Einträge mit dem Tag: Bücher


DeLiA-Literaturpreis 2011 - Der Bücherstapel

Ich bin ja nicht nur Autorin, ich bin bereits zum Mal Mitglied in der Jury für den DeLiA-Literaturpreis. Hier seht ihr einen Teil der Bücher, die für den diesjährigen Wettbewerb eingereicht wurden. Aktuell sind es 102 Einsendungen, von denen die meisten bereits auf der DeLiA-Seite zu sehen sind: Ich bin gespannt, wer diesmal das Rennen machen wird!

Donnerstag, 15. Dezember 2011

DeLiA-Bücherstapel

Das könnte euch auch interessieren:

  • Die Finalisten für den DeLiA-Literaturpreis 2011
  • Geschenktipp: Signierte Krimis zu Weihnachten

    Grafik Ihr Lieben, auch wenn hier die Novembersonne strahlt und ich es gar nicht glauben kann, dass MC Weihnachtsmannschon wieder seinen Schlitten startklar macht, muss ich der Realität doch ins Auge sehen und mich den Weihnachtsvorbereitungen widmen. Dazu gehört auch, euch als Geschenkidee signierte Krimis anzubieten, wie schon in den Jahren zuvor.

    Dienstag, 08. November 2011

    Es gibt wieder meinen Debütkrimi Wer zuletzt lacht, lebt noch, doch in diesem Jahr biete ich euch auch die Möglichkeit meine beiden Krimis aus der Kappe-Reihe zu erwerben: Unschuldsengel und Kunstmord.

    Ich habe jeweils die Seite mit den neuen Marketplace-Angeboten verlinkt. Dazu müsst ihr leider ein bisschen runterscrollen, bis ihr zu Verkäufer: the-writingwoman kommt (siehe unten). Nur so könnt ihr sichergehen, dass ihr ein neues, von mir signiertes Buch bekommt.

    AmazonMarketplace

    Sicher fällt euch die eine oder andere Leseratte ein - und natürlich könnt ihr euch auch selbst etwas schenken ;-)

    Da ich alle Bücher als Büchersendung verschicke, solltet ihr bis spätestens 15. Dezember bestellen, damit das Buchpaket noch rechtzeitig zu Heiligabend bei euch ankommt. Besser früher, denn in der Weihnachtszeit kann man nie vorhersagen, wie lange eine Büchersendung unterwegs ist.

     

     

     

     

    Der große Bruder von Julia Roberts

    und anderes im heutigen Vlog. Ihr könnt mir Fragen stellen, ich sage, welche Bücher ich grad lese, und Italien kommt auch vor. Viel Spaß beim Zuschauen!

    Sonntag, 19. Juni 2011

    Eric Roberts & me (Julia Roberts' großer Bruder)

    Danke fürs Anschauen! Wenn es euch gefallen hat - ich habe inzwischen über 50 Videos auf YouTube. Hier werdet ihr automatisch (und kostenlos!) informiert wann ich etwas Neues bei YouTube hochlade.

    Fragt mich: .

    Erwähnte Bücher:

     

    Meinen Kanal könnt ihr hier abonnieren:
    http://www.youtube.com/user/writingwoman

     

    Die Finalisten für den DeLiA-Literaturpreis 2011

    Brigitte Janson, Gabriela Galvani, Petra Schier und ich haben als DeLiA-Jury 98 Liebesromane gelesen, und unter all den Büchern acht ausgewählt, die nun im Finale für den DeLiA-Preis 2011 stehen. Die Wahl ist uns wahrlich nicht leicht gefallen; viele schöne Romane konnten leider nicht mit in auf Shortlist. In den folgenden beiden Videos stelle ich euch die Bücher der Finalisten kurz vor:

    Montag, 14. Februar 2011

    Willkommen bei mir auf YouTube!

    Wie ihr vielleicht wisst, habe ich ja schon 2008 begonnen, Videos für YouTube zu drehen. Einige Gartenvideos als Bauerngartenfee und ein bisschen was in Sachen Bücher. Jetzt fiel mir auf, dass ich noch gar kein Willkommensvideo hatte, und so habe ich mich und meinen Kanal ein bisschen vorgestellt. Und wenn der magentafarbene Gott mir endlich das für den 1.2. versprochene schnelle WLAN spendiert, dann gibt es auch demnächst ein Büchervideo, das bereits fertig gedreht und geschnitten ist und nur noch wartet. Denn 17 Stunden Upload für ein 5-Miuten-Video war schon ganz schön krass...

    Freitag, 11. Februar 2011

    Ich werde euch auch weiterhin mitnehmen, wenn ich unterwegs bin, es wird Interviews geben, natürlich noch mehr Videotutorials, etc.

    Wenn ihr Videowünsche habt oder Fragen, die ich mit einem Video beantworten soll, schreibt mir das doch bitte bei YouTube in die Kommentare unter dem Video. Man kann dort auch einen Account haben ohne selbst Videos hochzuladen.

    Ich freue mich, wenn ihr dort vorbeischaut!

    13. Dezember

    Der dreizehnte Dezember - für uns einfach ein ganz normaler (Mon)tag - ist in Schweden etwas Besonderes: Der Luciatag nämlich. Deshalb gibt es heute auch mein schwedischstes Buch zu gewinnen: Midsummer Love - Mittsommerliebe.

    Montag, 13. Dezember 2010

    Heute stelle ich ausnahmsweise wieder mal eine einfache Frage - am Montag soll man die Leute ja nicht überforden ;-)

    In Schweden gibt es heute überall Safrangebäck - Lussekatter genannt. Zu welcher Tageszeit und bei welcher Tätigkeit (was tut man nebenbei?! Die Tätigkeit, die ich IN MEINEM BLOG ERWÄHNE!!!) wird dieses Hefegebäck üblicherweise gegessen?

    UPDATE:

    DIe Lösung war hier zu finden und musste natürlich folgendermaßen lauten:

    Lussekatter werden in Schweden frühmorgens am Luciatag vor dem Fernsehapparat (!) gegessen.

    Das wussten viele nicht. Weil sie nämlich die falsche Lösung aus ihrem Gewinnspielportal in die Mail kopiert haben. Aber das hat das Aussortieren enorm vereinfacht ;-D

    Gewonnen hat

    Barbara Wenzler

    Herzlichen Glückwunsch!

    MidsummerLove2009

    Der letzte Tag

    der Sommerferien ist es heute offiziell, denn das Wochenende zählt ja nicht mit. Ein guter Grund, mit den Kindern noch mal was zu unternehmen.

    Freitag, 20. August 2010

    Nachdem ich gestern 8 Stunden damit zugebracht habe, K3 wieder Cornrows zu flechten, hatten wir uns für heute vorgenommen aushäusig zu frühstücken.

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    K3 hatte einen Geheimtipp: Das nibs cacao in der Bleibtreustraße. Ein winziger Laden, in dem er schon mal mit seiner chilenischen Spanischlehrerin frühstücken war. Es gibt dort spanischen Kakao - ich würde ihn Schokosoße nennen - und Churros, kleine, frittierte Brandteigwürstchen, die man prima in diesen dicken Kakao tunken kann. Schweinesüß und saulecker ;-) *grunz*

    Anschließend bin ich mit den Kindern noch zum Savignyplatz gebummelt, weil sie da m.W. noch nie waren. Auf dem Weg dorthin habe ich einen Stapel wunderbarer Berlin-Postkarten gekauft, die ich beim Postcrossing verschicken möchte. Feine Sache, übrigens. Meine erste Postkarte habe ich direkt ans hinterste Ende von China verschicken dürfen. Ich bin schon sehr gespannt, woher ich meine allererste Karte erhalte.

    Am Savignyplatz bin ich im Bücherbogen gelandet, dem Buchladen in den S-Bahnbögen. Sie hatten dort jede Menge Kunstbücher. Ich bin lieber nicht tiefer in den Laden vorgedrungen ... habe auch so schon drei gekauft:

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    Pop-Art mag ich offensichtlich und wollte mehr darüber erfahren.
    Wir hätten den Frida-Kahlo-Ausstellungskatalog kaufen können, aber der war mir dann doch zu dick. Die Ausstellung hatten wir verpasst, aber der kleine Band ist sicher auch schon mal nicht übel. Übrigens, ich kann ein schönes Buch dazu empfehlen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596158184/bauersbunteblatt” title=“Meine Schwester Frida” target=“_blank”>Meine Schwester Frida, ein Roman von Barbara Mujica.
    Das Architekturbuch hat mich sofort angesprungen. Ich stehe total auf Glasarchitektur (vielleicht weil ich in einem relativ dunklen Nordzimmer groß geworden bin). Schon während meines (Stadtplanungs-)Studiums habe ich mich damit beschäftigt. Dabei fiel mir dann ein, dass ich einen riesigen Stapel “Stadtbauwelt”-Magazine entsorgt hatte, als wir hierher zogen. Manchmal frage ich mich wirklich, wieso man immer die falschen Dinge wegschmeißt, wenn man sowieso zu viel Krempel hat.

    Der Buchladen war jedenfalls wirklich sehr gefährlich ;-) Ich habe es ehrlich vermisst in solchen Läden zu stöbern. Amazon ist wirklich mächtig praktisch, aber über Bücher stolpern kann ich viel besser in echten Läden. Meist komme ich aber bloß an den doofen Ketten vorbei. Im Bücherbogen habe ich mal bewusst die Luft eingesogen. es erinnerte mich an Studentenzeiten, als ich noch die Zeit und Muße hatte, mich ewig in solchen Läden afzuhalten, und als ich auch noch häufig in der Innenstadt war.

    Da wir schonmal in Kudammnähe waren, hat K2 auch noch nach einer Hose geschaut und ist bei Zara fündig geworden. Mir hat Zara nur mitgeteilt, dass ich mein Abnehm-Vorhaben dann doch mal in die Tat umsetzen sollte ;-)

    Der Weg zurück zum Auto führte uns am Hardenbergplatz vorbei. Dort kam ich meiner selbst auferlegten Chronistenpflicht nach, und habe den Neubau Joachimsthaler / Budapester Straße abgelichtet:

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    Netter Vormittag :-)

    Ach, heute Morgen um kurz nach 7 hatte ich noch eben Big Ben in mein Moleskine gescribbelt:

    Big Ben coloured | Moleskine [20100820]

    Und jetzt jubelt die Hälfte der Familie gleich Hertha zum Sieg gegen Rot-Weiß Oberhausen ;-)

    Ein Buch, das mich an jemanden erinnert

    Heute beantworte ich mal mehrere Fragen des Stöckchens 31 Tage - 31 Bücher, weil ich ein wenig damit ins Hintertreffen geraten bin. Die 7. Frage (naja, Frage ist eigentlich nicht die richtige Bezeichnung) lautet: Ein Buch, das dich an jemanden erinnert.

    Sonntag, 23. Mai 2010

    Da habe ich eine ganze Weile nachgedacht. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass das einzige Buch, das mich wirklich an jemanden erinnert, von mir geschrieben wurde ;-)
    Sorry, aber so isses. Das ist auch ein Buchtitel, aber das meine ich nicht, sondern den Kappe-Krimi Unschuldsengel.

    Die Hauptfigur trägt nämlich ganz deutliche Züge meiner Omi. Ich habe viele Sprüche und Begebenheiten in den Text eingearbeitet., die ich aus ihren Erzählungen kannte. Mangels Kindergartenplatz (weil ich zu den geburtenstarken Jahrgängen vor dem Pillenknick gehörte), habe ich einige Jahre täglich in ihrer Obhut verbracht, und hatte somit ausgiebig Gelegenheit, Dinge aus ihrer Jugend zu erfahren.  Sie ist auch tatsächlich in “Bückchen” in der Lausitz aufgewachsen und hat etwa im selben Alter, wie mein Protagonistin Mina Kowalewski “nach Berlin gemacht”. Deren weiteres Schicksal blieb ihr jedoch erspart.


    Ein Buch, das ich immer wieder lesen könnte

    Langsam werden die 31 Tage - 31 Bücher zur Herausforderung. Am fünften Tag steht da nämlich: Ein Buch, das du immer wieder lesen könntest.

    Sonntag, 16. Mai 2010

    Puh.
    Also natürlich meine Lieblingsbücher. Sonst wären es ja nicht meine liebsten Bücher. Aber die lese ich auch nur alle sieben Pfingsten, denn die Welt ist voller neuer Bücher, und da komme ich schon nicht dazu alle, die ich gerne lesen würde, auch nur ein einziges Mal zu lesen.

    Früher war mir das aber nicht so klar (vor allem nicht, dass die Lebenslesezeit ja doch begrenzt ist), und da hatte ich tatsächlich ein Buch, das ich öfter gelesen habe. Achtung, jetzt oute ich mich: Ich war vor 20 Jahren nämlich Evelyn Sanders-Fan. Als die Kinder klein waren, habe ich natürlich diese ganzen “heiteren Familienromane” von Freundinnen weitergereicht bekommen. So z.B. Theresa Blomingdales Zehn paar Socken auf der Leine, Erma Bombecks Pudding-Klassiker und Evelyn Sanders’ Mit Fünfen ist man kinderreich, mit dem sie groß rauskam. Das war es aber gar nicht, was ich öfter gelesen habe, sondern: Das hätt ich vorher wissen müssen.

    In dem Buch geht es nämlich darum, wie sie Autorin (in Deutschland übrigens, trotz des englisch anmutenden Pseudonyms) wurde. Vielleicht hätte ich ihre Warnungen ernst nehmen sollen, denn inzwischen kenne ich Buchmarkt, Verlagsbetrieb, Lesungspannen ja auch ;-) Nein, wirklich, ich fand den Blick hinter die Kulissen sehr spannend, und da das damals schon lange mein Berufswunsch war, habe ich alle Jahre wieder mal drin gelesen.

    Letztlich ist der Sprung von diesem Buch zum Ratgebersegment nicht allzu weit (wenn ich das mal großzügig auslegen darf) und Ratgeber habe ich nun etliche, die ich immer wieder lese, auch heute noch, aber meist punktuell. Ich will euch hier aber mit keiner Liste langweilen, sondern bleibe beim Autoren-Thema. Mein Lieblings-Schreibratgeber ist von Stephen King: Das Leben und das Schreiben. Und zwar gerade deshalb, weil das kein schnöder Schreibratgeber ist, mit Übungen, wie mache ich dies und jenes, sondern weil S.K. wunderbare Einblicke in sein (Schreib-)Leben gewährt. Und dass jemand, dessen Kindermädchen sich pupsend auf sein Gesicht gesetzt hatte, solchen wilden Horrorstories schreibt, wundert mich nicht wirklich. Eigentlich müsste ich das Buch mal wieder lesen ...

    Mein Hassbuch

    In dem 31 Tage - 31 Bücher-Stöckchen wird heute nach meinem Hassbuch gefragt.

    Freitag, 14. Mai 2010

    Da gibt es nur ein Problem: Ich kann keine Bücher hassen.

    Zu manchen finde ich vielleicht keinen Zugang - das mag an mir liegen.

    Manche mögen grottig geschrieben sein, aber dafür kann das arme Buch doch nichts.

    Außerdem kann ein solches Buch noch wunderbar als schlechtes Beispiel dienen und aus schlechten Büchern kann man mitunter mehr lernen als aus Meisterwerken. Zum Beispiel, weil sich Meisterwerke gern der Analyse entziehen. Denn immer, wenn ich herausfinden will, was es ist, das ein Buch so hervorragend macht, bin ich ruckzuck wieder gefesselt von Text und vergesse, dass ich den eigentlich auseinandernehmen wollte. Magisch, geradezu.

    Ich schweife ab, aber ich bin auch noch nicht richtig wach.

    Also: Kein Hassbuch. Nur manche Bücher tun mir echt leid.


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