Einträge mit dem Tag: Kolumne


Wir sind Mond

Ein bisschen um die Ecke denken muss man bei der Überschrift meiner heutigen Kolumne in der Berliner Zeitung schon. Der ursprüngliche Titel Walking oin the Moon erinnerte zu sehr an Police und würde damit in eine falsche musikalische Richtung weisen.

Montag, 21. Juni 2010

Aber ihr seid ja clever und ahnt worum es geht, oder?

Die Auflösung findet ihr hier.


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Die Internet-Sheriffs

Meine heutige Kolumne in der Berliner Zeitung handelt von der Berliner Internetwache, bzw. von zwei höchst unterhaltsamen Telefongesprächen, die ich mit einem der Beamten dort geführt habe.

Montag, 17. Mai 2010

Die Redaktion gab dem Beitrag den Titel Die Polizei macht glücklich, was ich so generalisierend nun nicht unbedingt geschrieben hätte ;-) Zumindest aber hatte das Ganze meinen Tag versüßt.
Auf 3.000 Zeichen konnte ich nicht alles unterbringen, aber wenn es öfter Menschen gäbe, die so prompt und freundlich reagieren, wären wir alle mit unserer Dienstleistungsgesellschaft definitiv zufriedener.
Überdies war es mir ein Anliegen, die Tatsache, dass man Verlustmeldungen, Anzeigen, etc. auch bequem online erledigen kann, einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Lehrervergleichstest

Meine heutige Kolumne auf der Meinungsseite der Berliner Zeitung handelt von den Vergleichsarbeiten, kurz VERA genannt, die derzeit in Berliner Schulen stattfinden.

Montag, 03. Mai 2010

Insbesondere habe ich die Vergleichstests in den 3. Grundschulklassen aufs Korn genommen.
Die Redaktion hat dazu den Titel Der freundliche Piranha ausgesucht.

Also doch Karla Kolumna ;-)

Ich verstärke jetzt das Kolumnisten-Team der Berliner Zeitung:

Montag, 19. April 2010

Auch auf BerlinOnline zu lesen.

Update:
Das ist auch dem Texttreff eine Meldung wert.

Rabattwahn 2.0

Waren das noch Zeiten, als das Wort Rabatt nur mit einem T geschrieben wurde und lediglich für die Hauptstadt Marokkos stand. Ach, das wussten Sie gar nicht? Sehen Sie, in dieser Kolumne wird sogar etwas für Ihre Bildung getan! Doch ich schweife ab, denn ich wollte ja über den Wahn schreiben, der Unternehmen jeder Größenordnung seit einigen Jahren wieder befallen hat.

Donnerstag, 07. Mai 2009

Rabatt 2.0 sozusagen, denn ich erinnere mich noch lebhaft an die Rabattkarten aus blassgrüner oder blassgelber Pappe, die meine Mutter Anfang der 70er Jahre vom Lebensmittelgeschäft ihres Vertrauens erhielt. Darin wurden Rabattmärkchen eingeklebt, die auch irgendwie nach schlecht recyceltem Umweltpapier aussahen. War die Karte voll, gab es Geld. So einfach. Und diese Karten gab es auch nur in Lebensmittelläden. Ebenfalls ganz simpel und für jeden zu verstehen, auch ohne Hochschulabschluss.

Irgendwann bekam man beim Einkaufen keine Karten und Marken mehr, und ich habe sie auch nicht vermisst. 30 Jahre später liefen sie mir dann plötzlich in Form von ‚Happy Digits’ über den Weg.

Neugierig, wie ich nun einmal bin, habe ich nachgeschlagen, was bittesehr eigentlich ein Digit sein soll. Ich habe vier Übersetzungen dafür gefunden: Finger, Stelle, Ziffer und Zahl. Ein Happy Digit ist demnach also die Stelle, an der zwischen meinen Fingern aus der Ziffer eine glückliche Zahl wird.

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Unheimliche Begegnung der bärigen Art

Bald ist es wieder so weit: Networkingtreffen mit dem Lieblingsnetzwerk in der wendländischen Pampa! Eine Oase im Arbeitsalltag, auf die wir uns alle in jedem Jahr sehr freuen. Für 2009 waren alle Plätze innerhalb von elf Minuten ausgebucht.

Mittwoch, 22. April 2009

Fünfzig Frauen arbeiten in diesen vier Tagen jeweils sehr hart an ihrer beruflichen Weiterbildung. Spaß inklusive. Geradezu legendär ist auch die Rundumverpflegung im Seminarhaus: Vier äußerst reichhaltige Mahlzeiten pro Tag, sehr bio und so lecker, dass noch keine von uns diesem Kalorieninferno freiwillig entflohen wäre. Vor diesen Treffen eine Diät zu beginnen ist in etwa so sinnvoll, als würde man einen Garten frisch anlegen und anschließend eine Horde Wildschweine hindurchtreiben.

Abends, wenn wir uns gestatten, das Business hinten anstehen zu lassen, wird es gemütlich: Wir plaudern bis in die frühen Morgenstunden. Doch im letzten Jahr landete eines Abends eine Schüssel mit Gummibärchen auf einem der Tische. Falls Sie das für einen sprachlichen Lapsus halten, kann ich Sie beruhigen: Die Schüssel kam aus dem Nichts, wie ein Ufo. Niemand wollte es gewesen sein, keine von uns wollte die Verantwortung dafür übernehmen, und so kann ich mit vollem Recht von ‚landen’ sprechen. Fortan liefen die Gespräche in eine vollkommen andere Richtung:

A.: „Wir haben doch gerade erst gegessen!“ A. suchte sich ein rotes Gummibärchen heraus und reichte die Schüssel stöhnend weiter.

B: „Waah, stell die nicht zu mir, sonst ess ich die noch!“ B. nahm sich ein Gummibärchen, griff noch zweimal zu und schob die Schüssel nach links.

C: „Ich bin sooo satt!“ C. nahm sich ein Gummibärchen, ließ die Schüssel stehen und pickte sich immer wieder welche heraus. Nur weiße.

B. hatte inzwischen die leere Tüte entdeckt: „Da haben acht Stück SECHSUNDSECHZIG Kalorien!“

C.: „Ups, ich hatte deutlich mehr als acht!“ Sie brachte die Schüssel mit listigem Blick an den Nebentisch und wandte sich dem Büffet zu. „Furchtbar diese Fresserei hier immer!“ Sprach’s und nahm sich noch eine nächtliche Portion Kartoffelsalat. B. und A. taten es ihr nach.

Business as usual.

Buchveröffentlichungen der Berliner Autorin Petra A. Bauer

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