja sehr offen gestellt, also habe ich mich für die “Auf den Spuren von .."-Variante entschieden.
Lussekatter am Luciatag (Rezept und Brauch)
Weihnachtliches Schweden-Special in writingwomans Autorenblog!
Teil 1 - DER LUCIATAG
Dienstag, 08. Dezember 2009
Stammleser wissen, dass wir oft nach Schweden fahren. Wir mögen auch die Sitten und Gebräuche. Alles, was mit dem schwedischen Weihnachtsfest zusammenhängt, hat es uns besonders angetan. Im letzten Jahr waren wir kurz vor Weihnachten bei Freunden in Stockholm, wo extra für uns eine kleine Jul-Feier mit Julbordet (Büffet mit weihnachtlichen Leckereien) und Julmust (weihnachtliches Kaltgetränk) abgehalten wurde. Anschließend hat mein Liebster zu Hause den Heiligabend mit Kartoffelsalat und Würstchen abgeschafft und statt dessen eine kulinarische Fressorgie mit schwedischen Weihnachtsleckereien angezettelt (und auch alles selbst gekocht / gebacken.)
Ich bin nur die Chronistin und darf HiWi-Arbeiten leisten, aber zumindest hat mich das auf die Idee mit dem schwedischen Weihnachts-Special gebracht.
Denk ich an Weihnachten in Schweden, fallen mir zuallererst die Lussekatter ein, hierzulande auch manchmal Luciakatzen genannt, die am Luciatag (13.12.) gegessen werden.
Dass ich daran zuerst denke, ist auch kein Wunder, denn die Schweden essen im Dezember Unmengen des gelben Hefegebäcks. Auch in der Stockholmer U-Bahn, der Tunnelbana, kann man Lussekatter in Zeitungsläden kaufen (genau wie die omnipräsenten Kanelbullar, die Zimtschnecken, die jedoch das ganze Jahr über ihren großen Auftritt haben).
Doch bei den industriell gefertigten Lussekatter geht unglaublich viel verloren. Ein richtiger Lussekatt muss selbst gebacken sein. So wie die, die mein Liebster schon am Nikolaustag gebacken hat. Und zum ersten Mal bedaure ich zutiefst, dass man Düfte nicht bloggen kann.
Zum Rezept und mehr Info zum Luciatag
weiterlesen
Stieg Larsson: Verdammnis - Der Film
In Deutschland müssen wir uns ja noch bis Februar 2010 gedulden, bis wir endlich die Verfilmung von Stieg Larssons zweitem Buch "Verdammnis" sehen können. Also haben wir uns das Original auf Öland angesehen.
Freitag, 30. Oktober 2009
Auf der Insel gibt es das nächstgelegene “Kino” in Mörbylånga, ca. 30 Kilometer von hier. Die Anführungszeichen entspringen der Überheblichkeit einer Großstädterin, denn es handelt sich um eine Schulaula, die immer samstags und sonntags als offzielles Kino herhalten muss. An jedem Wochenende kommt ein anderer Film.
Pünktlich kurz vor sieben fanden sich vllt. 50 Menschen ein, ein großer Teil davon kurz vor dem Rentenalter oder mittendrin, doch auch einige Jugendliche waren aufgetaucht. An der Garderobe der Schule wurden Süßigkeiten und Getränke verkauft. Und die Kinokarten natürlich. Es war irgendwie niedlich und hat mir gut gefallen. Ganz was anderes als die Multiplexe, von denen es immerhin auf der anderen Siete der Brücke, in Kalmar, eines gibt (dort haben wir This is it geschaut).
Im Original haben Buch und Film den wesentlich trefferenden Titel Flickan som lekte med elden (Das Mädchen, das mit dem Feuer spielte).
Schon wie in Verblendung hat sich die Verfilmung eng an die Romanvorlage gehalten. Der Buchanfang, an dem Lisbeth sich lange im Ausland aufhält, ist intelligent eingedampft worden, und ansonsten lief es im Prinzip so ab, wie ich es schon beim Lesen vor mir gesehen hatte. Ich bin wieder äußerst begeistert, auch natürlich von den schaupielerischen Leistungen, allen voran natürlich von Noomi Rapace, die wieder Lisbeth Salander verkörpert. Michael Nyquist als Micke Blomkvist ist auch wieder absolut authentisch, und ich liebe dieses distanziert-vertraute Geplämkel zwischen den beiden. Mehr als einmal musste ich gemeinsam mit Blomkvist über dieses verrückte Huhn schmunzeln.
Ein Kompliment an die Verantwortlichen, die den schmerzunempfindlichen blonden Riesen Ronald Niedermann gecasted haben.
In Schweden ist der Film ab 15 freigegeben, und ich schätze, dass einige der anwesenden Jugendlichen auf sexuellem Gebiet doch so einige Dinge gesehen haben, die sie vielleicht noch nicht kannten ;-)
Und die Aussicht aus Lisbeths Wohnung in der Fiskargatan… Ok, da wird man bei mir nichts Negatives lesen - ich finde Stockholm einfach toll :-) Die Wohnung selbst ist auch exakt so leer und unpersönlich wie im Buch geschildert. Die Story wird gut rübergebracht und alles in allem ist der Film wieder ein absolutes Muss für alle Stieg-Larsson-Fans. Ärgerlich, dass ich im November nicht in Schweden bin (vielleicht kann ich da ja noch was dran drehen? *g*), denn am 27.11. 2009 kommt direkt Teil drei Luftslottet som sprängdes ins Kino.
Zum Trost gibts hier schon mal die Trailer von Teil zwei und drei:
Öland im Herbst
Für jemanden, der gerne nette Dinge kauft oder in Cafés sitzt, kann ich Öland im Herbst wirklich nicht empfehlen.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Auf der schwedischen Insel, die mit Kalmar durch eine Brücke verbunden ist, werden nämlich nach dem Skördefest (Erntefest) Ende September die Bürgersteige hochgeklappt. Etliche Läden; Museen und Cafés haben einfach mal bis Ostern 2010 geschlossen.
Im Sommer leben mindestens doppelt so viele Menschen auf Öland; jetzt stehen viele Sommerhäuser leer.
Wir kennen die Insel aus dem Sommer 2008 , und hättten uns das eine oder andere schon gerne noch einmal angesehen oder überhaupt angesehen. Sogar der Leuchtturm im Norden der Insel (zu dem man von unserem südlichen Standort aus locker mal fast zwei Stunden fährt), hatte geschlossen :-(
Na schön, bleibt also noch die Natur, die es dort reichlich gibt. Viel mehr Gegend als Leute, um genau zu sein. Leider macht das alles auch nur halb so viel Spaß wenn alles grau ist. Aber gut, Söhnchen wollte angeln, also habe ich meine zeichnerischen Aktivitäten mal nach draußen verlegt, dick eingemummelt, wie ein Waldtroll, denn der Ostseewind ist im Oktober schweinekalt:
Jaja, lacht ihr nur…
Hier das Ergebnis meiner Skizze mit klammen Fingern:
Ich bin kein Freiluftfanatiker unter 20°C, aber ich glaube, das habe ich schon erwähnt…
Ich bin ein Stadtkind, das durch die Stadt schwimmt, um es mal mit den Ohrbooten zu sagen :-)
P.S.: Hier und hier sind auch Ölandfotos. Dort könnt ihr sowieso mal schauen, wenn sich hier gerade nichts tut. Dann ist drüben vielleicht was los.
Diary 5
Das fünfte gezeichnete Tagebuchblatt. Alle anderen hier. Englische Sprache ist der Globalisierung geschuldet ;-)
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Belegexemplare ‘Midsummer Love’ eingetroffen
Und schwupps! - das nächste Bücherpaket ist da. So viel, wie ich in diesem Jahr geschrieben habe, geht es jetzt Schlag auf Schlag. Diesmal ist es der Frauenroman, der in Schweden spielt: Midsummer Love - Midsommerliebe.
Freitag, 09. Oktober 2009
Bei Amazon steht es noch als noch nicht lieferbar, aber das dürfte sich ja dann stündlich ändern :-)
ACHTUNG: Wer die erste Amazon-Rezension schreibt, darf sich eins meiner anderen Bücher aussuchen! Adresse (und Wunschname, den ich hineinschreiben soll) an petra.bauer at gmail.com schicken.
Übrigens: Auf meinem Ego-Bücherregal wird es jetzt mehr als eng:
Da muss ich links davon glatt noch Harry Potter runterschmeißen ;-)
Schade, dass Jacko das nicht mehr sehen kann
Stockholm ist ne tolle Stadt und da wohnen sehr freakige, coole Leute. Einige von ihnen hatten eine wunderbare Idee zu Ehren Michael Jacksons und setzten sie auf den beiden wichtigsten Plätzen Stockholms um. Und, ja, schade eben, dass der King of Pop das nicht selbst erleben durfte:
Freitag, 10. Juli 2009
Stieg Larsson: Verblendung - Der Film
Män som hatar kvinnor, Männer, die Frauen hassen, kann man in der filmischen Umsetzung von Stieg Larssons Bestseller durchaus sehen. An den Gewaltszenen wurde nicht gespart. Dennoch fand ich den Film sehr beeindruckend.
Dienstag, 05. Mai 2009
Eigentlich wollte ich darüber bloggen, als der Eindruck noch frisch war, denn es ist schon ein paar Wochen her, seit ich Män som hatar kvinnor (schwedischer Originaltitel von Buch und Film) lange vor der deutschen Premiere in einem Göteborger Kino sah. Doch die Arbeit lässt mir momentan nicht sehr viel Zeit. Aber nun muss es einfach sein ;-)
Ich will auch nicht zu viel verraten (ihr kennt die Bücher ja sowieso) nur so viel sei gesagt: Noomi Rapace als Lisbeth Salander war brillant. Ich hatte mir Lisbeth zwar noch ein klein wenig jünger vorgestellt und ein bisschen maulfauler, aber dass sie mehr sprach, war wohl das Zugeständnis daran, dass wir nicht mehr in der Stummfilmzeit leben ;-) Noomi Rapace ist übrigens mit Ola Rapace verheiratet, der den Stefan Lindmann in Rückkehr des Tanzlehrers (Henning Mankell) gespielt hat.
Micke Blomkvist war ebenfalls hervorragend besetzt durch Michael Nyquist (“Wie im Himmel”). Der Überblick über die riesige Vanger-Dynastie wurde genial gelöst mit Kamerafahrten über die Fotopinwände, die “Kalle” Blomkvist in dem kleinen Häuschen in Hedestad aufgehängt hat, wo er im Auftrag Henrik Vangers das Verschwinden von dessen Nichte Harriet aufklären soll.
Überhaupt hat sich der Film sehr eng an die Romanvorlage gehalten. Lediglich das Dreiecksverhältnis zwischen Blomkvist, Erika Berger und deren Mann blieb außen vor. Man konnte erahnen, dass Micke und Erika etwas miteinander hatten, aber das war für den Film nicht wichtig.
Den Film (Achtung, Überlänge!), der von starken Gefühlen und Charakteren lebt, habe ich in vollen Zügen genossen. Ich bin sicher, dass er auch hier viele Fans finden wird. , wenn er in hoffentlich absehbarer Zeit in die deutschen Kinos kommt. Sobald ich vom Kinostart in Deutschland erfahre, lasse ich es euch wissen.
ACHTUNG: Kinostart “Verblendung” in Deutschland ist am 1.10.2009!
Den schwedischen Trailer möchte ich euch wenigstens noch zeigen:
Stille Nacht und so….
Hier ist momentan nicht viel los, und das hat mehrere Gründe.
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Am 16.12. habe ich nach vier Wochen Voll-Power-Schreiben (14 bis 17 Std. täglich) das Manuskript für den Krimi UNSCHULDSENGEL im Lektorat abgeliefert. Dann Weihnachtsstress und am 18. morgens bin ich mit Mann und Maus (also zu sechst) nach Stockholm abgeflattert. Für drei Kinder war es der erste Flug, zwei hatten Flugangst und er Hinflug war netterweise sehr freundlich sanft. Wir hatten eine schöne schwedische Weihnachtsfeier mit Björn und Sara, haben die schwedische Wirtschaft durch Powershopping angekurbelt und uns Fuß- und Rückenprobleme angelaufen ;-)
Das Hotel war sehr, naja, die Schweden würden sagen: speziell. Ich habe noch nie in einem Hotelzimmer ohne Fenster geschlafen.
Leider fand der ganze Stockholm-Trip ohne snö statt, aber das kennen wir ja aus Berlin: Keine weiße Weihnacht :-(
Der Rückflug (v.a. die Landung) war nicht wirklich witzig. Wäre es der Hinflug gewesen, wär mindestens ein Kind nach Hause gelaufen ;-)
Kaum zurück, ging die Weihnachtshektik weiter. Bin nicht mal zu meiner privaten Weihnachtspost gekommen.
Heiligabendvorbereitungen wie immer schrecklich. Nun Bescherung etc. hinter uns, alle haben sich gefreut. Ich werde mich demnächst durch einen dicken Stapel Bücher lesen und nebenher an Exposés brüten.
Wenn ich Lust auf Fotos Hochladen habe, gibt es demnäxt vielleicht Stockholm-Bilder, aber ich wünsche mir momentan nichts mehr als echten URLAUB mit Schlafen und Lesen und Kuscheln und so.
Hab ich mir verdient. Und mein Liebster auch :-)
Ich wünsche allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Weil doch morgen Luciatag ist: Das Lussekatter-Originalrezept.
Nach diesem schwedischen Tradionsrezept wird hier öfter gesucht. Also hat mein Liebster es mal aufgeschrieben:
Freitag, 12. Dezember 2008
Für mich ist die Adventszeit, und ganz im Speziellen die Zeit um den 13.12. (St. Lucia), mit dem Backen von schwedischen „Lussekatter” verbunden. Dabei handelt es sich um ein typisch schwedisches Hefegebäck. Die Schweden essen im Dezember Unmengen dieser Lussekatter. Und ein richtiger Lussekatt muss „hembakad” (selbstgebacken) sein. Am besten schmecken sie frisch gebacken am St. Lucia-Morgen.
Und hier nun mein Rezept:
1 Packung frische Hefe
150 g Margarine oder Butter
500 ml Milch
1/2 TL Salz
130 g Zucker
800-850 g Mehl
1-2 Päckchen Safranpulver (mehr Safran, mehr Farbe)
Rosinen
1 Ei
Man zerteilt die Hefe in einer großen Schüssel, erwärmt die Milch auf ca. 37°C und löst die Butter darin auf. Diese Mischung gibt man zu der Hefe und fügt das Safran dazu. Salz, Zucker und das Mehl dazugeben. Den Teig so lange verarbeiten bis er vom Rührlöffel rutscht.
Anschließend lässt man den Teig ca. 45 Minuten gehen. Danach werden aus dem Teig ca. 15 cm lange Schlangen geformt, die von beiden Enden eingerollt werden. Die fertig geformten Lussekatter lässt man nochmals 20 bis 30 Minuten gehen.
Auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech werden die Lussekatter platziert. Die Rosinen drückt man in die Mitten der aufgerollten Lussekatter und bestreicht sie anschließend mit dem verrührten Ei. Im Ofen bei ca. 200°C (Umluft) für 5-10 Minuten backen.
Smacklig maltid! Wer möchte kann das Rezept auch auf Schwedisch bekommen. ;-)
Lussekatter in der Entstehungsphase
- SOEBEN ERSCHIENEN: Mein neuer Kappe-Krimi “Kunstmord”. Berlin 1930.
Mittwoch, 31. März 2010 - Soeben erschienen: The Pirates of Plymouth - Neuauflage des Kinderkrimis
Freitag, 05. März 2010 - Soeben erschienen: An Exciting Cruise - Neuauflage des Kinderkrimis
Freitag, 05. März 2010
Petra A. Bauer bei
Twitter
Dawanda
Flickr
Youtube-Kanal
Wikipedia
Facebook
MySpace
Librarything
Goodreads
Sigrid Michel : Liebe Petra, wunderbar, was Du noch am Sonntag erlebt hast - und die ...
Petra : Ich danke euch! Und Susanne, du magst recht haben. Wenigstens die eine Maus ...
Suzi Fröjelin-Binder : Toll Petra...ich mag da wo Du liegst und malt...genau mein Stil......Schöne ...
Susanne Haun : Hallo Petra, die Bilder sowie der Text gefallen mir sehr gut. Das mit den ...
Susanne Haun : Hallo Petra, das sind wirklich tolle Fotos und spiegeln den Tag sehr gut ...
- Treffpunkt Twitter: Mein Twitterblog
- Stieg Larsson: Verblendung - Der Film
- Post von QYPE
- Wenn es hier momentan ein wenig ruhig ist
- Stieg Larsson: Verdammnis - Der Film
- Twitterverzeichnis Literatur
- 3 Tage Lesungen im Atrium
- An Weihnachten denken - signierten Krimi verschenken!
- Erste Hilfe bei Schreibblockaden
- Eine großartige Lesung
SCHREIBTISCHTÄTER-Videos
Folge 3
Autorin bei der Arbeit (1):
Folge 2
Sachbuchagent:
Bauerngartenfee-Videos
Folge 2
Bau eines Laubkomposters
Folge 1
Aussaat auf der Fensterbank
Wir lesen gerade:
Wladimir Kaminer: Russendisko - Hilke Rosenboom: Ein Pferd namens Milchmann - Thomas Endl: Karfunkelstadt - Cornelia Funke: Herr der Diebe
Bereits gelesen:
Elsebeth Egholm: Das nächste Opfer - Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt - Jan Weiler: Maria, ihm schmeckt's nicht! - Johan Theorin: Öland - Stephenie Meyer: Bis(s) zum Morgengrauen - Collin McMahon: Gregs Tagebuch - Cornelia Funke: Hinter verzauberten Fenstern - Camilla Läckberg: Töchter der Kälte - Astrid Lindgren: Weihnachten in Bullerbü - Zoe Beck - Wenn es dämmert - Anne Holt: Die Wahrheit dahinter - Anne Holt: Der norwegische Gast - Stieg Larsson: Verblendung - Stieg Larsson: Verdammnis - Stieg Larsson: Vergebung - Monika Feth: Der Erdbeerpflücker - Henrike Heiland: Zum Töten nah - Henrike Heiland: Späte Rache - Henrike Heiland: Blutsünde - Micha Rau: Tommy Garcia - Tommy Jaud: Vollidiot - Lauren Weisberger: Der Teufel trägt Prada - Camilla Läckberg: Die Eisprinzessin schläft - Camilla Läckberg: Der Prediger von Fjällbacka - Felix Huby: Heckenschütze - Anja Feldhorst: Teufels Genossen - Horst Bosetzky: Kappe und die verkohlte Leiche - Silyl Volks: Café Größenwahn - Jan Eik: Der Ehrenmord - Jan Eick / Horst Bosetzky: Nach Verdun - Iris Leister: Novembertod - Horst Bosetzky: Der Lustmörder - Peter Brock: Kappe und das schöne Fräulein Li - Wolfgang Brenner: Stinnes ist tot - Lobo / Friebe: Wir nennen es Arbeit - Brigitte Glaser: Mordstafel - Liza Marklund: Studio 6 - Liza Marklund: Prime Time - Henning Mankell: Wallanders erster Fall - Henning Mankell: Mörder ohne Gesicht - Henning Mankell: Der Mann, der lächelte - Henning Mankell: Die weiße Löwin - Henning Mankell: Die fünfte Frau - Henning Mankell: Hunde von Riga - Henning Mankell: Mittsommermord - Henning Mankell: Brandmauer - Henning Mankell: Vor dem Frost













