Einträge mit dem Tag: Rezension


Video-Rezension zu Wer zuletzt lacht lebt noch

Ich habe mich sehr darüber gefreut, sechs Jahre nach Erscheinen meines Debütkrimis Wer zuletzt lacht, lebt noch eine schöne Rezension dazu auf YouTube zu finden.

Mittwoch, 29. Februar 2012

 

Mein Dank gilt Julia Steber, die den YouTube-Kanal MeTrulyJuly betreibt. Im Video fragt sie sich, ob die Berliner wirklich so sehr auf den Unterschied zwischen Ost und West hinweisen. Dazu kann ich, als gebürtige und nie weggezogene Berlinerin sagen, dass dies tatsächlich sogar heute noch vorkommt, wenn auch viel, viel seltener als noch 2006, bzw 2005 als das Buch entstand. Heute ziehen wir uns einfach gegenseitig auf ;-) Aber es war in der Tat lange Zeit alles sehr vorurteilsbeladen. Von beiden Seiten. Das betrifft allerdings insgesamt mehr diejenigen, die mit der Mauer im Nacken aufgewachsen sind. Unsere Kinder (unser Ältester ist ja genau am Tag des Mauerfalls geboren), haben damit überhaupt kein Problem. WIE übel das war, v.a. in den ersten Wochen nach Maueröffnung, hatte ich mal in einer Krimikurzgeschichte verarbeitet (Nur die Guten sterben jung in: Immer Ärger mit den lieben Verwandten - Kurzkrimis aus Ost und West), wobei es im echten Leben zum Glück kein tödlicher Konflikt war :-)

Zu dem anderen im Video angesprochenen Krimi, Unschuldsengel möchte ich noch kurz sagen, dass es der 9. Band einer Ketten-Krimireihe ist, zu der ich auch den 11. Band (Kunstmord) geschrieben habe. Das Konzept, sowie die Figuren des Kommissars Hermann Kappe, seiner Familie und den Kollegen auf der Dienststelle, stammt von Horst Bosetzky, vielen besser bekannt als -ky.  Er hat zum Beispiel den Gustav Galgenberg, als kalauernden, berlinernden Polizeibediensteten angelegt, woran sich alle beteiligten Autoren auch halten müssen. Dass der Berliner Jargon für Nichtberliner nicht ganz einfach zu lesen ist, habe ich inzwischen schon öfter gehört. Dasher habe ich ihn bei Kunstmord auch seltener eingesetzt.

Jedenfalls ist es schön zu hören, dass Julia mein WZLLN, wie ich den Krimi immer abkürze, ganz offensichtlich viel Spaß gemacht hat :-)

Ihr könnt immer noch signierte Exemplare bei Amazon bestellen. Verkäufer ist “the-writingwoman” und als Anmerkung steht dabei “Von der Autorin signiert. NEU.” Das nur, weil manchmal auch andere Exemplare (dann natürlich ohne Signatur) angeboten werden.

Ich wünsche euch einen schönen Zusatz-Tag :-) Genießt ihn - den nächsten gibt es erst in vier Jahren wieder! Und herzlichen Glückwunsch allen, die heute endlich wieder ihren Geburtstag am richtigen Tag feiern können!
Liebe Grüße

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Aus meinen anderen Blogs:

STEVE JOBS - iLeadership

Ich habe ein faszinierendes Buch über eine faszinierende Persönlichkeit gelesen: Steve Jobs, der Gründer von Apple, der Vater von Mac, iPod, iPhone und iPad, CEO eines Milliardenschweren Unternehmens. Ein Mann, der T-Shirts für seine Mitarbeiter drucken lässt, auf denen steht: "Pirates! Not the Navy!" und eine andere Denkweise im Management eingeführt hat. Geschrieben von seinem engen MItarbeiter Jay Elliot, und somit sicher nicht objektiv, aber sehr beeindruckend.

Donnerstag, 07. Juli 2011


Ich freue mich, wenn ihr meinen YouTube-Kanal abonniert und die Videos dort kommentiert und bewertet. Ein kleiner Beitrag dafür, dass mir der Spaß am Videos Drehen erhalten bleibt, denn dann weiß ich, dass sie nicht im Nirwana verhallen :-) Ich danke euch - auch fürs Anschauen!

Buchtipp: GROSS STADT FIEBER

Heute habe ich mal wieder einen Buchtipp für euch. Geschichten vom Auswandern nach Berlin. Wunderbare Momentaufnahmen einer wunderbaren Stadt :-)

Montag, 06. Juni 2011

Groß. Stadt: Fieber. Juleska Vonhagen.

Danke fürs Anschauen! Wenn es euch gefallen hat - ich habe inzwischen über 50 Videos auf YouTube. Hier werdet ihr automatisch (und kostenlos!) informiert wann ich etwas Neues bei YouTube hochlade.

Stieg Larsson: Verdammnis - Der Film

In Deutschland müssen wir uns ja noch bis Februar 2010 gedulden, bis wir endlich die Verfilmung von Stieg Larssons zweitem Buch "Verdammnis" sehen können. Also haben wir uns das Original auf Öland angesehen.

Freitag, 30. Oktober 2009



Auf der Insel gibt es das nächstgelegene “Kino” in Mörbylånga, ca. 30 Kilometer von hier. Die Anführungszeichen entspringen der Überheblichkeit einer Großstädterin, denn es handelt sich um eine Schulaula, die immer samstags und sonntags als offzielles Kino herhalten muss. An jedem Wochenende kommt ein anderer Film.

Pünktlich kurz vor sieben fanden sich vllt. 50 Menschen ein, ein großer Teil davon kurz vor dem Rentenalter oder mittendrin, doch auch einige Jugendliche waren aufgetaucht. An der Garderobe der Schule wurden Süßigkeiten und Getränke verkauft. Und die Kinokarten natürlich. Es war irgendwie niedlich und hat mir gut gefallen. Ganz was anderes als die Multiplexe, von denen es immerhin auf der anderen Siete der Brücke, in Kalmar, eines gibt (dort haben wir This is it geschaut).

Im Original haben Buch und Film den wesentlich trefferenden Titel Flickan som lekte med elden (Das Mädchen, das mit dem Feuer spielte).

Schon wie in Verblendung hat sich die Verfilmung eng an die Romanvorlage gehalten. Der Buchanfang, an dem Lisbeth sich lange im Ausland aufhält, ist intelligent eingedampft worden, und ansonsten lief es im Prinzip so ab, wie ich es schon beim Lesen vor mir gesehen hatte. Ich bin wieder äußerst begeistert, auch natürlich von den schaupielerischen Leistungen, allen voran natürlich von Noomi Rapace, die wieder Lisbeth Salander verkörpert. Michael Nyquist als Micke Blomkvist ist auch wieder absolut authentisch, und ich liebe dieses distanziert-vertraute Geplämkel zwischen den beiden. Mehr als einmal musste ich gemeinsam mit Blomkvist über dieses verrückte Huhn schmunzeln.

Ein Kompliment an die Verantwortlichen, die den schmerzunempfindlichen blonden Riesen Ronald Niedermann gecasted haben.

In Schweden ist der Film ab 15 freigegeben, und ich schätze, dass einige der anwesenden Jugendlichen auf sexuellem Gebiet doch so einige Dinge gesehen haben, die sie vielleicht noch nicht kannten ;-)

Und die Aussicht aus Lisbeths Wohnung in der Fiskargatan… Ok, da wird man bei mir nichts Negatives lesen - ich finde Stockholm einfach toll :-) Die Wohnung selbst ist auch exakt so leer und unpersönlich wie im Buch geschildert. Die Story wird gut rübergebracht und alles in allem ist der Film wieder ein absolutes Muss für alle Stieg-Larsson-Fans. Ärgerlich, dass ich im November nicht in Schweden bin (vielleicht kann ich da ja noch was dran drehen? *g*), denn am 27.11. 2009 kommt direkt Teil drei Luftslottet som sprängdes ins Kino.

Zum Trost gibts hier schon mal die Trailer von Teil zwei und drei:


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Aus meinen anderen Blogs:

Manche Tage entwickeln sich dann doch ganz anders

Heute war es voll doof. Ich habe mein Manuskript angestarrt und konnte mich nicht konzentrieren. Die Hitze, dachte ich, und ging ins kühlere Wohnzimmer. Aber es half nichts. Mit Musik, ohne - alles Mist, schlechte Laune. Und dann wurde der Tag noch richtig schön:

Freitag, 17. Juli 2009

Es fing mit einer weiteren wunderbaren Rezension meines “Unschuldsengel”-Krimis an :-) Gut für meine Autorenseele, die gerade massiv an ihrem Können zweifelte :-) Danke!

Die zweite Überraschung kam am Nachmittag. Nachdem neulich schon @Nessy_Salentin erfreut registrierte, dass ich auf ein @reply von ihr auch antwortete (was ich selbstverständlich finde, auch wenn es über 900 Twitterern, die ich verfolge, sicher mal jemand durchrutscht), hat mir @stricktier heute sogar ganz ausführlich in ihrem Blog gedankt. Sozusagen eine Hommage @writingwoman, und ich war / bin total gerührt. Der große Grinsekeks will mir gar nicht mehr aus dem Gesicht weichen, so sehr freue ich mich darüber. Und über die Kommentare dazu.

Das werdet ihr Offliner sicher nicht nachvollziehen können, aber das macht nix. Ich fühl mich wohl :-)

Buch der Woche im Krimi-Forum

Mein Unschuldsengel ist "Buch der Woche" im Krimi-Forum.

Dienstag, 19. Mai 2009

Und eine Rezension gibt es dort auch.

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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