Einträge mit dem Tag: NaNowrimo
NaNoWriMo-Experiment: Gewonnen!
Der diesjährige National NovelWriting Month liegt seit Mitternacht hinter uns. Ich habe zum dritten Mal am NaNoWriMo teilgenommen und diesmal die erforderlichen 50.000 Wörter in den vorgegebenen 30 Tagen auch erreicht. Zu meinen Bedingungen.
Donnerstag, 01. Dezember 2011
Ich hatte mich offiziell mit ALBATROS angemeldet. Aus Gründen hatte ich mich allerdings kurz nach dem Start an 1. November einem anderen Exposé / Manuskript gewidmet. Außerdem hatte ich ein Experiment vor, da mir klar war, dass ich mit dem neuen Projekt die 50.000 nicht schaffen würde, wenn ich mich nicht völlig verausgaben wollte. Und - Überraschung! - das wollte ich nicht.
Jedes Wort zählt
Das Projekt - nennen wir es im Blog einfach mal C-PUNKT - hatte noch kein fertiges Gerüst an dem ich hätte entlangschreiben können. Ich hatte also viel Brainstorming und Outlining vor mir. Dass auch das zum Erreichen der NaNo-Ziellinie nicht reichen würde, war mir von vorneherein klar. Und da man mich ja nicht schlagen oder sonstigen Repressalien aussetzen würde, wenn ich mich nicht sklavisch an diese eine “novel” hielte, habe ich beschlossen mal zu schauen, wieviel ich denn ÜBERHAUPT so am Tag schrieb. Egal ob C-PUNKT, andere Manuskripte, Mails, Tweets, Beiträge bei Google+ oder facebook, alles zählte, und auch Blogpostings rechnete ich mit ein. Hauptsache am Rechner getippt. Ich wollte wissen, wie weit ich damit bei der Zählung kommen würde. Dazu habe ich ALLES, was ich geschrieben habe, per copy and paste in ein .doc kopiert, um einen Überblick über die Anzahl der Wörter zu haben.
Ein riesiger Wörterberg
Vom Ergebnis bin ich fast ein wenig geschockt (kann man “ein wenig” geschockt sein? So ein kleines Schöckchen vielleicht? *g*). All das Zeug, das ich täglich so in den Rechner hacke, war etwa das durchschnittliche NaNoWriMo-Wörterziel (man benötigt im Schnitt 1.667 Wörter pro Tag um pünktlich am 30. November 50.000 Wörter zu erreichen). Ohne, dass ich mich jetzt extra angestrengt hätte. Einfach das, was täglich so anfiel. Dafür habe ich nicht sonderlich viel Zeit gebraucht, denn man weiß ja, eine Mail ist schneller geschrieben als selbst die schlampigste Rohfassung eines Manuskripts. Aber es hat mir eines gezeigt: Mit einem engmaschigen Plot- bzw. Szenengerüst, wäre ich durchaus in der Lage, ein nicht ganz dünnes Buch innerhalb eines Monats zu verfassen (ich hab mal eines in 12 Tagen in einem Rutsch durchgeschrieben, das hatte allerdings auch nur 80 Normseiten und die Muse hatte mich zu diesem Zeitpunkt heftigst geknutscht). Leider waren nur ca. 20% der gesamten Textmenge manuskriptbezogen. Sollte uns das zu denken geben? Ich denke - vielleicht.
Gemischte Planungs- und Schreibphase
Ich müsste ein vollkommen anderer Mensch sein - also komplett frei von ADS und dafür extrem durchstrukturiert - um das durchhalten zu können. Außerdem kommen mir viele Ideen für ein Manuskript, während ich artfremde Dinge schreibe. Dann kommt noch hinzu - ich hatte es schon häufiger festgestellt, dass ich zumindest anfangs gleichzeitig plotten und schreiben muss, um während des Schreibens wichtige Hinweise auf den Fortgang der Geschichte zu erhalten. Erst, wenn mir dadurch von Anfang bis Ende alles klar ist, kann ich dieses Gerüst kontinuierlich mit “Fleisch” füllen. Und dieser Anfang dauert dadurch eben deutlich länger. Doch letztlich denke ich, es ist egal, ob ich VORHER gründlichst plane um dann in einem Rutsch durchzuschreiben, oder ob sich die Planungs-und Schreibphase vermengen. Immerhin habe ich herausgefunden, dass ich auch kein reiner Bauchschreiber bin. Ich will schon vorher wissen, wohin die Reise geht.
Meine NaNoStatistik 2011
Zurück zum NaNoWriMo. Ich habe hier mal meine Statistik für euch:

Seht ihr die abgeplattenen Teile der Kurve? Das sind die Wochenenden, an denen ich mehr mit meiner Familie rumturne als am Rechner zu sitzen. Das letzte NaNo-Wochenende war besonders rechnerfrei, daher kam ich in den letzten beiden Tagen dann doch ein wenig dahin, mehr zu schreiben als ich eigentlich ohne Anstrengung (also ohne extra auf NaNo.Wörter zu achten, anstrengend ist es ja eh nicht) gemacht hätte. Was aber auch nicht schlimm war, weil ich merkte, dass auch knapp 6.000 Wörter am Tag kein echtes Problem darstellen. Mein Rekord lag ja auch bei 22 Manuskript-Normseiten für einen Krimi. Wenn man bei den 1.800 Wörtern pro Normseite einfach mal von durchschnittlich sechs Buchstaben pro Wort ausgeht, sind das bei 22 Seiten 6.600 Wörtern - es käme also auf dasselbe heraus.
Witzig finde ich, dass ich zur Halbzeit - also nach 15 Tagen - exakt 25.000 Wörter geschrieben hatte.
Jetzt zum Ende habe ich alle 50.846 Wörter in Normseiten formatiert. Das Ergebnis: 244 (!) Normseiten in 30 Tagen geschrieben. Da kann man einerseits sehen, was ich für ein Plappermäulchen bin, andererseits sehe ich, dass ich REICH sein könnte, gelänge es mir, das alles zu kanalisieren ... Jeden Monat ein Buch (theoretisch). Traumhaft :-)
Wer weiß, vielleicht ziehe ich - und ihr? - aus meinem kleinen Experiment ja eine großartige Erkenntnis? Nur umsetzen müssten wir die dann noch :-)
Und, wie war euer NaNoWriMo so?
Namensfindung
Meist sind die Namen meiner Protagonisten einfach da. Plupp. Manchmal gestaltet sich die Wahl des Namens jedoch auch schwieriger. Und manchmal stoße ich bei der Recherche auf herrliche Fundstücke.
Mittwoch, 02. November 2011
Das Fundstück zeige ich euch weiter unten, ich sage nur: FIL - der geistige Vater von Didi & Stulle und Kumpel von Sharkey :-)
Aber zurück zu den Namen. Namen sind ein sehr wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. Die meisten Menschen sind unangenehm berührt, wenn ihr Name falsch geschrieben oder von den falschen Menschen verballhornt wird. Etliche hassen ihre Namen, manche haben sich einfach irgendwie dran gewöhnt, und es gibt sicher auch Leute, die ihren Namen lieben. - Das gilt übrigens für Vor- und Nachnamen gleichermaßen.
Der Name muss passen
Auch wir Autoren tragen mit der Namensgebung eine gewisse Verantwortung. Die Leser sollen die Namen als angenehm empfinden, nicht als Störfaktor. Der Name sollte zum Protagonisten passen, damit er nicht immer aus der Rolle fällt, es sei denn, genau das ist das Ziel. Dann hat man eine Figur, die ihren Namen hasst und dadurch möglicherweise in bestimmten Handlungen beeinflusst wird.
Ein schlecht gewählter Name kann natürlich auch das Gegenteil von dem bewirken, was wir damit vorhaben. Nicht zuletzt deshalb ist auch das Namefinding im Marketing in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, aber darum soll es hier nicht gehen.
Als Autor kann man seinen “Babys” Namen geben, die man den eigenen Kindern nicht geben konnte. Man kann sich an Trends orientieren oder Fantasienamen benutzen. Gerade in der High Fantasy stoße ich oft auf seltsame Namenskonstrukte, und das ist interessanterweise häufig ein Grund für mich, das Buch sofort mit spitzen Fingern wieder fallen zu lassen. Was nicht bedeutet, dass ich nur moderne Namen mag, aber ich brauche einen bestimmten Klang und auch das Gefühl, dass es wirklich ein Vorname ist und keine bloße Aneinanderreihung merkwürdiger Silben. Und er muss natürlich zur Geschichte passen.
Namen in meinen Büchern
Meist hatte ich Glück, und meine Namen wurden akzeptiert. So habe ich, als kleinen Scherz, in einen meiner Krimis mal einen Emil Weinhaus eingebaut. Wer das nicht auf Anhieb versteht, versuche das mal amerikanisch nuschelnd auszusprechen ;-)
Weniger Glück hatte ich mit Ola [sprich: Ula] , weil jemand partout nicht begreifen wollte, dass dies ein sehr verbreiteter schwedischer MÄNNLICHER Vorname ist. Und das Buch spielte in Schweden. Der Gegenvorschlag “Ole” wurde vehement von mir abgelehnt, da dieser Name a) eher in Dänemark beheimatet ist, b) in Schweden zehnmal seltener vorkommt als Ola und c) vor meinem geistigen Auge beim Namen Ole nur blonde Rotzlöffel im Grundschulalter entstehen und keine attraktiven schwedischen Wikingertypen ;-)
Ich habe meinen Prota dann Micke genannt, was der schwedische Spitzname meines Mannes ist, der allerdings auch nicht wie ein Wikinger aussieht. Für mich wird die männliche Hauptrolle aus Midsummer Love deshalb weiterhin Ola heißen, auch wenn im Buch etwas anderes steht.
Leon oder Finn? Phil oder FIL?
Heute brauchte ich dann mal wieder Starthilfe bei der Namenssuche, weil der Name auch in eine bestimmte Zeit passen musste, und da wäre ich mit “Finn” oder “Leon” nicht weit gekommen. Auf einer dieser Vornamensseiten fand ich dabei ein Video unseres Berliner Lieblingskomikers FIL zum Thema Finn und Leon, das ich euch unbedingt zeigen muss. FIL hat seinen ganz eigenen Humor, der vielleicht nicht bei jedem ankommt, aber wir lieben ihn! Und als ich direkt auf die YouTube-Seite ging, stellte ich auch noch fest, dass dieser Clip von Spreeblick eingestellt wurde. Da soll nochmal einer sagen, dieses Internet sei kein Dorf *ggg*
Im übrigen hat auch FIL ziemlich an seinem Namen herumgeschraubt: Wir haben erstmals von ihm gehört, als er sich noch Phil Tägert nannte. Geboren wurde er als Philip Tägert, nannte sich dann auch mal Fil Tegert, bis irgendwann einfach FIL übrig blieb. Und das passt irgendwie auch am besten :-)
Nun aber zu Mein Kind ist geiler als dein Kind:
Startschuss für den NaNoWriMo 2011
Es ist wieder so weit: Wir haben November und der alljährliche National NovelWriting Month hat begonnen. Für diejenigen, denen das noch nichts sagt: Zwischen dem 1. und den 30. November soll jeder, der sich für den NaNoWriMo (kostenlos) anmeldet, 50.000 Wörter schreiben. Den Siegern winkt die Ehre es geschafft zu haben :-)
Dienstag, 01. November 2011
Um es vorwegzunehmen: Ich habe die 50.000 Wörter noch nie geschafft. Das liegt u.a. an meiner Arbeitsweise. Ich habe ja inzwischen erkannt, dass es nicht in meiner Natur liegt, erst fertig zu plotten und dann am Gerüst entlangzuschreiben. Statt dessen geht der Prozess des Plottens ein ziemliches Stück mit dem Schreiben einher. Bis dann der Punkt kommt, an dem mir die Geschichte wirklich von vorne bis hinten grundsätzlich klar ist und ich an die Kapitelaufteilung gehen kann. Und je komplexer das Projekt, desto mehr muss ich schreiben, um Klarheit zu bekommen. So war ich eigentlich schon sehr zufrieden, dass ich im letzten Jahr rd. 20.000 Wörter zu Papier gebracht hatte.
Obwohl man beim NaNoWriMo ja EIGENTLICH ein nagelneues Projekt anfangen sollte, halte ich mich nicht daran, weil es mir derzeit nichts bringen würde. Ich möchte an ALBATROS weiterarbeiten, was ich auch ohne NaNoWriMo getan hätte, aber so denke ich vielleicht ein bisschen schneller ;-) Dabeisein ist alles, und der Wettbewerbsgedanke gefällt mir grundsätzlich. Ich werde auch gleich mal in meine Buddy-Liste schauen, ob und wieviel die Damen und Herren Kollegen schon geschrieben haben. Immerhin gab es an vielen Orten der Welt ein sog. “Write-in”, z.B. auch in Kreuzberg. Ich hatte erst überlegt hinzugehen, mich dann aber doch dagegen entschieden, da ich erst vor einigen Tagen bis halb vier durch die Gegend gehampelt bin und man das in meinem Alter nicht mehr so oft hintereinander verkraftet ... *röchel* - Just kidding! :-D
Bei NaNoWriMo fiel mir heute witzigerweise auch WiWoGiTruMu ein. Ihr wisst schon, die Festung der Wirsche, Wolde, Gilche, Trumpe und Murke aus Kleiner König Kalle Wirsch. Ich habe dieses Buch (die Originalausgabe von 1969) geliebt und x-mal gelesen; als Kind und als Erwachsener. In unserem Freundeskreis war das Buch offenbar auch populär, denn “Zoppo Trump” wurde anno 1989 als Name für unseren Ältesten diskutiert, dicht gefolgt von “Bio” und “Öko” - wegen unseres Nachnamens.
:-)
Tja, und dann bedeutet NaNoWriMo auch immer: Es ist November. Schon. Wo ist das Jahr geblieben?
Wer mich beim NaNoWriMo als Writing-Buddy adden möchte oder einfach nur gucken, kann das hier tun.
ALBATROS [20101202]
Ich habe einige Zeit nichts mehr über mein neues Buchprojekt geschrieben. Das hat verschiedene Gründe.
Donnerstag, 02. Dezember 2010
Nach dem letzten Eintrag waren wir wieder auf Wohnungssuche in Zürich (und yessss! gestern kam endlich eine Zusage, und jetzt haben wir beide zugegeben, dass es eigentlich die Wohung war, die uns am besten gefallenhatte, wenn sie auch etwas weiter draußen liegt), und danach war ich erstmal völlig raus. Vor lauter Schreck hatte ich sogar den NaNoWriMo vergessen ;-)
Ich habe bis zum NaNo"Schlusspfiff” am 30. dann auch tatsächlich nicht mehr weitergeschrieben, weil auch noch so viel anderes zu erledigen war. Dass ich statt der 50.000 Wörter nur 20.000 geschrieben habe, stört mich aber nicht weiter, denn ich wollte letztlich auch nicht mehr blindwütig irgendwas schreiben, nur um auf das Pensum zu kommen. Mit den 20.000 Wörtern habe ich aber eine klare Linie vorgegeben. Oder besser: Ich weiß jetzt, wie der Hase läuft. Wesentliche Elemente sind da, die es nun zu einem Ganzen zusammenzuknüpfen gilt.
Ich recherchiere weiterhin, so lange, bis ich ausreichend Material beisammen habe um wirklich ein anständiges Exposé sowie eine möglichst genaue Kapielübersicht erstellen zu können. Bei dem Umfang, der mir vorschwebt, kann das noch einen Moment dauern.
Jedenfalls stöbere ich mit Wonne gerade reichlich Sekundärliteratur durch :-)
Was ich an der Recherche liebe. sind die neuen Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse, die sie für den Fortgang der Story bedeuten. Schade finde ich dabei, dass ich in dieser Zeit nicht schreiben kann. Wie gerne würde ich bestimmte Figuren schon jetzt zum Leben erwecken, aber der Kontext ist nicht fertig ausgearbeitet. Und so muss ich sie noch eine ganze Weile auf ihren Einsatz warten lassen. Hoffentlich nicht zu lange - sonst entgleiten mir die Bilder, die ich bislang nur mit Notizen festhalte.
Am liebsten würde ich das fertige Buch gerne schon in den Händen halten! Nicht, weil ich die Arbeit daran scheuen würde und sie hinter mir haben wollte, sondern, weil die Arbeit an diesem Buch die aufregendste ist, die ich bisher hatte. Also, nicht, dass wir uns falsch verstehen! Ich bin keinem Herzkasper nahe, weil ich mich dauernd über meine Texte erschrecken würde *g*, sondern ich spüre, dass es eine gute Geschichte wird, in der die Figuren mit aller Macht ans Licht wollen. Und ich bin sooo neugierig, wie das Ergebnis aussehen wird!
Nun ist es wohl mein Glück, dass Visualisierung eine gute Motivationsmethode ist. Während ich also im Geist das Buch bereits aus dem Belegexemplar-Karton hole (das Cover ist wirklich schön geworden!), schreibe ich auf die Materialisierung dieses Zustandes hin :-)
Und wieder einmal durftet ihr in der Autorin Wirrkopf schauen…
ALBATROS [20101118]
In den letzten beiden Tagen hatte ich viel Spaß an der Arbeit mit dem Manuskript.
Donnerstag, 18. November 2010
Ich bin gut vorangekommen (grüne Felder, yeah!) und habe mich in einen Rausch hineingeschrieben und geplottet.
Gestern habe ich morgens noch ziemlich rumgetrödelt und am Nachmittag erst die Kurve gekriegt, aber ich habe den heutigen Tag gut vorbereitet: An den Anfang des Manuskripts (den ich bei MS Word zwangsläufig nach dem Öffnen als Erstes sehe) habe ich mir einen freundlichen Morgengruß geschrieben, an den ich die Arbeitsaufgabe des Tages angehängt habe. So wusste ich am Morgen sofort, dass die beiden Protas in einer Situation stecken werden, in der sie sich näher kennenlernen werden, und wie das in etwa vonstatten geht.
So motiviert habe ich natürlich am Morgen als Erstes genau das NICHT gemacht *g*, sondern von einer anderen Textstelle inspiriert, zum wiederholten Mal notiert, um was es in meiner Geschichte überhaupt geht. Und siehe da - mir sind einige Dinge klar geworden, die ich vorher noch gar nicht wusste. Mir fiel auch einer meiner älteren Arbeitstitel ein (ich erinnere daran, dass der Kern der Geschichte bereits zehn Jahre alt ist), und damit hatte ich plötzlich einen zusätzlichen Aspekt in der Story, der alles komplexer macht.
Ich weiß gar nicht, wie oft ich in diesem Projekttagebuch schon erwähnt habe (und wohl noch erwähnen werde), dass mir Dinge bewusst wurden, Zusamenhänge klarer. Aber vielleicht wird daadurch auch deutlicher, was Schreiben bedeutet, und dass es wirkliche Arbeit ist und kein einmaliger Musenkuss.
Erinnert ihr euch an die Hummeln in meinem Kopf, die da noch vor zwei Tagen nisteten und Arbeiten fast unmöglich machten? Heute war ich dagegen von meiner eigenen Konzenrationsfähigkeit fasziniert. Als dann hier das Leben tobte, habe ich seit langer Zeit sogar mal wieder mit Musik geschrieben. Am besten geht das mit ELANE. The Silver Falls hat schon viele Manuskriptseiten begleitet. Wunderbar arrangierte mystische Musik. Dark Folk, melancholic Folk, wie auch immer. Es passt zwar thematisch nicht ganz zum Genre meines Projekts, beflügelt das Schreiben aber unglaublich. Hach.
Langsam bin ich so weit in der Materie (aktuell: 67 Seiten), dass ich meine Figuren zu verstehen beginne und zwei von ihnen so gut kennengelernt habe, dass ich mir ziemlich sicher bin, welche Handlungen ihrem Naturell entsprächen und welche nicht. Ich freu emich schon auf die anderen, die bislang keine große Rolle spielen oder noch gar nicht aufgetaucht sind. Ich weiß aber schon, dass es sie gibt :-)
Ich hoffe, wenn ich mal wieder wie vernagelt am Rechner sitze, erinnere ich mich an diese Tage, in denen Schreiben einfach nur unglaublich viel Spaß macht!
ALBATROS [20101116]
Die ersten beiden NaNoWriMo-Wochen sind um und im Schreibvolk macht sich Ernüchterung breit.
Dienstag, 16. November 2010
Egal wo man hinschaut, in den NaNo-Foren raufen sich die Autoren die Haare. Ich auch, aber das liegt weniger am Wettbewerb als an mir. Ich habe diesen Monat ohnehin nur als unterstützenden Kick betrachtet mein allgegenwärtiges Schweinehundchen ein bisschen besser im Griff zu haben. Die 50.000 sind nicht mehr zu schaffen und das ist auch gar nicht mein Ziel. Ich möchte einfach eine gute Grundlage erarbeiten, anhand derer ich einen möglichst vollständigen Plot sehen und ein aussagekräftiges Exposé mit fesselnder Textprobe erstellen kann.
Ich habe also nicht ganz das Problem der anderen, die wirklich ohne ihren inneren Lektor immer weiterschreiben und sich mit den Storys treiben lassen. Ich will mich nicht treiben lassen, ich sage meinen Figuren klar, was ich von ihnen erwarte. Nach 15 Büchern kriege ich das ganz gut hin. Natürlich dürfen sie mir die Szenen vorspielen, die ich dann mitschreibe. Aber welche Szene das ist und was die Rahmenbedingungen sind, das gebe ICH vor.
Dass ich die Figuren dazu gut kennengelernt haben muss, steht auf einem anderen Blatt. Aber ich mag nicht zuschauen, wie sie einen Weg einschlagen, der meinen Vorstellungen völlig entgegensteht. Und ich will auch nicht die Allmächtige spielen, die die Herrschaften nur noch bremsen kann, indem sie ihnen eine Holzlatte vor den Kopf zimmert. Daher habe ich in den letzten Tagen ein bisschen drauf gepfiffen, dass ich im Text an sich nicht sonderlich schnell vorankam. Oder besser: gar nicht. Gut zu sehen an den knallroten Feldern auf dem NaNo-Kalender in der rechten Sidebar ;-)
Ich habe ja neulich schon die Mindmap benutzt, um Konflikte und Beziehungen herauszuarbeiten. Das ging auch schon gut, allerdings habe ich lose Enden. Ich habe ja für meine Verhältnisse relativ viel ohne zu lektorieren geschrieben und fühle mich damit nicht besonders wohl. Meine Szenen müssen perfekt sein, in den Sinn, dass ich überzeugt von der Wortwahl und dem Satzbau bin. Normalerweise schreibe ich die Szene mit, und wenn ich etwas nicht ganz genau erkennen kann, baue ich Platzhalter ein (oder wenn ich etwas dafür recherchieren muss). Wenn ich am Ende der Szene angelangt bin, wo ich erfahrungsgemäß einen ganz natürlichen Break mache, weil ich meine Gedanken erst wieder sortieren muss, nehme ich mir nochmal alles vor. Und üblicherweise sehe ich mir das, was ich an einem Tag geschrieben habe, als Einstieg am nächsten Tag an und überarbeite so lange, bis ich wirklich zufrieden bin, von Rechercheplatzhaltern vielleicht einmal abgesehen.
Das habe ich diesmal nicht gemacht. Und darunter leidet meine Konzentration auf den Text. Ich balanciere bei dieser düsteren Jahreszeit sowieso am Rande meiner Konzentrationsfähigkeit, das habe ich auch gestern in der Sprechgruppe wieder gemerkt. Also wird es Zeit mein Energy Light hervorzukramen um die Hummeln aus meinem Kopf zu vertreiben und zu meiner ureigenen Methode zurückzukehren. Sonst schreibe ich nämlich hier ein Stückchen dort ein Stückchen und dawischen noch was, nur um die Wortzahl zu erfüllen. So habe ich zwar einige Haltepunkte für den restlichen Weg kreiert, aber bis ich da ankomme, hab ich vermutlich schon wieder vergessen, dass ich mir das ausgedacht habe. Ihr wisst ja: Die Autorin ist unkonzentriert UND vergesslich ;-)
Natürlich habe ich mir auch die Haltepunkte in Storybook eingetragen (bzw. bin noch dabei es nachzutragen), aber ich habe es lieber, wenn es fließt.
Heute floss allerdings nicht viel, weil ich immer unterbrochen wurde, wenn ich dachte: so, jetzt, die Szene schreiben! Und gleich kommt das Geburtstagskind nach Hause. Ja, schon wieder eines ;-) Wir haben im November den 9. und den 16. belegt :-)
ALBATROS [20101113]
Gestern lief es sehr gut mit ALBATROS. Ich habe einen guten Trick gefunden, um problemlos in die Arbeit hineinzukommen.
Samstag, 13. November 2010
Am Mittwoch war ich bei einem Vortrag an der Uni. Zurück an meiner alten Wirkungsstätte, das war lustig. Ich habe zwar Stadt- und Regionalplanung studiert, aber im Mathegebäude, wo der Vortrag stattfand (wäh, Mathe *g*), waren wir öfter in der Mensa essen ;-)
Die Diplom-Pädagogin Kajsa Johansson (klar, Schwedin) hat über Hirnforschung gesprochen, insbesondere über das Thema Denken, Lernen, Vergessen.
Im Vergessen bin ich echt gut, aber ich wollte auch etwas über den Rest lernen. Unter anderem ging es auch um Motivation, und das fehlt mir ja gelegentlich. Regelmäßige Blogleser wissen, dass vor allem das tägliche Anfangen eine große Hürde für mich darstellt. Nicht direkt beim Vortrag, aber bei der Recherche danach, habe ich etwas Interessantes dazu gelernt: Man neigt ja dazu, beim Arbeiten (seien es Hausaufgaben oder eben die Arbeit an einem Manuskript), immer das Schweirigste zuerst machen zu wollen. Beliebtest Argument dafür: “Dann habe ich es hinter mir!”
Das kollidiert jedoch mit der Tatsache, dass in den ersten 15 Minuten noch gar nicht die volle Konzentrationsfähigkeit da ist. Man sollte also auch nicht das Wichtigste ausgerechnet am Anfang einer Unterrichtsstunde verkünden, weil es dann unter Umständen nicht richtig ankommt.
Nun habe ich ja gestern über mein Mindmapping-Programm berichtet. Ich habe mich also nicht sofort an mein Manuskript gesetzt, sondern die Mindmap neu geordnet (mein altes System war Blödsinn, weil ich nicht gerade eine Expertin im Kategorisieren bin) und ergänzt. Mit neuen Zweigen, Ideen, Bildern, Verknüpfungen, Anmerkungen. Das hatte den Vorteil, dass ich a) besser wieder in den Stoff hineinkam und klarer wurde, was ich danach schreiben würde, und dass ich b) die Zeit der schlechteren Konzentrationsfähigkeit so elegant überbrückt habe, dass ich hinterher im Bereich oberhalb der Schläfen beidseitig ein warmes Kribbelgefühl spürte. Hirn-Experten vor - was sitzt denn da genau? Dass es beidseitig war, spricht für die gute Zusammenarbeit beider Hirnhälften, was beim Mindmapping ja auch Sinn der Sache ist. Was die Hirnaktivität zusätzlich ankurbelt: Ich rede beim Mindmappen laut mit mir selbst. Deshalb tu ich das auch nur, wenn ich alleine bin ;-)
Dann war ich völlig auf das Projekt fokussiert.
Später flatterte mir ein Prospekt ins Haus, dessen Überschriften mich inspirierten. Daraufhin habe ich alle möglichen Begriffe aus dem Heft aufgeschnitten und auf eine Seite meines Notizblocks geklebt. Vielleicht hilft es mir, wenn ich mal wieder irgendwo festhänge.
Irgendwann habe ich dann aber leider die #einbuchstabedanebentiere auf Twitter entdeckt und konnte mich leider nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren. Zu lustig!
ALBATROS [20101112]
Ihr fragt euch sicher, wie es dem ALBATROS-Buchprojekt geht, weil ich dazu ja seit dem NaNoWriMo-Start nichts mehr geschrieben habe.
Freitag, 12. November 2010
Die Rohfassung ist mittlerweile auf knapp 50 Seiten angewachsen. Es gab zwei, drei Tage, da kam ich gar nicht zum Schreiben und zwischendurch lief es mal nicht, weil mir noch einiges unklar war. Wenn ich unterbrechungsbedingt von den Figuren und der Geschichte zu weit weg bin, quäle ich mich sowieso immer mit dem Einstieg herum. Das Zaubermittel dagegen ist: Ich muss mich wieder richtig drauf einlassen. Anstatt Löcher in die Luft zu starren, knöpfe ich mir die Herrschaften vor. Gestern habe ich beispielsweise ein paar Konflikte herausgearbeitet. Eigentlich waren die Konflikte schon da, aber ich habe sie mir nicht bewusst gemacht. Wenn sie ins Bewusstsein rücken, fällt mir aber dazu prompt die nächste Sache ein.
Ich hatte mir außerdem vor längerer Zeit mal die Mindmapping-Software von Buzan zugelegt (ja, es gibt diverse kostenlose Mindmapping-Software, aber diese hatte mich damals überzeugt). Gestern habe ich die neueste Version auf den Rechner geladen und losgemappt. Dabei sind auch Beziehungen unter den Figuren deutlicher geworden. Und alles, was klar und deutlich hervortritt ist gut für den Fortgang der Handlung. Schön an Think Buzan! ist, dass ich Bildchen einfügen kann. Das sieht zwar nach Spielerei aus, aber automatisch beschäftige ich mich noch mehr mit den Figuren, wenn ich passende Bilder im Netz dazu suche. Und wenn ich die Mindmap aufrufe, sind sie gleich präsenter.
Noch ein Tool, das ich installiert habe: Storybook. Damit kann ich den Plot strukturieren, Settings und Figuren auflisten und näher beschreiben. Man kann damit unterschiedliche Erzählstränge anlegen und zeitlich strukturieren. Eine feine Ergänzung zu Papyrus Autor, das ich aber noch nicht reaktiviert habe.
Erst habe ich ja befürchtet, ich würde mich mit der Software-Spielerei nur vor dem Schreiben drücken wollen, aber es hat dann doch eher dazu geführt, dass ich damit weiter vorangekommen bin.
Bloß eines ärgert mich immer noch: Dass es mir nicht gelingt bis zum Ende durchzuplotten, ohne gleichzeitig am Manuskript zu schreiben. Vermutlich ist das Vorhaben zu komplex; daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Ich habe mir vom Umfang her doppelt so viel vorgenommen wie bisher, nämlich 450 Seiten. Die wollen auch sinnvoll gefüllt werden. Also schreibe ich so lange weiter, bis alle wesentlichen Fragen geklärt sind und mache eben erst DANN ein anständiges Plotgerüst.
Rohfassung bedeutet ja auch, dass Etliches wieder gestrichen oder geändert weden kann, wenn es nicht passt. NaNoWriMo ist ja ein gutes Mittel dafür, erstmal alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt,und den inneren Zensor in dieser Zeit in den Urlaub zu schicken. Das bringt eine Menge Rohmaterial, mit dem ich dann arbeiten kann. Das ist einerseits schön, andererseits ist imir dadurch aber erstmals bewusst geworden, dass ich normalerweise wirklich so schreibe, dass es mir gleich gefällt. Ich schreibe die Szene, wie sie sich auf meiner Hirnleinwand abspielt, aber wenn ich dabei direkt auf einen verqueren Satzbau stoße, ändere ich es sofort, oder spätestens dann, wenn die darauffolgenden Gedanken erstmal auf dem Bildschirm festgehalten sind. Dann gehe ich zurück und biege sie Stelle gerade. Das soll man bei NaNoWriMo ja extra nicht tun, denn das Ziel sind 50.000 Wörter. Ich versuche mich auch grob dran zu halten, auch wenn keiner mit der Peitsche neben mir steht, einfach, weil ich sehen will, wie weit ich damit komme. Aber ganz offensichtlich fühle ich mich nicht ganz so wohl damit.
Was soll’s - dann überarbeite ich alles eben im Dezember. Halt, da war doch was? Achja, besinnliche Adventszeit hatte ich mir für 2010 vorgenommen, weil ich die nämlich jahrelang nicht hatte. Deadlines am 31.12. waren nämlich an der Tagesordnung. Schaun mer mal. Kein Zwang also, aber wenn ich den DRANG habe zu schreiiben, hält mich das auch nicht auf ;-)
So, und nun - Tippeditipp!
ALBATROS [20101101] und NaNoWriMo-Start
Pünktlich zum NaNoWriMo-Start sind alle andern Schreibaufträge erledigt und ein nagelneuer Rechner startklar :-)
Montag, 01. November 2010
Dass ich in diesem Jahr nochmal einen Versuch starte am NaNoWriMo teilzunehmen, hatte ich ja schon berichtet.
Natürlich nutze ich diesen Monat, um mein ALBATROS-Projekt voranzutreiben. dazu setze ich die bis insgesamt 31.10. geschriebenen 3.263 Wörter sozusagen auf Null, d.h. ich ziehe die jedesmal von der Gesamtwörterzahl ab, bevor ich den aktuellen Stand auf der NaNo-Seite eingebe.
Ich gehe das ganz entspannt an. Für mich ist das Ganze im Prinzip nichts weiter als eine Disiplinierungsmaßnahme ;-) Ich arbeite wieder mit meinem Timerle (ja, auch ewnn es nicht auf der Seite steht - es läuft auch unter Windows 7) und der 45-Minuten-Methode.
Ich habe also in der letzten Dreiviertelstunde sämtliche Social Networks ausgeknipst und in der Zeit 3 Seiten geschrieben. Das sind 847 Wörter und somit gut die Hälfte des empfohlenen täglichen Pensums von 1.667 Wörtern.
Ich weiß, dass das nicht jeden Tag so laufen wird. Mittwoch bin ich z.B. wieder mal im Atelier bei Susanne und Andreas. Und da der Plot, entgegen dem, was ich mir vorgenommen hatte, doch noch nicht fertig ausgearbeitet ist, werde ich mit Sicherheit auch irgendwo hängenbleiben. Aber da macht nichts, Hauptsache es geht anständig vorwärts. Schließlich, und das sollte man dabei nie vergessen, handelt es sich um eine absolute Rohfassung. man ist angehalten kein einziges Wort zu streichen (ich streiche das höchstens in der Software durch) und ohne den inneren Lektor zu schreiben. Das funktioniert unter diesen Bedingungen bei mir gut - sonst feile ich immer schon während des Schreibens an den Sätzen herum.
Mal schauen, wie es weitergeht.
Heute:
Arbeitsphase 1 : 847 Wörter. Kurze Pause, bisschen was trinken, bisschen bewegen, dann läute ich die nächste Arbeitsphase ein.
Arbeitsphase 2: 1.026 Wörter. Kumuliert sind das 1.873 Wörter für heute. Pensum also schon erfüllt. Ich habe noch Termine, mal sehen, ob ich trotzdem noch mehr schaffe. Ich würde das dann nochmal updaten.
Also: In anderthalb Stunden konzentrierter Arbeit kann man durchaus sieben Seiten schaffen. Wenn ich das doch öfter mal täte…
NaNoWriMo 2010
In vier Wochen geht der internationale Schreibwahnsinn wieder los: Der National Novelwriting Month 2010. Aus einem kleinen nationalen Wettbewerb mit 21 Teilnehmern im Jahr 1999, ist ein internationales Großereignis geworden, an dem 2009 165.000 Schreibbegeisterte teilnahmen.
Sonntag, 03. Oktober 2010
Das Ziel des NaNoWriMo ist es, vom 1. bis zum 30. November genau 50.000 Wörter zu schreiben.
Zu gewinnen gibt es nichts außer dem tollen Gefühl, gegen sich selbst gekämpft zu und das Ziel erreicht zu haben. Aber das ist es wert. Und selbst wer das Wörter-Pensum nicht erreicht, kommt vielleicht wenigstens ein Stück mit seinem Buchprojekt voran.
Im letzten Jahr wollte ich den November dazu nutzen, die Rohfassung von Kunstmord fertig zu schreiben, aber ich hatte zu viele Störfaktoren dabei und war gerade an dem Punkt angelangt, dass irgendwas im Plot nicht stimmig war und bei mir einen Schreibwiderwillen auslöste, den ich erst gegen Ende November wieder ausgemerzt hatte. Eigentlich soll man nach den NaNoWriMo-Statuten auch ein ganz neues Projekt beginnen, aber man bekommt ganz sicher keine Haue, wenn man an einem aktuellen Manuskript weiterschreibt.
Wie gesagt, es geht um die Motivation. Beim NaNoWriMo gibt es diverse Wortzähler, die man in sein Blog einbinden kann (schön zu sehen, wie der Wörterberg wächst), und man kann sich Writing Buddies suchen, und gegen deren Wörterpensum in den Wettbewerb treten.
Wer Lust hat, mich zu seinem Writing Buddy zu machen: ich bin writingwoman23. Da die Suche nach Autoren momentan allerdings noch nicht so richtig funktioniert (es gibt auf der NaNoWriMo-Seite anfangs immer ein paar Bugs, die aber rasch behoben werden), könnte ihr auch meine NaNoWriMo-Seite direkt ansurfen.
Der Austausch zwischen Buddies und in Foren hilft auch bei technischen und Motivationsfragen. Und natürlich gibt es eine Procrastination Station auf der Startseite ...
Eigentlich ist der Wettbewerb einfach ein großer Spaß, der einen zusätzlich voranbringt. Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass sich noch andere Wahnsinnige zur gleichen Zeit die Nächte um die Ohren schlagen ;-)
Na, wer ist in diesem Jahr dabei?

Links zum Thema:
- NaNoWriMo-Startseite
- NaNoWriMo bei Facebook
- NaNoWriMo bei Twitter
- Meine NaNoWriMo-Seite
- Mein Blogeintrag zum NaNoWriMo 2009
- Was plane ich denn so?
Montag, 24. Oktober 2011 - NEUAUFLAGE! A Heart in New York - Ein Herz in New York
Mittwoch, 10. August 2011 - VÖLLIG NEU AUFGELEGT - San Francisco Love Affair
Donnerstag, 27. Januar 2011
Petra A. Bauer bei
YouTube
Google+
Twitter
Facebook
Pinterest
Dailybooth
Flickr
Wikipedia
Dawanda
MySpace
Amazon
Librarything
Goodreads
Elke : Hallo Petra, danke für diesen tollen und sehr informativen Beitrag. Der naive...
Petra : Danke fürs Kompliment, @baldMami :-) Das mit den Amazonbannern kann ich...
Carlin : Also ich wär auch fürs Umdenken. Ich hab immerhin 100 Besucher am Tag wenns...
baldMami : Tolle Schreibe hast du. Mag ich! Hab`s auf meinen recht neuen Mamablog mal mit...
Simone : Liebe Petra, vielen Dank für diesen Blogbeitrag - und ja - ich glaube auch,...
- Stieg Larsson: Verblendung - Der Film
- Treffpunkt Twitter: Mein Twitterblog
- Post von QYPE
- Stieg Larsson: Verdammnis - Der Film
- Wenn es hier momentan ein wenig ruhig ist
- Twitterverzeichnis Literatur
- 3 Tage Lesungen im Atrium
- Erste Hilfe bei Schreibblockaden
- An Weihnachten denken - signierten Krimi verschenken!
- Eine großartige Lesung










