Einträge mit dem Tag: Autoren
Die Finalisten für den DeLiA-Literaturpreis 2011
Brigitte Janson, Gabriela Galvani, Petra Schier und ich haben als DeLiA-Jury 98 Liebesromane gelesen, und unter all den Büchern acht ausgewählt, die nun im Finale für den DeLiA-Preis 2011 stehen. Die Wahl ist uns wahrlich nicht leicht gefallen; viele schöne Romane konnten leider nicht mit in auf Shortlist. In den folgenden beiden Videos stelle ich euch die Bücher der Finalisten kurz vor:
Montag, 14. Februar 2011
8. Dezember
Kinder, Piraten, Krimi. Eine schöne Mischung, wie ich finde. Und deshalb verlose ich heute die Erstausgabe von The Pirates of Plymouth - Die Piraten von Plymouth.
Mittwoch, 08. Dezember 2010
Das britische Plymouth hat viel mehr mit Piraten zu tun, als man gemeinhin denken mag. Auch Alina und Leon sind überrascht darüber, als sie ihre Freundin Lucy besuchen, die sie bereits aus An exciting Cruise kennen, und die ihre Sommerferien ebenfalls auf dem Landsitz ihrer Großtante Mary verbringt.
Es ist vermutlich meiner Sehnsucht nach Platz für eine große Bibliothek zuzuschreiben, dass Tante Mary eine solche besitzt. Und Leseratte Alina ist auch schwer beeindruckt:
Mir blieb beinahe die Spucke weg, als Lucy uns in die Bibliothek führte, die sich auf der anderen Seite der Eingangshalle befand. Das war eindeutig das Paradies!
Wir betraten einen riesigen Raum, dessen Wände aus langen Regalreihen aus dunklem Holz bestanden, die vor Büchern überquollen. In gut zwei Metern Höhe verlief eine Art Reling an den Regalen entlang, an der man eine Leiter einhängen konnte, um an die Schätze in den oberen Reihen heranzukommen.
Viele Regale waren mit alten, in Leder gebundenen Büchern bestückt, die echte Würde ausstrahlten. Je weiter man in die Bibliothek hineinging, desto bunter wurde das Bild, denn auch unzählige ältere und neuere Taschenbücher füllten die Regale. Tante Mary war offenbar ein Krimifan. Raymond Chandler, Minette Walters, Henning Mankell, Val McDermid. Eine ganze Regalreihe bestand nur aus Büchern von Agatha Christie. Etliche hatte ich selbst schon gelesen, natürlich auf Deutsch.
Um es vorwegzunehmen: Ich besitze kein einziges Buch von Minette Walters oder Agatha Christie. Christie hatte ich früher in der Stadtbibliothek ausgeliehen; die Bücher gehörten aber nicht zu denen, die ich unbedingt HABEN musste. Minette Walters hat sich noch nicht ergeben. Chandler mag ich sehr, McDermid auch. Aber ich LIEBE die Wallander-Bücher von Henning Mankell. Der depressive Kurt ist mir total ans Herz gewachsen, und in den Verfilmungen muss es einfach Rolf Lassgård sein; er bringt das Gefühl, das ich an den Büchern so liebe, am bestern rüber. Mein absoluter Lieblings-Krimi-Autor ist allerdings mittlerweile Stieg Larsson! So sehr hat mich noch niemand in eine Story hineinzeihen können und ich beneide ihn - obgleich tot - heiß und innig um die Erschaffung der Figur Lisbeth Salander.
Man merkt, ich mag skandinavische Krimis. Wir sind in Schweden sowohl auf Wallanders als auch auf Blomkvists / Salanders Spuren gewandelt. Allerdings sind Mankell und Larsson bei weitem nicht die einzigen Skandinavier, die meine bescheidene BILLY-Bibliothek füllen. Aber auch ein paar englischsprachige haben sich eingeschlichen. Und deutsche natürlich! Neuerdings auch welche aus der Schweiz :-) Gerne zähle ich weitere auf, aber weil ich auch ein neugieriger Mensch bin, will ich für die heutige Aufgabe erstmal von euch was wissen:
Welches sind denn eure Lieblingskrimiautoren und könnt ihr das auch kurz begründen? Falls ihr Krimis nicht mögt, dürfen es natürlich auch andere Lieblingsautoren sein.
(ich vermute mal, dass hier eher Erwachsene mitspielen, die die “Pirates” für Kinder oder Enkel gewinnen wollen, aber selbstverständlich dürfen es auch Lieblingskinderbuchautoren sein! Und ich möchte wissen, wieso sie euch so gefallen)
UPDATE:
Die heutige Gewinnerin ist
Herzlichen Glückwunsch!
Im zweiten Teil des Postings habe ich gesammelt, welche Autoren wmpfohlen wurden, damit ihr alle etwas davon habt!
Das Geheimnis des Amazon-Verkaufsrangs
Das Amazon-Ranking ist für Autoren oft spannend, aber auch höchst kryptisch. Was bedeutet ein Rang von 34.789? Wieviele Bücher hat die Nummer 1 verkauft? dazu kam eben ein interessanter Link über die DeLiA-Mailingliste herein, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Sonntag, 14. November 2010
Ich schaue mir meine Rankings kaum noch an, da ohnehin nur zwölf Prozent der Buchverkäufe über das Internet abgewickelt werden und nicht nur bei mir der Eindruck entstanden ist, dass die Zahlen manchmal einfach überhaupt nicht stimmen. Aber es schadet ja nicht zu wissen, was eigentlich dahintersteckt ;-)
Inside the Amazon-Sales Rank ist komplett auf englisch, also versuche ich das hier mal zusammenzufassen:
Im Grunde gibt die Zahl des Amazon-Verkaufsranges an, wieviele andere Titel häufiger verkauft werden als das Buch, das man gerade beobachtet. Je niedriger die Zahl, desto besser die Verkäufe. Das haben wir uns ja auch schon gedacht. Üblicherweise werden die Ränge täglich neu angegeben.
Allerdings werden nicht alle Bücher mit der selben Frequenz gecheckt. Die Top-10.000-Bücher werden stündlich aktualisiert, die nächsten (bis 100.000) wöchentlich, der Rest monatlich. Sollte allerdings irgendein Titel, der weiter hinten rangiert, mit einem Mal in den Verkaufszahlen förmlich “explodieren”, hätte dies eine sofortige Neuberechnung zur Folge.
Es wird angenommen, dass Amazon täglich rund 150.000 Bücher verkauft. In dem Blogposting ist auch angegeben, wieviele Buchverkäufe etwa zu welchem Ranking führen:
Rang Verkaufte Bücher
1 ca. 3.000 täglich
10 ca. 650 täglich
100 ca. 100 täglich
1000 ca. 13 täglich
10,000 ca. 2,2 täglich (11 Exemplare in 5 Tagen)
100,000 ca. 0.2 täglich (1 Exemplar in 5 Tagen)
1,000,000 ca. 0.006 täglich (3 Exemplare in 500 Tagen)
2,000,000 ca. 0.0001 täglich (1 Exemplar in 1.000 Tagen)
Allerdings hat sich mir nicht erschlossen, ob sich die Zahlen jetzt nur auf Amazon.com beziehen oder auch für Deutschland Gültigkeit haben. Doch nun haben wir immerhin eine Hausnummer.
Ferner wird in dem Beitrag gesagt, es ist egal, wann die Bücher verkauft wurden. Amazon hat dieses Ranking offenbar seit 5 Jahren. Bei einem Rang vom 900.000 hat sich dein Buch 11mal verkauft. Das könnte bedeuten, dass du vor 5 Jahren elf Bücher verkauft hast, dass sich dein Buch in der letzten Woche elfmal verkauft hat, oder dass du in jedem Jahr fünf Bücher verkauft hast. Der aktuelle Stand bleibt 900.000. Dein Buch steht immer in Relation zu den anderen. 889.999 Bücher haben sich öfter verkauft, Millionen anderer Bücher schlechter.
Es gibt noch einen weiterführenden Link, den ich unten angegeben habe, für diejenigen, die sich noch näher damit auseindandersetzen wollen. Ich arbeite lieber an meinem vielversprechenden Rang-1-Buch weiter ;-)
Links:
NaNoWriMo 2010
In vier Wochen geht der internationale Schreibwahnsinn wieder los: Der National Novelwriting Month 2010. Aus einem kleinen nationalen Wettbewerb mit 21 Teilnehmern im Jahr 1999, ist ein internationales Großereignis geworden, an dem 2009 165.000 Schreibbegeisterte teilnahmen.
Sonntag, 03. Oktober 2010
Das Ziel des NaNoWriMo ist es, vom 1. bis zum 30. November genau 50.000 Wörter zu schreiben.
Zu gewinnen gibt es nichts außer dem tollen Gefühl, gegen sich selbst gekämpft zu und das Ziel erreicht zu haben. Aber das ist es wert. Und selbst wer das Wörter-Pensum nicht erreicht, kommt vielleicht wenigstens ein Stück mit seinem Buchprojekt voran.
Im letzten Jahr wollte ich den November dazu nutzen, die Rohfassung von Kunstmord fertig zu schreiben, aber ich hatte zu viele Störfaktoren dabei und war gerade an dem Punkt angelangt, dass irgendwas im Plot nicht stimmig war und bei mir einen Schreibwiderwillen auslöste, den ich erst gegen Ende November wieder ausgemerzt hatte. Eigentlich soll man nach den NaNoWriMo-Statuten auch ein ganz neues Projekt beginnen, aber man bekommt ganz sicher keine Haue, wenn man an einem aktuellen Manuskript weiterschreibt.
Wie gesagt, es geht um die Motivation. Beim NaNoWriMo gibt es diverse Wortzähler, die man in sein Blog einbinden kann (schön zu sehen, wie der Wörterberg wächst), und man kann sich Writing Buddies suchen, und gegen deren Wörterpensum in den Wettbewerb treten.
Wer Lust hat, mich zu seinem Writing Buddy zu machen: ich bin writingwoman23. Da die Suche nach Autoren momentan allerdings noch nicht so richtig funktioniert (es gibt auf der NaNoWriMo-Seite anfangs immer ein paar Bugs, die aber rasch behoben werden), könnte ihr auch meine NaNoWriMo-Seite direkt ansurfen.
Der Austausch zwischen Buddies und in Foren hilft auch bei technischen und Motivationsfragen. Und natürlich gibt es eine Procrastination Station auf der Startseite ...
Eigentlich ist der Wettbewerb einfach ein großer Spaß, der einen zusätzlich voranbringt. Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass sich noch andere Wahnsinnige zur gleichen Zeit die Nächte um die Ohren schlagen ;-)
Na, wer ist in diesem Jahr dabei?

Links zum Thema:
- NaNoWriMo-Startseite
- NaNoWriMo bei Facebook
- NaNoWriMo bei Twitter
- Meine NaNoWriMo-Seite
- Mein Blogeintrag zum NaNoWriMo 2009
Ich bin mal nebenan - beim Bücherwahnsinn
Alexandra vom Bücherwahnsinn hat vor einiger Zeit das Projekt Ich frage - Autoren antworten ins Leben gerufen. Dabei stellt sie immer drei Autoren dieselbe Frage und stellt die Antworten dazu online.
Samstag, 15. Mai 2010
Kürzlich hatte sie Arno Strobel, Nicole Rensmann und mir die Frage gestellt, ob schon einmal ein Buch von uns verfilmt wurde.
Die Antworten dazu findet ihr hier.
Alle Titel der Kappe-Krimi-Reihe
Zwölf Einzeltitel sind mittlerweile in der von Horst Bosetzky erdachten Berlinkrimi-Reihe um den Kommissar Hermann Kappe erschienen:
Freitag, 16. April 2010
Videotipp für Fantasy-Fans
Drei der erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren, setzten sich im ZDF bei "Volle Kanne" an den Frühstückstisch und beantworten Fragen des Moderators und der Zuschauer.
Dienstag, 24. November 2009
Heute Morgen konnte ich das Fantasy-Frühstück mit Tanja Heitmann, Markus Heitz und Kai Meyer leider nicht sehen, aber das ZDF ist erstaunlich schnell dabei, und hat die Sendung bereits ins Archiv gestellt.
Eine wirklich interessante Sendung, vor allem natürlich für Fans, aber auch für Autoren, die am Anfang ihres Schaffens stehen, weil auch Tipps gegeben werden. Man erfährt aber auch sehr viel zum Hintergrund der drei Fantasy-Stars.
Eine halbe Stunde informative Plauderei - es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen.
So war es beim Tatort Tegel
Es war eine tolle Kriminacht - wie so oft. Bisher war ich stets nur Zuschauerin, doch diesmal war ich eingeladen auf der anderen Seite zu stehen (oder besser zu sitzen) und zu lesen.
Sonntag, 15. November 2009
Als Reinickendorfer Urgestein durfte ich die Kriminacht eröffnen und wurde zuvor von Moderator Uwe Madel interviewt, der dem Krimigenre nahe steht, da er sonst den Kriminalreport beim rbb moderiert.
Der sympathische Moderator war es auch, der mich “die Erfinderin des 40-Stunden-Tages” nannte. Er hatte meine Hompepage zuvor sehr gründlich studiert, und ich konnte ihm nicht widersprechen.
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Nach mir war -ky dran ... weiterlesen
NaNoWriMo 2009
NaNoWriMo, was'n das? Die Autoren unter euch werden vermutlich wissen, dass es sich dabei um keine Abart der Schweinegrippe handelt. Allen anderen möchte ich es rasch erklären.
Samstag, 31. Oktober 2009
Ich habe mich recht kurzfristig entschieden, diesmal beim NaNoWriMo teilzunehmen, dem National Novel Writing Month. Der erste Wettbewerb dieses Namens fand 1999 in der San Francisco Bay Area statt und es nahmen gerade mal 21 Autoren teil. Inzwischen ist der November eher ein INTERnational Novel Writing Month geworden, mit zigtausenden Teilnehmern in der ganzen Welt.
Ziel dieses Wettstreits ist es, am Ende des Monats 50.000 Wörter geschrieben zu haben. Der Preis: Man wird in die Hall of Fame aufgenommen und erhält eine Urkunde. Und wenn man es nicht schafft? Auch nicht schlimm - dann ist man aber hoffentlich mit seinem Buchprojekt trotzdem ein ganzes Stück weiter gekommen.
Wieso nehme ich nun teil, wo ich doch in diesem Jahr schon drei Bücher geschrieben habe, von denen zwei bereits veröffentlicht sind und das dritte voraussichtlich im Dezember erscheint?
Ganz einfach, ich nehme es als Anreiz, nicht so viel herumzutrödeln - als Disziplinierungsmaßnahme sozusagen ;-)
Der Abgabetermin für den Nachfolgekrimi von ‘Unschuldsengel’ ist am 31.12. Ein jährlich üblicher Abgabetermin, der mir bisher jedesmal eine hektische (Vor-)Weihnachtszeit bescherte. Ich hoffe, diesen Stress dank NaNoWriMo diesmal deutlich zu mindern.
Ich hatte schon vor einigen Jahren über eine Teilnahme nachgedacht (man kann sich auch ‘battles’ liefern mit befreundeten Autoren oder in Regionalgruppen), war mir jedoch nicht sicher, was den Hochlademodus der Manuskripte anlangt. Das muss man tun, damit der Schreibfortschritt neutral gezählt werden kann. Mittlerweile weiß ich, dass alle Buchstaben durch ein a ersetzt werden können, das gibt dann keine Probleme; schließlich schreibe ich ja schon für einen Verlag.
Ich bin schon gespannt. Da ich mich erst gestern registriert habe, konnte ich die Aufregung der anderen Autoren noch nciht ganz teilen, die sich in Foren darüber austauschen. Wie es sich jedoch anfühlen muss, hat Debbie Ohi sehr treffend gezeichnet, die ich schon lange, wegen ihrer Will write for chocolate-Cartoons schätze:
Schon mal über ein Skizzenbuch nachgedacht?
"Ich kann doch nicht zeichnen!", denkt ihr vielleicht, aber - hey! - ich kann das eigentlich auch nicht und tue es trotzdem. Und je mehr man zeichnet, umso besser wird es irgendwann. Weshalb solten Autoren also nur schriftliche Notizen machen? Kleine Skizzen geben der Kreativität vielleicht einen ganz anderen Anstoß. Ein inspirierendes Buch dazu (auf Englisch) ist "An illustrated life" von Danny Gregory.
Mittwoch, 16. September 2009

Ich habe es mit kürzlich zugelegt und schmökere viel darin herum. Es sind Auszüge aus Skizzenbüchern diverser Künstler, Illustratoren, Designer, die auch viele Notizen integriert haben.
“Aha!”, höre ich jetzt den einen oder anderen sagen, “also doch alles Künstler! Ich kann selbst keine gerade Linie hinbekommen!”
Das macht auch überhaupt nichts, denn so ein Skizzenbuch ist ja nicht in erster Linie dazu da, dass Seiten daraus eines Tages in einem Buch veröffentlicht werden, sondern vielmehr um den Kopf frei zu kriegen und - für die Autoren unter uns - eine neue Inspirationsquelle zu erschließen.
Danny Gregory selbst begann mit dem Zeichnen, nachdem seine Frau einen Unfall hatte und seither querschnittsgelähmt war. Seine Zeichnungen sind im Laufe der Zeit durch tägliches Üben immer besser geworden und zig Skizzenbücher sind gefüllt.
Ein zweites (englisches) Buch von Danny Gregory, das ich allerdings noch nicht habe, heißt: The Creative License: Giving yourself the permission to be the artist you truly are. Hier wird schon im Titel klar, dass man keinen Abschluss an der Kunsthochschule braucht, um sich zu trauen, in ein Skizzenbuch zu zeichnen.
Im Grunde hat man am Ende ein gezeichnetes Tagebuch, das das Gefühl für die jeweilige Situation möglicherweise viel besser abrufbar machen kann (auch wenn man das Buch nach Jahren wieder hervorholt), als bloßer Text es je könnte. Viele der vorgestellten Künstler schreiben, dass sie sich genau erinnern können, in welcher Stimmung sie die einzelnen Zeichnungen erstellt haben. Neben diversen Auszügen aus Skizzenbüchern, beschreiben die Künstler, wie sie dazu kamen ein Skizzenbuch zu führen, weshalb sie dabei blieben, wo sie überall zeichnen, und welches Material sie dafür benutzen. Viele der vorgestellten Zeichner schwören auf Moleskine-Bücher, manche binden ihre Sketchbooks selbst aus ihrem bevorzugten Papier. Allen gemeinsam ist, dass sie das Buch überall mit hin nehmen und in jeder erdenklichen Situation zeichnen.
Es ist spannend, die Hintergrundgeschichten zu lesen, und vielleicht springt der Funke der Inspiration ja auch bei euch über.
Mehr Anregungen kann man sich beispielsweise auch in diversen Flickr-Gruppen holen, die sich mit Notebookism, Moleskines, sketchbooks oder drawing - um nur einige tags zu nennen - beschäftigen. Meine derzeitige Lieblingsgruppe ist “What I wore today”, deren Mitglieder zeichnen, welche Klamotten sie am jeweiligen Tag trugen. Das ist ein guter Einstieg, vor allem, wenn ihr euch fragt, was ihr denn zeichnen sollt. Mit eurer Kleidung ist das Thema vorgegeben und wenn ihr euch vor den Spiegel stellt, könnt ihr gut versuchen abzubilden, was zu sehen ist. In dieser Gruppe kann man auch sehr gut die unterschiedliche Fertigkeit der Zeichner sehen - ein weiterer Hinweis darauf, dass man nicht perfekt sein muss.

Erklärungen zu den Bildern hier .
Ich hoffe, ich konnte euch animieren, es auch einmal auszuprobieren. Ihr werdet staunen, wie sich diese neue Kreativität auch auf euer Schreiben auswirken wird!
Update v. 4. Mai 2010:
Unten im amazon-Widget findet ihr noch einige Buchtipps. Ich besitze diese Bücher alle und sie inspirieren mich stets aufs Neue.
“Facial Expressions” und “Figure Drawing” dienen dabei v.a. als Vorlage für Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen. Sehr hilfreich!
- Was plane ich denn so?
Montag, 24. Oktober 2011 - NEUAUFLAGE! A Heart in New York - Ein Herz in New York
Mittwoch, 10. August 2011 - VÖLLIG NEU AUFGELEGT - San Francisco Love Affair
Donnerstag, 27. Januar 2011
Petra A. Bauer bei
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Petra : Lieber Reinhard, danke für das Kompliment! Die Beispiele fallen mir manchmal...
Reinhard : Hi, Petra, Chapeau. Faszinierend wie du die Dinge auf den Punkt bringst resp....
Petra : Freut mich immer, wenn ich helfen kann :-)
Reinhard : Hi, Petra, das hast du fein herausgearbeitet. Ich benutze beide Ausdrücke,...
Petra : :-) Dann freut es mich, dass ich dich anscheinend *g* ein wenig “erleuchten”...
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